Monthly Archives: März 2018

Grabungen inmitten schlafender Ziesel – stummes Begraebnis des Wiener Artenschutzes

Sehr geehrte Damen und Herren,

Vor einer Woche begann ein Bagger sich durch die im Besitz eines Bauträgers stehende landwirtschaftlich gewidmete Fläche südlich des Heeresspitals zu graben – während des Winterschlafs der dortigen Ziesel.
Der Skandal: Obwohl die MA 22 von der Umweltanwaltschaft Zieselbaue gemeldet bekommt, akzeptiert diese ein Gutachten des Bauträgers, das die Zieselfreiheit der Fläche bescheinigt. Auflagen, wie sie für vergleichbare Arbeiten nördlich des Heeresspitals gelten, gibt es keine.

Lesen Sie mehr …


Bitte unterstützen auch Sie die bedrohten Ziesel beim Wiener Heeresspital! Leiten Sie dieses Mail an interessierte Menschen weiter oder teilen Sie auf Facebook!


Mit freundlichen Grüßen,

Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal

http://www.ziesel.org
info@ziesel.org

Dog Body Slammed and Beaten Reportedly by Owner Deserves Justice

 
Dog Body Slammed and Beaten Reportedly by Owner Deserves Justice
 

 

A dog was beaten and thrown to the ground in a shocking case of animal cruelty, according to reports. Shocking video footage captured a man apparently beating his helpless dog. Demand justice for this innocent animal.
Now it’s our turn to ask for help:

 

For those of you who are already Premium Members — thank you from the bottom of our hearts! For the rest of our community, please consider the following message:

 

Without your support, our organization would cease to exist… literally. This is because running a major online activism platform is expensive. Without the financial support from our Premium Members, we would be forced to shut down our operations — and animal abusers, environmental polluters and wrongdoers across the globe would breathe a sigh of relief knowing that there was one less watchdog shining light on their evil ways.

 

Don’t let this happen! Please consider upgrading right now to ensure we can continue our important work. When you upgrade to a Premium Membership, you will also gain access to our Premium Perks, which include:

 

• Feed shelter animals by spinning the Premium Meal Wheel.

• Feed shelter animals for correct answers on Educational Series quizzes.
• Sign 100’s of petitions with one-click.
• Receive a 50% coupon for our store, which also feeds shelter animals!
• Ad-free browsing and voting on which petitions are displayed to millions of people.

 

We’re so sure you will love your Premium Membership and the Premium Perks that if you upgrade right now, we’ll guarantee a full refund for the next 7 days if you’re unsatisfied. Simply email us within 7 days if you’d like to cancel your upgrade and receive a full refund.

 

 

Please Also Help With These Causes:

 

Demand Zoo Accused of Abuse and Neglect Retire Animals to Sanctuary

 

Protect Deer From Death on Busy Roads and Highways

 

Stop Forcing Terrified Sheep to Run Carrying Children at Festival

 

Success: Men Charged With Dragging Shark Behind Speedboat

 

 

Learn About Animal Testing:
The Animal Petitions Educational Series tackles animal testing. Premium Members can feed shelter animals with every correct answer to the quiz given at the bottom of the course materials. Everyone is welcome to take the course and quiz!

 

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Stop the Mass Slaughter of Reindeer

 
Stop the Mass Slaughter of Reindeer

 

Reindeer in Norway are being slaughtered by the dozen. Without immediate action, countless more reindeer will lose their lives. Sign this petition to demand the government halt this slaughter which is inhumane and also threatens the local indigenous people’s way of life.
Now it’s our turn to ask for help:

 

 

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Our organization is only able to continue our work due to the financial support from people like you. This is because running a major online activism platform is expensive. Without our Premium Members, we would be forced to shut down our operations — and animal abusers, environmental polluters and wrongdoers across the globe would breathe a sigh of relief knowing that there was one less watchdog shining light on their evil ways.

 

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• Sign 100’s of petitions with one-click.

• Feed shelter animals for correct answers on Educational Series quizzes.
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• Decide which petitions are promoted to millions of people.

 

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Please also help with these causes:

 

Two Dogs Shot to Death Deserve Justice

 

Stop Blaming Women for Sexual Harassment

 

Save Spotted Turtle from Extinction

 

Success: Men Charged With Dragging Shark Behind Speedboat

 

 

 

 

Learn About Animal Testing:
The ForceChange Educational Series tackles animal testing. Premium Members can feed shelter animals with every correct answer to the quiz given at the bottom of the course materials. Everyone is welcome to take the course and quiz!
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Ponykarussellverbot – Jetzt!!! Proteste vor dem Pelzhaus Liska in Salzburg!

Ponykarussellverbot – Jetzt!!! Proteste vor dem Pelzhaus Liska in Salzburg!

 

Bitte unterschreiben Sie unsere neue Petition Ponykarussellverbot – Jetzt!!!
www.respektiere.at/petition.htm

Stellen Sie sich vor, Sie werden gezwungen stundenlang bei lauter Kirtagsmusik im kleinen Kreis zu laufen, die Gliedmaßen an Drehgelenken gefesselt, immer das Gewicht von Kindern – welche noch dazu zuallermeist völlig ungeübte Reiter sind – im Rücken. Würden Sie gegen so eine Behandlung an Menschen protestieren? Sehr wahrscheinlich! Aber dann dürfen Sie auch hier nicht wegsehen – bitte geben Sie den armen Tieren eine Stimme und werden Sie aktiv gegen diese Tierquälerei! Unterschreiben Sie die Petition für ein Ponykarussellverbot, welche wir aus aktuellem Anlass zuerst der Stadt Wels (Ponykarussell am dortigen Adventmarkt) und in Folge der/dem neuen ‚TierschutzministerIn‘ vorlegen werden, sobald die neue Bundesregierung steht!

 

 

Ponys haben in Zeiten des Festtagsrummels kaum die Möglichkeit zur Ruhe, müssen lange Transportfahren über sich ergehen lassen und es können Ihnen kaum adäquate Unterkünfte an den Auftrittsorten geschaffen werden, da sich diese zumeist in den Stadtzentren oder an den Messegeländen befinden. Seit Jahren protestiert RespekTiere gegen diese Art des Tiermissbrauches. Immer wieder kam es in der Vergangenheit im Zuge solcher Kundgebungen zu sehr prekären Situationen, mehrmals wurden unsere Transparente zerrissen oder uns einfach weggenommen.

   

 

Jetzt ist es endgültig Zeit, eine solch mittelalterlich anmutende ‚Tradition‘ dorthin zu befördern, wo sie hingehört – in die Vergangenheit! Mit Ihrer Stimme setzen Sie ein Zeichen hierfür: Ponykarussellverbot – Jetzt!!!
www.respektiere.at/petition.htm

 

 

 

In Kürze eröffnet mitten im Herzen der Salzburger Altstadt eine Filiale des Wiener Pelzhauses Liska. Laut einem Artikel der Salzburger Nachrichten ist zusätzlich zum Geschäft auch noch eine Pelzwerkstätte geplant. Die Frage, ob er denn keine Proteste oder Aktionen von Tierschützern befürchte, verneinte Firmeninhaber Aron Liska, denn das Pelzhaus würde seine Ware ‚nur bei Auktionen oder von streng kontrollierten Farmen in Europa und Kanada‘ beziehen.

   

 

Die Homepage von Liska verrät, 47 % der aus Zucht- und Farmhaltung verwendeten Felle stammen aus Farmen in Skandinavien, Nordamerika, Holland, Russland, Polen und den baltischen Staaten – allesamt Orte, wo der Tierschutz wohl ganz groß geschrieben wird (38 % stammen demzufolge aus Weide- und Stallhaltung – Lamm, Zickel, Karakul, Kanin, Kalb – und etwa 15 % werden ‚der freien Wildbahn entnommen‘)…

 

Aber zurück zur Frage wegen der Tierschützer – Herr Liska, hier liegen sie genauso wie bei ihrer Ansicht der ‚zertifizierten und streng kontrollierten‘ Farmen völlig falsch. Ein Schelm würde Ihnen in Bezug auf die Farmen sogar noch sehr schwerwiegende Argumente vorwerfen, Argumente, die wir aus rechtlcihen Gründen an dieser Stelle nicht wiederholen möchten, denn gerade Sie, wahrscheinlich ihr Leben lang in dieser Branche tätig, wissen doch ganz bestimmt von welcher Mär gesprochen wird, wenn man solch IMMER UND AUSNAHMSLOS schrecklichen Orte als ‚artgerecht‘ oder dergleichen tituliert. Oder gibt es sie wirklich, Farmen, wo auf die natürlichen Bedürfnisse der Tiere eingegangen wird? Was dann bedeuten würde, zum Beispiel dem Nerz würde ein mehrere Quadratkilometer großes Revier mit fließenden Gewässer zur Verfügung gestellt?! Herr Liska, sie glauben bestimmt nicht mehr an Märchen, aber wir und alle anderen mitdenkenden Menschen auch nicht! Und eines schönen Tages wird Ihnen und Ihren BerufskollegInnen genau diese Tatsache das Geschäft völlig vermiesen, so sicher wie das Amen im Gebet!

 

 

Nun, da das Geschäft noch nicht eröffnet – wohl aber bereits fertig eingeräumt – ist, möchten wir eine erste Anwort auf die Frage der Salzburger Nachrichten geben: Ja, sie sollten sich einstellen auf die Proteste, denn die werden der Geschichte des Pelzhauses am Alten Markt eine besondere Note verleihen!

 

Einen ersten Anstoß dazu gab es bereits dieser Tage, als offensichtlich erstaunte ChristkindlmarktbesucherInnen zwei Tierschützer vor dem Pelzhaus sehen konnten, welche Schilder mit Aufschriften wie ‚Nur hässliche Menschen tragen das Fell schöner Tiere‘ oder ‚Pelz tragen tötet‘ vor sich hertrugen…

Achtung, Achtung! Das Tollwood-Fstival in München hat uns fest im Griff! Noch bis einschließlich Sonntag dürfen wir im Grünen Pavilion einen wunderschönen Tierrechtsstand betreiben – bitte kommts uns besuchen! Heute und Morgen, bis 23 Uhr!!! Wir freuen uns auf Euch!!!

 

 

 

 

 

 

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Happy End ABER…

 

Happy End ABER…

 

Während die meisten im Lande Weihnachtseinkäufe erledigen ober sich den einen oder anderen Punsch am Christkindlmarkt genehmigen, wurden die TierschützerInnen des VGT letzte Woche zu einer spektakulären Aktion gerufen. Der VGT hat aufgedeckt, dass in einem Schweinestall bei St. Pölten folterähnliche Zustände herrschen! Der VGT wurde sofort aktiv – mit Erfolg!

Gatterjagdverbot: Freudig-Aufregendes hat sich kurz davor in der Landeshauptstadt von Niederösterreich abgespielt. Eine Bürobesetzung – ebenfalls durch AktivistInnen des VGT – war erfolgreich. Die Bilder von den aneinander geketteten AktivistInnen waren in so gut wie allen Tageszeitungen abgebildet.

Das sind für uns nur Teilerfolge. Denn in Österreichs Tierfabriken, Jagdgattern, Mastställen und Tierversuchslaboren leiden JETZT Tiere. Und deshalb machen wir unbeirrt weiter.

Ein ganz großes Anliegen ist uns darum der Email-Appell gegen Tiertransporte. Bitte lade alle deine FreundInnen ein, sich zu beteiligen!

Und damit zum schönen Teil dieses Newsletters. Wir möchten uns im Namen aller Angestellten und Ehrenamtlichen des VGT bei Dir bedanken. Ohne Deine fortlaufende Unterstützung wären alle Sofort-Aktionen, Undercover-Recherchen, Anzeigen gegen Tierquälerei und wichtige Aufklärungsarbeit niemals möglich.

Wir wünschen Dir und den Menschen und Tieren in Deinem Leben wunderbare Feiertage und eine erholsame Zeit.

Viel Freude mit unserer weihnachtlichen Videobotschaft!

Unterschrift Harald
                              Balluch

Harald Balluch, Geschäftsführer

 

 

 

 Kalb
Email-Appell
Bitte nimm Dir nur 3 Minuten Zeit und hilf diesen unschuldigen Kälbern

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 Schwein
                                        mit Abszessen
Das ist Folter
Diese Schweine lebten mit eitrigen Abszessen in völliger Dunkelheit

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 AktivistInnen
Erfolg!
Wie VGT-AktivistInnen in St. Pölten Geschichte schrieben…

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 Weihnachts-Tier
Ein tierisches Fest
Mit diesem Video wollen wir Dir DANKE sagen

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PELZ
ist Mord!

Mehr unter:
Aktionen

Tanzen
beim V-Ball

Mehr unter:
Party-Time

Himmlisch
mit „Schwips“

Mehr unter:
Rezepte

 

VGT – VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN
Meidlinger Hauptstraße 63/6, A-1120 Wien
ZVR-Zahl: 837615029, DVR-Zahl: 2110031

Tel +43 1 929 14 98
Fax +43 1 929 14 982
www.vgt.at, vgt@vgt.at

 

 

Jetzt spenden!

 

 

 

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Horrorfusion

Die Entscheidung über die Horrorfusion von Bayer und Monsanto steht bevor — und Monsanto will mit einem miesen Trick das US-Kartellamt im entscheidenden Moment auf seine Seite ziehen.

Monsantos Lobbyisten behaupten, dass die amerikanischen Landwirte die Fusion befürworten — dabei ist das Gegenteil die Wahrheit. Mit einer repräsentativen Umfrage wollen wir Monsantos falsches Spiel aufdecken und das Kartellamt überzeugen.

Zahlreiche SumOfUs-Mitglieder haben schon gespendet. Können auch Sie jetzt mit €1 dabei helfen, dass wir diese Umfrage durchführen können?

Jetzt €1 Spenden

Vielen Dank,

Anne

 

Hier noch einmal unsere E-Mail: 

Monsantos Lobbyisten behaupten, dass Landwirte die Horrorfusion mit Bayer befürworten — und das Kartellamt in den USA fällt darauf rein.

Mit einer repräsentativen Umfrage unter Landwirten können wir Monsantos Lügen entlarven. Helfen Sie uns dabei?

Jetzt €1 spenden

Brigitte,

gerade haben wir erfahren, dass das Kartellamt in den USA in Kürze über die geplante Fusion von Bayer und Monsanto entscheidet. 

Kein Wunder, dass Monsantos Lobbyisten jetzt noch einmal alles daran setzen, die Entscheidungsträger zu manipulieren: Sie behaupten schlicht, dass Landwirte die Fusion befürworten.

Natürlich ist das kompletter Unsinn: Monsanto ist dafür berüchtigt, gerade kleine landwirtschaftliche Betriebe mit Gerichtsprozessen und überhöhten Preisen in den Ruin zu treiben.

Wir haben nicht vor, Monsanto mit dieser hinterhältigen Taktik durchkommen zu lassen.  

Unser Plan: Mit einer repräsentativen Umfrage unter Landwirten wollen wir beweisen, dass Monsantos Behauptungen falsch sind und die Landwirte die Horrorfusion ablehnen. Doch um diesen Plan rechtzeitig umzusetzen, benötigen wir in den nächsten drei Tagen 15 000 Dollar. Die Entscheidung naht und die Zeit drängt — können Sie uns helfen?

Ja, ich spende €1 und helfe, die Horrorfusion zu stoppen.

Die Idee, dass Landwirte diese Fusion unterstützen könnten, ist absurd. Saatgut und Pestizide gehören zu ihren größten Ausgabenposten. Wenn dieser Markt in Zukunft von einem Megakonzern kontrolliert wird, bedeutet das für sie: weniger Auswahl und steigende Preise.

Seit Jahren finanziert Monsanto Organisationen, die vortäuschen, die Interessen aller Landwirte zu vertreten. Der Konzern pumpt Geld in diese Verbände, die dann Monsantos Positionen vertreten.

Unsere Partner stehen im direkten Kontakt mit den US-Regulierungsbehörden — und was sie berichten, ist besorgniserregend: Monsantos Lügentaktik ist erfolgreich. Deshalb brauchen wir schnellstmöglich harte Fakten, um das Gegenteil zu beweisen.

Mit einer repräsentativer Umfrage können wir genau diese Fakten liefern.

Mit 15 000 Dollar können wir die Umfrage durchführen lassen, die Lobby-Lügen entlarven und das Kartellamt in den USA von der Wahrheit überzeugen. Doch wir müssen schnell handeln, um rechtzeitig ein Ergebnis zu haben — helfen Sie mit?

Ja, mit €1 helfe ich dabei, die Horrorfusion von Bayer und Monsanto zu stoppen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

 

**********
Mehr Informationen (in englischer Sprache):

Vestager ramps up pressure on Bayer-Monsanto mega-merger, Politico, 17. Dezember 2017
Bayer to Face EU Objections to Monsanto Deal in Coming Days, Bloomberg, 8. Dezember 2017

 

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Hier können Sie monatlich spenden

 

Diese Email wurde an brigitte.martzak@teamomega.org verschickt. | Newsletter abbestellen (Unsubscribe)

 

SOS!! Wunder gesucht!

Nur noch 4 Tage
 Spenden-Marathon
                                                      für Tiere nur noch
                                                      4 Tage

 

Dringender HILFERUF: Wir haben schon zum zweiten Mal ein Etappenziel beim Spenden-Marathon nicht geschafft und der Countdown läuft bereits  ☹️

Die Vierbeiner dürfen nicht in den Tierheimen verhungern, weil es zu wenig Futter gibt!

Wir brauchen jetzt ein Weihnachts-Wunder. Aber Wunder geschehen nicht von alleine. Wir müssen kämpfen! Nur wir können das Weihnachts-Wunder für die Fellnasen sein – nur mit deiner Hilfe!

Das große Ziel des Marathons ist es, bis Freitag um 18 Uhr insgesamt 30.000 Pakete mit Futter zu packen.

Aber es fehlen jetzt noch 5.100 Pakete! Schaffen wir das?

 

Schließlich wollen wir doch:

✔ den gigantischen Spenden-Marathon für Tiere gewinnen

✔ weltweit ein Zeichen für den Tierschutz setzen

✔ und tausenden Hunden und Katzen zu Weihnachten das Leben retten

 

 

Was du JETZT in den letzten 4 Tagen noch tun kannst, damit wir unser Ziel schaffen:

Mach jetzt noch mit und packe ein Futterpaket, bevor es zu spät ist! Teile den Marathon unbedingt auch auf Facebook, in Gruppen und Foren. Leite diese E-Mail weiter und bitte all deine Freunde, Bekannten und Verwandten auch ein Paket zu packen! Die Zeit rennt uns gerade davon!!!

 

Spende jetzt schnell Futter und du rettest Leben!

 

Ja, ich packe jetzt ein Paket
PS: Es bleiben uns jetzt nur noch 4 Tage!!! Noch haben wir die Chance, den Marathon für die Fellnasen zu gewinnen. Nur wenn wir 30.000 Pakete packen, gibt es dieses Jahr ein Weihnachts-Wunder im Tierschutz. Für die armen Fellnasen geht es um LEBEN oder TOD! Doch es fehlen aktuell noch rund 5.100 Pakete! Weil die Fellnasen ohne Hilfe keine Chance haben, spende jetzt Futter » 

 

ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 18.12.2017

 Logo ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 18.12.2017
 

Neues von Animal Spirit

ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 18.12.2017

Ziegenbock „Rudolf“ gerettet; Hilfe für Gabys Gnadenhof; „Fleisch ist kein Zeichen von Wohlstand“; Italienische Partei will Jagd abschaffen; Rührende Weihnachtsgeschichte

Ziegenbock „Rudolf“ gerettet

Dr. Plank mit soeben gerettetem Ziegenbock „Rudolf“

Einsamen Ziegenbock „Rudolf“ gerettet

Heute stand wieder einmal ein kleiner Rettungseinsatz für eine einsame Ziege am Programm von ANIMAL SPIRIT: Ein niederösterr. Amtstierarzt kontaktierte uns, weil einem Alkoholiker sollte ein kastrierter Ziegenbock abgenommen werden, auch weil er den ganzen Tag alleine – also ohne Artgenossen – und ohne Unterstand in seinem Hinterhof gehalten würde. Da auf unserem Gnadenhof Hendlberg gerade noch Platz für eine Ziege war, sagten wir sofort zu und Dr. Plank holte den kleinen, sehr zutraulichen Bock gleich ab. Nach der Untersuchung und Entwurmung durfte er auch schon zu den anderen und freundete sich sofort mit den Hof-Ziegen Viktor, Tina und Annabelle sowie mit unserer Kuh Annemarie an.

Rudolf würde sich noch sehr über eine Patenschaft freuen, genauso übrigens wie mehr als die Hälfte unserer geretteten Tieren auf den drei Höfen Hendlberg, Esternberg und Engelberg. Vielleicht wollen Sie ja auch jemanden mit einem sinnvollen Weihnachtsgeschenk beglücken und ihm/ihr eine Jahres-Patenschaft für einen unserer fast 500 Schützlinge finanzieren? Nähere Infos dazu HIER oder bei eva@animal-spirit.at oder bei Eva unter (+43) 02774-29330 (werktags außer dienstags zwischen 10 und 13 Uhr). Vielen Dank!

An dieser Stelle möchten wir schon jetzt allen unseren Mitgliedern, SpenderInnen und Sympathisanten frohe und gesegnete Weihnachten sowie ein erfolgreiches, gutes Neues Jahr 2018 wünschen!

Mit tierfreundlichen Grüßen, Ihr

Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann

   
   

Hilfe für Gabys Gnadenhof

Gaby Teichmann mit einem ihrer fast 200 Schützlingen

Gabys Gnadenhof in Maishofen braucht wieder Hilfe

Seit vielen Jahren unterstützt ANIMAL SPIRIT bereits die unermüdliche Gaby Teichmann und ihren privaten Gnadenhof in Maishofen (Nähe Zell am See, Sbg.). Sie betreut dort seit 23 Jahren fast ganz alleine – in letzter Zeit nur unterstützt durch einen von uns finanzierten Helfer – an die 200 gerettete Tiere: 80 Pferde, Ponys und Esel, 3 Zebu-Rinder, 32 Ziegen und Schafe, 20 Kaninchen, 2 Meerschweinchen, 4 Schildkröten, 20 Katzen und 6 Hunde. Manchmal gesellt sich auch ein gerettetes Wildtier unter ihre Schützlinge (siehe Fotos). Da sie kaum einen Kilometer von dem berüchtigten Vieh- und Fohlenmarkt von Maishofen entfernt ist, tat und tut sie sich immer schwer, nein zu sagen, wenn sie das Elend der Tiere in unmittelbarer Nähe sehen muß.

Nun ist sie aber mit ihren Kräften ziemlich am Ende, sie kann die schwere Arbeit nicht mehr schaffen. Auch ist – wie jedes Jahr im Dezember – die jährliche Hof-Pacht in Höhe von € 8.000,- fällig, die sie beim besten Willen nicht bestreiten kann. Und ANIMAL SPIRIT fehlt heuer dafür auch das Geld, da wir ja – wie mehrmals berichtet – auf allen unseren drei Höfen riesige Investitionen getätigt haben und daher selber noch verschuldet sind!

Obwohl wir ihr – als einzige Tierschutz-Organisation – immer wieder aus den schlimmsten finanziellen Notlagen geholfen haben, können wir das heuer leider nicht (mehr). Was sie also jetzt am notwendigsten bräuchte, wäre einerseits die Finanzierung einer zweiten Stallhilfe und andererseits eben diese jetzt fällige Jahrespacht über € 8.000,-!  Auch wenn jemand Plätze für (großteils nicht mehr reitbare) Pferde oder Ponys oder Esel weiß, bitte bei Gaby T. direkt melden (sie hat kein Internet oder email): (+43) 0650-9560158. Ihre Kontonummer lautet: AT51 2040 4006 0056 4260. Vielen Dank!

   

„Fleisch ist kein Zeichen von Wohlstand“

Vorspeise: Auf Salz gegarte Rote Rüben mit Kaffernlimettenblättern

derstandard.at: „Fleisch ist kein Zeichen von Wohlstand“

Gemüse ist mein Fleisch: Das vegetarische Weihnachtsmenü von Paul Ivić

Zu Weihnachten kommt hierzulande traditionell Fisch oder Fleisch auf den Tisch. Spitzenkoch Paul Ivić zeigt mit seinem vegetarischen Weihnachtsmenü, wie festlich fleischlose Küche sein kann.

Beim Spaziergang durch die Wiener Innenstadt ist man gerade in der Vorweihnachtszeit einem olfaktorischen Spießrutenlauf ausgesetzt. Kebap-Buden, Würstelstände und Langoshütten auf dem Christkindlmarkt machen es dem notorischen Junkfood-Verweigerer nicht gerade einfach, justament kein Verlangen nach Transfetten zu bekommen. Daß derlei Nahrungszufuhr der Gesundheit nicht zuträglich ist, weiß man. Daß Gerichte mit frischem Gemüse mindestens genauso befriedigend sein können, glaubt man aber weder seinem Arzt noch irgendwelchen Ernährungsgurus, deren Bücher man sich vor allem im neuen Jahr – zwecks Neujahrsvorsätzen – gern zulegt. Spitzenkoch Paul Ivić fängt erst gar nicht an, fleisch- und fettsüchtige Skeptiker zu missionieren. Vegetarisch zu kochen ist für ihn trotzdem selbstverständlich. Und der Erfolg scheint ihm recht zu geben: Im Restaurant Tian hält der gebürtige Tiroler seit einigen Jahren drei Gault-Millau-Hauben. Der Guide Michelin zeichnete das vegetarische Restaurant in der Wiener Innenstadt als eines von vier weltweit mit einem Stern aus. Kein Wunder also, daß es für den versierten Küchenchef keine große Herausforderung darstellte, ein dreigängiges Weihnachtsmenü ohne Fleisch zu kochen.

Als ersten Gang serviert Paul Ivić auf Salz gegarte Rote Rüben mit einer Kaffernlimetten-Vinaigrette. Der Hauptgang: Kürbisravioli mit parfümiertem Chablis und Ameretti-Bröseln. Das Dessert kommt von Chefpatissier Thomas Scheiblhofer. Er serviert einen Ring aus glasiertem Pistazienkuchen und Roten-Rüben-Mus. Der internationale Trend der alkoholfreien Speisenbegleitung in Spitzenrestaurants läßt sich auch auf die eigenen vier Wände umlegen. Zum Beispiel mit Saftkombinationen wie Apfel und Fenchel, Kerbel und Trauben mit Brause oder Berberitze mit Kräutertee. Michael Peceny steuerte die Saftbegleitung bei.

Lesen Sie das Rezept bzw. die Zubereitung im ganzen Artikel!

Siehe auch weitere köstliche tierleidfreie Weihnachtsmenüs auf www.tierschutzbuero.de/weihnachts-menue-2017

Italienische Partei will Jagd abschaffen

„Fuchsstrecke“ – sinnloses Morden aus purer Lust am Töten

wildbeimwild.com: Italienische Partei will Jagd abschaffen

Michela Vittoria Brambilla sitzt für die Forza Italia in der italienischen Abgeordnetenkammer und ist Gründerin der neuen Partei „Movimento Animalista“. Jetzt hat die ehemalige Tourismusministerin mit einer aufsehenerregenden Aktion aufhorchen lassen. Sie lanciert eine Kampagne für ein Referendum zur Abschaffung der Jagd in Italien. Ihr Anliegen ist es, „nicht-menschliche Personen“ in die Verfassung einzufügen. Die Zeit dafür sieht sie nun gekommen, wie italienische Medien berichten.

Schon 1990 hat es ein Referendum zur Abschaffung der Jagd gegeben. Damals wurde das Quorum nicht erreicht. Von knapp 44 Prozent der Wahlberechtigten stimmten aber 92 Prozent gegen die Jagd.

Nun will Brambilla auch jene Bürger überzeugen, die in der Vergangenheit nicht ihre Meinung dazu geäußert haben. Die große Mehrheit der Italiener ist gegen diese anachronistische und gewalttätige Praxis. „Die Mentalität der Italiener hat sich verändert und wir sind daher bereit, für einen Quantensprung im Zeichen der Tiere und ihre Rechte“, sagt die Politikerin. „Rechte denen zu geben, die keine Stimme haben, ist ein Zeichen der Zivilisation.“

Auf Kritik stößt sie mit ihrer Idee naturgemäß bei den Jägern und Jagdvereinigungen in Italien.

Rührende Weihnachtsgeschichte

Streunerkatzen

Die Weihnachtskatze (eine berührende Weihnachtsgeschichte von James Herriot, 1916 – 1995)

Wenn ich an Weihnachten denke, fällt mir immer eine ganz bestimmte kleine Katze ein. Zum ersten Mal begegnete ich ihr an einem Herbsttag, als Mrs. Ainsworth mich gebeten hatte, nach einem ihrer Hunde zu sehen. Überrascht schaute ich mir das kleine struppige Geschöpf an, das da vor dem Kamin saß. „Ich wußte gar nicht, daß Sie eine Katze haben“, sagte ich.

Mrs. Ainsworth lächelte. „Wir haben auch keine. Das ist Debbie. Sie ist eine Streunerin. Sie kommt zwei- oder dreimal in der Woche, und wir geben ihr etwas zu fressen.“
„Haben Sie den Eindruck, daß sie bei Ihnen bleiben möchte?“
„Nein.“ Mrs. Ainsworth schüttelte den Kopf. „Sie ist ein scheues kleines Ding. Kommt hereingeschlichen, frißt ein bißchen und schon ist sie wieder weg. Sie hat etwas Rührendes, aber sie will offenbar weder mit mir noch mit irgend jemand sonst etwas zu tun haben.“
Ich sah mir die Katze wieder an. „Aber heute will sie nicht einfach nur gefüttert werden.“
„Das stimmt. Es ist komisch, aber ab und zu kommt sie hereingehuscht und sitzt ein paar Minuten am Kamin. Als ob sie sich einmal etwas Gutes gönnen möchte.“

 

[lesen Sie den ganzen Artikel HIER]

Der im Mai 2002 gegründete gemeinnützige Verein ANIMAL SPIRIT (ZVR 357436036) bezweckt die Verbreitung des Tierschutzgedankens und bedrohten Tieren in Not, in erster Linie sog. „Nutz“-Tieren, zu helfen. Unsere Hauptziele sind sowohl politische, als auch die direkte Hilfe für in Not geratene Tiere.

Mehr zu unseren vielfältigen Tätigkeiten Kampagnen und Aktionen können Sie auf unserer Webseite sehen!

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Bitte helfen und verbreiten!! – Fwd: Abwendung einer Katastrophe für 400 Hunde in Sremska Mitrovica

Liebe Tierfreunde,
vor wenigen Tagen machten unsere Tierfreundin Marta Gornik
und Freunde diese furchtbaren Fotos im Tierheim KANIS.
Durch jetzt einsetzenden Frost verschlechtert sich die Überlebens-
chance der Hunde ganz bedrohlich.

  • kein Personal , da Gehälter nicht bezahlt werden
  • kein Strom und Wasser
  • Ohne Betreuung zerfleischen sich die Hunde gegenseitig
  • lediglich Futter wird von tollen schweizer Sponsoren (1 t ca. 10 Tage)
    in dieser Menge gesponsert.
  • es fehlen Stroh und Wärmeschutzsicherungen.

Spenden werden vorrangig zur Zahlung einiger Betreuer und Helfer
benötigt, damit die meisten Hunde den Winter überleben können.

Die gesamte Koordination wird von Marta Gornik koordiniert:

Anschrift:      Levtic 21 , 2318 Laporje / Slowenien
Tel. u. mail:   oo386 40873304   gornik.m6@gmail.com
Bank:              Österreichische Raiffeisenbank, Stass-Spielfeld
IBAN: AT333842000005022447
BIC:    RZSTAT2G420

BITTE HELFEN SIE „UNSEREN“ HUNDEN

Hoffnung für 2018:
Wir versuchen, zusammen mit vielen Sponsoren, ein fertiges,
leerstehendes ehemaliges Hundezuchtgelände kaufen zu können.

Viele Grüße
Dieter Ernst,  0049 2426903656

Ramba the elephant has lived alone for 50 years

 

Send Ramba to Freedom

 

 

Sign Now

 

 

 

brigitte,

Abducted by poachers when she was just a baby, Ramba the elephant has spent her entire life in circuses and roadside zoos. For 50 years, Ramba has lived in complete isolation, deprived of one of the most basic elephant necessities.

She finally has a chance at freedom, but there’s just one more hurdle to clear.

Eight years ago, Chilean officials confiscated her from the circus with the intention of sending her to a wildlife sanctuary. But the plans fell through, and she’s been living at a roadside zoo ever since then. An elephant sanctuary in Brazil has offered to take her, but they need significant funding to transport Ramba to her new home.

It’s time the Chilean government stepped up and covered the remainder of the fee to transport Ramba to the elephant sanctuary. If they can’t raise the money, Ramba will miss her chance at freedom once again.

Ramba deserves to live the rest of her life in freedom. Sign your name and ask the nation of Chile to donate the remaining amount of money to send Ramba to Brazil!

Thank you for making a difference,

    Angie L.
The Care2 Petitions Team