Haribo

Skandal um Gummibären-Konzern Haribo: Ein Report deckt unmenschliche Arbeitsbedingungen und Tierquälerei bei Haribos Zulieferern auf. 

Fordern Sie Haribo jetzt auf, bei seinen Zulieferern für saubere und faire Bedingungen zu sorgen!

Petition Unterzeichnen

„Haribo macht Kinder froh” — mit diesem Slogan wirbt der Hersteller der Gummibären seit über 80 Jahren. Eine ARD-Reportage enthüllt jetzt: Bei den Zulieferern von Haribo sind unmenschliche Arbeitsbedingungen und Tierquälerei an der Tagesordnung.

Zwei wichtige Bestandteile der Bären sind Gelatine und das Palmwachs Carnauba. Die zur Herstellung der Gelatine benötigten Schweineschwarten stammen von dem kontroversen Fleischkonzern Westfleisch, der immer wieder wegen Tierquälerei in der Kritik steht. Das Carnaubawachs stammt aus Brasilien, wo auf den Plantagen Menschen in sklavereiähnlichen Zuständen arbeiten — darunter auch Kinder.

Diese unbequemen Wahrheiten passen so gar nicht zu Haribos fröhlichem Image — einen großen Skandal kann sich das Unternehmen nicht leisten. Sorgen wir deshalb jetzt mit öffentlichem Druck dafür, dass Haribo für saubere und faire Bedingungen in seiner Lieferkette sorgt.

Fordern Sie Haribo jetzt auf, unmenschliche Arbeitsbedingungen und Tierquälerei aus seiner Lieferkette zu verbannen!

Mit den Vorwürfen konfrontiert, verspricht Haribo eine Überprüfung seiner Lieferkette. Jetzt gilt es, Druck zu machen, damit der Konzern schonungslos aufklärt!

Seit Jahren setzen sich SumOfUs-Mitglieder dafür ein, dass große Konzerne Verantwortung für ihre Lieferkette übernehmen. Erfolgreich haben wir z.B. dafür gekämpft, dass McDonald’s und Starbucks sich darauf verpflichtet haben, kein Palmöl mehr beziehen, für das Regenwald gerodet wird. Knüpfen wir an unsere Erfolge an und bewegen wir jetzt auch Haribo.

Rufen Sie Haribo auf, bei seinen Zulieferern für saubere und faire Bedingungen zu sorgen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

 

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Mehr Informationen:

Der Haribo-Check, Das Erste, 16. Oktober 2017
Haribo-Bären und die modernen Sklaven, Deutsche Welle, 20. Oktober 2017

 

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

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Hoffnung auf Hilfe?

Ja, liebe Martina und lieber Hans,

genauso ist es! Vor allem auch Tauben sind wunderschöne, sanfte und kluge Wesen! Doch wie kann man das all den herzenskalten Menschen klar machen? (Sogar unter den Tierschützern gab es welche, die wortwörtlich meinten, dass ‚Tauben nur den Schmutz und das Alltagsgrau einer Großstadt verkörpern‘!:-()

Die Hoffnung dennoch nicht aufgebend und euch sowie allen, die sich für das Lebensrecht ALLER Wesen einsetzen, alles Gute, viel Kraft und Erfolg wünschend,

mit lieben und solidarischen Grüßen aus der Wiener Stadt,

Christine

 

Am 22.11.2017 um 16:59 schrieb Martina Gerlach:

Und auch jede Stadttaube hat nicht weniger Lebensrecht und Schutzanspruch als jeder Mensch für sich fordert.

 

Und jede Stadttaube fühlt und leidet nicht anders als Menschen oder Tiere, egal welcher Gattung sie angehören.

 

Auch diese Tauben sind wundervolle, unschuldige Wesen.

 

Für die Tiere!

 

Martina Gerlach

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: astrid suchanek <astrid.suchanek@tierschutz-union.de>
Datum: 21. November 2017 um 21:35
Betreff: Hoffnung auf Hilfe?
An: astrid suchanek <astrid.suchanek@tierschutz-union.de>
 

 

Von: hans lutsch [mailto:stadttaubenprojekt@hotmail.com]
Gesendet: Montag, 20. November 2017 13:34
Betreff: Hoffnung auf Hilfe?

 

Hoffnung auf Hilfe!

Verdi und Luise irrten in den letzten Tagen durch die Stadt, ohne ein ordentliches Futter, ohne Hoffnung auf Hilfe. Ihre kleinen Füße trugen sie nur noch wenige Meter, aber sie durften nicht aufgeben, mussten auf ihr Überleben hoffen. Jeder Schritt, so sah man den Beiden an, war eine Qual, eine Herausforderung, es doch noch einmal zu versuchen, vielleicht doch noch etwas Essbares zu finden.

Verdi und Luise sind unterernährt und völlig entkräftet. Heute war ihr Glückstag. Sie konnten in Obhut genommen werden, damit sie eine ordentliche Versorgung bekommen. Eine Versorgung, die die vielen anderen tauben nicht haben. Einerseits durch das Fütterungsverbot draußen im Stadtgebiet; und andererseits, weil es auch an ordentlichen Herbergen fehlt.

Beide Tauben haben ihre Ressourcen für die kalten Wintermonate bereits aufgebraucht. Sie fühlen sich leicht an, haben zuwenig Gewicht. Ihre kleinen Beine sind müde, tragen sie kaum mehr. Verdi und Luise sind erschöpft und müde, und in ihren Gesichtern kann die Bedürftigkeit nach etwas Wärme, ordentlichem Futter und Schutz sehen.

Draußen ist es derzeit bitter kalt in Salzburg. Menschen sitzen jetzt gerne in ihrer warmen Wohnung mit einem bekömmlichen Essen, einem warmen Getränk. Weihnachten naht, die Lichter des nahenden festes entwickeln langsam eine Stimmung. Es kehrt eine leise Grundstimmung an Sanftmut und Friedlichkeit in die Gesichter der Menschen. Und die Stadttauben draußen kämpfen in diesen Monaten um so mehr um ihr nacktes Überleben.

Die Tauben müssen sich um jedes Brösel auf den Plätzen streiten. Die schlechten Behausungen bieten kaum Schutz vor der Kälte und dem eisigen wind, der jetzt immer stärker wird. Auf den Strassen herrscht bitterer Not. Und so sind Verdi und Luise froh, dass sie von aufmerksamen Menschen in ihrer Not gefunden wurden. Dass sie sich jetzt einmal erholen können. Es gibt so viele Verdis und Luisen. Und es gibt zu wenige Einrichtungen, die ihnen ein wenig Trost, ein wenig Hilfe anbieten können.

Gabriela hat Verdi in seiner Not gesehen und gerettet. Er lies sich einfach mit der hand aufheben, hat seinen Fluchtinstinkt aufgegeben. Hatte keine Kraft mehr. Und Helga hat Luise in einer Tiefgarage gefunden, auf einem jämmerlichen Schlafplatz, hinter Spikes und ohne Wärme. Die Beiden ruhen jetzt in ihren warmen Boxen, und ihre müden Augen erzählen von den Anstrengungen der letzten Tage, und von all den Taubengeschichten, die noch kommen werden, die sich auch immer wieder wiederholen, die sich gleichen.

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Hans Lutsch, Obmann

5020 Salzburg

Grillparzerstr. 4/6

Tel.: 0664 2360 130

E-Mail Adr.: stadttaubenprojekt@hotmail.com;

 

 

 

Wasser

Nestlé zerrt eine kleine Gemeinde vor Gericht, um ihr Grundwasser in Profit zu verwandeln. Aber der Konzern hat seine Rechnung ohne SumOfUs-Mitglieder wie Sie gemacht. Schon mehr als 170.000 Menschen auf der ganzen Welt fordern Nestlé auf, seine Klage gegen die Gemeinde Osceola Township fallen zu lassen. 

Und nicht nur das: Dank der Hilfe von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnten wir die gesamten Schulden der kleinen Gemeinde übernehmen — Schulden, die gemacht wurden, um die Kosten für den Gerichtsprozess gegen Nestlé zu zahlen. Damit hat Nestlé nicht gerechnet.

Jetzt müssen wir den Druck auf den Konzern weiter erhöhen — wir geben erst Ruhe, wenn Nestlé seine Klage fallen lässt. Helfen Sie mit?

Fordern Sie Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township zurückzuziehen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Anne und das SumOfUs-Team

Hier noch einmal unsere ursprüngliche E-Mail:

Nestlé zerrt eine kleine Gemeinde vor Gericht, um ihr Grundwasser in Profit zu verwandeln.

Fordern Sie Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township fallen zu lassen.

Petition Unterzeichnen

Brigitte,

zehntausende SumOfUs-Mitglieder aus der ganzen Welt haben zusammengelegt, damit die kleine Gemeinde Osceola Township ihr Wasser vor Nestlé retten kann.

Osceola Township liegt in der Nähe der Stadt Flint — dort leiden die Bewohner/innen seit Jahren unter einer schweren Wasserkrise und haben immer noch keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Die Gemeinde verweigerte Nestlé eine neue Pumpstation — weil sie ihr kostbares Wasser schützen will. Doch statt die Entscheidung zu respektieren, zerrt der Konzern Osceola Township gnadenlos vor Gericht.

Diesen Mittwoch beginnt die Gerichtsverhandlung. Mit einem öffentlichen Aufschrei können wir den Vertreter/innen der Gemeinde jetzt den Rücken stärken. Sind Sie dabei?

Ja, ich fordere Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township fallen zu lassen!

Weil Osceola Township so klein ist, hofft Nestlé auf ein leichtes Spiel. Doch der Konzern hat die Rechnung ohne uns gemacht!

Dank Mitgliedern wie Ihnen konnten wir Osceola Township mit tausenden Euro unterstützen, damit die Gemeinde die Prozesskosten stemmen kann. Und wenn unsere Partner Nestlé am ersten Verhandlungstag persönlich dazu auffordern, die Klage fallen zu lassen — dann stärken Ihnen zehntausende Menschen wie Sie den Rücken.

Immer wieder setzen sich SumOfUs-Mitglieder dafür ein, Wasser vor Nestlés Zugriff zu schützen. Mehr als 375.000 Menschen forderten den US-Bundesstaat Michigan auf: Schützen Sie Millionen Liter kostbares Wasser vor dem Konzern. Zehntausende haben sich mit Stellungnahmen gegen Nestlés Pläne direkt an Michigans Umweltbehörde gewandt.

Wir haben schon oft gezeigt, dass wir Nestlé stoppen können: im US-Bundesstaat Oregon und mehrmals in Kanada haben wir uns dem Konzern erfolgreich in den Weg gestellt. Und in den letzten 18 Monaten haben wir die Wasserpläne des Giganten Pure Blue in Neuseeland durchkreuzt. Stoppen wir jetzt Nestlé in Michigan.

Fordern Sie Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township zurückzuziehen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne, Wiebke und das Team von SumOfUs

 

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Mehr Informationen (in englischer Sprache):

Nestle case gets new judge, new date, Cadillac News, 10. Oktober 2017
Hearing set in Nestle Waters booster station zoning appeal, Michigan Live, 9. Oktober 2017

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Wildtiere schießen für den Artenschutz? Trophäenjagd in der Kritik

Die unrühmliche Rolle der EU
Im Browser lesen
 Elfenbeinhandel in der EU

 

Liebe Frau Martzak,
die Pläne der US-Regierung, die Einfuhr von Jagdtrophäen aus Simbabwe erneut zu erlauben, haben in Deutschland hohe Wellen geschlagen. Dabei ist es bisher quasi problemlos möglich, Trophäen geschützter Arten in die EU einzuführen. Ein Elefantenkopf oder ausgestopfter Löwe im Jagdzimmer? Für Europäer kein Problem. Auch aus Simbabwe können Trophäenjäger die Körperteile geschützter Tiere einführen. Sogar ein Importverbot aus Tansania nach Europa, das aufgrund des verheerenden Rückgangs der Elefantenbestände 2015 erlassen wurde, ist seit Kurzem wieder aufgehoben. Dabei ist der Abschuss von Wildtieren aus reiner Gier nach Statussymbolen weder aus ökologischer noch aus ethischer Sicht zu rechtfertigen. 

 

Trophäenjagd ist kein Artenschutz!

 

TV-Bericht 3sat nano

 

 Seiwal

 

 

Pro Wildlife auf der Artenschutzkonferenz

Diese Woche tagt der Ständige Ausschuss des Artenschutzabkommens CITES in Genf und Pro Wildlife ist vor Ort, um mitzuverhandeln. Zum ersten Mal in 40 Jahren stand Japans kommerzieller Walfang am Pranger – und allein das ist ein großer Fortschritt. Der Konferenz fehlte zwar der Mut, sofort Handelssanktionen zu verhängen. Aber Japan bekommt nun einen offiziellen Kontrollbesuch von CITES und über mögliche Sanktionen wird nächsten Oktober erneut verhandelt.

Auch der Handel mit Elfenbein stand auf der Tagesordnung: Eine Koalition von 29 afrikanischen Staaten forderte, die bereits vor einem Jahr verabschiedete Empfehlung zur Schließung aller Elfenbeinmärkte umgehend umzusetzen. Kritisiert wurde auch die unrühmliche Rolle der EU sowie Japans. Beide erlauben weiterhin den Handel mit Elfenbein aus angeblichem Altbestand und untergraben damit den Kampf gegen Schmuggel und Wilderei.

Zur Debatte in den nächsten Tagen stehen auch Tiger und Löwen, Nashörner und Schuppentiere – alles Tiere, deren Körperteile zunehmend für den Einsatz in der traditionellen Medizin geschmuggelt werden.

 

CITES – Washingtoner Artenschutzübereinkommen

 

 

 

 

Elefantenwaisen Sambia

Sambia-Rüsselbande

Die beiden Elefantenwaisen Mulisani und Mkaliva sind inzwischen Teil der Herde des Waisenhauses. Gemeinsam tollen sie mit den drei weiteren Ele-Babys im Schlamm und gehen im Busch spazieren. Der kleine Bulle Mulisani hat allerdings noch nicht so ganz verstanden, dass auch der tägliche Spaziergang eine Gruppenaktivität ist: Während alle Waisen miteinander durch die Gegend streifen, will der Kleine lieber seinen eigenen Weg gehen. Aber das Waisenbaby lernt ja noch, was es heißt, wieder Teil einer Herde zu sein. Die Spaziergänge mit den anderen tun den Kleinen sichtlich gut.

 

Die Elefantenbabys stellen sich vor

 

 

 

 

In Kürze:

 

 Geschenkpatenschaft zu Weihnachten
Schenken mit Sinn: Über eine Pro Wildlife Patenschaft für unser Affen- oder Elefantenschutzprogramm freut sich jeder Tierfreund! Schon ab 60 Euro pro Jahr gibt es unsere Weihnachtspatenschaft mit persönlicher Patenurkunde, Plüschtier und Turnbeutel. Ganz einfach online bestellt ist sie in wenigen Tagen im Briefkasten » Geschenkpatenschaft

 

Löwentrophäe
Coltan tötet seltene Gorillas: In der demokratischen Republik Kongo wird das begehrte Mineral Coltan unter anderem für unsere Smartphones abgebaut – häufig in illegalen Minen im Regenwald. Die Grauergorillas, die dort leben, sind deshalb vom Aussterben bedroht. Ihr Lebensraum geht verloren und sie werden wegen ihren Fleisches gejagt. » Blog

 

 

 

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Pro Wildlife gibt Wildtieren eine Stimme. Wir verbessern Gesetze zum Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen. Wir stellen die Weichen, damit Wildtiere eine Zukunft haben. Dazu brauchen wir Sie. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit. Werden Sie Fördermitglied bei Pro Wildlife.

 

Pro Wildlife bekennt sich zu den Transparenzkriterien der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Das DZI bescheinigt Pro Wildlife ein offenes und transparentes Auskunftsverhalten.

Glyphosat-Zustimmung: Dieser Skandal muss Folgen haben!

Bitte unterschreibt unsere neue Petition:
https://www.change.org/glyphosat
 
Liebe Freundinnen und Freunde,
 
dieser Skandal muss Folgen haben: Die Verlängerung der Zulassung des
Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat ist ein Schlag ins Gesicht von
Umwelt & Verbrauchern! Dabei war die geschäftsführende Bundesregierung
mit ihrer Zustimmung in Brüssel das unrühmliche Zünglein an der Waage.
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat dabei gegen
alle Regeln der Regierungszusammenarbeit verstoßen, denn die ebenso
zuständige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) war weiterhin
dagegen. Die Verlängerung von Glyphosat ist Gift für das Vertrauen in
Europa und Futter für alle antieuropäischen Populisten. Denn europaweit
hatten über 4 Millionen Bürgerinnen und Bürger das Ende von Glyphosat
auf unseren Äckern gefordert. Jede neue Bundesregierung muss den Kurs
korrigieren und entschieden gegen Glyphosat vorgehen. Deshalb fordern
wir:
 
1. Deutschland soll dem Vorbild Frankreichs folgen und
Glyphosat/Roundup komplett von Äckern in Deutschland verbannen.
 
2. Alle nationalen Möglichkeiten müssen sofort ausgeschöpft werden um
- Glyphosat in öffentlichen Parks, Gärten und Spielplätzen zu verbieten
- Glyphosat nicht vor der Ernte einzusetzen
- Glyphosat für den Privatgebrauch zu verbieten
 
3. eine unabhängige Untersuchung des Zulassungsverfahrens zu Glyphosat
 
 
Bitte unterzeichnet meine neue Petition, die ich gemeinsam mit unserem
agrarpolitischen Sprecher Martin Häusling gestartet habe:
https://www.change.org/glyphosat
 
 
Mit verärgerten, aber entschlossenen Grüßen,
Sven Giegold
 
 
PS: Sie können hier selbst einstellen, zu welchen Themen Sie
Informationen von mir bekommen wollen:
http://www.sven-giegold.de:8080/r.html?uid=1.28f.163y.83m.nnd4pzxq2l
Wenn Sie Einladungen zu meinen Veranstaltungen in Ihrer Region bekommen
möchten, tragen Sie bitte auch Ihre Postleitzahl ein (nur in
Deutschland).
 
 
 
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Sven Giegold, MdEP
www.sven-giegold.de
 
Vernetzt Euch/Vernetzen Sie sich mit mir:
twitter: https://twitter.com/sven_giegold
facebook: https://www.facebook.com/sven.giegold

Petition: Esel in China erschlagen

Achtung: grausame Bilder
Online Version

 

 Esel in verdreckten Ställen

 

Die Grausamkeiten dieser Augenzeugen-Aufnahmen von PETA Asia schockieren: Auf chinesischen Farmen schlagen Arbeiter Eseln mit einem Vorschlaghammer auf den Kopf. Einige der Tiere sind zu diesem Zeitpunkt erst 5 Monate alt. Danach wird ihnen die Kehle durchgeschnitten und man lässt sie zum Sterben liegen. Manche Tiere müssen vor diesem schmerzvollen Tod noch eine lange Fahrt zum Schlachthof über sich ergehen lassen. Gemeinsam müssen wir das stoppen!

   ICH MÖCHTE UNTERSCHREIBEN   

 

 Esel der aufgeschnitten wird

Die sanftmütigen Esel werden aus einem bestimmten Grund getötet: Ihre Haut wird an führende chinesische Pharmaunternehmen verkauft. Sie wird zu Gelatine verkocht, um daraus „Ejiao” herzustellen – eine traditionelle chinesische „Medizin“, die angeblich die Blutzirkulation verbessern soll.

Der Markt für Ejiao wächst derzeit schnell, und man findet das grausame Produkt in Nahrungsmitteln und Getränken, in Snacks wie Süßigkeiten und selbst in Schönheitsprodukten. Esel werden mittlerweile sogar aus anderen asiatischen Ländern, aus dem Nahen Osten, aus Afrika oder Südamerika nach China importiert, damit die Nachfrage dort gestillt werden kann. Pakistan sowie 10 afrikanische Länder haben durch China finanzierte Schlachthöfe bereits geschlossen und Bestimmungen gegen den Export von Eselhaut nach China umgesetzt. Andere Länder, z.B. Australien, denken jedoch nun darüber nach, ob sie einen Lebendexporthandel zulassen sollen. Bitten Sie Australiens Premier, diesen Plan zu verwerfen!

   Australien – bitte exportiert keine Esel!   

Was Sie tun können
Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass Esel so schrecklich in dieser grausamen Industrie leiden. Viele wissen nicht einmal, dass diese Industrie überhaupt existiert. Bitte teilen Sie unsere Informationen und das Video mit anderen und unterschreiben Sie die Petition an den Premierminister von Australien, Malcolm Turnbull, um den Export von lebenden Eseln nach China zu verbieten. Wie bereits erwähnt, denkt Australien darüber nach, den Lebendexporthandel zuzulassen. Australien soll die grausame Ejiao-Industrie nicht unterstützen.

>>> Petition: Bitten Sie den Premierminister von Australien, Malcolm Turnbull, den Export von lebenden Eseln nach China ohne Aufschub zu verbieten.

Vielen Dank für alles, was Sie für die Tiere tun!

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid E. Newkirk

Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

PS: Viele wissen nicht einmal, dass diese Industrie überhaupt existiert. Bitte teilen Sie unsere Informationen und das Video mit anderen:

 

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Deutschland ist Bremsklotz der Energiewende / Aktiv gegen Steuertricks / WTO-Ministerkonferenz in Buenos Aires u.a.

Liebe Freundinnen und Freunde von Attac, liebe Mitglieder,

nur zwei Wochen nach dem Ende der UN-Klimakonferenz COP23 in Bonn scheint das skandalöse Verhalten der Bundesregierung schon wieder vergessen, die Medien beschäftigen sich längst mit anderen Themen. Dabei ist offensichtlich, dass Deutschland seine Vorreiterrolle in Sachen Energiewende verloren hat und zum Bremsklotz geworden ist. Dass sich die Bundesregierung der in Bonn gegründeten Anti-Kohle-Allianz verweigert, nur um den Stromkonzernen das Geschenk zu machen, auch die dreckigsten Kohlemeiler weiter am Netz zu lassen, ist empörend.
Es bleibt dabei: Ohne den Druck sozialer Bewegungen wird es keine Fortschritte in Sachen Klimaschutz geben. Die Aktionen der Anti-Kohle-Bewegung, die Bilder aus dem Tagebau, sind beeindruckend. Und immer mehr Menschen schließen sich an und machen auf ganz praktische Weise deutlich: Hier ist Ende Gelände!
Attac ist dabei und fordert einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2025. Das ist technisch möglich und notwendig, um Klimaziele umzusetzen!

Außerdem berichten wir im Attac-Newsletter heute über:

Aktiv gegen Steuertricks: Apple im Fokus
Aktionen vor Apple-Geschäften in mehr als 20 französischen Städten
Attac Frankreich hat Apple ein Ultimatum gestellt: Wenn der Konzern nicht bis Freitag die 13 Milliarden erschlichener Steuergelder zurückzahlt, gibt es Aktionen vor Applestores in mindestens 20 Städten.
In Köln, Leipzig und München hatten Aktive bereits am vergangenen Samstag – dem Kaufnixtag – auf die Steuerpreller Amazon, Apple, und Deutsche Bank aufmerksam gemacht.
Schluss mit der Bilanzen-Verhüllung und Gewinnverschieberei! Wir brauchen eine grundlegende Reform der Unternehmensbesteuerung, die Steuertricks wirksam unterbindet. Das geht mit der Gesamtkonzernsteuer, die für Transparenz und Steuergerechtigkeit sorgt!

Ministerkonferenz der WTO in Buenos Aires
Aktionswoche vom 10. bis 13. Dezember
Vom 10. bis 13. Dezember 2017 tagt in Buenos Aires die 11. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO). Strittiges Thema zwischen Schwellen- und Entwicklungsländern einerseits sowie den OECD-Ländern andererseits ist wie schon in früheren WTO-Runden der Agrarhandel. Diese Auseinandersetzung bestimmt die WTO seit ihrem Bestehen.
Während der Konferenz organisiert ein breites internationales Protestbündnis in Buenos Aires eine Aktionswoche. Auch europäische Attac-Netzwerke, unter anderem Attac Deutschland, Attac Frankreich, Attac Österreich und Attac Spanien sind Teil der Proteste. Das Programm der Aktionswoche umfasst Demonstrationen, Konzerte, Diskussionsveranstaltungen, Workshops und Vernetzungstreffen.

Stoppt die AfD – Aufstehen gegen Rassismus
Unsere Alternative heißt Solidarität!
Am Samstag will die AfD ihren Bundesparteitag in Hannover abhalten. Attac ist beteiligt am Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das dazu aufruft, am 2. Dezember gegen die AfD auf die Straße zu gehen.
Wir stehen an der Seite von Geflüchteten, von Muslim_innen und von allen anderen, die rassistisch diskriminiert und bedroht werden, an der Seite von allen Minderheiten, die nach dem Willen der AfD systematisch benachteiligt und ausgegrenzt werden sollen. Wir treten ein für die Lehren aus den deutschen Verbrechen der Vergangenheit, die sich niemals wiederholen dürfen.

Attacademie 2018: Ökonomische Alternativen
Heute noch bewerben!
Heute endet die Bewerbungsfrist für die Attacademie 2018!
Ab Januar können überzeugte Aktivist_innen und solche, die es werden wollen, in einem intensiven studien- und berufsbegleitenden Seminarprogramm ökologisch tragbare, solidarische und demokratische Wirtschaftsweisen kennenlernen und Projekte zu ihrer Verbreitung entwickeln. Dazu gehören auch Fähigkeiten zu politischer Strategie und Kampagnenplanung sowie notwendiges Handwerkszeug für Öffentlichkeits- und Pressearbeit, öffentliches Auftreten und Fundraising. Einen Schwerpunkt legen wir 2018 auf alternative Wirtschaftskonzepte.

Vormerken: Demo „Wir haben es satt!“
20. Januar in Berlin: Der Agrarindustrie die Stirn bieten!
Am 20. Januar schlagen wir Alarm für die globale Agrar- und Ernährungswende und für gerechten Handel! In Berlin treffen sich LandwirtschaftsministerInnen aus der ganzen Welt. Als Gastgeberin der Agrarministerkonferenz steht die Bundesregierung dann im Licht der Weltöffentlichkeit. Der perfekte Moment für uns!
Denn vier weitere verschenkte Jahre in der Agrarpolitik können wir uns nicht leisten. Dringender denn je brauchen wir eine bäuerliche, ökologischere Landwirtschaft und gesundes Essen für alle!

Termine
2.12. Hannover: Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD
Weitere Informationen

7.12. Köln: Tagung „Alte und neue Schuldenkrisen in Lateinamerika und in der Karibik“
Weitere Informationen

6.1. Frankfurt: Treffen der bundesweiten „AG Genug für alle“
Weitere Informationen

20.1. Berlin: Demonstration „Der Agrarindustrie die Stirn bieten!“
Weitere Informationen

Neu im Webshop
Alle Materialien sind online unter http://shop.attac.de bestellbar, bei speziellen Wünschen auch telefonisch unter 069/900281-10 oder per E-Mail an info@attac.de.

Flyer „Aktionsakademie 2018 – Schwäbisch Hall“
Die Aktionsakademie 2018 wird vom 9. bis 13. Mai in Schwäbisch Hall stattfinden. Der zweiseitige Flyer ist ideal dafür, Mitstreiter_innen, Freund_innen und Bekannte dazu einzuladen, sich den Termin vorzumerken.
Flyer, gegen Versandkosten erhältlich im Attac Webshop

Flyer „Steuertrickser Apple“
Der zweiseitige Flyer im A5-Format macht buchstäblich im Handumdrehen klar, wobei es bei unseren Apple-Aktionen geht: „Konzerne tricksen, wir zahlen“. Die Attac-Forderungen gegen Steuertricks listet der Flyer ebenso wie andere Unternehmen, die sich ebenfalls ums Steuernbezahlen drücken.
Flyer, gegen Versandkosten erhältlich im Attac Webshop

Plakat/Protestschild „Steuertrickser Apple“
Das Plakat lädt zu eurer Apple-Aktion ein – auf Karton geklebt ist es das Protestschild bei der Aktion und macht deutlich, dass hier Attac aktiv ist.
A2, auf A4 gefalzt, gegen Versandkosten erhältlich im Attac Webshop

Postkarte „Steuertrickser Apple“
Die Vorderseite der Postkarte zeigt Farbfotos von der Aktion am Apple-Store in Köln. Die Rückseite ist beschreibbar.
Postkarte, A6, gegen Versandkosten erhältlich im Attac Webshop

 

Mit herzlichen Grüßen aus Frankfurt,

Bodo Pallmer

Attac Bundesbüro, Münchener Str. 48, 60329 Frankfurt am Main
(069) 900 281-10, info@attac.de

Eine andere Welt braucht Unterstützung: Bei unseren Kampagnen (www.attac.de) mit Spenden oder durch Mitgliedschaft.

Abonnement des Attac Newsletters verwalten oder abbestellen.
Abbestellung ist auch direkt per E-Mail möglich.

Stop Killing Elephants to Make Jewelry and Souvenirs

 
Stop Killing Elephants to Make Jewelry and Souvenirs

 

Poachers are slaughtering elephants in order to turn their skins into leather jewelry and trinkets, which are then shipped to China. These elephants will go extinct unless steps are taken now to protect them. Sign this petition to demand that poachers and smugglers be harshly punished in order to stop the elephant slaughter.
Now it’s our turn to ask for help:

 

 

For those of you who are already Premium Members — thank you from the bottom of our hearts! For the rest of our community, please consider the following message:

 

Our organization is only able to continue our work due to the financial support from people like you. This is because running a major online activism platform is expensive. Without our Premium Members, we would be forced to shut down our operations — and animal abusers, environmental polluters and wrongdoers across the globe would breathe a sigh of relief knowing that there was one less watchdog shining light on their evil ways.

 

Don’t let this happen! Please consider upgrading right now to ensure we can continue our important work. When you upgrade to a Premium Membership, you will also gain access to our Premium Perks, which include:

 

• Sign 100’s of petitions with one-click.

• Feed shelter animals for correct answers on Educational Series quizzes.
• Remove ads from the site.

• Decide which petitions are promoted to millions of people.

 

We’re so sure you will love your Premium Membership and the Premium Perks that if you upgrade right now, we’ll guarantee a full refund for the next 7 days if you’re unsatisfied. Simply email us within 7 days if you’d like to cancel your upgrade and receive a full refund.

Please also help with these causes:

 

Stop Radioactive Waste from Leaking into the Pacific Ocean

 

Save the Critically Endangered Red Wolf

 

Find and Stop Disturbed Mass Murderer of Birds

 

Stop Transporting Harmful Fracking Supplies

 

 

 

 
Learn More About Animal Testing:

 

The ForceChange Educational Series tackles animal testing. Premium Members can feed shelter animals with every correct answer to the quiz given at the bottom of the course materials. Everyone is welcome to take the course and quiz!
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10 Minuten, um Elefanten zu retten – letzte Chance!

 

Europa hat gerade eine öffentliche Umfrage zu einem vollständigen Elfenbeinverbot gestartet!

Uns bleiben nur noch 48 Stunden, um die EU davon zu überzeugen, den Elfenbeinhandel zu verbieten und die Elefanten zu retten — so können wir dabei helfen:

jetzt mitmachen
Europa hat gerade eine öffentliche Umfrage zu einem vollständigen Elfenbeinverbot gestartet! Jetzt haben wir DIE Chance, unseren Stimmen offiziell Gehör zu verschaffen, und es dauert nur 10 Minuten. Helfen Sie mit — schließen wir einen der weltgrößten Elfenbeinmärkte.

jetzt mitmachen

Liebe Freundinnen und Freunde,

Europa hat gerade eine Umfrage gestartet, um die öffentliche Meinung zu einem vollständigen Elfenbeinverbot einzuholen!

Profitgierige Elfenbeinhändler drängen darauf, dass der Markt bestehen bleibt. Doch wir könnten sie übertönen, wenn wir die Umfrage mit Forderungen nach einem Verbot wahrhaftig überfluten.

Dies ist eine offizielle Umfrage, die nur ein paar Minuten dauert — und jede Stimme zählt. Wenn richtig viele von uns etwas schreiben, könnten wir ein vollständiges Elfenbeinverbot erzielen und dazu beitragen, diese majestätischen Tiere vor dem Aussterben zu bewahren:

Europa: Für ein vollständiges Verbot des Elfenbeinhandels!

Nie war es gefährlicher, ein Elefant zu sein. 30.000 afrikanische Elefanten werden jedes Jahr für ihre Stoßzähne ermordet. Noch zu unseren Lebzeiten könnten Elefanten in großen Teilen Afrikas ausgerottet werden.

Doch die USA und China haben bereits Elfenbeinverbote angekündigt und auch Hong Kong denkt über einen Ausstieg bis 2021 nach. Europa hinkt hinterher. Unsere Chance also, den Handel auch hier zu beenden.

Die Umfrage ist absichtlich komplex und technokratisch gestaltet. Doch wenn wir uns nicht alle einbringen und die massive Unterstützung für ein Verbot verdeutlichen, gewinnen am Ende die Elfenbeinhändler — und die Elefanten verlieren. Leisten wir also alle unseren Beitrag:

Europa: Für ein vollständiges Verbot des Elfenbeinhandels!

Zusammen erreichen wir so viel: Insider sagen, dass die Kommission diese öffentliche Umfrage gestartet hat, nachdem die Avaaz-Gemeinschaft Europa mit einem riesigen Aufruf dazu aufgefordert hat, den Elfenbeinhandel vollständig zu verbieten. Nun werden wir förmlich dazu eingeladen, uns Gehör zu verschaffen. Tun wir das — bis wir gewinnen.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit

Christoph, Sarah, Spyro, Fatima, Nataliya und der Rest des Avaaz-Teams

Weitere Informationen:

Tonnenschweres Geschäft (Tagesspiegel)
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/elfenbein-handel-tonnenschweres-geschaeft/19355162.html

Gemetzel als Business (Zeit Online)
http://www.zeit.de/2017/15/elfenbein-handel-china-verbot-schutz-elefanten-wilderei

Und auf Englisch:

EU Gets Tougher on Ivory Trafficking (European Commission)
https://ec.europa.eu/environment/efe/themes/nature-and-biodiversity/eu-gets-tougher-ivory-trafficking_en

What Has the EU Got to Do with Elephant Protection? (New Europe)
https://www.neweurope.eu/article/eu-got-elephant-protection/

Esel erschlagen – für „Medizin“

Esel ihrer Häute wegen mit Vorschlaghammer erschlagen
Online Version

Esel wird mit Vorschlaghammer erschlagen

 

Esel zur Produktion von Gelatine mit einem Vorschlaghammer getötet und GEHÄUTET

Hallo brigitte martzak,

genau jetzt, in diesem Moment, leiden tausende sanftmütige Esel schrecklich. Einige dieser Esel sind erst 5 Monate alt, wenn sie im Namen einer in China beliebten traditionellen und auch in Deutschland erhältlichen „Medizin“ getötet werden – einem angeblichen Allheilmittel gegen verschiedenste Krankheiten, von Arthritis bis hin zu Kreislaufproblemen.

   ICH MÖCHTE HELFEN   

Die Esel werden hier lediglich als Inhaltsstoffe betrachtet. Ihr schreckliches Leben endet, indem ihnen Männer mit dem Vorschlaghammer auf den Kopf schlagen und ihnen die Kehle durchschneiden. PETA Asias Ermittler sah Esel, die sogar noch atmeten, während ihr Blut in einen Eimer oder in ein Loch im Fußboden des Schlachthauses floss.

Sie können PETAs Arbeit für die Esel und alle anderen Tiere, die für triviale menschliche Interessen missbraucht werden, unterstützen. Bitte lassen Sie uns noch heute eine Spende zukommen.

 Esel verblutet elendig

Ein aktueller Enthüllungsbericht von PETA Asia zeigt das Grauen, das unzählige Esel durchleben. Ihre Haut wird später eingekocht, um Gelatine für Ejiao herzustellen. Dabei handelt es sich um eine chinesische „Medizin“, die auch in Nahrungsmitteln, Getränken, Snacks und sogar Schönheitsprodukten vorkommt.

Wenn Sie uns noch heute eine Spende zukommen lassen, nutzen wir Ihren Beitrag, um allen Tieren hier in Deutschland und weltweit zu helfen, die misshandelt und getötet werden.

Die Nachfrage nach Ejiao steigt, und so importieren chinesische Unternehmen immer mehr Esel aus Australien, Afrika, dem Nahen Osten und anderen Ländern in Asien und sogar Südamerika, um die Tiere zu töten. Auch Pferde, Schweine und Kühe werden getötet, um ein Ejiao-Imitat herzustellen. Sie durchleben das gleiche Leid, das so viele Esel durchmachen.

   JETZT SPENDEN    

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass immer weniger Tiere ihres Fleisches oder ihrer Haut wegen oder zur Herstellung von Produkten wie Gelatine getötet werden. PETAs internationale Partnerorganisationen fordern, den Lebendexport von Eseln zu unterbinden. Außerdem informieren wir Verbraucher in China und auf der ganzen Welt über die mit der Ejiao-Industrie verbundene Tierquälerei und über die fehlende Wirksamkeit der Mittel im Vergleich zu modernen Medikamenten.

 Die Esel müssen in verdreckten Ställen auf den Tod warten

Möchten Sie PETA dabei helfen, eine bessere Zukunft für die Tiere zu schaffen? Dann lassen Sie uns bitte noch heute eine Spende zukommen.

Sie können den Tieren außerdem helfen, indem Sie die Aufnahmen mit anderen Menschen teilen und indem Sie Leserbriefe an Zeitungen und Zeitschriften schreiben, um andere über PETA Asias Ermittlung und den Eselmissbrauch in China zu informieren.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid E. Newkirk

Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.