Michaela Czerny, Mitarbeiterin des verstorbenen Kinderbauernhofbesitzers Rudolf Lindengrün, sucht für ihre Tiere eine neue Bleibe. (Foto: Franziska Bukowsky) Der Kinderbauernhof im Kurpark Oberlaa ist ein Großstadtidyll, das seinesgleichen sucht. Hasen hoppeln frei durch die Wiesen, glückliche Hühner führen ihren Nachwuchs herum, Hängebauchschweine wälzen sich zufrieden am Boden ihres Geheges und zwei Ziegendamen genießen ihr tägliches Sonnenbad. Trauerfall am Kinderbauernhof Was Städtern und ihren Kindern ein Juwel, ist den Behörden schon seit zwei Jahren ein Dorn im Auge. Der Bauernhof soll weg. Rudolf Lindengrün, der Betreiber des Bauernhofs, hat jetzt den Kampf um sein Lebenswerk verloren: Er verstarb mit 78 Jahren. „Der Bauernhof wird vermutlich aufgegeben“,Read More →

https://kurier.at/chronik/wien/wer-fuettert-riskiert-36-euro-strafe/123.017.558: Die Aktion von uns, gegen die tierverachtende Aktion gegen Tauben in Wien, von Frau Ulli Sima indiziert, die übrigens  sehr viel Geld verschlungen hat, welches man z.B für richtige Tierschutzangelegenheiten hätte verwenden können, konnten wir mittels unseren großen Einsätzen und  der Klarstellung, dass die Argumente  von Frau Sima , schlicht weg falsch sind, verhindern. Die Stadt hat die „Taferl“ entfernt.Read More →

Brigitte Martzak ist schon einige Zeit vorher aufgefallen, dass am Bahnhof Meidling, an einer der über den Bahnsteigen gelegen Konstruktion, ein Bereich offen ist. Da sie natürlich weiß, dass Tauben Höhlenbewohner sind, war ihr klar, dass die Tiere dort Unterschlupf suchen! Deshalb beobachtet sie immer die Situation und eines Sonntags, sah sie, dass die Öffnung geschlossen war. Ihr war sofort klar, dass Tiere dort eingesperrt sein müssen. Trotz Sonntag, konnte sie ein Bahnhofsteam überzeugen, alles wieder zu öffnen. Einige Tauben sind fast bewusstlos aus dem Loch gefallen. Mit Mineralwasser wurden die Tiere gleich versorgt und in den angeschlossen Park gebracht. Ein Tablett wurde schnell organisiertRead More →

Diese Tiere konnten wir, unter anderem, aus Tötungsstationen in der Slowakei retten. Diese Rettungsaktionen laufen natürlich noch immer! In der Slowakei gibt es ca. 120 solcher Tötungsstationen. Getötet wird immer am Freitag. Teilweise sind die Tiere auch draußen untergebracht, in offenen Käfigen. Es wird ihnen weder Futter noch Wasser gereicht. Viele, gerade im Sommer bzw. die jüngere Tiere , verdursten schon vorher qualvoll aber auch den Hungertod stirbt man manchmal dort. Bevor sie getötet werden, ist es keine Seltenheit, dass sie noch zusätzlich gequält werden. Die sogenannten Fänger, die nicht nur auf Hunde, sondern auch auf Katzen spezialisiert sind, wobei Hunde meist in den TötungsstationenRead More →

Unter strengen Umweltauflagen begann die Abtragung der Erde am Bauplatz. Die Bürger­initiative Marchfeldkanal war – fast – so schnell wie die Bau­firma und ihre Arbeiter, die am Montag mit ihren Baggern auf der „Ziesel-Wiese“ in Stammersdorf anrollten. Hier wird – nach Erfüllung aller Umweltauflagen, die schon zwei Mio. Euro kosteten – damit begonnen, Erdreich in einem kaum von Ziesel-Bauten durchsetzen Teil abzutragen. Auf einem Drittel des vorgesehenen Geländes starten nun erste Vorarbeiten für ein Wohnprojekt für 2.500 Menschen. „Das ist von der MA 22 genehmigt und erfolgt unter strenger ökologischer Aufsicht“, sagt ein Sprecher des Bauträgers. Lange konnten die Bauarbeiter nicht ungestört baggern. Per SMS-KetteninfoRead More →