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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 16.04.2018

 

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Neues von Animal Spirit

ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 16.04.2018

Frühlingserwachen auf den Gnadenhöfen; Tiere am Gnadenhof Esternberg; „Kuscheltier Kampfhund – und plötzlich beißt er zu!“; Multiresistente Keime im Fleisch; Schächten: Einschränkung der Religionsausübung wäre möglich

Frühlingserwachen auf den Gnadenhöfen

Conner, Ozelot und Lara: heuer das erste Mal auf der Weide

Frühlingserwachen auf den Gnadenhöfen…

Letztes Wochenende war ANIMAL SPIRIT-Obmann Dr. Plank wieder einmal zu Besuch auf unseren beiden oberösterreichischen Gnadenhöfen Esternberg und Engelberg (beide im Bezirk Schärding, Innviertel). So konnte er erneut miterleben, nicht nur wie wohl sich alle Tiere fühlen, sondern auch ihre ersten Stunden auf den frischen Frühlingsweiden. In Engelberg durften am Sonntag zunächst die vier großen Pferde Conner, Ozelot, Quider und Lara auf die Hausweide: ihre Freude über die frischen Gräser und die dazu gewonnene Freiheit war übergroß, wie man auf dem kurzen Video und den Fotos sehen kann. Nicht, daß sie den Rest des Jahres in einer Box eingesperrt wären – sie haben ja seit letztem Herbst die tolle Futterstation mit Bewegungsstall für die Senioren -, aber so eine große Naturweide ist halt doch etwas anderes…

Auch die sechs, noch etwas scheuen Kamerunschafe, die wir letzten Herbst aus verwahrloster Haltung befreit haben, freuen sich über das frische Grün, gemeinsam mit den restlichen 29 Schafen am Engelberg.

Übrigens – bereits jetzt zum Vormerken: für Sonntag, den 2. September planen wir hier unser erstes Hoffest, nähere Infos dazu werden folgen.

     
     
   

Tiere am Gnadenhof Esternberg

Anastasia turnt am liebsten am Rücken der Mitarbeiter herum

Am Gnadenhof Esternberg blühen ebenfalls die Bäume und alle Tiere freuen sich über ihre Ausläufe und Weiden: Esel, Pferde, Rinder, Lamas, Schweine, Ziegen, Gänse, Enten, Hühner, Truthühner und Pfau William. Die Attraktion schlechthin ist nach wie vor das schwarz-weiße Ziegenkitz Anastasia, dessen Lieblingsbeschäftigung darin besteht, auf den Rücken der Mitarbeiterinnen bzw. Besucher zu springen und ihnen dadurch eine wohltuende Rückenmassage zu bescheren.

Auch 4 kleine Hühnerküken haben es wieder „geschafft“ ausgebrütet zu werden, nach die Mama die Eier so gut am Heuboden versteckt hatte, daß sie nicht rechtzeitig entdeckt worden sind…

Der wunderhübsche Amrock-Hahn Godzilla darf als einziger ins Enten- und Putengehege, ist er doch schwer verleibt in die Putendame Sissy – sehr zum Ärgernis des Puterichs Franzl

Hänsel und Grete, das unzertrennliche Gänsepaar, bewacht sehr wehrhaft ihr großes Gehege – so wie Kater Felix am Eingang vom Hof Esternberg.

Und Schweinedame Mia gönnt sich nach Frühstück und Morgenspaziergang gerne eine kleine oder auch größere Siesta mit ihren Freundinnen…

     
     
   

„Kuscheltier Kampfhund – und plötzlich beißt er zu!“

„Kampfhunde“ oder „Kampfschmuser“??

Programm-Ankündigung Oe24.at/tv „Der Talk“,

Donnerstag, 19. April 2018, 22-23 Uhr

Als Gast in der Sendung ist u.a. ANIMAL SPIRIT-Obmann, Tierarzt und Tierschützer Dr. Franz-Joseph Plank.

Thema: „Kuscheltier Kampfhund – und plötzlich beißt er zu!“

* Wie gefährlich sind Kampfhunde?

* Muß es einen Hundeführerschein geben?

* Sind Eltern selbst schuld wenn der Familienhund zubeißt?

* Muß man Angst vor Kampfhunden haben?

Die Sendung findet statt anläßlich des tragischen Todes zweier Menschen durch eine Beißattacke durch einen sog. „Kampfhund“ in Deutschland und der danach neu aufgeflammten Diskussion über sog. Listenhunde. Bereits 2010 – im Zuge der damals stattgefundenen Wiener Volksbefragung zum „Hundeführschein“ – hat Dr. Plank dazu seine Meinung mit einer OTS-Presseaussendung kundgetan, an der sich bis heute logischerweise nichts geändert hat.

Multiresistente Keime im Fleisch

Im Schnitzel sind oft todbringende Keime

ORF-Steiermark: Fleisch oft durch multiresistente Keime belastet

Keime, die gegen Antibiotika resistent sind, könnten laut WHO bis 2050 zur häufigsten Todesursache werden. Auch in Graz haben die Grünen jetzt bei zahlreichen Fleischproben multiresistente Keime nachgewiesen.

Jahr für Jahr sterben weltweit 700.000 Menschen aufgrund dieser besonders widerstandsfähigen Krankheitserreger an einer Infektion, europaweit geht man laut dem EU-Abgeordneten Thomas Waitz (Grüne) von 25.000 Todesopfern aus: „Die Weltgesundheitsorganisation hat einen Bericht herausgegeben, in dem sie vor dem Problem warnt, das bis 2050 zur häufigsten Todesursache werden könnte, wenn nichts unternommen wird.“

Alljährlich werden 131.000 Tonnen Antibiotika bei Tieren eingesetzt, die auch auf unseren Tellern landen können. Manche belastet durch multiresistente Keime, so Waitz: „Das sind Keime, die gegen alle oder die meisten Antibiotika resistent sind: Bei einem Stück Fleisch kann man über eine offene Wunde eine Infektion bekommen, die nicht mehr mit Antibiotika behandelbar ist, sodaß man wie vor 150 Jahren an einer einfachen Infektionskrankheit stirbt.“

Fleisch aus mehreren Ländern getestet

Jetzt ließ Waitz Proben zweier Grazer Großhandelsunternehmen von der Österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) untersuchen: „Wir haben bevorzugt ausländische Fleischprodukte gekauft und getestet, aber auch inländische, auch steirische: Wir haben Putenfleisch getestet, das aus Ungarn kam, wir hatten deutsches Schweinefleisch dabei; aber auch Faschiertes mit ‚Herkunft: EU‘, da könnte es auch sein, daß es von mehreren Herkunftsländern gleichzeitig kommt“, so Waitz.

Das Ergebnis: Drei von vier Tests bei Schweinefleisch (Schopf und Faschiertes) wiesen MRSA (Methicillin-resistente Staphylokokken) auf. Die Hälfte des Geflügels war mit sogenannten ESBL-Bakterien belastet, die gegen verschiedene Antibiotika immun sind: „Wir haben zwar gesehen, daß vorwiegend in ausländischen Proben multiresistente Keime vorkommen, aber auch in Österreich“, schildert der EU-Abgeordnete.

Verbreitung durch Lebendtiertransporte

Die Verbreitung der multiresistenten Keime finde, so Waitz, vor allem durch Lebendtiertransporte statt, „vor allem bei Schweinen und Hühnern, aus Regionen, wo große industrielle Mastställe mit 100.000 Mastplätzen betrieben werden“. Die Grünen fordern daher u.a. intensivere Kontrollen dieser Transporte. Außerdem sollten Betriebe, die Tiere auf engstem Raum halten, nicht länger mit EU-Geldern unterstützt werden.

Auch in Österreich solle man versuchen, die Landwirtschaft möglichst frei von Antibiotika zu gestalten: „Ziel wäre es, wenn Tiere erkrankt sind, diese von den anderen zu trennen und separat zu behandeln – nicht den ganzen Stall automatisch mit Antibiotika in der Fütterung zu versorgen“, so Waitz.

Schächten: Einschränkung der Religionsausübung wäre möglich

Rind beim betäubungslosen Schächten

Deutsches Bundestagsgutachten bestätigt: Einschränkung der Religionsausübung wäre im Grundgesetz prinzipiell möglich!
PRESSEAUSSENDUNG des Arbeitskreises für Umwelt- und Tierschutz, D-Rockenhausen
Von Ulrich Dittmann, 12.4.2018 (Gleiches gilt im Übrigen auch für Österreich)

Erst kürzlich ließ die (deutsche) Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/1171) des AfD-Abgeordneten Stephan Protschka und der Fraktion der AfD, als Antwort verlautbaren: „Ein Verbot des Schächtens (Schlachten ohne Betäubung) ist verfassungsrechtlich nicht zulässig.“

Mehr siehe www.animal-health-online.de und www.fellbeisser.net

Doch das ist so nicht richtig. Eine solche seit Jahrzehnten vorgetragene Rechtsauffassung der Bundesregierung ist mittlerweile obsolet.

Es wird verwiesen auf vorliegende Stellungnahme des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages vom 14. November 2017, das der Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner (AfD) und Vorsitzender des Rechtsausschusses in Auftrag gegeben hatte. ( WD 3 – 3000 – 221/17).

Rechtsanwalt Brandner sieht sich hier in seiner Rechtsauffassung bestätigt:

„Viele ideologisierte Politiker behaupten seit Jahren steif und fest, jegliche Form der Religionsausübung müsse geduldet werden, selbst wenn sie mit unserer Rechtsordnung und dem Grundgesetz nicht vereinbar ist. Unter dem Deckmantel der Religionsausübung ist gleichwohl in den letzten Jahren viel Schindluder betrieben wurden. Sei es die mit westlichen Werten nicht zu vereinbarende Verschleierung von Frauen, Tötungen aufgrund archaischer Ehrbegriffe oder die Verheiratung von Mädchen gegen ihren Willen. Wenn Deutschland zu seinen Werten stehen will, dann bietet die Werteordnung des Grundgesetzes den Rahmen, um solch mittelalterlichem Treiben Einhalt zu gebieten. Es wird jetzt Zeit, eine öffentliche Debatte über eine Grundgesetzänderung zu führen, um all jene in die Schranken zu weisen, die die Religionsfreiheit für politische Zwecke mißbrauchen. Einen Freifahrtschein wollten die Verfassungsväter mit der Religionsausübungsfreiheit nie erteilen. Auch insoweit muß unsere Demokratie wehrhaft sein!“

Die wehrhafte Demokratie des Grundgesetzes erlaubt im Kern auch die Einschränkung der Religionsausübung, wenn ihre Folgen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages. Dafür müßte das Grundgesetz geändert und die Religionsausübung, also Art. 4 Abs. 2 GG, in die Verwirkungsregelung des Art. 18 Grundgesetz aufgenommen werden.

Quelle: www.journalistenwatch.com/2017/11/23/und-tschues-islam-bundestagsgutachten-bestaetigt-einschraenkung-der-religionsausuebung-waere-im-grundgesetz-prinzipiell-moeglich/

Immer öfter wird insbesondere nach moslemischem Standard ohnehin mit Betäubung geschlachtet. Siehe hierzu auch Kleine Anfrage der AfD-Abgeordneten Doris Fürstin v. Sayn–Wittgenstein – und Antwort der  Landesregierung Schleswig-Holstein www.landtag.ltsh.de

Mehr zur Thematik Schächten: www.pro-iure-animalis.de

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Justice for 70 Horses Abandoned to Die in the Snow

 

Seventy horses were abandoned and left to die on a snow-covered mountaintop for months, without food or shelter. Demand justice for these innocent animals and the maximum punishment for the person responsible for this cruelty.
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Ponykarussellverbot – Jetzt!!! Proteste vor dem Pelzhaus Liska in Salzburg!

Ponykarussellverbot – Jetzt!!! Proteste vor dem Pelzhaus Liska in Salzburg!

 

Bitte unterschreiben Sie unsere neue Petition Ponykarussellverbot – Jetzt!!!
www.respektiere.at/petition.htm

Stellen Sie sich vor, Sie werden gezwungen stundenlang bei lauter Kirtagsmusik im kleinen Kreis zu laufen, die Gliedmaßen an Drehgelenken gefesselt, immer das Gewicht von Kindern – welche noch dazu zuallermeist völlig ungeübte Reiter sind – im Rücken. Würden Sie gegen so eine Behandlung an Menschen protestieren? Sehr wahrscheinlich! Aber dann dürfen Sie auch hier nicht wegsehen – bitte geben Sie den armen Tieren eine Stimme und werden Sie aktiv gegen diese Tierquälerei! Unterschreiben Sie die Petition für ein Ponykarussellverbot, welche wir aus aktuellem Anlass zuerst der Stadt Wels (Ponykarussell am dortigen Adventmarkt) und in Folge der/dem neuen ‚TierschutzministerIn‘ vorlegen werden, sobald die neue Bundesregierung steht!

 

 

Ponys haben in Zeiten des Festtagsrummels kaum die Möglichkeit zur Ruhe, müssen lange Transportfahren über sich ergehen lassen und es können Ihnen kaum adäquate Unterkünfte an den Auftrittsorten geschaffen werden, da sich diese zumeist in den Stadtzentren oder an den Messegeländen befinden. Seit Jahren protestiert RespekTiere gegen diese Art des Tiermissbrauches. Immer wieder kam es in der Vergangenheit im Zuge solcher Kundgebungen zu sehr prekären Situationen, mehrmals wurden unsere Transparente zerrissen oder uns einfach weggenommen.

   

 

Jetzt ist es endgültig Zeit, eine solch mittelalterlich anmutende ‚Tradition‘ dorthin zu befördern, wo sie hingehört – in die Vergangenheit! Mit Ihrer Stimme setzen Sie ein Zeichen hierfür: Ponykarussellverbot – Jetzt!!!
www.respektiere.at/petition.htm

 

 

 

In Kürze eröffnet mitten im Herzen der Salzburger Altstadt eine Filiale des Wiener Pelzhauses Liska. Laut einem Artikel der Salzburger Nachrichten ist zusätzlich zum Geschäft auch noch eine Pelzwerkstätte geplant. Die Frage, ob er denn keine Proteste oder Aktionen von Tierschützern befürchte, verneinte Firmeninhaber Aron Liska, denn das Pelzhaus würde seine Ware ‚nur bei Auktionen oder von streng kontrollierten Farmen in Europa und Kanada‘ beziehen.

   

 

Die Homepage von Liska verrät, 47 % der aus Zucht- und Farmhaltung verwendeten Felle stammen aus Farmen in Skandinavien, Nordamerika, Holland, Russland, Polen und den baltischen Staaten – allesamt Orte, wo der Tierschutz wohl ganz groß geschrieben wird (38 % stammen demzufolge aus Weide- und Stallhaltung – Lamm, Zickel, Karakul, Kanin, Kalb – und etwa 15 % werden ‚der freien Wildbahn entnommen‘)…

 

Aber zurück zur Frage wegen der Tierschützer – Herr Liska, hier liegen sie genauso wie bei ihrer Ansicht der ‚zertifizierten und streng kontrollierten‘ Farmen völlig falsch. Ein Schelm würde Ihnen in Bezug auf die Farmen sogar noch sehr schwerwiegende Argumente vorwerfen, Argumente, die wir aus rechtlcihen Gründen an dieser Stelle nicht wiederholen möchten, denn gerade Sie, wahrscheinlich ihr Leben lang in dieser Branche tätig, wissen doch ganz bestimmt von welcher Mär gesprochen wird, wenn man solch IMMER UND AUSNAHMSLOS schrecklichen Orte als ‚artgerecht‘ oder dergleichen tituliert. Oder gibt es sie wirklich, Farmen, wo auf die natürlichen Bedürfnisse der Tiere eingegangen wird? Was dann bedeuten würde, zum Beispiel dem Nerz würde ein mehrere Quadratkilometer großes Revier mit fließenden Gewässer zur Verfügung gestellt?! Herr Liska, sie glauben bestimmt nicht mehr an Märchen, aber wir und alle anderen mitdenkenden Menschen auch nicht! Und eines schönen Tages wird Ihnen und Ihren BerufskollegInnen genau diese Tatsache das Geschäft völlig vermiesen, so sicher wie das Amen im Gebet!

 

 

Nun, da das Geschäft noch nicht eröffnet – wohl aber bereits fertig eingeräumt – ist, möchten wir eine erste Anwort auf die Frage der Salzburger Nachrichten geben: Ja, sie sollten sich einstellen auf die Proteste, denn die werden der Geschichte des Pelzhauses am Alten Markt eine besondere Note verleihen!

 

Einen ersten Anstoß dazu gab es bereits dieser Tage, als offensichtlich erstaunte ChristkindlmarktbesucherInnen zwei Tierschützer vor dem Pelzhaus sehen konnten, welche Schilder mit Aufschriften wie ‚Nur hässliche Menschen tragen das Fell schöner Tiere‘ oder ‚Pelz tragen tötet‘ vor sich hertrugen…

Achtung, Achtung! Das Tollwood-Fstival in München hat uns fest im Griff! Noch bis einschließlich Sonntag dürfen wir im Grünen Pavilion einen wunderschönen Tierrechtsstand betreiben – bitte kommts uns besuchen! Heute und Morgen, bis 23 Uhr!!! Wir freuen uns auf Euch!!!

 

 

 

 

 

 

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Justice for 2 Dozen Dead Horses Found Decomposing on Farm

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 25.09.2017

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Neues von Animal Spirit

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ANIMAL SPIRIT – Newsletter vom 25.09.2017

„Schlachtfohlen“-Auktionen wieder in vollem Gang; Fiakerstute Cindy; Noch paar Tierrettungsgeschichten; Eselprojekt Hurghada-Nachlese; The End of Meat: Neuer Kinofilm

„Schlachtfohlen“-Auktionen wieder in vollem Gang
Norikerfohlen-Verladung auf Viehhändler-LKW, Maishofen

Heutige APA-OTS-Aussendung: „Schlachtfohlen“-Auktionen wieder in vollem Gang

ANIMAL SPIRIT: Heuer bereits 21 Haflinger-Fohlen in Tirol freigekauft

Seit 27. August (Mauterndorf/Sbg.) finden wieder die allherbstlichen „Schlachtfohlen“-Versteigerungen in Österreich und Bayern statt. Letzten Freitag war der traditionelle „Rösslmarkt“ im Salzburger Abtenau, der erste größere Norikerfohlen-Markt dieses Jahr. ANIMAL SPIRIT wird übermorgen Mittwoch am Noriker-Hengstfohlenmarkt im Salzburger Maishofen präsent sein – wahrscheinlich wieder als einzige Tierschutz-Organisation – und dort mindestens zehn Fohlen freikaufen, welche ansonsten zum Schlachthof nach Italien oder in andere Länder gekarrt werden würden; für alle wurden bereits im Vorfeld gute private Plätze organisiert, an die sie per Schutzvertrag (keine Züchtung, keine Schlachtung etc.) abgegeben werden.

Schon vor zwei Wochen – sowie vorgestern Samstag – hat ANIMAL SPIRIT die ersten 21 Haflinger-Fohlen in Tirol freigekauft und an ausgesuchte Privatplätze nach Deutschland und Österreich gebracht, wo sie mittlerweile alle wohlbehalten angekommen sind. Bereits seit 15 Jahren ist ANIMAL SPIRIT bei den diversen Fohlen-Versteigerungen vertreten und konnte so mittlerweile weit über 700 Tierkindern das Leben retten. Die größten Noriker-Auktionen sind jeweils in Maishofen (Bundesland Salzburg), heuer wieder am 27.9. bzw. am 24.10. Bei einer weiteren Norikerfohlen-Versteigerung werden wir am 6.10. in Stadl Paura (OÖ) präsent sein.

Fast 200 Noriker-Hengstfohlen gehen kommenden Mittwoch zur Versteigerung

Für die meisten der bislang 182 in Maishofen zur Versteigerung angemeldeten Noriker-Hengstfohlen und Jährlinge beginnt übermorgen Mittwoch das Drama ihres Lebens, wenn sie zuerst – meist noch an der Seite ihrer Mutter – von der Alm in die laute, enge Versteigungshalle getrieben werden, dann brutal von der Mutter getrennt und auf einen der vielen LKWs der zahlreich anwesenden Viehhändler gezwungen werden. Dazu Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann von ANIMAL SPIRIT: „Von der Auktion geht es mit den panischen Pferdekindern meist direkt nach Italien, entweder zu einer Zwischen-Maststation, um noch mehr Geld für die Fohlenfleisch-„Gourmets“ einzubringen, oder gleich direkt zum Schlachthof. Das jüngste von ihnen ist auch heuer noch nicht einmal vier Monate alt (!), viel zu jung, um schon von seiner Mutter getrennt zu werden. Und das trotz mehrmaliger Ankündigungen der Zuchtverbände, keine Fohlen unter sechs Monaten mehr zu den Versteigerungen zuzulassen. Gesetzliche Regelungen darüber gibt es – trotz Tausender Petitions-Unterschriften an das ÖVP-Landwirtschafts-Ministerium – leider bis heute keine.“

Subventionen und Überproduktion machen Fohlen erst zu „Schlachtvieh“

 

[lesen Sie den ganzen Artikel HIER]

 

Fiakerstute Cindy
Fiakerstute Cindy – in Freiheit und Sicherheit am Engelberg

 

Ausgediente Fiakerstute Cindy das Leben gerettet

Vor gut einer Woche bekamen wir einen Anruf von der Pferdeklinik der Vet. Med. Uni in Wien, ob wir nicht eine 25-jährige „ausgediente“ Fiakerstute mit Arthrose aufnehmen könnten? Die Besitzer, ein kleines Wiener Fiakerunternehmen, wollten sie einschläfern lassen, weil sie sich angeblich die Therapie und auch die Einstellgebühr nicht mehr leisten könnten. Ein Schicksal, das fast alle der mehr als 300 Wiener Fiakerpferde trifft – die meisten gehen dann wohl gleich zum Pferdemetzger -, nachdem sie ihr ganzes Leben lang geschuftet haben und auf hartem Asphalt bei Hitze oder Kälte zahlenden Touristen eine nicht mehr vorhandene Wien-Romantik und Nostalgie vorgaukeln mußten. Die Einstellung gegenüber „ihren“ Tieren, welche die Fiakerkutscher, die uns die Stute gestern gebracht haben, an den Tag legten, zeigte sich bei der Abladung am Gnadenhof Engelberg: keine Zwischenwand im Hänger, schroffe Behandlung und Entladung, kein Wort des Dankes, daß wir sie aufgenommen haben. Im Gegenteil: der Mann sagte noch wörtlich zu unserer Hofleiterin, „das einzige was das Roß verdient hätte ist der Himmel“ (gemeint war der Gnadenschuß); worauf Hofleiterin Marion meinte, „da ist sie jetzt eh gelandet…“.

So konnten wir also wenigstens einem dieser armen Pferde – der Traberstute „Cindy“ – nun nicht nur das Leben retten, sondern ihr auch einen optimalen Lebensabend auf unserem neuen Gnadenhof „Engelberg“ in OÖ bieten. Dort ist nämlich soeben der neue Aktiv-Bewegungsstall mit automatischen Futterstationen speziell für ältere Pferde fertig geworden: Hier werden diese Pferde mit großteils besonderen Fütterungs-Bedürfnissen quasi automatisch (Transponder-Computergesteuert) ihren Ansprüchen entsprechend gefüttert und auf die Weide gelenkt – oder eben nicht (z.B. bei Hufrehe-Patienten).

Wer eine Patenschaft für „Cindy“ übernehmen will, kann das gerne tun. Vielen Dank!

 

Noch paar Tierrettungsgeschichten
Walliser Schwarzhalsziegen Anderl, Amalie und Agnes – dank uns nicht geschächtet

Noch ein paar Tierrettungsgeschichten: Zuflucht am Gnadenhof Esternberg für Anderl, Amalie und Agnes

Gnadenhofleiterin Anita schreibt: „Die drei haben ihr Leben der unermüdlichen Gabi Teichmann aus Maishofen zu verdanken: die beiden trächtigen Ziegen Agnes, Amalie sowie Anderl der Bock waren bereits bei einem Tierhändler und warteten auf Rettung, da ja der größte Teil der Ziegen am Schlachthof landet und sogar oftmals das grausame Ritual des Schächtens über sich ergehen lassen muß. ANIMAL SPIRIT hat sich aber – wie so oft – bereit erklärt, die Ziegen zum Schlachtpreis freizukaufen und aufzunehmen.

Nachdem wir uns endlich – dank einer Erbschaft – einen neuen Ziegenstall leisten konnten (siehe HIER), ist es für uns Ehrensache, dafür „als Gegenleistung“ wieder einigen weiteren Mitgeschöpfen das Leben zu retten. Das Trio der Walliser Schwarzhalsziegen konnte den „Fängen“ des Tierhändlers entkommen und darf sich auf ein Leben in Würde und Freiheit mit vielen Artgenossen freuen.

Anderl, Agnes und Amalie wurden letzten Freitag von unseren Eseln und Pferden, die sich alle am ganzen Hof frei bewegen dürfen, neugierig empfangen. Wie eine Karawane lief die gesamte Herde hinter den Neuankömmlingen her und starrte gebannt zu den zotteligen, langhornigen, schwarz-weißen Schönheiten im neuen Stallgebäude. Man hat das Gefühl, die alteingesessenen Gnadenhof-Bewohner haben ein Begrüßungsritual für die neu Geretteten veranstaltet. Es jedes Mal wieder faszinierend zu beobachten, man spürt förmlich die Freude der Tiere.

Nachdem der Bock Anderl noch nicht kastriert ist verströmt er seinen „Bockgeruch“ über den gesamten Hof. Das wird sich bald ändern, denn um nicht noch mehr Tiere zu züchten, muß er natürlich kastriert werden, deshalb bitten wir auch um finanzielle Unterstützung und Patenschaften für das neue Ziegentrio.“

Sechs Kaninchen finden in Esternberg ein Zuhause

Nochmals Anita: „Wir haben einen Hilferuf aus dem Nachbardorf erhalten, eine Familie hatte wie so oft für die Kinder zwei Kaninchen angeschafft. Beide Kaninchen wurden in einem Stall gehalten im Vertrauen, daß es sich um gleichgeschlechtliche Tiere handeln würde, was sich als Irrtum herausstellte. Im April hat das Kaninchenweibchen eine Menge Junge zur Welt gebracht, die herzallerliebst und niedlich sind, aber auch diese Tierkinder werden einmal groß, und die Familie war vor ein großes Problem gestellt, da der Stall bei weitem nicht für so eine große Anzahl von Tieren ausgelegt war.

Wir haben das große Glück, daß das ZDF bei uns am Hof in Esternberg für Filmaufnahmen („Das Haustiercamp“ – mehr dazu im nächsten Newsletter) ein großes Kaninchengehege baut, deshalb war es uns auch möglich, die Tiere aufzunehmen. Den Vorbesitzern der Kaninchen haben wir ans Herz gelegt, in Zukunft bitte darauf zu achten, daß sie die männlichen Tiere kastrieren lassen, um nicht noch mehr Tiere in die Welt zu setzen, die letztendlich wieder keiner will und die im schlimmsten Fall im Bratrohr landen…

Über Patenschaften für die Langohren mit den lustigen Namen: Pinocchio, Pan Tau, Prinz Eisenherz, Münchhausen, Rumpelstilzchen und Dornröschen (siehe Fotos unten) würden wir uns natürlich sehr freuen.“

   

 

Eselprojekt Hurghada-Nachlese
Dr. Plank und Monique Carrera von Bluemoon

Eselprojekt Hurghada: Nachlese als Youtube-Video

Wie in unserem letzten Newsletter ausführlich berichtet, war ja kürzlich ein Team von ANIMAL SPIRIT zu Besuch im großartigen Eselprojekt „Bluemoon“ von Monique Carrera mit dem „Wüsten-Gnadenhof“ in Hurghada/Ägypten. Jetzt haben wir darüber auch noch einen 5-minütigen Videobericht zusammengestellt, den Sie HIER aufrufen können. Zum Schluß der Interviews mit Dr. Franz-J. Plank und Monique Carrera sieht man auch noch die Freilassungen, einerseits des gestrandeten und gesund gepflegten Schwarzmilans und andererseits der frisch kastrierten „Hotelkatzen“. Immerhin hat Bluemoon heuer bereits mehr als 750 Straßenhunde und –Katzen kastriert (neben unzähligen sonstigen Gratis-Behandlungen) und damit wesentlich zur Eindämmung des Streunerproblems in der Region beigetragen.

Daß auch fast keine Arbeitsesel mehr auf den Straßen von Hurghada zu sehen sind, ist ebenfalls u.a. auf die jahrelange Aufklärungsarbeit von Bluemoon zurückzuführen. Den geretteten restlichen Eseln am Gnadenhof geht es bestens, wie wir erst kürzlich selber erleben durften. Wir werden also Monique und ihr Team weiterhin nach Kräften unterstützen und ersuchen daher auch unsere SpenderInnen, uns wieder dabei zu helfen. Besten Dank!

 

The End of Meat: Neuer Kinofilm
Kinofilm „The End of Meat“

Neuer Kinofilm „The End of Meat“ („Das Ende von Fleisch“)

Wie sähe unsere Welt aus, würden wir kein Fleisch mehr essen? In THE END OF MEAT wagt Filmemacher Marc Pierschel den Blick in eine Zukunft ohne Fleisch sowie deren Auswirkungen auf Umwelt, Tiere und uns selbst. Dabei begegnet er Esther, einem Hausschwein, welches das Leben von zwei Kanadiern komplett auf den Kopf stellte, spricht mit den Pionieren der veganen Revolution in Deutschland, besucht die erste vegetarische Stadt in Indien, begegnet geretteten „Nutztieren“ in Freiheit, trifft auf WissenschaftlerInnen, die am tierfreien Fleisch forschen, das den 600 Milliarden schweren, globalen Fleischmarkt revolutionieren soll und vieles mehr. The End of Meat zeigt eindrucksvoll die versteckten Auswirkungen des Fleischkonsums, untersucht die Vorteile einer pflanzlichen Ernährungsweise und wirft kritische Fragen über die zukünftige Rolle der Tiere in unserer Gesellschaft auf.

Regisseur Pierschel interviewt Philosophen, Wissenschaftler, Künstler und Aktivisten und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Ideen und Vorschläge darzulegen. Außerdem beschäftigt Pierschel sich mit einer Reihe Fragen, die geklärt werden müssen, bevor eine fleischfreie Gesellschaft Realität werden kann: Was tun mit den vielen Millionen Nutztieren, die auf der Welt leben? Wie wird künstliches Fleisch hergestellt? Wovon soll sich die Menschheit ernähren, wenn Fleisch als Lebensmittel wegfällt? Und wie hängen Ausbeutung und Unterdrückung von Tieren mit der Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen zusammen?

Läuft derzeit in verschiedenen Kinos, aber vorläufig leider nur in Deutschland, siehe www.filmstarts.de

Siehe dazu auch der interessante Beitrag zu tierleidfreiem „Kulturfleisch – Ernährung der Zukunft?“ auf www.frauenzimmer.de:

Fleisch aus dem Labor – für viele einen Versuch wert

Die Nachfrage nach Fleisch ist trotz gegenläufiger Trends ungebrochen. Die dadurch entstehenden Umweltbelastungen wie die Massentierhaltung und der ständige Einsatz von Antibiotika im Stall bringen den Fleischkonsum immer wieder in die Kritik. Doch dank modernster Technik könnte Kunstfleisch die ideale Alternative sein. Entwickelt wurde das künstliche Fleisch von Forschern von der Universität Maastricht. Aus einem Rindermuskel werden dafür Stammzellen entnommen und im Labor immer weiter vermehrt.

Einige Vegetarier verzichten nicht aus rein geschmacklicher, sondern aus ethischer Überlegung auf den Verzehr von Fleisch. Alternativen gibt es viele, doch mal überzeugt die Konsistenz nicht, mal das Aroma. Wer nicht auf Fleisch verzichten möchte, könnte also in Zukunft auf die Kunstfleisch Alternative aus dem Labor zurückgreifen. Bis ein ganzes Steak auf dem Teller liegt, wird es noch lange dauern. Doch bereits in drei Jahren wollen die Forscher „Kunsthackfleischburger“ in die Supermärkte bringen!

 

Der im Mai 2002 gegründete gemeinnützige Verein ANIMAL SPIRIT (ZVR 357436036) bezweckt die Verbreitung des Tierschutzgedankens und bedrohten Tieren in Not, in erster Linie sog. „Nutz“-Tieren, zu helfen. Unsere Hauptziele sind sowohl politische, als auch die direkte Hilfe für in Not geratene Tiere.

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Polizei Pferde

Wertes Tierecke-Team!

 

Wie die Medien berichteten, plant das Innenministerium eine Pferdestaffel für die Polizei zu gründen. Mehrere Tierschutzorganisationen haben bereits Proteste veranlaßt, und das ist dringend geboten. Aus zahlreichen Gründen ist dieser Plan abzulehnen.

Erstens ist die Unterbringung in tiergerechter Weise in der Stadt nicht möglich. Was geschieht  mit den Pferden nach ihrem Ausscheiden aus dem Dienst ? Man kann nicht davon ausgehen, daß der Staat die Pferde bis zu ihrem natürlichen Ableben erhält und für die Betreuung aufkommt.

Wie aus Berichten zu entnehmen ist, sind im Zuge von Einsätzen bei gewalttätigen Auseinandersetzungen im Ausland Pferde massiven verletzt worden. Polizisten können sich in Panzerfahrzeugen schützen, Pferde sind den brutalen Angriffen ausgesetzt. Wie zu beobachten ist, nehmen die gewalttätigen Ausschreitungen  in einigen europäischen Ländern in beängstigendem Ausmaß zu, nur die Medien berichten wenig bis gar nicht darüber. Das Gewaltpotential ist enorm und wird immer schlimmer. Man kann davon ausgehen, daß diese Entwicklung vor Österreich nicht halt machen wird. Es würde den Rahmen der Schrift sprengen bei Aufzählung aller Fakten, die dagegen sprechen.

Wenn man glaubt, mit Pferden die Sicherheit erhöhen zu können, ist das politischer Schwachsinn.

Es wäre wünschenswert,  dieses Problem auf breiter Basis zu thematisieren.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Lottes (Obmann)

 

Österreichischer Pferdeschutzverband

Auhofstraße 221/1/16,  1130 Wien

 

Tel. 0664/4607051, ZVR Nr 029635739

IBAN AT53 2011 1296 3304 0400

 

Keine Pferde zur Polizei: PETITION

 

Keine Pferde zur Polizei: PETITION

 

Während wir laufend mit vollem Einsatz um Verbesserungen im Tierschutz kämpfen, drohen von politischer Seite nun weitere Verschlechterungen.

1. Eine berittene Polizei halten wir aus Tierschutz- und Menschenrechts-Gründen für schieren Wahnsinn. Bitte unterschreibe und teile unsere Petiton gegen den Einsatz von Pferden als Waffe auf Fußballmatches und bei Demonstrationen!

2. Im Regierungsprogramm deuten mehrere Passagen darauf hin, dass unsere ohnehin schon sehr mühevolle Arbeit unter schwarz-blau weiter erschwert und – im schlimmsten Fall – kriminalisiert werden soll. Bitte unterstütze uns!!

3. Die gleiche Situation wie in NÖ (Gatterjagdverbot versprochen, dann gebrochen) steht uns jetzt in Salzburg bevor! Wir dürfen jetzt keine Zeit verlieren – bitte schreib Emails an die zuständigen LandesrätInnen Josef Schwaiger (ÖVP) und Astrid Rössler (Grüne)!
>> schwaiger@salzburg.gv.at, astrid.roessler@gruene.at

Möglichkeiten, mit uns und für uns aktiv zu werden, gibt es mehr denn je: komm zum ALW!

Liebe Grüße,

Unterschrift Harald Balluch

Harald Balluch, Geschäftsführer

 

 

 
Regierung contra Tierschutz
Wie Kanzler Kurz unsere Arbeit blockieren will!

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 Polizeipferd
Keine Pferde zur Polizei: PETITION
Innenminister Kickls Pläne für eine berittene Polizei sind Wahnsinn

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 blutige Straße
Tiertransport-
Unfall
In Vorarlberg sind Kälber aus einem LKW gefallen und überfahren worden

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 Gewehrlauf
In Salzburg brennt der Hut
Wir fordern das Gatterjagdverbot so wie es versprochen wurde!

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Animals
Voice
Die Welt verbessern

Mehr unter:
Aktionen

Komm zum ALW!
Tierrechte 4 u and me

Mehr unter:
Animal Liberation

OÖ is(s)t vegan
und wir feiern mit!

Mehr unter:
Veggie Planet

 

VGT – VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN
Meidlinger Hauptstraße 63/6, A-1120 Wien
ZVR-Zahl: 837615029, DVR-Zahl: 2110031Tel +43 1 929 14 98
Fax +43 1 929 14 982
www.vgt.at, vgt@vgt.at

 

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Pferde leiden durch die Einschränkungen und den unnatürlichen Untergrund!

09|08|2017

Banner | VGT-Logo | Spendengütesiegel

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Liebe Frau Martzak,

Jetzt Pate werden!
letzte Woche wurden in Wien mehrmals Hitzerekorde geknackt, dies auch zum Leidwesen der Fiakerpferde. Für die Tiere bedeuten der Lärm und die Hektik einer Großstadt wie Wien einen enormen Stress. Bei Temperaturen über 30 Grad leiden die Tiere zusätzlich, da der Asphalt und die Gebäude Hitze abstrahlen. Die armen Pferde stehen oft über viele Stunden in der prallen Sonne.

Pferde leiden durch die Einschränkungen und den unnatürlichen Untergrund!

Fiaker_PferdeSelbst wenn absehbar ist, dass es über 35 Grad bekommt, müssen die Pferde warten, bis der Wert bei der Wetterstation erreicht wurde. Diese steht aber woanders als die Pferde. Der Alltag der Fiakerpferde ist Tierquälerei. Pferde sind Fluchttiere und müssen dabei mitten in der Stadt unter Lärm und Abgasen auf hartem Asphalt täglich ihre Runden fahren. Die Unterbringung in ihren Stallungen bedeutet meist reine Boxenhaltung ohne jeglichen Auslauf auf einer Koppel, oft unter fürchterlichen Bedingungen. Eine Augenzeugin berichtet „Die armen Pferde sind der Hitze schutzlos ausgeliefert und müssen in der Mittagssonne schmoren! Jedem mitfühlenden Menschen blutet bei diesem Anblick das Herz…“

Bitte helfen Sie den Fiakerpferden aus der Stadt!

Der VGT bleibt konsequent!

Aktion_FiakerVergangene Woche standen wir fast täglich mit Aktionen für die Fiakerpferde auf der Straße. Der VGT setzt sich seit vielen Jahren für die Fiakerpferde ein. Mit zahlreichen Demonstrationen, Informationskundgebungen und Aktionen wurden die Bevölkerung und TouristInnen über das Leid der Fiakerpferde in Wien aufgeklärt. Dadurch konnte im Vorjahr eine gesetzliche Verbesserung erkämpft werden. So wurden nicht nur die Arbeits- und Betriebszeiten eingeschränkt, sondern auch das Hitzefrei-Gesetz ab 35 Grad Celsius in Wien eingeführt. Wie nun aber die Praxis zeigt, reicht das bei weitem nicht aus. Der VGT setzt sich daher auch diesen Sommer vehement für die Fiakerpferde ein, da wir überzeugt sind, dass Pferde in einer Großstadt nichts verloren haben. Damit wir weiterhin für Verbesserungen der Fiakerpferde und vieler anderer misshandelter Tiere eintreten und mit unseren Aktionen bei der Bevölkerung präsent bleiben können, unterstützen Sie uns bitte!

Bitte unterstützen Sie jetzt die Arbeit des VGT.

Unterstützen Sie uns, damit wir Tieren eine Stimme geben können. Jeder Euro hilft! Jetzt Pate werden!
Gemeinsam sind wir stark – für alle Tiere! Harald Balluch Geschäftsführer Verein Gegen Tierfabriken Selbstverständlich können Sie uns auch per Einmalspende unterstützen!
Haben Sie zu unserer Arbeit Fragen, Anregungen, Lob, Kritik? Wir freuen uns über Ihre Meinung! Schreiben Sie uns auf meinemeinung@vgt.at.
Die Überweisung über unser Online-Formular läuft über einen Sicherheitsserver, der alle Daten verschlüsselt sendet. Somit bleiben Ihre Daten bei Ihnen und können nicht durch Unbefugte abgefangen werden. Sollten Sie trotzdem nicht überzeugt sein, freuen wir uns über eine klassische Überweisung oder Einrichtung eines Dauerauftrags auf unser Konto mit der IBAN: AT952011182258386400, BIC: GIBAATWWXXX lautend auf „Verein gegen Tierfabriken“.
VGT – VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN Meidlinger Hauptstraße 63/6, A-1120 Wien ZVR-Zahl: 837615029, DVR-Zahl: 2110031
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Falls Sie keine Online-Spendenaufrufe mehr von uns erhalten wollen, können Sie sich hier abmelden.

Blutfarmen

Wir haben es geschafft!

Nach jahrelanger Recherchearbeit der Animal Welfare Foundation und ihrer Partner in Uruguay, und dem unermüdlichen Engagement hunderttausender SumOfUs-Mitglieder, hat der Pharmariese MSD seine Geschäfte mit den Blutfarmen in Südamerika jetzt komplett eingestellt.

Mit vereinten Kräften haben wir einen gigantischen Pharmakonzern bewegt. Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsam selbst die größten Konzerne zur Verantwortung ziehen können.

Doch auf diesem Erfolg können wir uns jetzt nicht ausruhen.

Auf den grausamen Blutfarmen werden Pferde so lange weiter gequält, wie es Pharmaunternehmen gibt, die bereitwillig ihre Produkte kaufen. Der nächste große Abnehmer des Qualhormons könnte schon bald die Geschäfte von MSD übernehmen.

Sie können helfen, das zu verhindern — und den Pharmakonzern IDT Biologika dazu bewegen, auf das Geschäft mit den berüchtigten Blutfarmen zu verzichten. Teilen Sie unsere Petition auf Facebook?

Jetzt auf Facebook teilen!

Falls Sie Facebook nicht nutzen möchten, können Sie auch diese E-mail weiterleiten:

Hallo,

das Blut trächtiger Stuten enthält das Hormon PMSG. Um dieses Hormon für die Pharmaindustrie zu gewinnen, werden tausende Pferde zu Tode gequält. Mit öffentlichem Protest konnten wir den Pharmariesen Merck Sharp & Dohme (MSD) bereits zum Umdenken bewegen. Doch einer der größten Abnehmer des Qualhormons in der EU versucht den Skandal komplett auszusitzen — und das Blut-Geschäft am Laufen zu halten: das deutsche Unternehmen IDT Biologika. Ich habe eine Petition an IDT Biologika unterschrieben, um dabei zu helfen, die Pferdequal zu beenden. Ich freue mich, wenn du die Kampagne unterstützt – je zahlreicher wir sind, desto mehr können wir bewegen!

Hier geht es zur Petition an IDT Biologika.

Brigitte

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wiebke und das Team von SumOfUs

 

PS: Sie wollen mehr tun? Wenden Sie sich via E-Mail direkt an IDT Biologika: Hier klicken und E-Mail versenden.

 

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Hier können Sie monatlich spenden

 

 

Shut Down Farm Accused Of Incredible Animal Cruelty

 
Shut Down Farm Accused Of Incredible Animal Cruelty
A total of 46 horses were rescued from a farm accused of severe animal cruelty and neglect. However, more animals remain on this farm and could be in grave danger. Sign this petition to demand the farm be shut down and its animals rescued ASAP.

 

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Stop Forcing Elephants to Give Rides

 

Stop Hiding Jeff Sessions‘ Contact with Russia

 

Shop our Store and Feed Shelter Animals:

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And please also help with these causes:

 

Person Feeding Neighborhood Pets Glass-Filled Meat Must be Stopped

 

Don’t Allow Mine to Dump Toxic Waste Into Water

 

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