Weitere prominente Unterstützer

Weihnachten für Tiere

Nach Waterloo, sagten auch der beliebte Volksmusiker und ehemaliger Skirennläufer Hansi Hinterseer, der Skirennläufer Marcel Hirscher, Christian Spatzek bestens bekannt aus dem “Kaisermühlen Blues” als Sohn von Gitti Schimek (Marianne Mendt), sowie Intendant der Theatersommers Parndorf und Andrea Fendrich, Exfrau und Managerin von Reinhard Fendrich, ihre Unterstützung zu und signierten eifrig ein Buch, einen Rennanzug und Christbaumkugeln. SH

Weihnachten für Tiere

Morgen Eröffnung um 15.00!

Ab morgen 15.00 wird unser Stand am Christkindlmarkt im Wiener Türkenschanzpark zu besuchen sein. Wir freuen uns auf zahlreiche Tierfreunde, die mit uns der Tiere gedenken und einen Beitrag zu deren Schutz leisten.

“Die Tierschutzarbeit ist eine große Herausforderung für Idealisten. Wenn einer träumt, bleibt es ein Traum, wenn viele träumen, wird der Traum Wirklichkeit!” Barbara Rüttig

MENSCHEN FÜR TIERE

ist ein Projekt des Internationalen Pressevereins

AustriaPressePortal www.app-online.eu/animal

und feiert heuer erstmalig

Weihnachten für Tiere“

Unser Presseportal unterstützt mit dieser Aktion aktive Tierschützer und Tierschutzvereine. Dort wo Hilfe gebraucht wird, übernehmen wir die Pressearbeit, organisieren Events, Charity-Veranstaltungen mit namhaften Personen aus Kunst, Kultur, Tierschutz und Politik, des weiteren Stammtische und Diskussionsrunden. Eines unser wichtigsten Anliegen ist es, den Gedanken, dass Tiere mit Respekt und Liebe zu behandeln sind, und zwar nicht nur Haustiere, sondern JEDES Tier, in den Köpfen der Menschen fest und unverrückbar zu verankern. Jedes Lebewesen hat denselben Anspruch und die selben Rechte. Niemand hat das Recht sie zu missbrauchen, zu foltern, zu quälen, ihre Lebensräume zu zerstören und sie zu seelenlosen Gebärmaschinen, Fleisch-, Milch- und Eierlieferanten zu diskriminieren. Der Reinerlös der heurigen Aktion „Weihnachten für Tiere“ geht an Fr. Anita Dvorcak, ehrenamtliche Mitstreiterin bei Animal Care Austria, die wir auf der nächsten Seite kurz vorstellen möchten. Sie wird am 2. und 3. Adventwochenende persönlich an unserem Stand sein um allfällige Fragen zu beantworten. “Mein Herz schlägt besonders für Podencos. Die windhundartigen Jagdhunde aus Spanien werden oft nach Ende der Jagdsaison auf grausame Weise „entsorgt“.  Wann immer es mir möglich ist mache ich auf ihr Schicksal aufmerksam.  Durch die Adoption meiner beiden Handicaphunde lernte ich Animal Care Austria kennen und lieben.  Seit einigen Jahren bin ich im Inserateteam von ACA und hoffe, dass viele Tiere auf diesem Weg eine Familie finden. Mein persönliches Sorgenkind ist der einäugige Harry.

Er lebt so lange schon in unserer Carestation ohne je ernsthafte Anfragen zu bekommen.

Viele Freunde, Bekannte, Verwandte und Nachbarn bringen Sach- und Futterspenden. So entstand ein kleines Netzwerk an helfenden Händen.

 Was der eine nicht brauchen kann – bekommt eben ein anderer.

Futter für meine vielen Lieblinge kaufe ich palettenweise zu einem sehr günstigen Preis. So kann ich es mir leisten einiges an den Tierschutz abzugeben.

Den Verein Welpennesterl Korneuburg lernte ich durch meine Tierärztin kennen und es entstand eine  freundschaftliche Beziehung zur Obfrau Birgit Prohaska.  Die Welpenstube ist immer voll mit quirligen kleinen Wuseln, deren Aufzucht nicht immer einfach ist.

Wir helfen uns gegenseitig – denn Tierschutz funktioniert nur gemeinsam.

Bekleidungs-  und Futterspenden wurden von einer Freundin für Felu-Fellnasen Ungarn bei mir abgegeben.  Birgit 🙂 scheute nicht den weiten Weg um die Sachen abzuholen. Viele Fellnasen freuen sich über diese Unterstützung. und wieder entsteht eine liebe Tierschutzfreundschaft.  Ich betreue eine Kolonie von kastrierten Streunerkatzen. Wieviel es tatsächlich sind weiß vermutlich nur Gott. Jede einzelne hat einen Namen. Natürlich ihrer Persönlichkeit entsprechend.  Einen Unterschlupf für kalte Tage gibt’s auch bei mir. Die Kosten der Kastrationen übernahm der Verein Katzentant Langenzersdorf. Dafür revanchiere ich mich mit Futter und Katzenzubehör.

Ohne gegenseitige Unterstützung bzw ohne Hilfe würde mein System nicht funktionieren.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen helfenden Händen und bei allen Spendern bedanken.” Anita Dvorcak

SH

 

Venga-Vegetarisches BISTRO

Zsuzanna Grogger und Rober Taller haben mit 
ihrem Vegetarischen Lokal:"Venga-Vegetarisches BISTRO", Wiedner 
Hauptstrasse 31, 1040 Wien, einen besonderen Hit gelandet. 

Alle Speisen frisch, verwöhnen sie sprichwörtlich ihre Gäste  von Mo bis Fr,  ab 11 
Ur 30 bis 15 Uhr.  

Ein Besuch zahlt sich aus! Sie haben bei unserem Wiener Tierball, ein entsprechendes Buffet kreiert und viele Gäste für 
vegetarisches Essen sensibilisiert.

NOTFALL: Kleiner Elefant braucht dringend Hilfe

Ausgezehrt und völlig entkräftet – so wurde Nr. 41 im Zambesi-Nationalpark aufgefunden. Nr. 41 heißt der zweieinhalbjährige Elefantenbulle deshalb, weil er der 41. Schützling ist, den unser Partner Game Rangers International retten konnten. Nun wird das Team im Elefantenwaisenhaus in Sambia alles Menschenmögliche tun, um das Leben des kleinen Elefanten zu retten. Seinem schlimmen Zustand nach zu urteilen, scheint der Kleine seit Tagen ohne Mutter unterwegs zu sein. Er hat verzweifelt versucht, den Anschluss an die Herde zu halten – was für ein Elefantenkind alleine nicht zu schaffen ist. Wäre er nicht gefunden worden, hätte dies seinen sicheren Tod bedeutet. Alles deutet darauf hin, dass seine Mutter von Wilderern getötet wurde: Der Zambesi-Nationalpark in Sambia ist einer der größten „Hot Spots“ der Wilderei in Afrika.

 

Bitte helfen auch Sie mit einer Spende

 

 Elefant beim
                                                    Trinken

 

Ein neues Leben für Nr. 41

Im Elefantenwaisenhaus angekommen, wurde der Kleine zunächst mit Wasser, Spezialmilch und Aufbauspritzen versorgt. Doch er ist so extrem geschwächt, dass er kaum auf die Beine kommt – die Pfleger müssen ihn zum Trinken hochheben und stützen, manchmal schafft er es nur auf seine Knie. Besonders zu schaffen macht ihm zudem eine Augeninfektion, die nicht nur sehr schmerzhaft ist, sondern auch sein Sehvermögen stark beeinträchtigt. Hinzu kommt eine tiefe Entzündung in seinem Kiefer… Der kleine Elefant wird nun liebevoll rund um die Uhr versorgt. Er macht bereits kleine Fortschritte und die Hoffnung ist groß, dass Nr. 41 es schaffen wird. Auf jeden Fall aber wird er schon bald einen richtigen Namen bekommen, mit dem er in sein neues Leben gehen kann!

 

 Ausgezehrt und
                                                    entkräftet
 Kleiner
                                                    abgemagerter
                                                    Elefant

 

 Elefantenwaise
                                                    bei der Fütterung

 

Pro Wildlife fördert das Elephant Orphanage Project bereits seit 2012 durch regelmäßige finanzielle Untersützung. Das Elefantenwaisenhaus gehört zum Schutzprojekt unseres Partners Game Rangers International, der außerdem gegen Wilderei und illegalen Tierhandel vorgeht und eng mit der Bevölkerung zusammenarbeitet – zum besseren Schutz der Elefanten in Afrika.

 

Bitte helfen Sie den Elefantenwaisen mit Ihrer Spende!

 

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Pro Wildlife bekennt sich zu den Transparenzkriterien der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Das DZI bescheinigt Pro Wildlife ein offenes und transparentes Auskunftsverhalten.

Schließt diesen Elefanten-Schlachthof

In Hong Kong wurde gerade der größte Elfenbeinfund seit Jahrzehnten gemacht  — 1000 Elefanten mussten für diese eine Schiffsladung sterben! Die Regierung will diesen grausamen Handel beenden, doch um der Elfenbeinlobby zu trotzen braucht sie starke öffentliche Unterstützung. Das sind wir! Unterzeichnen Sie jetzt — wenn unser Aufruf riesig ist, sorgt Avaaz in Hong Kong für eine Anzeigenkampagne und einen Medienwirbel. Schließen wir diesen Elefanten-Schlachthof!

unterzeichnen

Liebe Freundinnen und Freunde, in Hong Kong wurde gerade der größte Elfenbeinfund seit Jahrzehnten gemacht. 1000 Elefanten mussten für eine Schiffsladung(!) sterben — nur damit die Menschen mit Elfenbein-Deko ihre Wohnzimmer schmücken! Hong Kong gleicht einem Elefanten-Schlachthof — dort boomt der Handel mit zerstückelten Körperteilen der majestätischen Tiere. Solange das legal ist, werden immer mehr Elefanten abgeschlachtet. Wenn es so weitergeht, könnten sie in 10 Jahren buchstäblich ausgerottet sein. Die Regierung will diesen grausamen Handel beenden, doch die Industrielobby geht auf die Barrikaden. Unsere riesige Gemeinschaft kann ihre haltlosen Argumente übertönen, der Regierung den nötigen Rückenwind geben und tausende Elefanten vor dem Tod bewahren. Nun sind alle von uns gefragt, um das richtig groß aufzuziehen. Sorgen wir für eine riesige Petition zur Rettung der Elefanten. Avaaz wird dann in ganz Hong Kong Anzeigen schalten, gezielt an Politiker herantreten und einen Mediensturm entfachen. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — schließen wir diesen Elefanten-Schlachthof! Hong Kong: Den Elfenbeinhandel verbieten – ein für alle Mal! Unsere unglaubliche Bewegung spielt eine wichtige Rolle dabei, die Elefanten vor dem Aussterben zu retten. Selbst China, der weltgrößte Elfenbeinmarkt, hat ein Verbot angekündigt! Doch um die Elefanten zu retten, muss der Elfenbeinhandel überall gestoppt werden. Weil er in Hong Kong noch immer legal ist, reisen Käufer aus China an, um ihren Schnickschnack dort zu kaufen. Chinesische Käufer stellen ganze 90% des boomenden Elfenbeinmarkts in Hong Kong dar! Wir können den Markt in Hong Kong schließen. Der politische Wille für ein Verbot ist vorhanden und mit einem massiven Aufruf können wir der Regierung jetzt zeigen, dass die ganze Welt sie zu einem Verbot des Elfenbeinhandels auffordert. In Afrika lebten einst 25 Millionen Elefanten. Nun stirbt alle 15 Minuten einer! Es ist empörend und tragisch zugleich. Tragen wir dazu bei, dass das ein Ende nimmt. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — es wird Zeit, diesen Elefanten-Schlachthof zu schließen:  Hong Kong: Den Elfenbeinhandel verbieten – ein für alle Mal!

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Unsere Bewegung hat gerade eine unglaubliche Spendenaktion unterstützt, um Beweise dafür zu liefern, dass Europas Elfenbeinhandel die Wilderei vorantreibt. Doch wenn wir nicht immer wieder für die Elefanten aufstehen, wird es bald keine mehr geben. Jetzt liegt es an uns, diese prachtvollen Tiere nicht im Stich zu lassen. Voller Hoffnung Rewan, Danny, Nataliya, Luca und das ganze Avaaz-Team Weitere Informationen: Hong Kong plant Verbot für Elfenbeinhandel (Greenpeace Magazin) https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichten/ein-guter-tag-fuer-elefanten-hongkong-plant-verbot-fue… China stoppt Elfenbeinhandel (Zeit Online) http://www.zeit.de/wissen/2017-03/wilderei-china-verbietet-handel-elfenbein Und auf Englisch: Hong Kong launches bill to ban domestic ivory trade (The Guardian) https://www.theguardian.com/environment/2017/jun/26/hong-kong-launches-bill-ban-domestic-ivory-trader An African ranger’s message to Hong Kong’s ivory traders: Stop this now, “preferably today” (Quartz) https://qz.com/999635/african-ranger-erick-mararvs-message-hong-kongs-ivory-trade-stop-now/ Ivory buyers will ‘wipe out elephants in 10 years’ says wildlife expert, pointing blame at Chinese traders (South China Morning Post) http://www.scmp.com/news/hong-kong/health-environment/article/2097336/wildlife-crime-expert-appeals-hong-kong-government Elephants on the path to extinction (The Guardian) https://www.theguardian.com/environment/2016/aug/12/elephants-on-the-path-to-extinction-the-facts

Noch mehr für die Elefanten tun

Danke für Ihren Einsatz, um Hong Kongs Elfenbeinmarkt stillzulegen.

Sie können noch mehr tun, um zu helfen!

Unterzeichnen Sie zuerst diese Petition an die EU, um den Elfenbeinhandel auch dort zu beenden — erreichen wir eine Million Unterschriften bevor wir die Petition überreichen!

Es ist schockierend: Die EU ist weltweit der größte Verkäufermarkt für Elfenbein und sendet jedes Jahr tausende Elfenbeingegenstände nach Hong Kong. Doch auch die EU steht unter starkem Druck, diesen Handel zu stoppen, und wir können auch dort ein Verbot durchsetzen!

Danach können Sie allen von dieser Elfenbeinkampagne in Hong Kong berichten — den grausamen Handel beenden wir nur, wenn wir sie richtig groß aufziehen:

Auf Facebook teilen

…und leiten Sie die E-Mail von Avaaz an Freunde und Familie weiter.

Wir packen das!
Das Avaaz-Team


Liebe Freundinnen und Freunde,

in Hong Kong wurde gerade der größte Elfenbeinfund seit Jahrzehnten gemacht. 1000 Elefanten mussten für eine Schiffsladung(!) sterben — nur damit sich die Menschen mit Elfenbein-Deko ihre Wohnzimmer schmücken!

Hong Kong gleicht einem Elefanten-Schlachthof — dort boomt der Handel mit zerstückelten Körperteilen der majestätischen Tiere. Solange das legal ist, werden immer mehr Elefanten abgeschlachtet. Wenn es so weitergeht, könnten sie in 10 Jahren buchstäblich ausgerottet sein.

Die Regierung will diesen grausamen Handel beenden, doch die Industrielobby geht auf die Barrikaden. Unsere riesige Gemeinschaft kann ihre haltlosen Argumente übertönen, der Regierung den nötigen Rückenwind geben und tausende Elefanten vor dem Tod bewahren. Nun sind alle von uns gefragt, um das richtig groß aufzuziehen.

Sorgen wir für eine riesige Petition zur Rettung der Elefanten. Avaaz wird dann in ganz Hong Kong Anzeigen schalten, gezielt an Politiker herantreten und einen Mediensturm entfachen. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — schließen wir diesen Elefanten-Schlachthof!

Hong Kong: Verbietet den Elfenbeinhandel ein für alle Mal!

Unsere unglaubliche Bewegung spielt eine wichtige Rolle dabei, die Elefanten vor dem Aussterben zu retten. Selbst China, der weltgrößte Elfenbeinmarkt, hat ein Verbot angekündigt!

Doch um die Elefanten zu retten, muss der Elfenbeinhandel überall gestoppt werden. Weil er in Hong Kong noch immer legal ist, reisen Käufer aus China an, um ihren Schnickschnack dort zu kaufen. Chinesische Käufer stellen ganze 90% des boomenden Elfenbeinmarkts in Hong Kong dar!

Wir können den Markt in Hong Kong schließen. Der politische Wille für ein Verbot ist vorhanden und mit einem massiven Aufruf können wir der Regierung jetzt zeigen, dass die ganze Welt sie zu einem Verbot des Elfenbeinhandels auffordert.

In Afrika lebten einst 25 Millionen Elefanten. Nun stirbt alle 15 Minuten einer! Es ist empörend und tragisch zugleich. Tragen wir dazu bei, dass das ein Ende nimmt. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — es wird Zeit, diesen Elefanten-Schlachthof zu schließen:

Hong Kong: Verbietet den Elfenbeinhandel ein für alle Mal!

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Unsere Bewegung hat gerade eine unglaubliche Spendenaktion unterstützt, um Beweise dafür zu liefern, dass Europas Elfenbeinhandel die Wilderei vorantreibt. Doch wenn wir nicht immer wieder für die Elefanten aufstehen, wird es bald keine mehr geben. Jetzt liegt es an uns, diese prachtvollen Tiere nicht im Stich zu lassen.

Voller Hoffnung
Rewan, Danny, Nataliya, Luca und das ganze Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Hong Kong plant Verbot für Elfenbeinhandel (Greenpeace Magazin)
https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichten/ein-guter-tag-fuer-elefanten-hongkong-plant-verbot-fuer-elfenbeinhandel

China stoppt Elfenbeinhandel (Zeit Online)
http://www.zeit.de/wissen/2017-03/wilderei-china-verbietet-handel-elfenbein

Und auf Englisch:

Hong Kong launches bill to ban domestic ivory trade (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2017/jun/26/hong-kong-launches-bill-ban-domestic-ivory-trader

An African ranger’s message to Hong Kong’s ivory traders: Stop this now, “preferably today” (Quartz)
https://qz.com/999635/african-ranger-erick-mararvs-message-hong-kongs-ivory-trade-stop-now/

Ivory buyers will ‘wipe out elephants in 10 years’ says wildlife expert, pointing blame at Chinese traders (South China Morning Post)
http://www.scmp.com/news/hong-kong/health-environment/article/2097336/wildlife-crime-expert-appeals-hong-kong-government

Elephants on the path to extinction (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2016/aug/12/elephants-on-the-path-to-extinction-the-facts



Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 41 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. („Avaaz“ bedeutet „Stimme“ oder „Lied“ in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie am 2017-10-30 08:44:51 die Kampagne „Hong Kong: Ein Ende des Elfenbeins, nicht der Elefanten!“ mit der Email-Adresse office@teamomega.org unterzeichnet haben.

Um sicherzustellen, dass die Nachrichten von Avaaz bei Ihnen ankommen, fügen Sie bitte avaaz@avaaz.org zu Ihrer Kontaktliste hinzu. Um Ihre Email-Adresse, die Spracheinstellungen oder andere Benutzerinformationen zu ändern, kontaktieren Sie uns oder melden Sie sich hier einfach ab. Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

Stop Republicans From Legalizing Puppy Mills, Horse Meat and Other Forms of Animal Abuse

 
Stop Republicans From Legalizing Puppy Mills, Horse Meat and Other Forms of Animal Abuse
Puppy mills, the sale of dog and horse meat, force feeding ducks until their livers explode, and other examples of animal cruelty will be legalized if Republican efforts to overturn animal welfare laws are successful. Sign this petition to oppose Republican plans to return to the days where extreme animal cruelty was legal.

 

 

Now it’s our turn to ask for help:
For those of you who are already Premium Members — thank you from the bottom of our hearts! For the rest of our community, please consider the following message:

 

Our organization is only able to continue our work due to the financial support from people like you. This is because running a major online activism platform is expensive. Without our Premium Members, we would be forced to shut down our operations — and animal abusers, environmental polluters and wrongdoers across the globe would breathe a sigh of relief knowing that there was one less watchdog shining light on their evil ways.

 

Don’t let this happen! Please consider upgrading right now to ensure we can continue our important work. When you upgrade to a Premium Membership, you will also gain access to our Premium Perks, which include:

 

• Sign 100’s of petitions with one-click. • Remove ads from the site.

• Decide which petitions are promoted to millions of people.

 

We’re so sure you will love your Premium Membership and the Premium Perks that if you upgrade right now, we’ll guarantee a full refund for the next 7 days if you’re unsatisfied. Simply email us within 7 days if you’d like to cancel your upgrade and receive a full refund.

 

Please also help with these causes:

 

Save Sacred Public Lands From Trump Administration

 

Punish Man Who Allegedly Cut, Beat and Burned Dog

 

Don’t Kill Thousands of Stray Dogs in Guam

 

Stop Keeping Whales and Dolphins in Captivity

Learn More About Factory Farms:
The ForceChange Educational Series tackles factory farms. Premium Members can feed shelter animals with every correct answer to the quiz given at the bottom of the course materials. Everyone is welcome to take the course and quiz!
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Protest vor dem Schlachthof in Bergheim! Unser alljäjhrlicher Allerheiligen-Brief!

Protest vor dem Schlachthof in Bergheim! Unser alljäjhrlicher Allerheiligen-Brief!

 

Die Finsternis der Nacht hat den Tag längst besiegt. Mit ihr ist die Kälte zurückgekommen, nichts ist mehr übrig geblieben von der Sanftheit des späten Herbstnachmittags wo wärmende Sonnenstrahlen für kurze Augenblicke leise Hoffnung versprachen; die Sonne schläft längst und hat zu dieser Jahreszeit nicht mehr die Kraft ihre Wärme in Stein, Beton und Asphalt für die Nacht zu speichern.

Foto: gestern konnten die PassantInnen wieder eine schaurige Darbietung an der Schlachthofzufahrt bezeugen – RespekTiere-AktivistInnen gedachten der Seelen der Ermordeten… und die Tiertransportfahrer blickten verschämt zur Seite… Sanfte Nebelschleier bedecken die Landschaft, schwermütig, so als ob sie die hässlichen Wunden in ihr vor den Augen gütiger BetrachterInnen verstecken wollten. Und wahrlich, Wunden sind es, die ‚Mensch‘ hier aufgerissen hat, Karzinome, direkt am Nerv des Lebens.

Es ist ein Ungeheuer aus Stahl und Beton, ein Ort, der im Laufe so vieler Jahre so viel Schreckliches in sich gespeichert hat, dass selbst die Luft rings herum anders erscheint als anderswo, ja sogar anders schmeckt – tatsächlich, jeder Atemzug scheint in der Lunge zu brennen, schmerzlich, reißt Erinnerungen auf, ungeborene Gedanken; das hier ist ein Ort des Todes, und selbst die Menschen die hier arbeiten, bilden da keine Ausnahme; längst sind sie innerlich gestorben, haben kapituliert gegen die bleierne Schwere einer alles verzehrenden Energie, ständig wachsend, addierend, genährt von den Körpern und Geistern abertausender Unschuldiger, deren Blut die Erde unter ihnen längst in ein Meer des seelenlosen Irrsinns verwandelt hat. Wie könnte der menschliche Geist mit dieser Zusammensetzung zurechtkommen? Es ist ihm unmöglich, und sobald er in deren Bann gezogen wird, erstickt der Keim der Humanität, chancenlos, bis zur Potenz überfordert mit der Schwere dessen, was die Augen bezeugen müssen..

 

Heute, nach dem Tag der Heiligen, am Tag der Seelen, fragen wir uns: warum – so ein Schöpfer existiert – warum lässt Gott das zu?

Tut er es wirklich? Die Antwort ist eine einfache – nein, das würde es nicht, niemals; aber Gott schläft, schläft in unseren Herzen, wir erwecken ihn/sie nicht mehr; wir sind selbstgefällig geworden, suchen nicht seinen/ihren Beistand, aber Gott, heilige Materie, braucht unseren Glauben zum Existieren. Ohne Glauben ist selbst der Schöpfer/die Schöpferin machtlos, ohnmächtig!

Gott hat ‚Mensch‘ geschaffen, genau wie unsere Brüder und Schwestern um uns, jene mit Federn, mit Flossen, mit Flügeln, mit vier- oder mit zwei Beinen, jene die am Boden kriechen, die im Wasser schwimmen, sich in die Lüfte erheben können, jene, die in deren Rinde Jahrhunderte der Weisheit in sich gespeichert haben und jene, die im Sommer in alles überstrahlender Schönheit erblühen, nur um im Winter ihre Köpfe mutlos gegen den Himmel zu strecken, jedoch immer im Wissen, dass einem unumstößlichen Gesetz der Natur folgend ihre Zeit in wenigen Monaten wieder kommen wird; und Gott geriet in einen Rausch aus Farben und Formen und Eigenschaften, formte und vollendete, ruhelos, rastlos; erstrahlte in selbst für göttliche Energie nie gekannter Kreativität und Schaffenskraft; nimmermüde, Tag ein Tag aus, Monate, Jahre hindurch; und plötzlich war alles erfüllt von Leben, gackerte, kicherte, fauchte, blubberte vor sich hin, Leben um des Lebens Willen – und immer noch etwas hatte Gott zu vergeben – Liebe und Güte! Und ein kleines nacktes Wesen hielt sich zurück, zu sehr von sich selbst eingenommen, um Liebe oder Güte als Geschenk zu betrachten. Und Mensch war totenstill. Friede und Ehre war als nächstes dran – und wieder gebar sich Mensch ganz zurückhaltend. Bescheidenheit und Mitgefühl, darüber konnte das nackte Wesen nur wissend lächeln – und ging erneut leer aus.

 

 

Dann wurde es ruhig, kehrte Harmonie ein! Gott blickte zufrieden zur Seite, müde und glücklich; er betrachtete die ungeheure Vielfältigkeit und murmelte: ‚So soll es sein!‘. Doch gerade als er sich zurücklehnen wollte, den Lohn der Arbeit genießend, da erspähte er ein Häufchen Elend, zusammengekauert, plötzlich angsterfüllt und alleine. Gott sah nun wie nackt es tatsächlich war, kein wunderschönes Federkleid erhalten hatte, keinen wärmenden Pelz, keine Schuppen, mit welchen sich das Wasser zerteilen ließ; dieses Wesen hatte keine Zähne, um fleischliche Nahrung zu reißen, kein Verdauungssystem, welches Aas und toter Materie verarbeiten konnte, er hatte zu langsame Beine, um mit den Tieren des Waldes und des Feldes und der Steppe mitzuhalten; es hatte keine Klauen, um nach Nahrung zu graben, Nüsse zerbrechen zu können – dieses Wesen war ganz offensichtlich der einzige Punkt seiner/ihrer Schöpfung, welcher nicht vollendet war, beim Verteilen all der wunderbaren Eigenschaften und ‚Ausstattungen‘ zu kurz gekommen sein musste; und Gott hatte Mitleid… fast schon übermannt von unendlicher Müdigkeit, am Ende seiner Kräfte nach all den Anstrengungen, dachte er sich für ‚Mensch‘, dieses offensichtlich zu kurz gekommen Wesen in seinem göttlichen Plan, etwas ganz besonderes aus, denn er/sie hatte Erbarmen mit ihm; dass er ihn so nackt und hässlich gelassen, fast auf ihn vergessen hätte; doch nun war nichts mehr da zu geben, all die göttliche Kreativität schien ausgeschöpft; alles war verteilt und so musste jegliche Vergabe an ‚Mensch‘ eine bloße Kopie dessen sein, was schon geschaffen worden war.

Gott dachte kurz nach und mit mildem Lächeln – er/sie wäre nicht Gott, wenn ihm/ihr nun tatsächlich nichts mehr eingefallen wäre – griff er /sie noch ein letztes Mal in den Zauberkasten der Evolution. Gott dachte, wenn ‚Mensch‘ schon sonst nichts hat, dann, statte ich ihn mit Kreativität und Schaffenskraft aus, mit 2 Händen, die greifen und festhalten, gestalten, formen – und, darauf vergaß Gott in diesem Augenblick – die töten können!

Und ‚Mensch‘ lachte erstmals, weniger ängstlich nun, mit ersten Anflügen von Selbstsicherheit. Gott lachte zurück, denn nun sollte die Schöpfung abgeschlossen sein, alles schien am richtigen Platz. Alles schien gerecht verteilt, und ewiger Friede könnte herrschen zwischen allen Wesen, jedes mit dem zufrieden, was ein gerechter Schöpfer gegeben hatte!

Und Gott selbst war zufrieden! Und Gott war müde. Jetzt, wo Genesis vollbracht, jetzt konnte er sich zurücklehnen. Und Gott schlief ein und fiel in einen tausendjährlichen Schlaf. Vollkommen überzeugt, jedes Wesen seinen Platz im Weltgefüge gegeben, alle mit gleichen Rechten ausgestattet zu haben. Mit Fähigkeiten, die sich ineinander aufwogen und ergänzten, damit ein Gleichgewicht geschaffen sein würden. Ein Lächeln umspielt seine/ihre Lippen, während er/sie zufrieden schlief… und nichts bemerkte davon, wie Mensch plötzlich mächtig wurde, und immer mächtiger. Sein Wesen, unendliche Neugierde gepaart mit nicht zu befriedigendem Forschungsdrang, zeigte sich noch immer tief verletzt von der Schaffenspause, welche Gott an ihm eingelegt hatte. Sein Geist war deswegen rachsüchtig geworden, klein und hässlich, plötzlich jedoch mit Überlegenheit gesegnet; Überlegenheit, die auserwählt war, um Gerechtigkeit walten zu lassen, ein Gleichgewicht herzustellen; ‚Mensch‘ litt aber noch immer an mangelndem Selbstwertgefühl, und eine Kombination dieser Eigenschaften sollte aus ihm in sehr kurzer Zeit ein äußerst gefährliches Wesen gestalten – ein Raubtier, dessen Hunger nie gestillt sein wird, bis es auch noch das allerletzte andere Wesen von seiner Überlegenheit restlos überzeugt; und Überzeugung bedeutet in seiner verworrenen Vorstellung Unterjochung, Ausbeutung, ja sogar Genozid, die totale Ausrottung! So machte sich dieses Wesen alsbald daran die Schöpfung umzugestalten. Gott muss stolz sein, dachte er; doch im selben Augenblick setzte er sich über Gott hinweg, erachtete sich als seinesgleichen … und wurde selbst zu Gott, aber zu einem tyrannischen, despotischen Irrläufer, einem Satan, der von nun an fortwährend seine eigenen Menschlichkeit untergrub. Er schuf Todeslager, Tierkonzentrationslager, schuf ein perfektes Ausbeutungssystem, welches in all dessen tödlicher Effizenz Schöpfer selbst nicht perfekter hätte schaffen können. Gott schlief noch immer, er/sie war so müde, dass ihn/sie nicht einmal die Todesschreie der sterbenden und Leidenden wecken konnten. Und Mensch wusste: Gott, der Schöpfer, kann nur erwachen, kann nur leben, wenn wir uns seiner erinnern; er lebt in uns und mit uns, jedoch nur, wenn wir den Glauben an ihn/sie nähren; tun wir es nicht, stirbt er/sie wie eine Pflanze ohne Licht; er/sie wird einfach verwelken, erstarren in Stummheit. Und würde das passieren, wären wir dann nicht selber Gott? ‚Mensch‘ fasste nun einen eigenen Plan seines Universums, und in diesem Plan hatte ein gerechter Gott keinen Platz mehr; ‚Mensch‘ wollte Gott sterben lassen, die Erinnerung an ihn ausradieren, ein für alle Mal aus den Gedanken löschen, sich selbst befreien.

Und so vergaß Mensch Gott, begrub auch den letzten Gedanken an dessen Güte ganz tief im Herzen; Mensch erfand seinen eigenen Gott, eine Gott des Krieges, einen Gott seiner impertinenten eigenen Überlegenheit; er legte diesem neuen Gott falsche Worte in den Mund und verherrlichte ihn – doch in Wahrheit verherrlichte er nur sich selbst, denn den Gott, den er nun anbetet, ist sein Spiegelbild…

 

 

Und Gott schläft immer noch; er wird von Tag zu Tag müder und immer weniger spüren wir seinen Atem, seine Liebe und seine Zuneigung. Gott liegt im Sterben, ganz gewiss. Und je weniger wir an ihn glauben, desto schwächer wird sein Herzschlag; desto mehr wir ihn aus unserer Erinnerung vertreiben, desto massiver erblasst sein Wirken, desto schneller stirbt sein Werk. Gott hat in vielen Herzen bereits aufgehört zu existieren, und in noch mehreren ist er bloß als ein Hauch von angestaubter Sentimentalität zurückgeblieben, ein Relikt aus uralten Zeiten; ein verklärtes Symbol, in einer Epoche, wo Symbole längst ihren Status als Leuchttürme und Wegweiser verloren haben.

Dies ist eine Anklage an die heilige katholische Kirche, deren Oberketzer – und nicht anders sind jene zu bezeichnen, die sich von der Lehre ihres eigenen Lehrmeisters abgewendet und Eigeninterpredationen zugewandt haben – das Schicksal der Tiere hinnehmen, es sie niemals berührte und berührt; mehr noch, sie haben Verrat betrieben, seit Jahrhunderten, Verrat am Leben selbst! Sie haben die Tiere ausgeschlossen aus einer von Gott gewollten Gemeinschaft, in welcher nur die Menschheit selbst ‚gemein‘ ist; sie haben uns mit ihren hässlichen Worten entzweit von der Schöpfung, haben ihren eigenen Gott verraten, Völlerei – eine Todsünde – betrieben an den Wunden der Genesis. Und sie betreiben sie weiterhin, ohne zu zögern, ohne nachzudenken, ohne mit der Wimper zu zucken. Gieren nach dem Fleisch der Wehrlosen, denen sie jegliche Rechte in gar dümmlichen Worthülsen aberkennen.

Die heilige katholische Kirche hat sich mit unauslöschlicher Schande bedeckt, seit jenem Tag, wo sie ihre eigenen Mitglieder als gottgleich dargestellt und alle andere Schöpfungen aus dem Kreis des Lebens ausgeschlossen hat, ihre Führer als Vertreter Gottes auf Erden erkoren, an der Not der Welt Geld gescheffelt, Krieg und Leid und Elend kampflos akzeptiert hat; die Vertreter Gottes sind schweigsam dieser Tage, sie stellen sich nicht erdlichen Problem; sie verdammen das Kondom, sprechen dem Mitgeschöpf, welches ihre Teller ‚ziert‘ und ihre Mägen füllt, die Seele ab – dabei fehlt es ihnen selbst daran, die ihren sind von Heuchelei und Raffgier endgültig besiegt..

 

‚Es herrscht weitgehend Konsens darüber, dass der Mensch auf dieser Welt das einzige vernunftbegabte Wesen ist. Einzig der Mensch, geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, besitzt hinsichtlich seines Handelns die Möglichkeit einer freien Entscheidung. Nur er kann eine bewusste Wahl zwischen mehreren Möglichkeiten treffen, kann sich so oder so entscheiden. Er allein ist fähig seinem Handeln eine Zukunftsperspektive zu geben. Er allein ist in der Lage die Folgen seines Handelns abzuschätzen um voraussehbare negative Folgen zu vermeiden.‘

‚Als alleiniger Träger der Vernunft hat der Mensch die Möglichkeit als Sachverwalter für Gottes Schöpfung darüber hinaus das Recht, die ihn umgebenden Tiere und Pflanze sowie die unbelebte Natur zu ‚nutzen‘.‘,

Sekretariat der deutschen Bischofskonferenz, 4. Oktober 1993

 

Triefen diese Zeilen nicht geradezu von Überheblichkeit, eine Überheblichkeit selbst Gott gegenüber? Wie kann der Schreiber dieser Worte einen derart vernichtenden Eindruck als allgemein gültige These wiedergeben, ohne dabei nicht in Schamesröte zu verfallen? Was nimmt ‚Mensch‘ sich heraus, sich als ‚Gottes Ebenbild‘ zu betrachten? Wir, die alleinigen Träger der Vernunft? Gerade wir, die wir unsere eigene Lebensader zerstören, unentwegt in den Eingeweiden unserer Mutter Erde wühlen, selbst Individuen der eigenen Gattung mit Hass und Ausgrenzung strafen, die dem imaginären Symbol ‚Dollar‘ hoffnungslos unterlegen, ausgeliefert sind? Die wir uns selbst in Kriegen vernichten, mit Waffen, welche unseren gesamten Planeten in Sekundenbruchteilen zu Sternenstaub verwandeln könnten?

Wir, die wir von Habgier und Intoleranz, von Sucht und Neid und Aggression geradezu befallen sind? Die wir an einer Krankheit leiden, die schlimmer ist als alles je gewesene, eine Krankheit, die sich ‚Selbstherrlichkeit‘ nennt?

 

 

Doch die Kirche geht sogar noch einen Schritt weiter – in einer totalen Fehlinterpretation der ‚Hubertus-Geschichte‘, wo Jesus einem Jäger namens Hubertus dessen Tun vor Augen führte und ihn von der Heiligkeit alles Lebens lehrte, gibt sie heute den Waidmännern ein zu Hause, ein Dach über den Kopf, und sanktioniert deren Tun auf gar heidnische Art und Weise, feiert tatsächlich als Innbegriff des Götzendiensts mit diesen regelrechte ‚Opferfeste‘; besagter Jäger entsagte – jedermann/frau weiß das – nach dem Zusammentreffen mit Jesus, der verkörperten Menschlichkeit, dem Morden in Wald und Flur. Dennoch, wie kann man den Fortgang der Geschichte anders bezeichnen als ‚purste Schizophrenie‘, eine Bewusstseinsspaltung in Reinkultur, muss der arme Hubertus heute herhalten als Schutzpatron jener, von welchen er sich so eindeutig abgewandt hatte??? Bei einer solchen ‚Jäger-Messe‘, dem ‚Erntedankfest‘ der Grünberockten, im Wiener Stephansdom, an einem der heiligsten Orte der österreichischen Christenwelt abgehalten, sprach Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbandes, 2010 folgende eindrucksvollen Worte:

‚Herr, Du hast uns zu Jägern und Hegern berufen. Gib, dass wir Dich in jeder Pflanze und in jedem Tier als Schöpfer erkennen und Dir für den uns anvertrauten Reichtum der Natur danken.‘

 

‚Wie bitten Dich erhöre uns‘, ist die Antwort des Kirchenvolkes. Fürbitten, nennt man es, eine achtlose Aneinanderreihung von sinnentleerten Wortfragmente, nicht mit der Sprache des Herzens gesprochen, nur ein Wiederkäuen der Stimmbänder; tausende Male wiederholt ohne den Verstand zu bemühen, eine Bankrott-Erklärung des Geistes.

 

Ist das die Möglichkeit? Dr. Vocke, der im Deutschland jener Tage übrigens beleidigt einen Prozess gegen das ‚Universelle Leben‘ geführt hatte, weil dieses ihn mit ‚Lustmörder‘ titulierte, möchte also Gott in jedem Tier erkennen – richtet er aber im Umkehrschluss dann nicht seine Waffe gegen seinen Gott selbst, in der Absicht zu töten? Wir erachten Dr. Vocke als bestimmt sehr intelligenten Mann, aber gerade darum bietet seine Aussage nur einen zulässigen Schluss: entweder er belügt sich hier selbst oder aber er belügt uns, verkauft uns für dumm – und stellt sich dabei auch noch unter den Scheffel einer präpotenten Scheinheiligkeit…

Dr. Peter Lebersorger, der Generalsekretär der Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände, war der nächste Fürbittensprecher:

‚Herr, du gabst allen Menschen Wald und Natur zur Erholung und Entspannung. Lass die Besucher sich wie Gäste benehmen, damit wir die Vielfalt und Schönheit Deiner Schöpfung an unsre Nachkommen weitergeben können.‘

Alle: ‚Wir bitten Dich erhöre uns.‘

 

Entspannung nennt er es, wenn die Waidmänner das blutige Handwerk des täglichen Massakers in unseren Schlachthöfen auch auf den Wald ausdehnen? ‚Lass die Besucher sich wie Gäste benehmen … wie gerne haben wir Besuch mit der Waffe in der Hand … damit wir die Vielfalt der Schöpfung an unsere Nachkommen weitergeben können‘. Wie wohl? Als Rehrücken, gemordetes Leben, zerstückelt und zerteil, auf einem Teller serviert?

 

Dass die Kirche nichts dazu gelernt hat, beweist folgende Begebenheit: 2014 flüsterte der die Messe im Zuge des ‚Erntedankfestes’ der Salzburger Jägerschaft leitende Geistliche – im Angesicht eines für diesen Zwecke ermordet aufgebahrten Hirsches – der versammelten Masse unfassbare Worte zu, wo er die JägerInnen mit dem Verweis segnete, sie würden doch ‚das ganze Jahr hindurch so viel Gutes tun‘! Selbiger Diener Gottes, so dem Vernehmen, soll übrigens erst wenige Wochen zuvor den Jagdschein, die Lizenz zum Töten, erworben haben…

 

Wir werden erst Frieden mit der Schöpfung, und damit mit uns selbst, finden, wenn wir neue Wege beschreiten; wir laden die Kirche ein auf diesen Weg, laden sie ein zur Diskussion, zum Austausch. Es liegt an ihr, sich endlich abzuwenden von Selbstzerfressenheit und wieder dorthin zurück zu kehren, wo ‚Mensch‘ sie gerade in diesen Tagen am meisten braucht und was letztendlich ihre Bestimmung, ihr gottgegebener Auftrag ist – als leuchtendes Vorbild der Lehren Christi zu wirken, ein Beispiel zu geben wie es sein könnte, wenn wir alle wieder zurückkehren würden zum Ratsfeuer des Lebens und dort den uns gebührenden Platz einnehmen, gemeinsam mit unseren tierlichen Brüdern und Schwestern; die Augen beschämt zu Boden gerichtet um Verzeihung bittend, die Bestie in uns endlich zum Erliegen gebracht; und dieses Mal werden wir nicht als Zerstörer sondern als Bewahrer, als schützende Hand, erscheinen…

Wenn sich die Kirche aber anders entscheidet, uns ihre Stimme versagt, dann gehen wir diesen Weg alleine; und die ‚Heilige katholische Kirche’ wird endgültig und ohne Wiederkehr abrutschen in die Bedeutungslosigkeit. Ihre Führer werden sich einst ihrem Schöpfer stellen, erneut nackt und elend, und sich zu verantworten haben, sie, seine Stellvertreter, im Angesicht Abermilliarden von tierlichen Seelen, welche sie in dem Wahnsinn, dem allergrößten Verbrechen in einem an Schandtaten überreichen Erbe der Menschheit, als Schutzbefohlene so ganz allein gelassen hatten…

 

 

 

 

 

Wieder haben sich an den diesjährigen Tagen der Heiligen und der Seelen RespekTiere-Tierrechts-AktivistInnen eingefunden, um vor den Toren des größten Rinderschlachthofes Österreichs, in Bergheim bei Salzburg, der Getöteten zu gedenken. Sie sind schwarz oder blutigrot gekleidet – Totenkopfmasken tauchen die Szenerie in eine dem Anlass entsprechende Atmosphäre – und (kunst-)blutübergossen, im triefenden Gewand der Schlächter. Mit leuchtenden Fackeln erweisen sie den Seelen der Tiere ihre Ehre.

Heute ist der Tag der Seelen; und Seelen besitzen wir alle, jegliches Leben, ob tierlich, pflanzlich oder menschlich.

Vergessen wir nicht, untersagt die Kirche den Tieren, den Geknechteten, Gefolterten, Ausgebeuteten, Gemordeten, die Unterstützung, versagt sie in sich selbst; so weit so gut…

 

 

 

 

 

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Decomposed and Starving Horses Found on Property Deserve Justice

 
Decomposed and Starving Horses Found on Property Deserve Justice
 

 

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Enten leiden in Niedersachsen

Wiederholungstäter und Tierquäler in Niedersachsen

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PETA zeigt Enten- und Schweinemäster erneut an

Stand Oktober 2017

Entenmast: 

Enten lieben das Wasser und pflegen intensive Beziehungen zu ihren Artgenossen und Familien. Die intelligenten Tiere können sogar schon als Küken abstrakte Konzepte erfassen. Zudem können Enten wie jedes andere Lebewesen eines – leiden!

In der intensiven Mast ist es den stark überzüchteten Wasservögeln kaum möglich, eine ihrer arttypischen Verhaltensweisen auszuleben, denn das für sie wichtigste Element fehlt – das Wasser. Zudem wurden den eigentlich schlanken Enten enorme Fleischmassen angezüchtet. Schon nach kurzer Zeit bewegen sich die Tiere kaum noch, denn aus dem schnellen Muskelwachstum resultiert in den meisten Fällen eine Bein- und Skelettschwäche. Dies kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Tiere auf den Rücken fallen und aus eigener Kraft nicht mehr auf die Beine kommen. Sie verdursten oder sterben an Schwäche und Stress – ein langsamer und qualvoller Tod.

Rückblick: Im Jahr 2012 hatte PETA in einem der „Wiesenhof-Skandale“ aufgedeckt, wie Enten bei einem Wiesenhof-Vertragsmäster in Melle tagtäglich unter der Zucht und Haltung leiden. 2016 stellte das Amtsgericht Osnabrück das Verfahren, welches durch die Strafanzeige von PETA ins Rollen kam, gegen eine Zahlung einer Geldbuße in Höhe von jeweils 4000 Euro ein.
Wiesenhof trennte sich aufgrund der zutreffenden PETA-Recherchen von dem Mäster.

Realität: 2017 erhält PETA weitere Aufnahmen aus demselben Entenmastbetrieb in Melle. In den Ställen zeigt sich das gleiche trostlose Bild wie vor fünf Jahren: Tausende Enten in einer großen Halle, die teilweise auf ihrem eigenen Kot leben müssen. Von einer offenen Wasserfläche können die Wasservögel nur träumen. Stattdessen leiden sie offensichtlich schon nach wenigen Wochen unter Beinfehlstellungen. Einige Tiere liegen auf dem Rücken und kommen aus eigener Kraft nicht mehr auf die Beine. Das Federkleid ist oftmals schmutzig – normalerweise würden die Tiere es täglich in offenen Wasserstellen wie Seen oder Flüsse säubern.

Diese Ente leidet aufgrund der Zucht auf immer mehr Fleisch an einer Skelettschwäche – sie kommt von selbst nicht mehr auf die Beine und wird voraussichtlich einen langsamen Tod sterben
Tierschutzwidrige Tötung der Enten: Täglich werden tote, schwache und kranke Tiere aus der Gruppe aussortiert. Laut Gesetz müssten die Tiere mit einem Schlag auf den Kopf betäubt und dann mit einem Schnitt durch die Kehle ausgeblutet werden. Als seien diese rechtlichen Vorgaben nicht schlimm genug, werden sie in diesem Betrieb nicht eingehalten:  Die Tiere werden an den Flügeln festgehalten; teilweise tritt ein Mitarbeiter auf den Körper eines Tiers, damit es nicht fliehen kann, während er ein anderes Tier tötet. Er schneidet den Enten ohne jegliche Betäubung die Kehle durch und wirft sie teilweise noch flatternd in die Mülltonne. Dort werden sie höchstwahrscheinlich langsam verbluten oder ersticken an ihrem eigenen Blut.

Der Mann schneidet der Ente ohne vorherige Betäubung die Kehle durch und wirft das flatternde Tier in die Mülltonne – tierschutzwidrig und extrem grauenvoll.

Die Körper der toten Enten werden mittlerweile an Tomassen Duck-To B.V. geliefert. Dieses niederländische Unternehmen gehört zu BR Group, einem der weltweit größten Händler mit Entenprodukten. Tomassen rühmt sich auf seinen Internetseiten mit Versprechungen wie „einer optimalen Versorgung der Tiere bei den Entenzüchtern“ oder betont eine „nachhaltige Entenzucht“ mit „gesunden Tieren“. Sätze wie „Sie haben relativ viel Freiraum, leben auf Stroh und werden von sehr fachkundigen – und auch leidenschaftlichen Entenzüchtern – versorgt“ oder „…ist das Personal auch in puncto Wohlergehen der Tiere und Lebensmittelsicherheit gut ausgebildet“ sind reine Marketingstrategien und haben mit der Realität nichts zu tun.

Nach eigenen Angaben des Unternehmens ist Deutschland der größte Abnehmer seiner Entenprodukte. Bei der EDEKA-Gruppe entdeckte PETA Fleisch von Tomassen in der Tiefkühltruhe. Ebenso wurden Entenprodukte in verschiedenen Onlineshops wie beispielsweise „BOS FOOD“ und in asiatischen Supermärkten ausfindig gemacht. Da das Fleisch auch in den Großhandel gelangt, kann es auch in Restaurants, wie zum Beispiel Asia-Restaurants, angeboten werden.

Tomassen schreibt auf seiner Website: „Und wenn Ihr Kissen mit Entendaunen gefüllt ist, dann schlafen Sie vielleicht sogar auf unseren Federn …“ Die Tiere werden im Schlachthaus vollautomatisch gerupft und anschließend an Daunenhändler und -verarbeiter weiterverkauft. Über die tierquälerische Haltung und Tötung der Enten erfahren die Käufer von Daunen nichts.

Schweinemast:

PETA wurden zudem Bilder aus der Schweinemastanlage des Mästers zugespielt. Teilweise verletzte Schweine liegen auf harten Spaltenböden in völlig verdreckten und engen Buchten. Einige Tiere leiden unter geschwollenen Gelenken, Abszessen oder angenagten Ohren sowie den zuvor kupierten Ringelschwänzen. Eine für die intelligenten und reinlichen Schweine derart schmutzige und reizarme Haltung führt in den meisten Fällen zu Bissverletzungen – so auch im Stall des Mästers in Niedersachen. Aufgrund des im Kot und Urin enthaltenen Ammoniaks muss die Luft im Stall in den Lungen und Augen der Tiere brennen. Anzeichen dafür sind viele Tiere im sogenannten Hundesitz (eine Schonhaltung bei Atemwegs- oder Gelenksproblemen) sowie die teilweise entzündeten Augen der stark vernachlässigten Tiere.

Ein völlig verdickter und entzündeter Fuß – diesem Schwein muss jeder Schritt Schmerzen bereiten.

Eine Umfangsvermehrung so groß wie ein Fußball – nicht selten werden Schweine trotz ähnlicher Erkrankungen im Schlachthof getötet.

Abgeschnittene Ringelschwänze, harter Spaltenboden und eine enge kotverdreckte Bucht: Alltag für diese und die allermeisten anderen Schweine in Deutschland.

Anzeige:

PETA hat erneut Anzeige gegen den Betreiber der Enten- und Schweinemastanlage in Melle (Niedersachsen) erstattet. Wegen erneutem Verdacht des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung sowie die tierschutzwidrige Tötung fordern wir eine sofortige Schließung der Mastbetriebe und ein Tierhalteverbot für die Verantwortlichen.

Kontrollen:

In diesem Fall zeigt sich erneut: Kontrollen werden nicht durchgeführt oder versagen. Bei der Häufung der Skandale in der landwirtschaftlichen Tierhaltung und vor allem der Wiederholungstäter stellt sich die Frage, ob ein System, das in den meisten Fällen nicht einmal die minimalen gesetzlichen Regelungen einhält, wissentlich unterstützt wird.

Was Sie tun können

Enten und Schweine sind intelligente Tiere mit vielen Bedürfnissen, die in der intensiven Mast niemals artgerecht gehalten und getötet werden können. Bitte kaufen Sie keine tierischen Produkte wie Schweinefleisch, Entenbrust und Entendaunen. Hinter all diesen Erzeugnissen steckt großes Tierleid. Melden Sie sich noch heute bei unserem unverbindlichen und kostenlosen Veganstart-Programm an und erhalten Sie 30 Tage lang leckere vegane Rezepte und viele Tipps und Tricks, die den Einstieg in ein gesundes und tierfreundliches Leben erleichtern.