Monthly Archives: April 2018

Eselfleisch ist das neue Elfenbein – ein Bericht aus dem Economist!

Eselfleisch ist das neue Elfenbein – ein Bericht aus dem Economist!

 

 

Eine wichtige Mitteilung in eigener Sache vorneweg:
In einer Woche, am kommenden Mittwoch, um 9 Uhr vormittags, findet unsere Verhandlung bezüglich des unfassbaren ‚Alm- und Kulturflächenschutzgesetzes‘ statt. Es ist eine öffentlich Prozess, wo dann auch interessierte ZuhörerInnen anwesend sein können!
Also, wer uns direkt vor Ort in dieser Angelegenheit unterstützen möchte, die Verhandlung passiert im Landesverwaltungsgericht in Linz, Oberösterreich, in der Volksgartenstraße 14, und dort im Verhandlungssaal! Datum: 25. April 2018, Mittwoch, Zeit: 9 Uhr!!!

Und noch ein Termin: ebenfalls nächste Woche, am Freitag, dem 27. April, findet von 19 bis 22 Uhr in Erding/Bayern ein Vortrag über die Arbeit von RespekTiere statt! Vortragender Tom Putzgruber, Gastgeber hierfür ist die Tierschutzjugend Erding; Austragungsort: Nachbarschaftshilfe Erding, Am Mühlgragen 5, 85435 Erding! Sei dabei!

 

Eselhäute sind das neue Elfenbein

Die chinesische Nachfrage nach den Fellen der Tiere verursacht grassierende Keulungen in Afrika

Esel bilden das Rückgrat vieler Bauerndörfer in Entwicklungsländern. Wenn sich die aktuellen Trends jedoch fortsetzen, muss die verarmte Landbevölkerung weltweit bald ein neues Lasttier für sich finden. Die Anzahl der Tiere hat sich nämlich in vielen afrikanischen Ländern dramatisch verringert: Kenia‘s Eselpopulation beispielsweise ist seit 2009 um die Hälfte auf 900.000 zurückgegangen. Die Hauptursache sind weder Krankheiten noch eine rückläufige Nachfrage nach lebenden Eseln, sondern ein aufkeimender Markt für deren Felle.

Foto: Esel werden von den Dörfern Mauretaniens in die Hauptstadt gebracht; dort erwartet sie immer und ausnahmslos ein schweres Schicksal…

Seit alters her haben die Chinesen Ejiao (eine Gelatine, die durch Kochen und Raffinieren von Eselshaut hergestellt und zu einem Tonikum verarbeitet wird), konsumiert. Als das Land in den 1990ern und 2000ern wohlhabender wurde, wuchs die Nachfrage nach dem Produkt, gleichzeitig wurden weniger Esel für Landwirtschaft und Transport benötigt. Infolgedessen gab es 2016 in China nur mehr 5 Millionen Esel, gegenüber 11 Millionen im Jahr 1990. Da Esel relativ schlecht zu Züchten sind, hat China nun nicht mehr genügend Tiere, um seinen Durst nach Ejiao zu stillen. Eine Lösung besteht darin, das Produkt unter Verwendung der Haut anderer Tiere, wie z. B. Schweinen, zu fälschen. Aber einige Hersteller haben jetzt DNA-Tests eingeführt, um sicherzustellen, dass ihr Ejiao echt ist. So bleibt nur eine zweite Möglichkeit, und die besteht darin, Esel aus dem Ausland zu importieren.

 

Fotos: oben, hinter diesen unscheinbaren Mauern, vorbei am Wachpersonal, vollziehen sich grausame Schicksale! unten: im Zuge unseres letzten direkten Einsatzes in Nouakchott, Mauretaniens Hauptstadt, entdeckten wir jenen Eselschlachthof – hier sterben tausende Esel, alleine nur wegen ihres Fleisches; dieses wird in Kühltransporten ausschließlich nach China verfrachtet.

China findet seine größten Quellen hierfür in Afrika. In Kenia stieg der Preis eines Esels im letzten Jahr um 325% während eines Halbjahreszeitraums. Von 2011 bis 2016 sank die Anzahl der Esel in Botswana um 60% und in Lesotho um ein Fünftel. Aber Länder auf der ganzen Welt sind von der derzeitigen Entwicklung betroffen. In Kirgisistan, das an China grenzt, und in Indien sank die Eselpopulation allein in den Jahren 2015 und 2016 um ein Fünftel. Kolumbien verlor fast ein Zehntel seiner Esel und Brasilien 5% im gleichen Zeitraum. Einige südamerikanische Esel werden mehr als 1.000 km zum Schlachten transportiert, was die Reichweite der chinesischen Nachfrage zeigt!

Arme Bauern können kaum dafür verantwortlich gemacht werden, ihre Esel für Summen zu verkaufen, die deren Wert als Zugtiere deutlichst übertreffen. Aber in vielen Fällen sind die Verkäufer nicht die tatsächlichen Besitzer. Stattdessen haben Diebe begonnen, Esel zu stehlen, um die steigenden Preise auszunutzen und die Bauern ohne ihre wertvollsten Arbeiter zurückzulassen. Als Reaktion darauf haben etwa 15 Länder Maßnahmen ergriffen, um den Handel mit Eseln zu bremsen, beispielsw eine Verweigerung von Ausfuhrgenehmigungen. Im Jahr 2015 wurde Pakistan das erste Land, das den Export von Eselhäuten verbot. Mehrere afrikanische Länder, einschließlich Botswana, verbieten jetzt Exporte nach China. Das Donkey Sanctuary, eine Wohltätigkeitsorganisation, will den Handel sofort einstellen. Aber da Ejiao in Chinas Mittelschichten sehr beliebt ist, hört seine Regierung nicht zu. Im Gegenteil, im Januar wurde die Senkung der Zollsätze für Einfuhren von Eselshäuten von 5% auf 2% beschlossen.

Quelle: https://www.economist.com/blogs/graphicdetail/2018/03/daily-chart-21

Foto: auch dieses Eselbaby blieb alleine zurück; seine Mutter wurde an Fleischhändler verkauft…

Apropos Mauretanien: wir möchten nicht missen uns an dieser Stelle aller-herzlichst bei Ihnen für die so großartige und rasche Unterstützung zur um-fassenden Bekämpfung der grassierenden Eselgrippe zu bedanken! Unser Team konnte schon zahlreiche Esel retten, ausgestanden ist die Seuche aber leider noch lange nicht (siehe Bild; ein vom eitrigen Nasenausfluss gezeichneter Esel) – ein Bericht folgt in kürze!

 

 

 

 

 

 

 

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This tiny puppy was shot in the legs

 
 

A puppy was shot in the legs and thrown off a cliff. We must hold the perpetrators accountable!

 

Sign Now

 

 

What punishment do think would be appropriate for a tiny puppy that was allegedly „attacking“ much-larger sheep? A well-known member of the Kennel Club of Montenegro apparently thought the answer was „shoot the puppy in the legs,“ because that’s exactly what he did.

Help us demand justice for this innocent little dog now! Sign the petition to demand his abuser is held accountable.

Beban the Puppy was only a few months old when he was accused of threatening local sheep. After he was viciously shot, his owner brought him to a well-respected veterinarian for help. Instead, the vet told Beban’s owner not to press charges against the shooter and to „get rid of the dog.“ That’s how Beban ended up in a cliffside ditch.

Luckily, a local animal rescue group found the puppy and is helping him fight for his life. Two of his legs were so full of pellet bullets that they had to be amputated. But the rescue group’s vets are hopeful that he may recover. Now, animal lovers in Montenegro are determined to get justice.

All animal abusers must be held responsible for their crimes, even if they’re well-known members of society. Please, sign local activists‘ petition to demand that the people who hurt Beban are punished to the full extent of the law.

Thank you,

  Miranda B.
The Care2 Petitions Team

 

P.S. A tiny animal that’s only a few months old can’t be a real threat to livestock. But even if Beban had been, shooting him in the legs is far beyond an appropriate punishment. Will you sign the petition to demand justice for this little dog?

 

 

 

Dog Horrifically Abandoned With Infected Wound and Prolapsed Uterus Deserves Justice

 
Dog Horrifically Abandoned With Infected Wound and Prolapsed Uterus Deserves Justice
 

 

A dog endured horrendous suffering and had to be euthanized after she was given a botched spaying surgery. Investigators found her abandoned by the side of a road in extremely poor condition. Demand justice now.

 

Please Also Help With These Causes:

 

Dog Who Died from Rare Condition Due to Alleged Neglect Deserves Justice

 

Punish Ranchers Who Allegedly Forced Animals to Live in Waste and Squalor

 

Over 100 Animals Allegedly Kept in Filth With No Food or Water Deserve Justice

 

Success: Award Recognition Removed for Destinations that Allegedly Abuse Animals

 

 

Learn About Dolphins and Feed Shelter Animals:

 

The Animal Petitions Educational Series is part of our efforts to educate the public about important animal welfare issues. Premium Members can feed shelter animals with every correct answer to the quiz given at the bottom of the course materials. Everyone is welcome to take the course and quiz but only Premium Members will feed shelter animals. Premium Membership dues support the continued work of our organization.
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Stop Killing Dogs and Cats Like Trash After Research

 

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TAKE ACTION!

 

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SIGN: Stop Killing Dogs and Cats Like Trash After Research Ends

 

TOP STORIES
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VIDEO: Tiniest Kitten Gets Extra Love from Two Moms
 

 

 

 

 

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VIDEO: 2-Legged Squirrel Gets Around with Tiny Set of Wheels
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This Methane-Tracking Satellite will Monitor Pollution from Outer Space

 

 

 

 

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VIDEO: Meet the Abused Puppy Whose Incredible Recovery Inspired Better Animal Protections
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Sick Kitten Thrown from Car Window Finds a Loving Home, Stars in a Storybook

 

Lady Freethinker is a registered nonprofit media organization dedicated to creating a free and compassionate world for all species. Please donate to support our mission!

 

 

Stay tuned for more simple actions with big impact, and news you’ll want to know about. Compassionate people like you are creating a better world.
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Büro Brigitte Martzak/ STOPP dem Hundetöten für Fußball-WM 18 in Russland – RespekTiere-Protest vor dem Konsulat in Salzburg

Stopp dem Hundetöten für Fußball-WM 18 in Russland – RespekTiere-Protest vor dem Konsulat in Salzburg

 

Noch sind es rund 2 Monate bis zur Fußball-WM 2018; doch unfassbare Grausamkeiten gegen die in den Austragungsorten beheimateten Straßenhunde passieren jetzt gerade; obwohl gut versteckt vor den Augen der Öffentlichkeit dringen immer wieder wahre Horrormeldungen über den Umgang mit den Mitgeschöpfen nach außen! So sollen, ähnlich wie bei den allermeisten Sport-Großereignissen im Osten der letzten Perioden, auch in Russland ganze Schwadrone von Hundefängern ausgesandt worden sein, mit Millionenbeträgen ausgestattet, um ‚dem Problem‘ Herr zu werden (bei der Fußball-EM in der Ukraine, 2012, wurden laut Schätzungen von Peta, www.peta.de, alleine in der Region Donzek rund 7000 Hunde pro Monat ermordet). Warum? Weil sich die Spielorte auf den Besucheransturm der Fußballfans vorbereiten, und hierfür sollen die Städte im neuen Glanz erstrahlen – nie ist die Chance wohl größer für Werbung in eigener Sache als nun. Da passen streunende Hunde leider so gar nicht ins Bild, und monoton reagiert man auf die Herausforderung, ganz so wie man es immer tat – mit Gräueltaten gegenüber den ‚besten Freunden des Menschen‘!

 

Foto: vor dem Konsulat in Salzburg – Russia, STOP Killing Stray Dogs!

Ekaterina Dmitrieva, Direktorin der City Animal Protection Foundation, hat mithilfe einer Petition Russlands Präsident Wladimir Putin bereits auffordert, das ausufernde Töten von Straßenhunden sofort zu stoppen (bitte unterschreiben auch Sie: https://www.change.org/p/stop-killing-homeless-animals-in-russia-stop-bloody-fifa-2018). Sie zeichnet ein gar düsteres Bild. Die elf Gastgeberstädte „werden im Blut heimatloser Tiere ertrinken“, meint die Tierschützerin. Weiters zeigt sie sich schwer enttäuscht der Tatsache gegenüber, dass der Fußball-Weltverband Fifa die Augen vor der Tragödie verschließt und sich weigert, die russische Regierung diesbezüglich zu bedrängen.

Und ihr Einsatz zeigt erste Wirkung; Focus.de schreibt etwa: ‚Der Vorsitzende des russischen Umweltschutzkomitees Vladimir Burmatov, hat laut der britischen Tageszeitung „Telegraph“ auf die Aufforderung von Tierschützern reagiert und den Sportminister Pavel Kolobkov gebeten, die „Massenvernichtugn von unbeaufsichtigen Tieren zu stoppen und eine humane Lösung zu finden.“

Ob und wann die Tötung der Tiere wirklich gestoppt wird, ist aber nicht nur unklar, sondern vielmehr sogar sehr unwahrscheinlich.

Im ‚General-Anzeiger Bonn‘ lesen wir: ‚Das Plansoll ist grausam: 4 500 streunende Hunde sollen in Jekaterinburg 2018 eingefangen werden, 4050 von ihnen sterben. „Laut Plan werden die Hunde zehn Tage in Quarantäne gehalten, zehn Prozent gesunde und gutmütige Tiere ausgesondert, die übrigen 90 Prozent eingeschläfert“, berichtet Anna Waiman, Leiterin der Tierschutzstiftung Soosaschtschita. „Die zehn Prozent werden sterilisiert und gegen Tollwut geimpft, bekommen noch 20 Tage Gnadenfrist. Wenn sie danach niemand aufgenommen hat, tötet man sie auch (Anm.: das Jekaterinburger Zentralstadion ist Austragungsort einiger WM-Spiele) .“

Rund 2 Millionen Straßenhunde sollen laut NTV (https://www.n-tv.de/panorama/Russen-toeten-Strassenhunde-article20247185.html) in den Austragungsorten der WM ihr kärgliches Dasein fristen. Wie hoch der Blutzoll letztendlich sein wird, niemand wird es wirklich je erfahren. Was uns aber nicht davon abhalten darf, der Problematik so viel als möglich an Aufmerksamkeit zuzuführen und die Öffentlichkeit wieder und wieder zu informieren!

Deshalb haben sich heute RespekTiere-AktivistInnen vor dem Generalkonsulat Russlands in Salzburg eingefunden, um ihre Stimme gegen ein solches Morden zu erheben. In den nächsten Wochen sind weitere derartige Veranstaltungen geplant.

Bitte schreiben auch Sie den russischen Vertretungen in Ihrem Land und bitten Sie sie, sich für eine sofortige Beendigung des Hundetötens einzusetzen (ein paar wenige Worte genügen)!

Russische Botschaft Wien: info@rusemb.at

Russisches Generalkonsulat Salzburg: ruskonsul.salzburg@mid.ru; genkonsulat@rusemb.at

Russisches Honorarkonsulat Tirol: russia.tyrol@gmail.com

Russisches Honorarkonsulat Vorarlberg: vorarlberg@konsulat.ru.at

Für Deutschland:

Botschaft Russland, Berlin: infokonsulat@russische-botschaft.de

infokonsulatberlin@gmail.com

Für die Schweiz:

Russische Botschaft Bonn: info@ruskonsulatbonn.de

comments@ruskonsulatbonn.de

Bitte schreiben Sie auch der FIFA (‚Federation Internationale de Football Association‘, also dem Weltfußballverband), welche keinerlei Anstalten macht, das schreckliche Töten wenigstens einzudämmen, geschweige denn es zu verhindern zu versuchen! http://www.fifa.com/contact-FIFA.html

 

 

 

 

 

 

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Meet 2 Survivors of a Dog Slaughterhouse

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Meet Two Dog Meat Trade Survivors
Meet Huahua and Xiaohei, two adorable dogs saved from painful death at a dog meat slaughterhouse in northern China. We don’t know how they got there; most likely, they were stolen from their human families or grabbed from the streets. We do know they were destined to be brutally butchered for profit — just like millions of other dogs and cats sold for meat.

 

Thankfully, brave rescuers took these dogs in the cover of night and brought them to the safety of Kuitun Small Animal Protection Association, where they may now live without fear.

 

With your support, Lady Freethinker (LFT) is providing much-needed food for these and other rescued dogs in China. We are also working to end the cruel dog and cat meat trade via education and continuous public pressure. Will you please donate to help us fight against dog meat and care for rescued dogs?

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These days, Huahua and Xiaohei are safe and happy at the shelter, eating well and getting plenty of love.

 

We will continue striving to provide these innocent animals the best life possible after all they’ve been through — but we can’t do it without you. Please donate now to enable our efforts as we help dogs in China and fight animal cruelty around the world.

 

LFT will continue working to stop the brutal dog and cat meat trade and save the lives of animals through our news reports, petitions and grassroots actions. Please donate to allow this lifesaving work to continue.

 

Thank you for doing your part to help stop animal cruelty.
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Lady Freethinker is a registered 501(c)(3) nonprofit media organization dedicated to creating a free and compassionate world for all species. Your donation is tax deductible to the fullest extent allowed by law.

 

ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 23.04.2018

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 Logo ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 23.04.2018
 

Neues von Animal Spirit

ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 23.04.2018

Frühlingserwachen am Hendlberg; OTS: Das Märchen vom bösen Wolf; Neue Baustelle am Hendlberg; Kinder spenden für Tiere; Hühnerfabrik St. Valentin den Hahn zudrehen

Frühlingserwachen am Hendlberg

Eselfohlen Aurora auf der oberen Frühlings-Hausweide

Frühlingserwachen auch am Gnadenhof Hendlberg, 5 neue Kaninchen

Wie in unserem letzten Newsletter berichtet dürfen jetzt schon alle unsere Gnadenhof-Tiere – zumindest stundenweise – hinaus auf die Frühlingsweiden. So auch am Ur-Gnadenhof Hendlberg in Laaben/NÖ: Eselfohlen Aurora (siehe Titelbild), im Juni erst ein Jahr alt, freut sich über die üppigen Kräuter am Hendlberg, gemeinsam mit ihrer Mutter Amelie und den Kumpanen Rasmus, Felix, Philipp und Pinocchio. Oberhalb davon weiden unsere Schafe, die aber schon in Bälde auf die wunderschöne Sommerweide dürfen – bis ca. November oder bis zum ersten Schnee. Auch Kuh Annemarie, Altpony Benjamin und die Ziegen Viktor, Tina und Mona erfreuen sich über einen der ersten Tage auf der Hausweide.

Letztes Wochenende sind auch noch 5 Kaninchen bei uns am Hendlberg eingezogen: Die 4 weißen Zwergkaninchen stammen aus einer Zucht in NÖ und da sie für den „Schönheits-Wettbewerb“ nicht „schön“ genug waren, wären sie einfach „entsorgt“ worden. Ein tierfreundlicher Nachbar hat sie in letzter Minute gerettet und zu uns auf den Gnadenhof gebracht. Die beiden Rammler hat Dr. Plank gleich einmal fachgerecht kastriert, die Häsinnen dürfen sich schon jetzt mit den anderen im neu eingeweihten und allseitig gesicherten Meerschweinchen-Außengehege tummeln.

Dem fünften Kaninchen, „Levi“ ebenfalls aus dem Tierschutz, ist kürzlich seine Gefährtin verstorben und so haben es seine Besitzer schweren Herzens ebenfalls zu uns gebracht und auch gleich eine Patenschaft übernommen. Für die 4 weißen Zwergkaninchen werden allerdings noch Paten gesucht – siehe HIER oder bei eva@animal-spirit.at melden!

     
     

OTS: Das Märchen vom bösen Wolf

„Problem-Wölfe“ (aus „Brunos Jagdfieber“)

APA-OTS: NÖ Landesjägermeister Pröll und das Märchen vom bösen Wolf

ANIMAL SPIRIT: Für 34.000 Jäger ist in Niederösterreich Platz, aber nicht für ein paar Wölfe?

Josef Pröll, seines Zeichens Landesjägermeister von NÖ, Ex-ÖVP-Obmann und Ex-Finanzminister (Stichwort: Hypo-Zwangsverstaatlichung auf Kosten der Steuerzahler) und Neffe des „schwarzen Paten“ von NÖ, Erwin Pröll, hat sich wieder einmal in einer Presseaussendung vom letzten Wochenende zum Thema Wolf zu Wort gemeldet: Darin stellt er fest, daß sich Niederösterreichs Jäger klar gegen den Wolf in NÖ aussprechen. Laut Pröll drohen angeblich finanzielle Schäden in Millionenhöhe, verursacht durch ein paar getötete Schafe. Er spielt damit ganz bewußt mit der alten Ur-Angst vor dem „bösen Wolf“, um wieder einmal zum Halali und Mord an ein paar wenigen Individuen dieser wunderbaren Wildtierart blasen zu können.

Ebenso sorgt die Aussage Prölls, die Anzahl der Wölfe sei vor allem ein landwirtschaftliches, touristisches und regionales Problem, für Unverständnis in der „Normal“-Bevölkerung. Dazu Tierschützer Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann von ANIMAL SPIRIT: „Wo bitte, abgesehen von einigen gerissenen Weidetieren, leidet die Landwirtschaft unter der Wolfspopulation? Sind Wölfe schon beim Maisfressen oder beim Baum-Verbiß gesichtet worden? Oder haben sie gar Touristen und Wanderer bedroht? Ist es nicht vielleicht eher so, daß Wölfe für den Tourismus ein (weiteres) Zugpferd darstellen und vielleicht auch gegen die – jäger-gemachte – Überpopulation der Rehe und Wildschweine helfen könnten? Aber Jäger sehen in Wölfen und anderem „Raubzeug“ – wie z.B. dem Fuchs, der derzeit wieder vermehrt mit Fallen bejagt wird, wie uns erst heute eine entsetzte Augenzeugin aus NÖ berichtet hat – nichts als eine Konkurrenz ihrer Jagd-Leidenschaft.“

Auch der bekannte Biologe, Verhaltensforscher und Leiter des Wolf Science Center Ernstbrunn, Prof. Kurt Kotrschal, bestätigt das (in der NÖN): „Der Wolf gehört nun einmal in die freie Wildbahn. Wenn der Wolf zurückkommen soll, dann muß der Mensch auch den Lebensraum mit ihm teilen, und wir müssen lernen, wieder mit Wolfsrudeln zu leben, wie es vor der Ausrottung des Wolfes der Fall war. Die größte Gefahr ist sicherlich, daß wir Menschen glauben, daß Natur ausschließlich ein Wirtschaftsraum ist und daß alles, welches diesen bedroht, mit der Flinte getötet werden muß. Wir müssen akzeptieren, daß dieser Lebensraum nicht nur uns alleine gehört.“

Josef Pröll will sich auch weiter für die Frühjahrsbejagung der Waldschnepfe einsetzen, da spricht er sich sogar gegen die EU-Bürokratie aus, die allzu sehr in die „kleinen Dinge“ der Menschen eingreife. Dr. Plank kommentiert: „Also wenn es um die Jäger und ihre Mords-Leidenschaft geht, darf sogar die EU-Einpeitscherin erster Klasse, nämlich die ÖVP, auf einmal die EU-Bürokratie kritisieren, welche sich ja bekanntlich seit dem Anschluß 1995 in alle noch so kleinen Angelegenheiten der Bürger einmischt.“

Überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sieht Auswüchse und Gefahren der Jagd kritisch

 

[lesen Sie den ganzen Artikel HIER]

   

Neue Baustelle am Hendlberg

Heute wurden 7 m3 Beton fürs neue Fundament verbraucht!

Wieder neue Baustelle am Gnadenhof Hendlberg

Wie bereits mehrfach berichtet, hat uns der private Straßenbau durch unseren Gnadenhof in den letzten Jahren nicht nur viel Geld, Zeit und Nerven gekostet, sondern hatte sich – bedingt durch die Rüttelarbeiten an der Straße – der Zubau vom ANIMAL SPIRIT-Büro so sehr gesenkt, daß er jetzt – mitsamt dem Kamin – aus Sicherheitsgründen abgerissen werden mußte. Die Versicherung der Baufirma hat allerdings keinen Cent gezahlt, trotz unserer Eingabe vor Gericht!

Also haben wir das wohl oder übel wieder einmal selbst in die Hand genommen, den Altbau abgerissen, eine ordentliche Vertiefung fürs neue Fundament gegraben und heute mit fast 7 m3 Beton aufgefüllt. Dieser muß nun 4 Wochen „rasten“ und erst dann können wir mit den Aufbauarbeiten für den neuen Vorbau (als dringend benötigter Büro-Lagerraum) beginnen. „Mädchen für alles“ Peter (er ist gleichzeitig Vorstandsmitglied und arbeitet nun genau 10 Jahre unermüdlich am und für den Hendlberg) und sein Helfer Asamat leisten wie immer ganze Arbeit!

Wer uns bei dieser leider notwendig gewordenen neuen Investition unterstützen möchte und kann, kann das gerne HIER tun. Vielen Dank!

   

Kinder spenden für Tiere

Volksschule Esternberg, Tierpfleger Jan und Anita

Gnadenhof Esternberg: Kinder spenden für die Tiere

Gnadenhofleiterin Anita schreibt: „Schon als Kleinkind kam Christina D. aus der Gemeinde Esternberg regelmäßig mit ihrer Mama auf unseren Gnadenhof, weil sie die Tiere lieben, sie gerne streicheln und mit Leckerlis verwöhnen dürfen. Die Jahre gingen ins Land, Christina ist jetzt schon ein großes Mädchen, aber die Liebe zu den Tieren hat sich nur noch verstärkt.

Das Mädchen weiß, daß unsere Höfe auf Spenden angewiesen sind, deshalb hatte sie die Idee, in ihrer Werkstatt eine Spendenbox für Animal Spirit zu plazieren. Sie erzählte auch allen möglichen Leuten von dem Paradies, welches die Tiere am Gnadenhof genießen dürfen und konnte dadurch im Bekanntenkreis noch weitere Spenden sammeln.

Auch in der Volksschule machte sie ihre Mitschüler und die Lehrerin auf den Gnadenhof im Ort aufmerksam. Die Kinder besuchten uns also letzte Woche, sie waren alle begeistert und wollten sich ebenfalls an der Spendenaktion beteiligen: Stolze 300,- € hat die kleine Rasselbande so für uns sammeln können! Die Kinder strahlten vor Freunde, als sie uns das Geld persönlich überreichen durften. Auch unsere Tiere lieben Kinder und so bedankten sie sich quasi persönlich für die Hilfe, wie auf den Fotos gut zu erkennen ist…

Die Faszination, die Tiere auf den Menschen ausüben, ist einfach wunderbar, man kann es kaum in Worte fassen und für uns sind solche Tage immer sehr be-rührend.

Ein großes Dankeschön an die Kinder der 4. Klasse Volksschule Esternberg, der Lehrerin, der Mama Marianne und natürlich Christina!“

   

Hühnerfabrik St. Valentin den Hahn zudrehen

So ähnlich würde die neue Hühnerfabrik innen aussehen…

In einem unserer letzten Newsletter haben wir bereits über den geplanten Bau einer weiteren Hühner-Massentierhaltungsanlage bei St. Valentin im westlichen Niederösterreich berichtet und auf die Petition dagegen bzw. die Homepage der Bürgerinitiative (www.wollen-wir-nicht.at) verwiesen: Der Abstand zu den Häusern wäre groß genug, um lästige Gerüche von den Anrainern fernzuhalten, so die behördliche Meinung zur geplanten Tierfabrik, wo dann neben dem Tierleid auch noch ca. 800 Tonnen Hühnermist pro Jahr anfallen würden.

Heute haben sich auch die Grünen NÖ in einer OTS-Aussendung dazu zu Wort gemeldet:

Helga Krismer: Geplanter Tierfabrik in St. Valentin den Hahn zudrehen

Grünen NÖ: Wir brauchen Alternativen zum Tierleid und mehr Schutz der AnrainerInnen

Durch die Errichtung einer Hühnermastfarm in St. Valentin würde eine Tierfabrik mit ca. 39.000 Hühnern auf einer Fläche entstehen. Die Klubobfrau der Grünen NÖ Helga Krismer dazu: „Die 39.000 Hühner werden mit gasbetriebener Heizung und Kraftfutter mit hoher Wahrscheinlichkeit mit gentechnikveränderten Soja gemästet. Der Druck auf Hühnermäster ist enorm: wenig Profit. Übrig bleibt die hohe Belastung durch Staub, LKW Transport und Tonnen von Hühnermist. Daß 2018 weiter in dieser Form produziert wird, ist ein Schildbürgerstreich.“ Die Grünen NÖ sehen einen klaren Trend zu immer größeren Ställen und Tierzahlen in der Landwirtschaft: Der Bauwerber, ein Landwirt, wünscht sich am Siedlungsrand liegenden Standort, rund 200 Meter von den nächsten Wohnhäusern entfernt, eine 100 mal 20 Meter große Halle auf seinem Grund und Boden, wo man ab der Fertigstellung in 7 Durchgängen pro Jahr jeweils ca. 39.000 Hühner zu mästen gedenkt (ab 40 000 Tieren hätte der Gesetzgeber eine Umweltverträglichkeitsprüfung verlangt).

„Die Baubehörde ist die einzige Hürde und die braucht auf Emissionen nicht viel einzugehen. Die ÖVP in diesem Lande wehrt sich seit mehr als 10 Jahren gegen Verbesserungen für Mensch (AnrainerInnen) und Tier. Geht es nach schwarz-blau wird die Umweltverträglichkeitsprüfung noch lockerer (auch Masthühner ab 40.000) und Aufdecken von Tierleid wird ein Kapitalverbrechen. Es braucht daher einen radikalen Wandel in der Produktion tierischer Lebensmittel. In dieser Angelegenheit muß auch die NÖ Landesregierung dieser Massentier-Hühnerfarm in St. Valentin den Hahn zudrehen“, schließt Helga Krismer ab.

Der im Mai 2002 gegründete gemeinnützige Verein ANIMAL SPIRIT (ZVR 357436036) bezweckt die Verbreitung des Tierschutzgedankens und bedrohten Tieren in Not, in erster Linie sog. „Nutz“-Tieren, zu helfen. Unsere Hauptziele sind sowohl politische, als auch die direkte Hilfe für in Not geratene Tiere.

Mehr zu unseren vielfältigen Tätigkeiten Kampagnen und Aktionen können Sie auf unserer Webseite sehen!

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Man Accused of Slamming Puppy to Death on Floor Must be Punished

 
Man Accused of Slamming Puppy to Death on Floor Must be Punished
 

 

Prince the puppy died tragically when he was reportedly slammed onto a department store floor during a domestic dispute. Per police, the suspect is at large and considered dangerous. Demand justice for Prince.
We need your help, so we can keep helping animals:

 

We’ll get right to the point – We need your help. Without the financial support of our Premium Members, we could not afford to continue our work Defending Animals From Other Humans. Over the years, we’ve helped countless abused animals receive justice and protection. However, without your support, we will have to close our doors. Don’t let that happen. Please upgrade to a Premium Membership right now to ensure we can continue our essential work protecting animals.

 

Of course, all Premium Members gain immediate access to our incredible Premium Perks, which include:

 

• Feed shelter animals by spinning the Meal Wheel.

• Sign 100’s of petitions with one-click.

• Feed shelter animals with the Educational Series quizzes.
• Ad-free browsing.

• Vote on which petitions are displayed to millions of people.

 

If you upgrade right now, we’ll guarantee a full refund if you are unhappy with your membership and let us know within 7 days. Please support our work and upgrade now!

 

Please Also Help With These Causes:

 

Punish Man Charged With Confining Three Dozen Dogs in SUV

 

Protect Alaska’s Bears, Wolves, and Other Rare Animals from Slaughter

 

Stop the Murder of Neighborhood Pets

 

Success: America’s Pets to be Protected with Dog and Cat Meat Prohibition

 

 

 

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Pigs need your help

 World Animal
                                            Protection
Australians don’t want mother pigs kept in sow stalls – tiny cages where they suffer while pregnant. Our pig industry is phasing them out. But most of the processed pork in our supermarkets – like bacon and ham – contains imported pork, with a lot coming from countries that still use sow stalls throughout pregnancy.

Disturbingly, the new Country of Origin labelling laws that come into force on 1 July don’t require producers to tell you where imported pork comes from. You have no way of knowing.

That’s why we’re calling on Primo – Australia’s biggest processed pork producer – to provide information on their labels about which country their imported pork comes from, so you can avoid countries where sow stalls are used throughout pregnancy.

Sign our petition to Primo today, and help our global campaign to get mother pigs out of cages.

Act Now

About half of the processed pork in supermarkets comes from Europe, where mother pigs are not kept in sow stalls throughout pregnancy. But the other half comes from the US and Canada, where sow stalls are still common. Worryingly, antibiotic use in US and Canadian farms is higher than in Europe and Australia.

Research conducted for World Animal Protection found that seven out of ten people (70%) in Australia are concerned about the human health impact of routine use of antibiotics in farm animals.

The new Country of Origin labelling laws don’t help because they don’t make companies like Primo tell you where the imported pork comes from, only what percentage of the product is Australian. Australian consumers who buy bacon or ham with imported pork have no way of knowing whether it comes from a Danish farm that doesn’t use sow stalls, or an American farm that does.

Major processed pork producers like Primo have this information – but they aren’t making it public. All Primo has on its packaging is the meaningless commitment that the pork comes from Europe or North America. There is no reason not to be more transparent. Coles tells its customers which countries its home-brand processed pork products come from – Primo must match this.

The welfare of mother pigs isn’t the only reason clear labelling is important.

A report in February this year found shocking hygiene failings have been discovered in some of the US’s biggest meat plants. At a factory owned by JBS – the owners of Primo – 48 pig carcasses were found to have fallen on the floor because of defective equipment, leading to contamination with “black trolley grease, floor grime and bloody smears”. A significant amount of Australia’s pig imports come from the US.

Find out more about World Animal Protection’s campaign to raise pigs right.

Sincerely,


Ben Pearson
Senior Campaign Manager
World Animal Protection

Together we can
End the needless suffering of animals
Influence decision makers to put animals on the global agenda
Help the world see how important animals are to all of us
Inspire people to change animals‘ lives for the better
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Beating, skinning and boiling cats alive

 

Family cats are being brutalized and murdered at cat meat markets in Vietnam. We must put an end to this!

 

 

Sign Now

 

 

 

As we speak, thousands of cats are being slaughtered in Vietnamese cat meat markets. But they’re not just being killed — they’re being mercilessly tortured. These poor cats are being beaten, hanged, skinned, blow-torched and boiled alive.

Care2 member Artem was heartbroken and outraged over these revelations. Sign the petition demanding that the Vietnamese government ban this animal abuse now!

A recent video taken in Ho Chi Minh City showcases the full extent of this cruelty. Some animals in the footage are even wearing collars, meaning they could have been someone’s beloved pet before they were snatched.

Unfortunately, cat meat is an ingredient in many soups and supposed health tonics in Vietnam. Many people in the cat meat industry are also under the misconception that pain and suffering will tenderize the cats‘ flesh and improve the quality of the meat. Regardless of what people eat, no animal should endure this kind of pure brutality.

Please help save countless little animals who need your voice in order to avoid the cruelest fate possible. Please sign Artem’s petition and make sure the Vietnamese government hears our pleas.

Thank you,

    Miranda B.
The Care2 Petitions Team

 

 

P.S. As a cat mom myself, I can’t imagine the pain that pet parents whose beloved animals have been stolen are going through. I do know that we have to do whatever it takes to save more furry babies from a terrible fate. Will you sign the petition?