13 Katzenbabys, sieben Welpen: Wiener Polizei stoppt illegalen Tiertransport

Letzten Sonntag gegen 09.30 Uhr wurden Polizisten in Wien-Neubau auf ein verdächtiges Fahrzeug aufmerksam. Beim Vorbeifahren bemerkten sie mehrere Käfige in einem überhitzten Pkw – deren Inhalt zunächst unbekannt war.

Wiener Polizisten haben am Sonntagvormittag insgesamt 22 Hunde und Katzen aus einem illegalen Tiertransport befreit. Sieben Welpen und 13 Babykätzchen sowie jeweils ein Muttertier waren in ungesicherten Käfigen und Transportboxen ohne Wasser oder Futter eingesperrt.

Katzen und Hunde in schlechtem Zustand

Den Beamten von der Inspektion Stiftgasse kam der Pkw verdächtig vor: Im Vorbeifahren hatten sie die zahlreichen Käfige bemerkt. Daraufhin wurde der Wagen gestoppt und kontrolliert.

 “Die Tiere waren aufgrund der beengten Verhältnisse und der Hitze im Fahrzeug bereits in einem schlechten Zustand”, sagte Polizeisprecherin Irina Steirer. Der 61-jährige Lenker gab an, dass er die Tiere aus Bulgarien mitgebracht habe. Er behauptete, Zielorte seien mehrere Tierheime in Österreich und Deutschland. Jetzt kümmern sich jedenfalls die Mitarbeiter des Wiener Tierquartiers um sie.

Illegaler Tiertransport: Vierbeiner kamen ins Tierquartier

“Der Mann konnte lediglich einen blauen EU-Petpass vorweisen und hatte weder Dokumente eines Veterinäramtsarztes noch Dokumente für eine legale Einfuhr der Tiere bei sich”, so die Sprecherin. Er wurde nach dem Tierschutz- und dem Kraftfahrgesetz angezeigt.

Die Polizisten versorgten die Vierbeiner an Ort und Stelle mit dringend benötigtem Wasser. Der 61-Jährige dürfte am Samstag in Bulgarien losgefahren sein, eine Nacht verbrachte er in der ungarischen Hauptstadt Budapest. “Aufgrund des Zustandes der Tiere und der Verschmutzung im Wagen gehen wir davon aus, dass sich die Hunde und Katzen wahrscheinlich die ganze Zeit in den Käfigen befunden haben”, sagte Steirer.

(apa/red)

ZUKUNFT FÜR STRASSENHUNDE

In vielen Ländern Europas ist der Hund wohl eher der größte Feind anstatt der beste Freund des Menschen. In Rumänien und Ungarn gibt es nach wie vor zahlreiche Straßenhunde, die ihr trauriges Leben entweder auf der Straße, oder in so genannten Public Shelters verbringen. Die einzige Chance für diese Hunde sind Tierschutzorganisationen oder private Tierschützer, die sich für die zum Teil schwer traumatisierten Streuner einsetzen.

Das STREUNERPARADIES ist ein kleines Team an Tierschützern und freiwilligen Helfern, die sich dazu entschlossen haben, Straßenhunde vor Misshandlung, Hunger und dem Tod zu retten. Seit der Gründung im September 2013 gab das Streunerparadies mehr als 1.000 Straßenhunden eine zweite Chance. Die Chance auf Liebe, Wärme und Geborgenheit… die Chance auf Leben. Der Verein betreut im Schnitt rund 200 Streuner in den eigenen Auffangstationen. Nach der Rettung werden alle Hunde medizinisch versorgt, gechipft, geimpft, kastriert und resozialisiert, ehe sie dazu bereit sind, vermittelt zu werden und ihr Glück in einer eigenen Familie zu finden. Außerdem unterstützt das Streunerparadies auch andere Tierschutzvereine und leistet Unterstützung direkt vor Ort in Rumänien und Ungarn mittels Futterspenden und medizinischer Betreuung. Denn Tierschutz kennt keine Grenzen.

UNTERSTÜTZEN SIE DAS STREUNERPARADIES DABEI, HUNDELEBEN ZU VERÄNDERN

Der Verein finanziert sich durch Spender und Unterstützer. Jeder Euro hilft bei der Umsetzung der Projekte und bei der artgerechten Versorgung der Hunde. Spenden Sie einen kleinen Beitrag und bewirken Sie Großes:

Raiffeisen Bank Königsdorf, IBAN: AT 21 3304 1000 0102 5998, Paypal: streunerparadies@aon.at

Sie sind vielleicht gerade jetzt auf der Suche nach einem treuen Gefährten? Dann könnte ein Streuner Ihr Leben für immer verändern. Alle vermittelbaren Hunde finden Sie auf der Website unter www.streunerparadies.at

Anfragen

Viele Anfrage in der Richtung haben uns erreicht, wo kann man mit seinen Tieren, mit reinem Gewissen, hingehen.Wir wollen diese  Frage gerne beantworten: Siehe Visitenkarte.

Frau Dr. Buchacher und ihr Team .Sie sind die beste Empfehlung. Betreuen alle Tiere, in einem guten Preis-Leistung Verhältnis.

 

Viele Anfragen haben uns bis jetzt diesbezüglich erreicht: Zu welchem Tierarztinnen kann man mit ruhigem gewissen gehen. Beantworten die Anfrage gerne kurz und bündig:

Siehe Visitenkarte: Frau Dr. Buchacher und Team!!!

Tiere vom Kinderbauernhof suchen ein Zuhause

Michaela Czerny, Mitarbeiterin des verstorbenen Kinderbauernhofbesitzers Rudolf Lindengrün, sucht für ihre Tiere eine neue Bleibe.Michaela Czerny, Mitarbeiterin des verstorbenen Kinderbauernhofbesitzers Rudolf Lindengrün, sucht für ihre Tiere eine neue Bleibe. (Foto: Franziska Bukowsky)

Der Kinderbauernhof im Kurpark Oberlaa ist ein Großstadtidyll, das seinesgleichen sucht. Hasen hoppeln frei durch die Wiesen, glückliche Hühner führen ihren Nachwuchs herum, Hängebauchschweine wälzen sich zufrieden am Boden ihres Geheges und zwei Ziegendamen genießen ihr tägliches Sonnenbad.

Trauerfall am Kinderbauernhof

Was Städtern und ihren Kindern ein Juwel, ist den Behörden schon seit zwei Jahren ein Dorn im Auge. Der Bauernhof soll weg. Rudolf Lindengrün, der Betreiber des Bauernhofs, hat jetzt den Kampf um sein Lebenswerk verloren: Er verstarb mit 78 Jahren.
„Der Bauernhof wird vermutlich aufgegeben“, so die Betreuerin Michaela Czerny. „Wie lange ich noch die Chance habe, die Tiere zu behalten, wie lange noch offen ist, ist ungewiss. Aber das liegt in den Händen der Erben.“ (Die Erben waren bis Redaktionsschluss für ein Gespräch mit der bz nicht zu erreichen.)

 Wer will mich?

Jetzt suchen die Tiere ein neues Zuhause. Acht glückliche Hängebauchschweine, mit elf Jahren im schönsten Saualter, zwei Ziegendamen, eine 28-jährige Seniorin und ihre elf-jährige Tochter, etliche Hähne und außergewöhnlich hübsche Hühner, die ihren Nachwuchs gekonnt verteidigen, sowie eine Unzahl an Kaninchen jeglicher Couleur und Rasse brauchen dringend einen neuen Unterschlupf! Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Michaela Czerny, Handy: 0650/34 66 016.

Sorge um Hängebauchschweine

Sollten die Tiere wider Erwarten doch keine neuen Besitzer finden, hat Brigitte Martzak von der Plattform gegen Tierleid ihre Hilfe zugesagt: „Die Tiere können von Franz-Joseph Plank, Obmann vom Verein Animal Spirit aufgenommen werden. Einziges Problem sind die Schweine. Was ich nicht wusste: Schweine, die in einer bestehenden Gruppe leben, sind nicht leicht in eine andere Gruppe zu integrieren. Es sind sehr intelligente und sensible Tiere. Trotzdem die Schweine vom Kurpark wahnsinnig gutmütig sind, könnte es passieren, dass sie mit den alteingesessenen vom Herrn Plank zu kämpfen anfangen.“
Martzak wird versuchen die acht Hängebauchschweine an anderen Höfen unterzubringen, wo man ihnen einen eigenen Kobel zur Verfügung stellen kann, damit sie sich langsam in ihr neues Zuhause eingewöhnen.

Infos über den Verein Animal Spirit finden Sie im Internet auf www.animal-spirit.at

Wir konnten  das Gut Aufhauser überzeugen, die 8 Hängebauchschweine, zu holen. Wir haben dann nachgeschaut, sie wurden gut untergebracht. In weiterer Folge hat Herr Dr. Plank von Animal Spirit, die anderen Tiere: 2 Ziegen, Hasen, Hühner usw. gut untergebracht. Die Tiere die viele Jahre vielen Besuchern, darunter vielen Kindern Freude bereitet hatten, sollten geschlachtet werden. Dies war der Dank, der zuständigen Verantwortlichen der Stadt Wien , für die Tiere , ein qualvoller Tod!!!!!!!!!Den wir Gott sei Dank verhindern konnten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wer füttert, riskiert 36 Euro Strafe

https://kurier.at/chronik/wien/wer-fuettert-riskiert-36-euro-strafe/123.017.558:

Die Aktion von uns, gegen die tierverachtende Aktion gegen Tauben in Wien, von Frau Ulli Sima indiziert, die übrigens  sehr viel Geld verschlungen hat, welches man z.B für richtige Tierschutzangelegenheiten hätte verwenden können, konnten wir mittels unseren großen Einsätzen und  der Klarstellung, dass die Argumente  von Frau Sima , schlicht weg falsch sind, verhindern. Die Stadt hat die „Taferl“ entfernt.

Taubenskandal in Meidling

Brigitte Martzak ist schon einige Zeit vorher aufgefallen, dass am Bahnhof Meidling, an einer der über den Bahnsteigen gelegen Konstruktion, ein Bereich offen ist. Da sie natürlich weiß, dass Tauben Höhlenbewohner sind, war ihr klar, dass die Tiere dort Unterschlupf suchen! Deshalb beobachtet sie immer die Situation und eines Sonntags, sah sie, dass die Öffnung geschlossen war. Ihr war sofort klar, dass Tiere dort eingesperrt sein müssen. Trotz Sonntag, konnte sie ein Bahnhofsteam überzeugen, alles wieder zu öffnen. Einige Tauben sind fast bewusstlos aus dem Loch gefallen. Mit Mineralwasser wurden die Tiere gleich versorgt und in den angeschlossen Park gebracht. Ein Tablett wurde schnell organisiert und mit Wasser gefüllt und die Tiere hineingesetzt. Nach einer Stunde wurde nachgeschaut. Alles Okay, die Tiere sind weggeflogen.

Brigitte Martzak ist schon einige Zeit vorher aufgefallen, dass am Bahnhof Meidling, an einer der über den Bahnsteigen gelegen Konstruktion, ein Bereich offen ist. Da sie natürlich weiß, dass Tauben Höhlenbewohner sind, war ihr klar, dass die Tiere dort Unterschlupf suchen! Deshalb beobachtet sie immer die Situation und eines Sonntags, sah sie, dass die Öffnung geschlossen war. Ihr war sofort klar, dass Tiere dort eingesperrt sein müssen. Trotz Sonntag, konnte sie ein Bahnhofsteam überzeugen, alles wieder zu öffnen. Einige Tauben sind fast bewusstlos aus dem Loch gefallen. Mit Mineralwasser wurden die Tiere gleich versorgt und in den angeschlossen Park gebracht. Ein Tablett wurde schnell organisiert und mit Wasser gefüllt und die Tiere hineingesetzt. Nach einer Stunde wurde nachgeschaut. Alles Okay, die Tiere sind weggeflogen.

 

 

Slowakei

Diese Tiere konnten wir, unter anderem, aus Tötungsstationen in der Slowakei retten. Diese Rettungsaktionen laufen natürlich noch immer! In der Slowakei gibt es ca. 120 solcher Tötungsstationen. Getötet wird immer am Freitag. Teilweise sind die Tiere auch draußen untergebracht, in offenen Käfigen. Es wird ihnen weder Futter noch Wasser gereicht. Viele, gerade im Sommer bzw. die jüngere Tiere , verdursten schon vorher qualvoll aber auch den Hungertod stirbt man manchmal dort. Bevor sie getötet werden, ist es keine Seltenheit, dass sie noch zusätzlich gequält werden. Die sogenannten Fänger, die nicht nur auf Hunde, sondern auch auf Katzen spezialisiert sind, wobei Hunde meist in den Tötungsstationen landen, oder sie haben nach  Ansicht der Fänger ein schönes Fell, dann erleiden sie das gleiche Schicksal ,wie die meisten Katzen.Diesen Tieren, mit besonders  schönem Fell ,werden bei lebendigen Leib die Haut abgezogen. Wenn die Tiere noch leben, ist das Fell weicher, einfach schöner!!! Also aufpassen beim nächsten Einkauf, diese Felle werden nicht nur für die Kragerl usw. bestimmter Mäntel eingesetzt, sondern finden auch Verwendung für „putzige Stofftiere……………………………..

  

 Vielen Dank an das Team, das die Tiere gerettet hat

Grausam! Orang Utan Bordelle in Indonesien

Es sind Bilder, die tief ins Mark gehen und jegliche Vorstellung von Perversion überschreiten.

 

Wenn das Martyrium der Orang-Utans so genau bekannt ist und sie sogar als gefährdete Art gelten, wieso wird nichts gegen die Bordelle unternommen? Schon vor Jahren  wurde die kleine Pony, ein Orang-Utan, aus einem Prostituiertendorf in Borneo gefunden. Sie lag auf einer Matratze, ihr Körper war rasiert und für Männer wurde sie als Mädchen angezogen. Ihr war beigebracht worden, sich zu präsentieren, wenn Männer in ihrer Nähe kamen. Danach wurde Pony  Teil eines langen Rehabilitationsprogramms im Nyaru Menteng Orang-Utan Reintroduction Center in der Nähe von Palangkaraya.

In Indonesien gibt es einen brutalen Tierhandel und der Missbrauch von Orang-Utans als Gogo-Girls und Sex-Sklaven. Hannes Jaenicke hat bereits 2008 auf Borneo einen Film mit versteckter Kamera gedreht, um aufzurütteln. Es hat sich nichts an den Situationen der Orang-Utans geändert und Orang Utans als Sex-Sklaven ist eine der grausigsten Taten auf diesem Sektor.

In dem Magazin CounterPunch berichtete am 02.Juni 2017 Andre Vitchek über die grausame Taten  an Orang Utans. Andre Vltchek ist Autor und berichtete aktuell über Indonesien und die Zerstörung durch Palmöl. Während seiner Reise auf der Insel Borneo besuchte er auch Samboja Orang-Utan Sanctuary & Rehabilitation Center. Dort erzählte  ein Mitarbeiter, dass der legendäre Borneo-Orang-Utan fast ausgestorben ist:

„Man kann sich nicht vorstellen, was mit diesen intelligenten und faszinierenden Affen gemacht wird. Dieses Tier – wir haben ihn aus einer Holzwerkstätte gerettet. Nur zum Spaß hatten sie ihn seit Jahren unter dem Generator angekettet. Infolgedessen verlor er sein Gehör und leidet unter Hirnschäden. Es ist sehr häufig, dass in Kalimantan, weibliche Orang-Utans gejagt werden. Sie rasieren das Tier und verkaufen sie für Sex an Forstarbeiter. Es ist wie eine Vergewaltigung, wie schreckliche Sklaverei. Denken Sie daran, diese Affen haben 97% gleiche DNA wie Menschen. “  Kalimantan Timur (deutsch Ostkalimantan) ist eine indonesische Provinz auf der Insel Borneo

 

Wir setzen uns seit Jahren für den Schutz der Orang Utas ein und mittlerweile haben die Netzfrauen Lisa Natterer und Karin Hackl einen Verein in Österreich gegründet: „Mamat Orang Utan Hilfe“  Der Verein unterstützt das Sintang Orang Utan Center von Willie Smits.

Dr. Willie Smits, geborener Holländer, mittlerweile jedoch seit Jahrzehnten in Indonesien und dort eingebürgert, setzt sich vor Ort unter vielem Anderen für den Erhalt des Regenwaldes und das Überleben der Orang Utans , der Schwarzschopfmakaken und anderer Tiere ein.

Seine Arbeit begann 1985 in der Wanariset Forschungsstation in Ost-Kalimantan auf der Insel Borneo.

1991 gründete Dr. Smits die „BORNEO ORANGUTAN SURVIVAL FOUNDATION“ BOS, die weltweit größte Organisation zum Schutz der Orang Utans.

Das Sintang Orang Utan Cente, welches sich im südwestlichen Teil Borneos befindet, nimmt verwaiste oder kranke Tiere auf, dort werden sie gesund gepflegt, möglicherweise re-sozialisiert und schließlich in einen geschützten Waldteil (Tembak) gebracht, wo sie ihre natürlichen Sinne und Fähigkeiten wieder erlernen sollen. Das Klettern oder wie man sich einen Schlafplatz für die kommende Nacht baut, haben die meisten „Bewohner“ von Sintang nicht erlernt, weil sie ihren Müttern gestohlen wurden, oder eben verwaist waren.  Helfen sie mit, dieses Projekt zu unterstützen. Es werden immer wieder Tiere aufgenommen, die Käfige werden manchmal zu wenige, und es wird Geld benötigt, um das Material für neue Gehege zu kaufen. Mehr dazu HIER

Wir haben bereits berichtet, dass über 20.000 Orang-Utans in den illegalen exotischen Haustierhandel in den letzten zehn Jahren gefangen gehalten werden. Immer wieder machen wir das Schicksal der Orang Utans aufmerksam. Diese faszinierenden Tiere sind vom Aussterben bedroht, weil ihr Lebensraum, der Regenwald, immer weiter zerstört wird. Die Abholzung hat mehrere Gründe, zum Beispiel die Holzgewinnung, denn Tropenhölzer lassen sich gut verkaufen. Das größte Problem ist allerdings die steigende Nachfrage nach Palmöl: Dieses Öl ist ein wichtiger Rohstoff zur Herstellung vieler Kosmetikprodukte und Lebensmittel, wie Margarine oder Schokolade. Aber auch der immer beliebter werdende Biokraftstoff für Autos wird aus Palmöl gewonnen. Auf Grund der steigenden Nachfrage werden die Palmölplantagen ständig vergrößert und dafür immer mehr Regenwald abgeholzt. Die Orang-Utans verlieren durch die Rodung ihren Lebensraum, werden getötet oder verschleppt.Orang-Utans leben in Südost-Asien, nämlich Sumatra und Borneo – sowohl im indonesischen als auch malaiischen Teil.

Der Name „Orang-Utan“ stammt von den malaiischen Wörtern „orang“ (Mensch) und „utan“ oder „hutan“ (Wald) und bedeutet demzufolge „Waldmensch“. Laut Brehms Tierleben behaupten „die Javaner, dass die Affen wohl reden könnten, wenn sie nur wollten, es jedoch nicht täten, weil sie fürchteten, arbeiten zu müssen.“ Sie erreichen eine Körpergröße von 1,20 bis 1,50 m und wiegen zwischen 33 und 82 kg, wobei Männchen bis zu 110 kg haben können.

Petition auf Secure.avaaz.org wurde jetzt gestartet:

Weshalb dies wichtig ist

Die furchtbaren Orang Utan Bordelle in Indonesien müssen abgeschafft werden. Hierzu muss allerdings auch gegen die Korruption des Landes vorgegangen werden. Denn kaum werden die Täter festgenommen sind sie auch schon wieder auf freiem Fuß. Die Menschen, die diese gutmütigen Tiere vergewaltigen sind aus armen Verhältnissen und können es sich nicht leisten mit einer „menschlichen Prostituierten“ , Geschlechtsverkehr zu haben. Diese kranke Perversion ist für die Tiere so schlimm dass die Lebenserwartung von 40‐50 Jahren auf ca 15 Jahre sinkt. Natürlich gibt es auch Menschen die sich an den Tieren vergehen weil sie es so wollen. Allerdings ist es den meisten jedoch egal mit wem oder was sie Sex haben. Hauptsache sie haben ihren Spaß. Mütter werden nach der Geburt eines Orang‐Utans oft erschossen um die Jungen zu Sexsklaven zu erziehen. Denn so lassen sie sich besser erziehen. Erst werden sie im Haushalt zu Hausdienern versklavt, danach werden sie mehrmals täglich vergewaltigt und letztendendes landen sie angekettet an einem rostigen Bett. Gemeinsam kann man dagegen vorgehen. Bitte unterschreiben Sie, um diese sanftmütigen Tiere zu retten.
Zur Petition: Affen statt Nutten – Orang Utan Bordelle in Indonesien abschaffen

Das, was mit Orang Utas gemacht wird, kennt an Grausamkeit keine Grenzen. In Thailand werden Orang-Utans dazu gezwungen, sich zur Belustigung des Publikums im Boxring zu bekämpfen. In freier Wildbahn leben die bedrohten Menschenaffen gern für sich und verbringen nur wenig Zeit auf dem Waldboden. Meist sind sie in den Baumwipfeln des Regenwaldes anzutreffen. Für die Orang-Utans ist es zweifellos eine Qual, im Boxer-Outfit in den Ring geschickt zu werden, um sich dort in Showmatches mit einstudierten Tritten und Schlägen zu bekriegen. Auch weibliche Orang-Utans werden dazu gezwungen, sich an dem Spektakel zu beteiligen. In knappen Outfits werden sie als Nummerngirls präsentiert.

Wollen Sie den Orang Utas helfen, dann wenden Sie sich an den Verein von  Netzfrauen Lisa Natterer und Karin Hackl: „Mamat Orang Utan Hilfe“  Der Verein unterstützt das Sintang Orang Utan Center von Willie Smits.

Netzfrauen

Grausam! Orang Utan Bordelle in Indonesien

Es sind Bilder, die tief ins Mark gehen und jegliche Vorstellung von Perversion überschreiten.

 

Wenn das Martyrium der Orang-Utans so genau bekannt ist und sie sogar als gefährdete Art gelten, wieso wird nichts gegen die Bordelle unternommen? Schon vor Jahren  wurde die kleine Pony, ein Orang-Utan, aus einem Prostituiertendorf in Borneo gefunden. Sie lag auf einer Matratze, ihr Körper war rasiert und für Männer wurde sie als Mädchen angezogen. Ihr war beigebracht worden, sich zu präsentieren, wenn Männer in ihrer Nähe kamen. Danach wurde Pony  Teil eines langen Rehabilitationsprogramms im Nyaru Menteng Orang-Utan Reintroduction Center in der Nähe von Palangkaraya.

In Indonesien gibt es einen brutalen Tierhandel und der Missbrauch von Orang-Utans als Gogo-Girls und Sex-Sklaven. Hannes Jaenicke hat bereits 2008 auf Borneo einen Film mit versteckter Kamera gedreht, um aufzurütteln. Es hat sich nichts an den Situationen der Orang-Utans geändert und Orang Utans als Sex-Sklaven ist eine der grausigsten Taten auf diesem Sektor.

In dem Magazin CounterPunch berichtete am 02.Juni 2017 Andre Vitchek über die grausame Taten  an Orang Utans. Andre Vltchek ist Autor und berichtete aktuell über Indonesien und die Zerstörung durch Palmöl. Während seiner Reise auf der Insel Borneo besuchte er auch Samboja Orang-Utan Sanctuary & Rehabilitation Center. Dort erzählte  ein Mitarbeiter, dass der legendäre Borneo-Orang-Utan fast ausgestorben ist:

„Man kann sich nicht vorstellen, was mit diesen intelligenten und faszinierenden Affen gemacht wird. Dieses Tier – wir haben ihn aus einer Holzwerkstätte gerettet. Nur zum Spaß hatten sie ihn seit Jahren unter dem Generator angekettet. Infolgedessen verlor er sein Gehör und leidet unter Hirnschäden. Es ist sehr häufig, dass in Kalimantan, weibliche Orang-Utans gejagt werden. Sie rasieren das Tier und verkaufen sie für Sex an Forstarbeiter. Es ist wie eine Vergewaltigung, wie schreckliche Sklaverei. Denken Sie daran, diese Affen haben 97% gleiche DNA wie Menschen. “  Kalimantan Timur (deutsch Ostkalimantan) ist eine indonesische Provinz auf der Insel Borneo

 

Wir setzen uns seit Jahren für den Schutz der Orang Utas ein und mittlerweile haben die Netzfrauen Lisa Natterer und Karin Hackl einen Verein in Österreich gegründet: „Mamat Orang Utan Hilfe“  Der Verein unterstützt das Sintang Orang Utan Center von Willie Smits.

Dr. Willie Smits, geborener Holländer, mittlerweile jedoch seit Jahrzehnten in Indonesien und dort eingebürgert, setzt sich vor Ort unter vielem Anderen für den Erhalt des Regenwaldes und das Überleben der Orang Utans , der Schwarzschopfmakaken und anderer Tiere ein.

Seine Arbeit begann 1985 in der Wanariset Forschungsstation in Ost-Kalimantan auf der Insel Borneo.

1991 gründete Dr. Smits die „BORNEO ORANGUTAN SURVIVAL FOUNDATION“ BOS, die weltweit größte Organisation zum Schutz der Orang Utans.

Das Sintang Orang Utan Cente, welches sich im südwestlichen Teil Borneos befindet, nimmt verwaiste oder kranke Tiere auf, dort werden sie gesund gepflegt, möglicherweise re-sozialisiert und schließlich in einen geschützten Waldteil (Tembak) gebracht, wo sie ihre natürlichen Sinne und Fähigkeiten wieder erlernen sollen. Das Klettern oder wie man sich einen Schlafplatz für die kommende Nacht baut, haben die meisten „Bewohner“ von Sintang nicht erlernt, weil sie ihren Müttern gestohlen wurden, oder eben verwaist waren.  Helfen sie mit, dieses Projekt zu unterstützen. Es werden immer wieder Tiere aufgenommen, die Käfige werden manchmal zu wenige, und es wird Geld benötigt, um das Material für neue Gehege zu kaufen. Mehr dazu HIER

Wir haben bereits berichtet, dass über 20.000 Orang-Utans in den illegalen exotischen Haustierhandel in den letzten zehn Jahren gefangen gehalten werden. Immer wieder machen wir das Schicksal der Orang Utans aufmerksam. Diese faszinierenden Tiere sind vom Aussterben bedroht, weil ihr Lebensraum, der Regenwald, immer weiter zerstört wird. Die Abholzung hat mehrere Gründe, zum Beispiel die Holzgewinnung, denn Tropenhölzer lassen sich gut verkaufen. Das größte Problem ist allerdings die steigende Nachfrage nach Palmöl: Dieses Öl ist ein wichtiger Rohstoff zur Herstellung vieler Kosmetikprodukte und Lebensmittel, wie Margarine oder Schokolade. Aber auch der immer beliebter werdende Biokraftstoff für Autos wird aus Palmöl gewonnen. Auf Grund der steigenden Nachfrage werden die Palmölplantagen ständig vergrößert und dafür immer mehr Regenwald abgeholzt. Die Orang-Utans verlieren durch die Rodung ihren Lebensraum, werden getötet oder verschleppt.Orang-Utans leben in Südost-Asien, nämlich Sumatra und Borneo – sowohl im indonesischen als auch malaiischen Teil.

Der Name „Orang-Utan“ stammt von den malaiischen Wörtern „orang“ (Mensch) und „utan“ oder „hutan“ (Wald) und bedeutet demzufolge „Waldmensch“. Laut Brehms Tierleben behaupten „die Javaner, dass die Affen wohl reden könnten, wenn sie nur wollten, es jedoch nicht täten, weil sie fürchteten, arbeiten zu müssen.“ Sie erreichen eine Körpergröße von 1,20 bis 1,50 m und wiegen zwischen 33 und 82 kg, wobei Männchen bis zu 110 kg haben können.

Petition auf Secure.avaaz.org wurde jetzt gestartet:

Weshalb dies wichtig ist

Die furchtbaren Orang Utan Bordelle in Indonesien müssen abgeschafft werden. Hierzu muss allerdings auch gegen die Korruption des Landes vorgegangen werden. Denn kaum werden die Täter festgenommen sind sie auch schon wieder auf freiem Fuß. Die Menschen, die diese gutmütigen Tiere vergewaltigen sind aus armen Verhältnissen und können es sich nicht leisten mit einer „menschlichen Prostituierten“ , Geschlechtsverkehr zu haben. Diese kranke Perversion ist für die Tiere so schlimm dass die Lebenserwartung von 40‐50 Jahren auf ca 15 Jahre sinkt. Natürlich gibt es auch Menschen die sich an den Tieren vergehen weil sie es so wollen. Allerdings ist es den meisten jedoch egal mit wem oder was sie Sex haben. Hauptsache sie haben ihren Spaß. Mütter werden nach der Geburt eines Orang‐Utans oft erschossen um die Jungen zu Sexsklaven zu erziehen. Denn so lassen sie sich besser erziehen. Erst werden sie im Haushalt zu Hausdienern versklavt, danach werden sie mehrmals täglich vergewaltigt und letztendendes landen sie angekettet an einem rostigen Bett. Gemeinsam kann man dagegen vorgehen. Bitte unterschreiben Sie, um diese sanftmütigen Tiere zu retten.
Zur Petition: Affen statt Nutten – Orang Utan Bordelle in Indonesien abschaffen

Das, was mit Orang Utas gemacht wird, kennt an Grausamkeit keine Grenzen. In Thailand werden Orang-Utans dazu gezwungen, sich zur Belustigung des Publikums im Boxring zu bekämpfen. In freier Wildbahn leben die bedrohten Menschenaffen gern für sich und verbringen nur wenig Zeit auf dem Waldboden. Meist sind sie in den Baumwipfeln des Regenwaldes anzutreffen. Für die Orang-Utans ist es zweifellos eine Qual, im Boxer-Outfit in den Ring geschickt zu werden, um sich dort in Showmatches mit einstudierten Tritten und Schlägen zu bekriegen. Auch weibliche Orang-Utans werden dazu gezwungen, sich an dem Spektakel zu beteiligen. In knappen Outfits werden sie als Nummerngirls präsentiert.

Wollen Sie den Orang Utas helfen, dann wenden Sie sich an den Verein von  Netzfrauen Lisa Natterer und Karin Hackl: „Mamat Orang Utan Hilfe“  Der Verein unterstützt das Sintang Orang Utan Center von Willie Smits.

Netzfrauen

Bagger rollen auf der Ziesel-Wiese

Unter strengen Umweltauflagen begann die Abtragung der Erde am Bauplatz.

Die Bürger­initiative Marchfeldkanal war – fast – so schnell wie die Bau­firma und ihre Arbeiter, die am Montag mit ihren Baggern auf der „Ziesel-Wiese“ in Stammersdorf anrollten.

Hier wird – nach Erfüllung aller Umweltauflagen, die schon zwei Mio. Euro kosteten – damit begonnen, Erdreich in einem kaum von Ziesel-Bauten durchsetzen Teil abzutragen. Auf einem Drittel des vorgesehenen Geländes starten nun erste Vorarbeiten für ein Wohnprojekt für 2.500 Menschen. „Das ist von der MA 22 genehmigt und erfolgt unter strenger ökologischer Aufsicht“, sagt ein Sprecher des Bauträgers.

Lange konnten die Bauarbeiter nicht ungestört baggern. Per SMS-Ketteninfo und über die sozialen Netze machten Lukas Mroz von der Bürgerinitiative IGL Marchfeldkanal und seine Mitstreiterin Brigitte Martzak mobil.

Jetzt taucht Eidechse auf. Kurz nach Mittag marschierten die ersten Demonstranten – wenn auch nur eine Hand voll – gegen den Baubeginn auf der Ziesel-Wiese auf. Und sie hatten eine neue Verbündete: Auf der Wiese lebt nicht zur eine Ziesel Kolonie, sondern auch eine geschützte Eidechsen-Art, die die Bauarbeiten wohl nicht überleben würde.

Ab heute wird trotzdem auf jenen Baufeldern, wo Ziesel nur vorübergehend aufgetreten sind, die Grasnarbe (die obersten 5–10 cm) abgetragen.