Uni Zürich quält Katzen 🐱

! ! ! ETAPPENSIEG ! ! !

Die Universität Zürich hat uns mitgeteilt, dass sie mit sofortiger Wirkung keine Katzen mehr von Liberty Research beziehen wird. Im September hatten wir Sie per E-Mail über die grausamen Versuche an Katzen informiert (siehe unten stehende E-Mail). Weitere Infos zum Etappensieg finden Sie hier: https://www.veganblog.de/tierversuche/uni-zuerich-schluss-vertragslabor/

Diesen Erfolg haben wir gemeinsam mit Ihnen – unseren Petitionsteilnehmern und Spendern – erreicht. Vielen Dank, dass Sie dazu beitragen, das Leben der Tiere zu verbessern!

Trotzdem leiden und sterben nach wie vor täglich Millionen von Tieren in Tierversuchen. Bitte helfen Sie weiterhin mit, damit wir Tierversuche gemeinsam Stück für Stück abschaffen können!

 

 
 

 

Helfen Sie und lassen Sie Ihre Spende verdoppeln
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 Uni Zürich
                                                    quält Katzen

 

Dokumente beweisen, dass die Universität Zürich Katzen von dem Tierversuchslabor „Liberty Research“ gekauft hat, um sie in grausamen Experimenten zu quälen. Auch Auftraggeber wie der deutsche Pharmariese Bayer, Novartis oder Merck zahlen für solche Tierquälereien. Mit unserer weltweiten Kampagne gegen Tierversuche möchten wir nun dagegen vorgehen.

 Katzen im Versuchslabor

Diese von Liberty Research gezüchteten Katzen könnten an die Universität Zürich verkauft worden sein, um sie dort in Tierversuchen zu misshandeln. Tierversuchslabore erwirtschaften einen milliardenschweren Umsatz mit der Zucht von „Labortieren“ und ihrer Quälerei in Tierversuchen.

 Gequälter und misshandelter Hund

Diese Aufnahme aus dem Labor könnte aus einem Horrorfilm stammen. In einem Versuch haben Mitarbeiter von Liberty Research Löcher in den Schädel von 30 Beagle-Hunden gebohrt, um ihnen das Staupe-Virus direkt ins Gehirn zu injizieren. Dass Hunde in einem solchen Experiment leiden müssen, ist eine Schande – und es ist wissenschaftlich betrachtet völlig sinnlos, da bereits seit Jahrzehnten eine Staupe-Impfung eingesetzt wird, um die Krankheit zu verhindern.

 JA, MEINE SPENDE VERDOPPELN LASSEN 

HELFEN SIE MIT, DASS WIR VERSTÄRKT GEGEN TIERVERSUCHE AKTIV WERDEN KÖNNEN: Am Montag hat unsere weltweite Kampagne gegen Tierversuche begonnen, mit der wir unseren Einsatz gegen diese grausame Industrie verstärken wollen. Mit Ihrer Spende können wir unter anderem weitere Tierquälerei in Versuchslaboren aufdecken, die tierversuchsfreie Forschung fördern und Kampagnen gegen Unternehmen führen, die Tierversuche durchführen. Bitte nutzen Sie deshalb heute die Chance, um Ihre Spende zu verdoppeln.

 PETAs Aktionen gegen Tierversuche

 

   JETZT MITHELFEN   

Bitte machen Sie bis zum 31. Oktober mit bei unserer weltweiten PETA-Challenge gegen Tierversuche. Gemeinsam werden wir eine bessere Zukunft für Tiere schaffen.

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

Ingrid E.
                                                    Newkirk
Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

PS: Wenn jeder, der diese E-Mail liest, nur 10 Euro spendet, haben wir unser Spendenziel von 500.000 Euro bereits erreicht! Bitte teilen Sie diese Aktion auch mit Ihren Freunden:

 
 

 

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Wildtiere in Gefahr: Der Klimawandel

Im kommenden Monat findet die Weltklimakonferenz in Bonn statt – und die Teilnehmer stehen unter enormem Handlungsdruck: Die Polkappen schmelzen, der Meeresspiegel steigt, Wetterextreme werden häufiger. Der größte Regenwald der Erde, der Amazonas, droht zur Steppe zu werden. Der Hurrikan Irma hat kürzlich tausende Gelege von  Meeresschildkröten weggespült. Solche Ereignisse schaffen es in die Schlagzeilen. Doch die Auswirkungen der Erderwärmung sind vielfältig – und oft finden sie leise und im Verborgenen statt. Wir haben sechs überraschende und erschreckende Beispiele zusammengestellt, wie Wildtiere unter dem Klimawandel leiden:

 

Der Klimawandel und die Folgen für Wildtiere

 

 Plastikmüll am Strand

 

Schon bald mehr Plastikmüll als Fische im Meer?

Verhungerte Wale mit Mägen voller Plastik – gleich mehrerer solcher dramatischer Fälle machten in den letzten Jahren Schlagzeilen. Mehr als 30 Millionen Tonnen Plastik werden derzeit jährlich produziert. Acht Millionen davon gelangen jedes Jahr ins Meer. Bereits 2050 könnte es mehr Müll als Fische im Meer geben. Kunststoff ist überall. Ihn zu vermeiden, ist nur schwer möglich. Für Menschen, die nicht zur weltweiten Plastikvermüllung beitragen wollen, ist jeder Einkauf im Supermarkt eine Herausforderung. Doch aufgeben ist keine Lösung…

 

Tödliche Falle Plastikmüll

 

Haie gehören ins Meer
31.000 Mal NEIN zu Shark City
Mehr als 30.000 Unterschriften gegen Shark City! Vergangene Woche konnte Pro Wildlife gemeinsam mit drei weiteren Organisationen die Unterschriften an den Bürgermeister von Pfungstadt übergeben. Der Bau des Hai-Aquariums ist seit Monaten in der Kritik – doch die Politik vor Ort will die Pläne durchdrücken. Wir lassen nicht locker und versuchen weiterhin, dieses unsinnige Projekt zu stoppen!

 

Haie gehören ins Meer

 

 

In Kürze:

 

Plumplori
1.000 Euro für unsere Elefanten! Es fehlen nur noch wenige Stimmen und wir gehören zu den glücklichen Gewinnern des Wettbewerbs der Ing DiBa. Die Abstimmung ist ganz einfach und ohne Registierung, ein Mobiltelefon genügt. Bitte unterstützen Sie mit Ihrem Klick das Pro Wildlife Elefantenschutzprogramm >> Jetzt abstimmen!

 

Junger Elefant in der Wildnis
Simbabwe fängt Elefanten für Zoo. Ein Video zeigt, wie die Kälber im Nationalpark eingefangen, betäubt, getreten und verladen werden. Die Tiere sind offenbar für einen chinesischen Tierpark bestimmt. Simbabwes Regierung ließ in den letzten Jahren Dutzende Elefantenkälber fangen und exportieren – um an Devisen zu kommen. Pro Wildlife setzt sich für ein Handelsverbot mit den Dickhäutern ein. >> Bericht The Guardian

 

Jetzt Wildtiere schützen und spenden

 

Monsanto, Bayer, Coca-Cola

Es ist einfach toll, was Sie gemeinsam mit SumOfUs-Mitgliedern aus ganz Europa erreicht haben — und das allein in den letzten zwei Wochen.

Mit vereinten Kräften bieten wir Konzernen wie Monsanto, Bayer und Coca-Cola die Stirn. Aber lesen Sie selbst!

Unsere Kampagne gegen die Plastikflut

Flüsse und Meere gleichen immer mehr riesigen Müllkippen. Und es sind Konzerne wie Coca-Cola, die mit massiver Lobbyarbeit Maßnahmen gegen die Plastikflut verhindern. Doch gemeinsam halten wir dagegen — in einem starken Bündnis mit Partnern aus ganz Europa.

Auch dank der Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnten wir in Brüssel in großem Stil auf das Plastik-Problem aufmerksam machen — direkt vor einer wichtigen EU-Konferenz zu diesem Thema.

Plakate in Brüssel machen auf
                                    die Folgen der Plastikflut
                                    aufmerksam.

Das Plakat unseres Bündnisses zeigt einen an Plastik verendeten Albatros-Vogel 🙁

Doch das war längst nicht alles: Unsere Partner übergaben EU-Kommissar Frans Timmermans eine Petition mit mehr als 600.000 Unterschriften, darunter die Stimmen von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen. Damit haben wir ganz klar gezeigt, wie groß der Ruf nach wirksamen Maßnahmen gegen die Plastikflut ist.

Unsere Partner übergeben
                                    600000-Stimmmen-Petition.
Unsere Partner von Campact, Wemove und Rethink Plastic übergeben unsere Unterschriften an die EU-Kommission

Unser gemeinsamer Protest wirkt! Der EU-Kommissar versicherte uns, dass er auf unserer Seite ist. Im Anschluss erwähnte er unsere Petition auf der Plastik-Konferenz und versprach, im Kampf gegen Plastikmüll endlich Ernst zu machen.

Das ist ermutigend. Doch jetzt müssen wir sicherstellen, dass seinen Worten auch Taten folgen.

Falls Sie noch nicht unterschrieben haben: Unterstützen Sie jetzt unsere Petition gegen die Plastikflut.

 

Gemeinsam gegen das krebsverdächtige Glyphosat

Die EU-Kommission will Monsantos Lieblingsgift Glyphosat für weitere zehn Jahre zulassen — obwohl die Weltgesundheitsorganisation vor den Krebsgefahren warnt.

Die Mitgliedsländer der EU entscheiden, ob dieser Vorschlag durchgewunken wird — das wollen wir unbedingt verhindern. Und wir sind auf dem besten Weg, diesen Kampf zu gewinnen — dank des Engagements von Mitgliedern wie Ihnen.

Tausende SumOfUs-Mitglieder und unsere Partnerorganisationen haben die Postfächer von österreichischen Abgeordneten mit E-Mails geflutet — mit Erfolg: sie stimmten dafür, die österreichische Regierung auf ein Nein zu Glyphosat zu verpflichten.

Zehntausende SumOfUs-Mitglieder forderten die Regierungen von Deutschland, Frankreich und Italien auf, sich gegen Glyphosat starkzumachen. Tausende haben entscheidende Politiker in Italien mit Twitter-Nachrichten überhäuft — damit die italienische Regierung sich in Brüssel gegen Glyphosat stellt.

Die nächsten Wochen sind entscheidend. Wir bleiben dran — gemeinsam werden wir uns weiterhin ins Zeug legen, um unsere Regierungen von einem Nein zu Glyphosat zu überzeugen.

Erfolg: Parlamentarier schützen uns vor Endokrinen Disruptoren

Das EU-Parlament hat letzte Woche einen Vorschlag der Kommission abgelehnt, der gefährliche Hormongifte aus den Laboren der Chemieindustrie auf uns loslassen würde.

Viele hatten geglaubt, dass wir die Abstimmung verlieren würden — aber SumOfUs-Mitglieder aus ganz Europa haben alles gegeben, damit unsere Abgeordneten den Vorschlag ablehnen.

Tausende haben ihre Abgeordneten angerufen, hunderttausende unsere Petition unterschrieben. Und dank der großzügigen Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnten wir tagelang Anzeigen auf Politico.eu und anderen europäischen Nachrichtenseiten schalten.

Sie haben unsere Online-Anzeigen noch nicht gesehen? Schauen Sie hier, was die SumOfUs-Gemeinschaft auf die Beine gestellt hat!

Unsere Anzeigen in
                                    Politico.eu.

Mit dieser Anzeige forderten wir die Abgeordneten auf Politico auf, gegen den Kommissions-Vorschlag zu stimmen.

Ihr Einsatz für den Bienenschutz

In wenigen Wochen veröffentlichen Wissenschaftler/innen den ersten Teil einer umfassenden Meta-Studie zu den Auswirkungen von Neonikotinoiden — und dank der Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen, wird die Studie jeder und jedem zugänglich sein!

Ich freue mich riesig, dass die SumOfUs-Gemeinschaft solch bahnbrechende Forschung unterstützt — dass Sie und tausende andere SumOfUs-Mitglieder so wichtige Arbeit in unserem weltweiten Kampf für den Bienenschutz unterstützen.

Dr. Anton Safer, Mitglied der Task Force on Systemic Pesticides hat mich gebeten, seine persönliche Danksagung zu übermitteln:

„Wir haben aus über 500 aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten überzeugende Belege für die massiven Auswirkungen der Neonikotinoide auf Bienen, Insekten, Vögel und Bodenlebewesen zusammengetragen.

Unsere Schlussfolgerung: nur ein generelles Verbot von Systemischen Pestiziden (Neonikotinoide und Fipronil) schützt Bienen, Biodiversität und Böden.

Unsere Erkenntnisse sollen für alle Menschen kostenlos zugänglich sein, und in der Presse, der Politik und bei Zulassungsbehörden Gehör finden. Mit Ihrer Spende haben Sie die freie Veröffentlichung ermöglicht und das Anliegen damit sehr unterstützt. Wir sagen ‚Herzlichen Dank‘ dafür an Sie und die gesamte SumOfUs Gemeinschaft.“

Die EU-Kommission schlägt vor, das Verbot von bienentödlichen Neonikotinoiden auszuweiten. Jetzt müssen wir dafür kämpfen, dass die EU-Länder dem Vorschlag der Kommission zustimmen. SumOfUs-Mitglieder und unsere Partner haben sich mächtig ins Zeug gelegt, damit zum Beispiel die Niederlande den Kommissions-Vorschlag unterstützen. Doch andere Mitgliedsländer hören immer noch auf die Chemie-Lobby.

Würden Sie unsere Petition teilen, damit die EU-Mitgliedsländer für ein weitergehendes Neonikotinoid-Verbot stimmen?

 Petition auf Facebook teilen

Sie haben unsere Petition noch nicht unterschrieben? Dann klicken Sie hier.

 

Zum Schluss noch einmal ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement! Nur weil Sie sich unermüdlich einbringen, können wir große Konzerne und ihre Freunde in der Politik zur Verantwortung ziehen. Gemeinsam erkämpfen wir uns eine bessere Welt — Schritt für Schritt, Erfolg um Erfolg.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke und das Team von SumOfUs

PS: Wir sind zu 100% unabhängig und finanzieren uns über Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen. Bitte erwägen Sie eine Spende, damit wir weiter erfolgreich kämpfen können: Hier klicken, um zu spenden.

Die ersten beiden in dieser E-Mail verwendeten Bilder stehen unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0 (Urheber FKPH/ Campact); zu Darstellungszwecken sind einzelne Bilder teilweise aneinandergefügt worden, ohne den Bildinhalt zu ändern.

 

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

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Diese Email wurde an brigitte.martzak@teamomega.org verschickt. | Newsletter abbestellen (Unsubscribe)

 

They kill as many animals as they can, as often as they like

 

President Zuma: Ban Trophy Hunting
in South Africa NOW!

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What will it take for leaders around the world to put an end to trophy hunting? Last year, while most of the world was worrying over the long-term survival of Africa’s threatened lions, a U.S. trophy hunter killed the most famous lion of all in an illegal hunt in Zimbabwe. No sooner had protests died down than a hunter from Germany went out and killed the largest bull elephant in Africa in decades.

All of this caused Care2 member Paul Christian to wonder, „What can one do, except feel powerless and fume and wonder what is wrong with some people?“ And then Paul started a petition. Join him to urge South African President Jacob Zuma to ban all trophy hunting now!

The world is finally seeing trophy hunting for what it truly is: a senseless pastime for a very few callous people — a tiny fraction of the one-percenters — who travel the world, killing as much and as often as they can.

These ecologically reckless actions are destroying entire ecosystems and driving whole species of animals to the brink of extinction. And they are also destroying local economies. One African conservationist estimated that eco-tourists who lodged in the area to take photos of Cecil the lion brought in more money in one week than American dentist Walter Palmer spent to murder the famous animal. Over his lifetime, a living Cecil could have brought in $1 million in tourism. Every year, wildlife-based eco-tourism generates tens of billions in tourist spending.

Money is a bottom-line that every person and government understands. It’s time to tell the South African government: Save your own skin and ban trophy hunting now. After all, when the animals are all gone, who will fund your economy?

Thank you for all that you do,

  Miranda B.
The Care2 Petitions Team

 

Der traurige Affe von der Minidampfbahn

 

Der traurige Affe von der Minidampfbahn

 

TierschützerInnen haben ihre Augen immer offen. Wo Tierleid passiert, schauen wir nicht weg. So auch in einem Privatzoo bei Zwettl, der zahlreiche Tiere „besitzt“, deren Haltung mehr als zu wünschen übrig lässt! Der Betreiber verstößt hier unserer Ansicht nach sogar gleich mehrfach gegen das Gesetz! Ein Lokalaugenschein.

Mehr als bescheiden zeigen sich auch die Ergebnisse vom großen Tierschutz Wahl-Check. In einer Pressekonferenz haben wir noch einmal die Positionen jeder Partei genau unter die Lupe genommen..

Auch in Sachen Gerichtsverfahren gibt es leider keine guten Neuigkeiten – im Gegenteil. Doch Repression, soziale Ungerechtigkeit und vor allem das fortwährende Leiden der Tiere sind es, die uns jeden Tag aufs Neue antreiben. Und jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, in der wir uns für das einsetzen, was uns wichtig ist – kompromissloser Tierschutz mit viel Herz und Verstand – werden wir stärker.

Danke für dein Vertrauen,

Unterschrift Harald
                              Balluch

Harald Balluch, Geschäftsführer

 

 

 

 
Die Qual der Wahl – wo bleibt der Tierschutz?
Gibst du am 15. Oktober deine Stimme für die Tiere ab?

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 Berberaffe
Der traurige Affe von der Minidampfbahn
Hier werden die Rechte von Tieren massiv missachtet!

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 Fasan
Good News aus dem Ländle
Neues Jagdgesetz in Vorarlberg ist unser Erfolg für den Tierschutz!

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 Richterhammer
Verheerendes
Urteil
Gatterjägermeister Mayr-Melnhof hat sich mit seiner Klage durchgesetzt

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Let’s go
Anonymous!

Mehr unter:
Aktionen

Kongress
last call

Mehr unter:
Tierrechte

Ungehorsam
in Graz

Mehr unter:
Workshops

 

VGT – VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN
Meidlinger Hauptstraße 63/6, A-1120 Wien
ZVR-Zahl: 837615029, DVR-Zahl: 2110031

Tel +43 1 929 14 98
Fax +43 1 929 14 982
www.vgt.at, vgt@vgt.at

 

 

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I’m a scientist, and I want to end animal tests

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 PETA
 
 

This is a macaque—likely the same breed of monkey I saw strapped to a laboratory chair as a young student:

Monkey used for
                                          experimentation
Will you help PETA do more to protect animals just like him?

 
 Donate Now!
 
 

I was just 13 years old when I first saw an animal suffering at the hands of an experimenter.

During a school field trip to a nearby laboratory, a worker wheeled out a monkey strapped to a chair. The clicking noise of a button was used to prompt this abused animal to jut out his arm for a drug injection—a response that he had been conditioned to make through pain and fear.

That trembling, frightened primate has been seared into my memory ever since.

Today, I’m a scientist, and I’m sad to say that since that day 24 years ago, I’ve seen many more animals tormented in crude—and often deadly—experiments. But I’ve also seen tremendous progress toward the creation and adoption of new, non-animal testing methods—thanks to the help of caring supporters like you.

That’s why I’m writing to you today to ask that you give to PETA’s Animals Out (of the Labs) Challenge. I know that your support will make a difference to our work to end animal testing—and if you donate by the October 31 deadline, your gift will have twice the impact and bring us closer to our $500,000 online goal.

Make a donation to PETA right now and it will be DOUBLED to help end testing on animals.

I became a researcher in PETA’s Regulatory Testing Department in order to dedicate my career to stopping the horrors that I’ve seen in laboratories. My colleagues and I work with government agencies, companies, and university researchers to expand the use of effective, non-animal testing methods—and promote the development of new ones—efforts that are having a big impact on both science and animals.

International government officials are working side-by-side with us to review new, non-animal tests and to halt duplicative experiments that can kill thousands of animals for data that already exist. In response to feedback from PETA members, major corporations are changing their ways in order to meet the demand of customers who don’t want products cruelly tested on animals. Prompted by groups like the PETA International Science Consortium Ltd., scientists are making breakthrough discoveries as they create new testing methods that are both cruelty-free and more effective than archaic animal tests.

But we can’t take this progress for granted. We must keep pushing for change for as long as it takes. Will you stand with us and all the dogs, monkeys, mice, cats, and other animals who need us?

Give right now and your gift will be MATCHED, up to our $500,000 goal. It doesn’t take millions of dollars to make a difference for animals—every little bit has a tremendous impact.

Slowly but surely, we’re moving toward a future in which no monkey is injected with drugs by experimenters … no dog is poisoned with pesticides … no mouse is burned and killed in crude, duplicative experiments … and modern, non-animal tests mean that no animal is abused or killed in a laboratory.

Thank you for your compassion and for all that you do for animals.

Sincerely,

Jeff Brown
Biologics Specialist
Regulatory Testing Department
People for the Ethical Treatment of Animals

 
This e-mail was sent to office@teamomega.org. Please let us know if you’d prefer that we use a different e-mail address. Want to get more active for animals? Sign up to receive additional updates about PETA’s work through our subscription page. You can also choose to receive fewer e-mails or unsubscribe if you’re absolutely certain that you want to become less involved in our work for animals.

 

This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

To Them, He Was Only a Number

Do Twice as Much
                          to Stop Animal SufferingHelp Stop Animal Suffering

He was known only as „299“ – the number given to him by experimenters.

 Donate
                                  Now

Workers stab huge needles into the veins of animals like 299, who suffer immensely in antitoxin factories in India. Each time, litres of blood are siphoned from their bodies, leaving them debilitated. And that’s not all that’s done to them – please read on.

Animal Welfare Board of India–authorised inspectors from PETA India and prominent veterinary colleges found 299 with a severe and crippling hoof condition. His thin body was covered with painful pressure ulcers. He was one of many horses, donkeys, and mules suffering from open wounds, malnutrition, and other serious health conditions in this shameful blood collection dump.

Will you help us end the misery of horses, monkeys, dogs, rabbits, and other animals by donating to „Cut It Out“ – PETA’s Animal Test Challenge today? Your much-needed gift will be matched – pound-for-pound – up to our £250,000 goal.

Antitoxins are important medicines, but believe it or not, many are still made using the same old, cruel methods developed more than a century ago. Pharmaceutical companies „harvest“ them from the blood that’s drained from donkeys, mules, and horses like 299. In this process, the animals are first injected with a poisonous substance (a toxin). Then, after their immune system has responded, a massive amount of their blood is drawn. But the misery endured by these animals goes far beyond the pain of being repeatedly poisoned and forcibly bled.

At these companies, PETA India’s inspectors documented that, although there were paid veterinarians on the premises, severe health conditions – including anaemia, infections, swollen limbs, and malnutrition – were often ignored. Many of the animals were discovered in crowded, filthy enclosures, where they were forced to stand and lie in their own accumulated urine and faeces on hard floors that left some with painful joint conditions. Basic grooming and husbandry practices seemed almost non-existent, even as workers handled the animals to collect blood from them over and over again.

Nearly everywhere the inspectors looked, they found violations of laws and guidelines. Many of the facilities where they witnessed some of the worst abuse and neglect – including the one where they found 299 – weren’t even registered with the Indian government authority that issues permits for these procedures!

By donating to PETA today, you’ll help expose such hideous abuse – and strengthen our vital work to stop cruel experiments on animals.

Since the release of PETA India’s disturbing inspection report, thousands of people have called for the Indian government to deny or revoke these horrific facilities‘ licences to use animals. But stopping the suffering of the thousands of horses, donkeys, and mules who are abused in antitoxin production will take more than closing a few facilities.

That’s why the PETA International Science Consortium Ltd. – an organisation that coordinates the scientific and regulatory expertise of PETA and its affiliates – is funding ground-breaking new research into the manufacturing of antitoxins in laboratories. This exciting research is a critical step towards replacing cruel antitoxin production with modern methods that won’t harm a single animal. As an added benefit, making antitoxins in the laboratory avoids the serious illnesses that humans can experience when they receive doses of antitoxins made from animals‘ blood.

Your generous donation during „Cut It Out“ – PETA’s Animal Test Challenge will go twice as far in ensuring that no other animal is forced to endure the pain and fear that 299 did.

 Donate
                                  Now

I know that together, we can and will make a difference in the lives of horses and other animals who are facing a lifetime of misery, exploitation, and abuse.

Kind regards,

Ingrid E Newkirk
Founder

 

ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 25.09.2017

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 Logo ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 25.09.2017

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 25.09.2017

„Schlachtfohlen“-Auktionen wieder in vollem Gang; Fiakerstute Cindy; Noch paar Tierrettungsgeschichten; Eselprojekt Hurghada-Nachlese; The End of Meat: Neuer Kinofilm

„Schlachtfohlen“-Auktionen wieder in vollem Gang
Norikerfohlen-Verladung auf Viehhändler-LKW, Maishofen

Heutige APA-OTS-Aussendung: „Schlachtfohlen“-Auktionen wieder in vollem Gang

ANIMAL SPIRIT: Heuer bereits 21 Haflinger-Fohlen in Tirol freigekauft

Seit 27. August (Mauterndorf/Sbg.) finden wieder die allherbstlichen „Schlachtfohlen“-Versteigerungen in Österreich und Bayern statt. Letzten Freitag war der traditionelle „Rösslmarkt“ im Salzburger Abtenau, der erste größere Norikerfohlen-Markt dieses Jahr. ANIMAL SPIRIT wird übermorgen Mittwoch am Noriker-Hengstfohlenmarkt im Salzburger Maishofen präsent sein – wahrscheinlich wieder als einzige Tierschutz-Organisation – und dort mindestens zehn Fohlen freikaufen, welche ansonsten zum Schlachthof nach Italien oder in andere Länder gekarrt werden würden; für alle wurden bereits im Vorfeld gute private Plätze organisiert, an die sie per Schutzvertrag (keine Züchtung, keine Schlachtung etc.) abgegeben werden.

Schon vor zwei Wochen – sowie vorgestern Samstag – hat ANIMAL SPIRIT die ersten 21 Haflinger-Fohlen in Tirol freigekauft und an ausgesuchte Privatplätze nach Deutschland und Österreich gebracht, wo sie mittlerweile alle wohlbehalten angekommen sind. Bereits seit 15 Jahren ist ANIMAL SPIRIT bei den diversen Fohlen-Versteigerungen vertreten und konnte so mittlerweile weit über 700 Tierkindern das Leben retten. Die größten Noriker-Auktionen sind jeweils in Maishofen (Bundesland Salzburg), heuer wieder am 27.9. bzw. am 24.10. Bei einer weiteren Norikerfohlen-Versteigerung werden wir am 6.10. in Stadl Paura (OÖ) präsent sein.

Fast 200 Noriker-Hengstfohlen gehen kommenden Mittwoch zur Versteigerung

Für die meisten der bislang 182 in Maishofen zur Versteigerung angemeldeten Noriker-Hengstfohlen und Jährlinge beginnt übermorgen Mittwoch das Drama ihres Lebens, wenn sie zuerst – meist noch an der Seite ihrer Mutter – von der Alm in die laute, enge Versteigungshalle getrieben werden, dann brutal von der Mutter getrennt und auf einen der vielen LKWs der zahlreich anwesenden Viehhändler gezwungen werden. Dazu Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann von ANIMAL SPIRIT: „Von der Auktion geht es mit den panischen Pferdekindern meist direkt nach Italien, entweder zu einer Zwischen-Maststation, um noch mehr Geld für die Fohlenfleisch-„Gourmets“ einzubringen, oder gleich direkt zum Schlachthof. Das jüngste von ihnen ist auch heuer noch nicht einmal vier Monate alt (!), viel zu jung, um schon von seiner Mutter getrennt zu werden. Und das trotz mehrmaliger Ankündigungen der Zuchtverbände, keine Fohlen unter sechs Monaten mehr zu den Versteigerungen zuzulassen. Gesetzliche Regelungen darüber gibt es – trotz Tausender Petitions-Unterschriften an das ÖVP-Landwirtschafts-Ministerium – leider bis heute keine.“

Subventionen und Überproduktion machen Fohlen erst zu „Schlachtvieh“

 

[lesen Sie den ganzen Artikel HIER]

 

Fiakerstute Cindy
Fiakerstute Cindy – in Freiheit und Sicherheit am Engelberg

 

Ausgediente Fiakerstute Cindy das Leben gerettet

Vor gut einer Woche bekamen wir einen Anruf von der Pferdeklinik der Vet. Med. Uni in Wien, ob wir nicht eine 25-jährige „ausgediente“ Fiakerstute mit Arthrose aufnehmen könnten? Die Besitzer, ein kleines Wiener Fiakerunternehmen, wollten sie einschläfern lassen, weil sie sich angeblich die Therapie und auch die Einstellgebühr nicht mehr leisten könnten. Ein Schicksal, das fast alle der mehr als 300 Wiener Fiakerpferde trifft – die meisten gehen dann wohl gleich zum Pferdemetzger -, nachdem sie ihr ganzes Leben lang geschuftet haben und auf hartem Asphalt bei Hitze oder Kälte zahlenden Touristen eine nicht mehr vorhandene Wien-Romantik und Nostalgie vorgaukeln mußten. Die Einstellung gegenüber „ihren“ Tieren, welche die Fiakerkutscher, die uns die Stute gestern gebracht haben, an den Tag legten, zeigte sich bei der Abladung am Gnadenhof Engelberg: keine Zwischenwand im Hänger, schroffe Behandlung und Entladung, kein Wort des Dankes, daß wir sie aufgenommen haben. Im Gegenteil: der Mann sagte noch wörtlich zu unserer Hofleiterin, „das einzige was das Roß verdient hätte ist der Himmel“ (gemeint war der Gnadenschuß); worauf Hofleiterin Marion meinte, „da ist sie jetzt eh gelandet…“.

So konnten wir also wenigstens einem dieser armen Pferde – der Traberstute „Cindy“ – nun nicht nur das Leben retten, sondern ihr auch einen optimalen Lebensabend auf unserem neuen Gnadenhof „Engelberg“ in OÖ bieten. Dort ist nämlich soeben der neue Aktiv-Bewegungsstall mit automatischen Futterstationen speziell für ältere Pferde fertig geworden: Hier werden diese Pferde mit großteils besonderen Fütterungs-Bedürfnissen quasi automatisch (Transponder-Computergesteuert) ihren Ansprüchen entsprechend gefüttert und auf die Weide gelenkt – oder eben nicht (z.B. bei Hufrehe-Patienten).

Wer eine Patenschaft für „Cindy“ übernehmen will, kann das gerne tun. Vielen Dank!

 

Noch paar Tierrettungsgeschichten
Walliser Schwarzhalsziegen Anderl, Amalie und Agnes – dank uns nicht geschächtet

Noch ein paar Tierrettungsgeschichten: Zuflucht am Gnadenhof Esternberg für Anderl, Amalie und Agnes

Gnadenhofleiterin Anita schreibt: „Die drei haben ihr Leben der unermüdlichen Gabi Teichmann aus Maishofen zu verdanken: die beiden trächtigen Ziegen Agnes, Amalie sowie Anderl der Bock waren bereits bei einem Tierhändler und warteten auf Rettung, da ja der größte Teil der Ziegen am Schlachthof landet und sogar oftmals das grausame Ritual des Schächtens über sich ergehen lassen muß. ANIMAL SPIRIT hat sich aber – wie so oft – bereit erklärt, die Ziegen zum Schlachtpreis freizukaufen und aufzunehmen.

Nachdem wir uns endlich – dank einer Erbschaft – einen neuen Ziegenstall leisten konnten (siehe HIER), ist es für uns Ehrensache, dafür „als Gegenleistung“ wieder einigen weiteren Mitgeschöpfen das Leben zu retten. Das Trio der Walliser Schwarzhalsziegen konnte den „Fängen“ des Tierhändlers entkommen und darf sich auf ein Leben in Würde und Freiheit mit vielen Artgenossen freuen.

Anderl, Agnes und Amalie wurden letzten Freitag von unseren Eseln und Pferden, die sich alle am ganzen Hof frei bewegen dürfen, neugierig empfangen. Wie eine Karawane lief die gesamte Herde hinter den Neuankömmlingen her und starrte gebannt zu den zotteligen, langhornigen, schwarz-weißen Schönheiten im neuen Stallgebäude. Man hat das Gefühl, die alteingesessenen Gnadenhof-Bewohner haben ein Begrüßungsritual für die neu Geretteten veranstaltet. Es jedes Mal wieder faszinierend zu beobachten, man spürt förmlich die Freude der Tiere.

Nachdem der Bock Anderl noch nicht kastriert ist verströmt er seinen „Bockgeruch“ über den gesamten Hof. Das wird sich bald ändern, denn um nicht noch mehr Tiere zu züchten, muß er natürlich kastriert werden, deshalb bitten wir auch um finanzielle Unterstützung und Patenschaften für das neue Ziegentrio.“

Sechs Kaninchen finden in Esternberg ein Zuhause

Nochmals Anita: „Wir haben einen Hilferuf aus dem Nachbardorf erhalten, eine Familie hatte wie so oft für die Kinder zwei Kaninchen angeschafft. Beide Kaninchen wurden in einem Stall gehalten im Vertrauen, daß es sich um gleichgeschlechtliche Tiere handeln würde, was sich als Irrtum herausstellte. Im April hat das Kaninchenweibchen eine Menge Junge zur Welt gebracht, die herzallerliebst und niedlich sind, aber auch diese Tierkinder werden einmal groß, und die Familie war vor ein großes Problem gestellt, da der Stall bei weitem nicht für so eine große Anzahl von Tieren ausgelegt war.

Wir haben das große Glück, daß das ZDF bei uns am Hof in Esternberg für Filmaufnahmen („Das Haustiercamp“ – mehr dazu im nächsten Newsletter) ein großes Kaninchengehege baut, deshalb war es uns auch möglich, die Tiere aufzunehmen. Den Vorbesitzern der Kaninchen haben wir ans Herz gelegt, in Zukunft bitte darauf zu achten, daß sie die männlichen Tiere kastrieren lassen, um nicht noch mehr Tiere in die Welt zu setzen, die letztendlich wieder keiner will und die im schlimmsten Fall im Bratrohr landen…

Über Patenschaften für die Langohren mit den lustigen Namen: Pinocchio, Pan Tau, Prinz Eisenherz, Münchhausen, Rumpelstilzchen und Dornröschen (siehe Fotos unten) würden wir uns natürlich sehr freuen.“

   

 

Eselprojekt Hurghada-Nachlese
Dr. Plank und Monique Carrera von Bluemoon

Eselprojekt Hurghada: Nachlese als Youtube-Video

Wie in unserem letzten Newsletter ausführlich berichtet, war ja kürzlich ein Team von ANIMAL SPIRIT zu Besuch im großartigen Eselprojekt „Bluemoon“ von Monique Carrera mit dem „Wüsten-Gnadenhof“ in Hurghada/Ägypten. Jetzt haben wir darüber auch noch einen 5-minütigen Videobericht zusammengestellt, den Sie HIER aufrufen können. Zum Schluß der Interviews mit Dr. Franz-J. Plank und Monique Carrera sieht man auch noch die Freilassungen, einerseits des gestrandeten und gesund gepflegten Schwarzmilans und andererseits der frisch kastrierten „Hotelkatzen“. Immerhin hat Bluemoon heuer bereits mehr als 750 Straßenhunde und –Katzen kastriert (neben unzähligen sonstigen Gratis-Behandlungen) und damit wesentlich zur Eindämmung des Streunerproblems in der Region beigetragen.

Daß auch fast keine Arbeitsesel mehr auf den Straßen von Hurghada zu sehen sind, ist ebenfalls u.a. auf die jahrelange Aufklärungsarbeit von Bluemoon zurückzuführen. Den geretteten restlichen Eseln am Gnadenhof geht es bestens, wie wir erst kürzlich selber erleben durften. Wir werden also Monique und ihr Team weiterhin nach Kräften unterstützen und ersuchen daher auch unsere SpenderInnen, uns wieder dabei zu helfen. Besten Dank!

 

The End of Meat: Neuer Kinofilm
Kinofilm „The End of Meat“

Neuer Kinofilm „The End of Meat“ („Das Ende von Fleisch“)

Wie sähe unsere Welt aus, würden wir kein Fleisch mehr essen? In THE END OF MEAT wagt Filmemacher Marc Pierschel den Blick in eine Zukunft ohne Fleisch sowie deren Auswirkungen auf Umwelt, Tiere und uns selbst. Dabei begegnet er Esther, einem Hausschwein, welches das Leben von zwei Kanadiern komplett auf den Kopf stellte, spricht mit den Pionieren der veganen Revolution in Deutschland, besucht die erste vegetarische Stadt in Indien, begegnet geretteten „Nutztieren“ in Freiheit, trifft auf WissenschaftlerInnen, die am tierfreien Fleisch forschen, das den 600 Milliarden schweren, globalen Fleischmarkt revolutionieren soll und vieles mehr. The End of Meat zeigt eindrucksvoll die versteckten Auswirkungen des Fleischkonsums, untersucht die Vorteile einer pflanzlichen Ernährungsweise und wirft kritische Fragen über die zukünftige Rolle der Tiere in unserer Gesellschaft auf.

Regisseur Pierschel interviewt Philosophen, Wissenschaftler, Künstler und Aktivisten und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Ideen und Vorschläge darzulegen. Außerdem beschäftigt Pierschel sich mit einer Reihe Fragen, die geklärt werden müssen, bevor eine fleischfreie Gesellschaft Realität werden kann: Was tun mit den vielen Millionen Nutztieren, die auf der Welt leben? Wie wird künstliches Fleisch hergestellt? Wovon soll sich die Menschheit ernähren, wenn Fleisch als Lebensmittel wegfällt? Und wie hängen Ausbeutung und Unterdrückung von Tieren mit der Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen zusammen?

Läuft derzeit in verschiedenen Kinos, aber vorläufig leider nur in Deutschland, siehe www.filmstarts.de

Siehe dazu auch der interessante Beitrag zu tierleidfreiem „Kulturfleisch – Ernährung der Zukunft?“ auf www.frauenzimmer.de:

Fleisch aus dem Labor – für viele einen Versuch wert

Die Nachfrage nach Fleisch ist trotz gegenläufiger Trends ungebrochen. Die dadurch entstehenden Umweltbelastungen wie die Massentierhaltung und der ständige Einsatz von Antibiotika im Stall bringen den Fleischkonsum immer wieder in die Kritik. Doch dank modernster Technik könnte Kunstfleisch die ideale Alternative sein. Entwickelt wurde das künstliche Fleisch von Forschern von der Universität Maastricht. Aus einem Rindermuskel werden dafür Stammzellen entnommen und im Labor immer weiter vermehrt.

Einige Vegetarier verzichten nicht aus rein geschmacklicher, sondern aus ethischer Überlegung auf den Verzehr von Fleisch. Alternativen gibt es viele, doch mal überzeugt die Konsistenz nicht, mal das Aroma. Wer nicht auf Fleisch verzichten möchte, könnte also in Zukunft auf die Kunstfleisch Alternative aus dem Labor zurückgreifen. Bis ein ganzes Steak auf dem Teller liegt, wird es noch lange dauern. Doch bereits in drei Jahren wollen die Forscher „Kunsthackfleischburger“ in die Supermärkte bringen!

 

Der im Mai 2002 gegründete gemeinnützige Verein ANIMAL SPIRIT (ZVR 357436036) bezweckt die Verbreitung des Tierschutzgedankens und bedrohten Tieren in Not, in erster Linie sog. „Nutz“-Tieren, zu helfen. Unsere Hauptziele sind sowohl politische, als auch die direkte Hilfe für in Not geratene Tiere.

Mehr zu unseren vielfältigen Tätigkeiten Kampagnen und Aktionen können Sie auf unserer Webseite sehen!

 

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Man Accused of Killing Dog With Hammer Must be Punished

 
Man Accused of Killing Dog With Hammer Must be Punished
 

 

A dog suffered horrifically when the poor animal was reportedly hit on the head with a vicious blow from a hammer. The suffering dog had to be euthanized due to the severity of the injury. Demand justice for this abused animal.
It’s our turn to ask for help so we can do more:

 

For those of you who are already Premium Members — thank you from the bottom of our hearts! For the rest of our community, please consider the following message:

 

Without your support, our organization would cease to exist… literally. This is because running a major online activism platform is expensive. Without the financial support from our Premium Members, we would be forced to shut down our operations — and animal abusers, environmental polluters and wrongdoers across the globe would breathe a sigh of relief knowing that there was one less watchdog shining light on their evil ways.

 

Don’t let this happen! Please consider upgrading right now to ensure we can continue our important work. When you upgrade to a Premium Membership, you will also gain access to our Premium Perks, which include:

 

• Feed shelter animals by spinning the Meal Wheel.

• Feed shelter animals with the Educational Series quizzes.
• Sign 100’s of petitions with one-click.
• Receive a 50% coupon for our store, which also feeds shelter animals!
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We’re so sure you will love your Premium Membership and the Premium Perks that if you upgrade right now, we’ll guarantee a full refund for the next 7 days if you’re unsatisfied. Simply email us within 7 days if you’d like to cancel your upgrade and receive a full refund.

 

 

 

 

Learn About Dog Sledding and Dog Chaining:
The Animal Petitions Educational Series is part of our efforts to educate the public about important animal welfare issues. Premium Members can feed shelter animals with every correct answer to the quiz given at the bottom of the course materials. Everyone is welcome to take the course and quiz but only Premium Members will feed shelter animals. Premium Membership dues support the continued work of our organization.
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Don’t force this 60-year old elephant to compete for prizes

 

Stop forcing Mangalam Karnan the Elephant to compete!

Sign Now

 

Mangalam Karnan is more than 60 years old. He lives in Kerala, India and his health is declining. But his private owner is still forcing him to compete in a painful and unnecessary „head-lifting“ competition that stresses his body for hours on end.

Care2 member Renjith couldn’t bear to see Mangalam Karnan abused in this manner any longer. He started a petition demanding that the elephant’s owner send him to a sanctuary where he can finally rest. Will you sign?

Elephants participating in head-lifting competitions are forced to keep their heads and trunks elevated for painfully long periods of time. This position is unnatural for an elephant and strains their entire body to maintain it.

To keep these gentle animals‘ heads raised, trainers use cruel bullhooks and other sharp tools like knives and sticks.

No elephant should endure this, but especially not elderly, ill Mangalam Karnan.

Help bring this aging, sweet elephant some peace. Sign Renjith’s petition and demand Mangalam Karnan’s owner send him to a sanctuary now!

Thank you,

  Miranda B.
The Care2 Petitions Team