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Igel im Herbst/Winter

Im September gibt es meistens noch genügend Nahrung für die Igel, wobei die Igelmännchen sich dann schon zum Winterschlafort zurückzuziehen beginnen und den Igelmüttern und Igeljungen das Nahrungsfeld zunehmend überlassen.
Vor etwa 3 Jahren, als es Mitte September schon zu einer Kältewelle kam, verschwanden die Männchen hierorts bereits Anfang September, ansonsten meist Ende September und 2011 erst im Oktober. igel_image027.jpg
Mittags auf dem Hauptplatz von Purgstall bei Schneefall gefundene Igeldame Die Igelmütter versuchen sich noch bis Ende Oktober/Anfang November – je nach Witterung – nach der Geburt und Säugungszeit Winterspeck anzufressen, das Nahrungsangebot wird schon deutlich weniger, und ziehen sich dann zurück.
Igeljunge kommen noch im August oder gar September zur Welt und versuchen sich instinktiv einen Winterspeck anzufressen. Ab November wird das jedoch immer schwieriger, da die Nahrung zunehmend abnimmt.
Dadurch bauen sie ihr Winterschlafnest sehr spät und schlecht isoliert – viele überleben den Winter nicht. igel_herbst_002.jpg Zu kleiner kranker Herbstigel Futter- und Wasserstellen im Herbst können für Igel lebensrettend sein, wenigstens eine Hilfe. Ebenso Laubhaufen an geschützter Stelle, ev etwas Reisig darunter und gegebenenfalls eine Folie mit Löchern darüberspannen. In der Natur wäre ein Gewicht von knapp 600g für den Winterschlaf ausreichend. Immer wieder höre ich: nicht in die Natur eingreifen – und man lässt kleine Igel laufen….Ich denke, häufig aus Angst man hätte ja Arbeit damit… Man kann der Natur ihren Lauf lassen, aber gelegentlich sollte man wissen, wann…..
Der kleine Stefan – siehe Pflegebeispiele, Igelpflege im Haus -, mit 300g am 26.12.11 in einem Garten nachts gefunden, hätte definitiv keine Chance gehabt. Heute ist er ein sehr munterer Igel in Freiheit. Was sein wird kann ich auch nicht beurteilen, aber er hat eine Chance bekommen, indem seine Finderin ihn zumindest in die Wärme brachte, Futter und Wasser anbot und sich um den weiteren Verbleib kümmerte. Jungtiere unter tags gefunden: Igel im Herbst am Tag im Garten gefunden haben in 99% der Fälle ein Problem. Vor allem wenn sie im Gras in der Sonne nach Futter suchen. igel_herbst_003.jpg Stefan, gefunden am 26.12.11 mit 300g Alle diese Tiere brauchten Hilfe, in fast allen Fällen war reines Zufüttern zu wenig.
Diese Hilfe sollte aber richtig sein.
5 kleine Igel im Herbst aus einem Nest entfernen, in ein ausgehobenes Erdloch stecken und Laub darüber werfen, ist keineswegs die richtige Hilfe.Einer hat überlebt – in sehr schlechtem Zustand bekam ich ihn im April 2012…  

25 Jahre Blauer Kreis

Es wird viel für Tierschutz getan aber was ist mit den Exoten, Reptilien, Schlangen, Spinnen und Fröschen und einigen anderen? Das Team um Prof. Dr. Kurt Kolar Pflegestation für beschlagnahmte und ausgesetzte Reptilien kümmert sich mit großer Aufopferung darum.

Noch während Dr. Kurt Kolar die Mittelschule besuchte – 1949 – wurde Dr. Kurt Kolar auf die von Prof. Otto Koenig aufgebaute Biologische Station Wilhelminenberg aufmerksam.

Dr. Kurt Kolar nahm an einem Kurs für vergleichende Verhaltensforschung teil und war in der Folge bis 1954 ehrenamtlich im Institut tätig. Auf Anregung von Otto Koenig begann Dr. Kurt Kolar 1951 mit dem Studium von Zoologie und Psychologie an der Universität Wien.

Verhaltensgrundlagen bei Papageien war das Thema von Dr. Kurt Kolars Dissertation. Den Papageien bin ich treu geblieben, dieses Thema bearbeite Dr. Kurt Kolar als Buchautor bis zum heutigen Tag.

Weiters sind auch Bücher über Australien (nach einer mehrmonatigen Studienreise) und über die Problematik der Tierhaltung erschienen. Im Wilhelminenberger Institut war Dr. Kurt Kolar mit einer Unterbrechung bis 1970 tätig, die letzten zehn Jahre als Stellvertreter Otto Koenigs.

Diese Zeit war eine gute Schule, denn in der biologischen Station, aus der 1969 das Institut für vergleichende Verhaltensforschung der österreichischen Akademie der Wissenschaften hervorging, wurde vor allem auf Kameradschaft Wert gelegt. Dies hinderte allerdings nicht daran, dass die meisten Mitarbeiter das Institut nach Auseinandersetzungen mit dem Leiter verließen.

Dies war auch bei Dr. Kurt Kolar der Fall.

Dr. Kurt Kolar arbeitete nach meinem Abgang vorwiegend als zoologischer Schriftsteller. Dr. Kurt Kolar befasste sich aktiv mit Tierschutzfragen und übernahm 1984 die Leitung der Tierschutzaktion Blauer Kreis. Weiters wurde Dr. Kurt Kolar Vorsitzender der Zoologischen Gesellschaft Österreichs, Vizepräsident des Wiener Volksbildungswerkes und da selbst Vorsitzender der Fachgruppe Wissenschaften.

Als in den späten 80er-Jahren die Kritik an der Führung des Schönbrunner Tiergartens zunahm und sogar die Schließung dieses ältesten Zoos der Welt zur Diskussion stand, gründete Dr. Kurt Kolar im Rahmen der Tierschutzaktion eine Arbeitsgemeinschaft Zoo, für die Dr. Kurt Kolar mehrere anerkannte Fachleute gewinnen konnte. Somit konnten er entscheidend dazu beitragen, dass nach den nicht leicht zu knüpfenden Kontakten mit dem zuständigen Minister Dr. Wolfgang Schüssel durch ein im Nationalrat beschlossenes Gesetz der Schönbrunner Tiergarten Anfang 1992 in eine Ges.m.b.H. umgewandelt wurde. Dies war die Grundvoraussetzung für eine Verbesserung der Tierhaltung (Kleinaffenanlage, Großkatzenhaus, Elefantenhaus) und auch für eine bedeutende wirtschaftliche Sanierung.

Auf die Initiative von Dr. Kurt Kolar wurde der Verein der Freunde des Schönbrunner Tiergartens gegründet. Auf Einladung des neuen Geschäftsführers und Direktors, Dr. Helmut Pechlaner, übernahm ich die Positionen eines zoologischen Kurators und eines stellvertretenden Direktors. So war mir die Möglichkeit gegeben, zur Neu- und Weiterentwicklung des Tiergartens beizutragen.

Der Verein Haus des Meeres hat dankenswerter Weise im Jahre 1992 dem Blauen Kreis im 6. Stock des Flakturmes im Esterhazypark einen Raum kostenlos zur Verfügung gestellt. Für die Blauen-Kreis-Mitarbeiter, besonders den damaligen Präsidenten Kurt Kolar, gab es damit ausreichend Gelegenheit, die handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Damals gab es noch keinen Aufzug im Haus des Meeres. Es mussten jeder Sack Zement, Fliesen, Ziegel, Eternitwannen, Steine und Äste mühsam in den 6. Stock geschleppt werden.

Die Station war seit Beginn ihres Bestehens fast immer voll mit Pfleglingen. Aus den ursprünglich 16 Terrarien waren nach 10 Jahren 31 geworden, heute sind es 42, dazu kommen noch über 100 Vogelspinnenbehälter!

Die Station wurde vom Vereinsvorstand beim zehnjährigen Jubiläum “Prof. Dr. Kurt Kolar Pflegestation” benannt. Ende 2006 wurde der Prof. Dr. Kurt Kolar Pflegestation für beschlagnahmte und ausgesetzte Reptilien von der MA 60 – Veterinäramt der Stadt Wien – die Genehmigung als Tierheim gemäß den Bestimmungen des neuen Tierschutzgesetzes erteilt.

Der Blaue Kreis unterhält diese Station ausschließlich von Ihren Mitgliedsbeiträgen und Spenden!

 

Die Pfleglinge, ursprünglich hauptsächlich aufgrund von Beschlagnahmungen der Zollbehörden stammend, bzw. Tiere, die ausgesetzt worden waren, stammen heute u. a. aus Beschlagnahmungen seitens der Tierschutzbehörde wegen schlechter Tierhaltung , bzw. von verschwundenen, verstorbenen oder inhaftierten Besitzern.

Die Tiere in der Auffangstation haben allesamt tragische Schicksale:

Eine Vogelspinne – ursprünglich aus Sri Lanka – saß neben einem Schwimmbassin im 21. Wiener Gemeindebezirk; ein Tokeh, d.h. ein großer Gecko, hielt im 20. Bezirk mit seinem Geschrei einen Mann vom Benutzen seiner Toilette ab. Die Besitzer konnten in beiden Fällen nicht eruiert werden. Im Laufe der Jahre bekam die Station Hornvipern und Kobras, die auf einem Parkplatz illegal verkauft werden sollten, Chamäleons, die in Socken geschmuggelt wurden, delogierte Leguane und Piranhas, und Evelyn Kolar, unsere engagierte Pflegerin, hat auch schon einen Skorpion in einem vollen Staubsaugersack gesucht.

 

Einmal wurden zugleich acht Schlangen, sechs Leopardgeckos, vier Skorpione und 468 (!) Vogelspinnen vom Zoll beschlagnahmt: Bei einer Reptilienbörse kam ein ungarischer Teilnehmer mit den österreichischen Behörden in Konflikt. Die Schlangen, Geckos und 268 Vogelspinnen übernahm die Pflegestation des Blauen Kreises im Haus des Meeres, der Schönbrunner Tiergarten die Skorpione und 200 Vogelspinnen. Viele Stunden Arbeit hat es gekostet, die einzeln untergebrachten Tiere zu bestimmen und zu versorgen

 

Derzeit leben bei uns 19 Leguane, 18 Schlangen, einige Agamen und andere kleine Reptilien, und noch immer über 100 Vogelspinnen! Sie sind mittlerweile zu beachtlichen Exemplaren herangewachsen und wollen ständig versorgt werden.

Unseren allerersten Hai, dessen Transport wir nach einem Todesfall mühselig organisiert haben, hat dankenswerter Weise das Haus des Meeres übernommen, ebenso im Lauf der Jahre zwei riesige Fransenschildkröten, Boas, Leguane, Fische, etc.

 

Es ist unendlich schwierig, für die Tiere geeignete Plätze in Tiergärten oder wissenschaftlichen Haltungen zu finden.

Vielen Dank an das Team des Blauen Kreises für die 24 Std. rundum Betreuung der Schützlinge.

(Red.)

25 Jahre Blauer Kreis

Es wird viel für Tierschutz getan aber was ist mit den Exoten, Reptilien, Schlangen, Spinnen und Fröschen und einigen anderen? Das Team um Prof. Dr. Kurt Kolar Pflegestation für beschlagnahmte und ausgesetzte Reptilien kümmert sich mit großer Aufopferung darum.

Noch während Dr. Kurt Kolar die Mittelschule besuchte – 1949 – wurde Dr. Kurt Kolar auf die von Prof. Otto Koenig aufgebaute Biologische Station Wilhelminenberg aufmerksam.

Dr. Kurt Kolar nahm an einem Kurs für vergleichende Verhaltensforschung teil und war in der Folge bis 1954 ehrenamtlich im Institut tätig. Auf Anregung von Otto Koenig begann Dr. Kurt Kolar 1951 mit dem Studium von Zoologie und Psychologie an der Universität Wien.

Verhaltensgrundlagen bei Papageien war das Thema von Dr. Kurt Kolars Dissertation. Den Papageien bin ich treu geblieben, dieses Thema bearbeite Dr. Kurt Kolar als Buchautor bis zum heutigen Tag.

Weiters sind auch Bücher über Australien (nach einer mehrmonatigen Studienreise) und über die Problematik der Tierhaltung erschienen. Im Wilhelminenberger Institut war Dr. Kurt Kolar mit einer Unterbrechung bis 1970 tätig, die letzten zehn Jahre als Stellvertreter Otto Koenigs.

Diese Zeit war eine gute Schule, denn in der biologischen Station, aus der 1969 das Institut für vergleichende Verhaltensforschung der österreichischen Akademie der Wissenschaften hervorging, wurde vor allem auf Kameradschaft Wert gelegt. Dies hinderte allerdings nicht daran, dass die meisten Mitarbeiter das Institut nach Auseinandersetzungen mit dem Leiter verließen.

Dies war auch bei Dr. Kurt Kolar der Fall.

Dr. Kurt Kolar arbeitete nach meinem Abgang vorwiegend als zoologischer Schriftsteller. Dr. Kurt Kolar befasste sich aktiv mit Tierschutzfragen und übernahm 1984 die Leitung der Tierschutzaktion Blauer Kreis. Weiters wurde Dr. Kurt Kolar Vorsitzender der Zoologischen Gesellschaft Österreichs, Vizepräsident des Wiener Volksbildungswerkes und da selbst Vorsitzender der Fachgruppe Wissenschaften.

Als in den späten 80er-Jahren die Kritik an der Führung des Schönbrunner Tiergartens zunahm und sogar die Schließung dieses ältesten Zoos der Welt zur Diskussion stand, gründete Dr. Kurt Kolar im Rahmen der Tierschutzaktion eine Arbeitsgemeinschaft Zoo, für die Dr. Kurt Kolar mehrere anerkannte Fachleute gewinnen konnte. Somit konnten er entscheidend dazu beitragen, dass nach den nicht leicht zu knüpfenden Kontakten mit dem zuständigen Minister Dr. Wolfgang Schüssel durch ein im Nationalrat beschlossenes Gesetz der Schönbrunner Tiergarten Anfang 1992 in eine Ges.m.b.H. umgewandelt wurde. Dies war die Grundvoraussetzung für eine Verbesserung der Tierhaltung (Kleinaffenanlage, Großkatzenhaus, Elefantenhaus) und auch für eine bedeutende wirtschaftliche Sanierung.

Auf die Initiative von Dr. Kurt Kolar wurde der Verein der Freunde des Schönbrunner Tiergartens gegründet. Auf Einladung des neuen Geschäftsführers und Direktors, Dr. Helmut Pechlaner, übernahm ich die Positionen eines zoologischen Kurators und eines stellvertretenden Direktors. So war mir die Möglichkeit gegeben, zur Neu- und Weiterentwicklung des Tiergartens beizutragen.

Der Verein Haus des Meeres hat dankenswerter Weise im Jahre 1992 dem Blauen Kreis im 6. Stock des Flakturmes im Esterhazypark einen Raum kostenlos zur Verfügung gestellt. Für die Blauen-Kreis-Mitarbeiter, besonders den damaligen Präsidenten Kurt Kolar, gab es damit ausreichend Gelegenheit, die handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Damals gab es noch keinen Aufzug im Haus des Meeres. Es mussten jeder Sack Zement, Fliesen, Ziegel, Eternitwannen, Steine und Äste mühsam in den 6. Stock geschleppt werden.

Die Station war seit Beginn ihres Bestehens fast immer voll mit Pfleglingen. Aus den ursprünglich 16 Terrarien waren nach 10 Jahren 31 geworden, heute sind es 42, dazu kommen noch über 100 Vogelspinnenbehälter!

Die Station wurde vom Vereinsvorstand beim zehnjährigen Jubiläum “Prof. Dr. Kurt Kolar Pflegestation” benannt. Ende 2006 wurde der Prof. Dr. Kurt Kolar Pflegestation für beschlagnahmte und ausgesetzte Reptilien von der MA 60 – Veterinäramt der Stadt Wien – die Genehmigung als Tierheim gemäß den Bestimmungen des neuen Tierschutzgesetzes erteilt.

Der Blaue Kreis unterhält diese Station ausschließlich von Ihren Mitgliedsbeiträgen und Spenden!

 

Die Pfleglinge, ursprünglich hauptsächlich aufgrund von Beschlagnahmungen der Zollbehörden stammend, bzw. Tiere, die ausgesetzt worden waren, stammen heute u. a. aus Beschlagnahmungen seitens der Tierschutzbehörde wegen schlechter Tierhaltung , bzw. von verschwundenen, verstorbenen oder inhaftierten Besitzern.

Die Tiere in der Auffangstation haben allesamt tragische Schicksale:

Eine Vogelspinne – ursprünglich aus Sri Lanka – saß neben einem Schwimmbassin im 21. Wiener Gemeindebezirk; ein Tokeh, d.h. ein großer Gecko, hielt im 20. Bezirk mit seinem Geschrei einen Mann vom Benutzen seiner Toilette ab. Die Besitzer konnten in beiden Fällen nicht eruiert werden. Im Laufe der Jahre bekam die Station Hornvipern und Kobras, die auf einem Parkplatz illegal verkauft werden sollten, Chamäleons, die in Socken geschmuggelt wurden, delogierte Leguane und Piranhas, und Evelyn Kolar, unsere engagierte Pflegerin, hat auch schon einen Skorpion in einem vollen Staubsaugersack gesucht.

 

Einmal wurden zugleich acht Schlangen, sechs Leopardgeckos, vier Skorpione und 468 (!) Vogelspinnen vom Zoll beschlagnahmt: Bei einer Reptilienbörse kam ein ungarischer Teilnehmer mit den österreichischen Behörden in Konflikt. Die Schlangen, Geckos und 268 Vogelspinnen übernahm die Pflegestation des Blauen Kreises im Haus des Meeres, der Schönbrunner Tiergarten die Skorpione und 200 Vogelspinnen. Viele Stunden Arbeit hat es gekostet, die einzeln untergebrachten Tiere zu bestimmen und zu versorgen

 

Derzeit leben bei uns 19 Leguane, 18 Schlangen, einige Agamen und andere kleine Reptilien, und noch immer über 100 Vogelspinnen! Sie sind mittlerweile zu beachtlichen Exemplaren herangewachsen und wollen ständig versorgt werden.

Unseren allerersten Hai, dessen Transport wir nach einem Todesfall mühselig organisiert haben, hat dankenswerter Weise das Haus des Meeres übernommen, ebenso im Lauf der Jahre zwei riesige Fransenschildkröten, Boas, Leguane, Fische, etc.

 

Es ist unendlich schwierig, für die Tiere geeignete Plätze in Tiergärten oder wissenschaftlichen Haltungen zu finden.

Vielen Dank an das Team des Blauen Kreises für die 24 Std. rundum Betreuung der Schützlinge.

(Red.)

Riesenhai springt an Board und wird eingeklemmt

Großer Hai springt an Board einer Yacht und  verkeilt sich in der Reeling.

Mit vereinten Kräften schaffen es die Yachtbesitzer den verletzten Hai zurück ins Meer zu bugsieren.

Feriencamp Tiergarten Schönbrunn

“Technik & Tiere” – Erlebniscamp

Der Tiergarten Schönbrunn gestaltet in den Sommerferien gemeinsam mit dem Technischen Museum spannende Thementage für Kinder von sieben bis zehn Jahren. Eine Woche voller aufregender Erlebnisse und Entdeckungen warten: Die Kinder werfen einen Blick hinter die Kulissen der beiden Institutionen und erleben Dinge, die für andere verborgen bleiben. Sie erforschen gefährdete Tierarten, machen sich über Umweltschutz schlau, erleben großartige Technik und Erfindungen, lernen interessante Haustiere kennen und vieles mehr. Auch die spannenden Berufe im Museum und im Tiergarten stehen auf dem Programm.

Organisatorische Details:

Montag bis Freitag, Start von 08:00 – 09:00 Uhr, Abholen von 16:00 – 17:00 Uhr

  • Tägliche Verpflegung: Mittagessen und zwei Jausen
  • Gruppengröße: 20 Kinder mit drei erfahrenen, pädagogisch geschulten Betreuungspersonen
  • Nur für Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren – jüngere und ältere Kinder sowie erwachsene Begleitpersonen können leider nicht teilnehmen.

Termine 2017:

10. – 14. Juli (ausgebucht)
17. – 21.Juli
24. – 28. Juli
31. Juli – 04. August (ausgebucht)
21. – 25. August (ausgebucht)
28. August – 01.September (ausgebucht)

Die Anmeldung ist ab sofort hier möglich.

Kosten:

Pro Kind und Woche € 300,-.
Für teilnehmende Geschwister € 270,- pro Kind.

Pferd attackiert einen Alligator

Wie das berühmte TV-Pferd “Fury”: Der Leithengst wollte ganz offensichtlich die Jungtiere in seiner Herde verteidigen und ging daher auf den Alligator los.

Die unglaubliche Szene spielte sich im Paynes Prairie Naturschutzpark in Florida ab. Die Besucher staunten nicht schlecht und zückten gleich ihre Smartphones um das Schauspiel festzuhalten.

Alligator legt sich im hohen Gras auf die Lauer

Das Riesen-Reptil hatte sich offensichtlich zuvor im hohen Gras auf die Lauer gelegt, wo es von dem schwarzen Hengst entdeckt wurde. Das Wildpferd zwang den Alligator mit einem gezielten Hufhieb aus dem Gras. Als dieser aber nur ein paar Meter weiter auf einem Naturpfad wieder liegen blieb, griff der Hengst erneut an. Zu viel für den Alligator. Das Reptil zog von dannen.

Tiervideo der Woche

Süßer Flusspferd-Nachwuchs im Taronga-Zoo in Sydney 🙂