Monthly Archives: August 2017

Horror-Höfe: Eine Sache noch..

Danke noch einmal für Ihren Einsatz!

Um wirklich Erfolg zu haben, brauchen wir einen riesigen öffentlichen Aufruf — leiten Sie die E-Mail unten weiter und verbreiten Sie die Aktion:

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Voller Hoffnung

Das ganze Avaaz-Team
—–

Liebe Freundinnen und Freunde,

sie wurden bei lebendigem Leibe verbrannt — 20.000 Schweine, in winzige Ställe gepfercht, aus denen es kein Entkommen gab.

Doch die Höfe des niederländischen Tierzüchters Adriaan Straathof waren schon lange zuvor die reinste Hölle: Kranke Ferkel, die totgeschlagen wurden, extrem überfüllte Ställe, Tiere mit Knochenbrüchen und hervorstehenden Organen, die ihrem Leid überlassen wurden.

In Deutschland darf der berüchtigte Landwirt bereits keine Tiere mehr halten. Höchste Zeit, dass ihm auch andere EU-Länder den Riegel vorschieben.

Der Tierzüchter will munter so weitermachen. Doch wenn wir den Skandal richtig groß rausbringen, können wir schärfere Kontrollen erzwingen und die Behörden dazu bringen, all seine Höfe zu überprüfen und währenddessen seine Zulassungen aufzuheben. Lasst uns keine Zeit verlieren!

https://secure.avaaz.org/campaign/de/stop_pig_farm_torture_loc/?tsFgobb&v=500337067&cl=12992831020&_checksum=098244324dd01714b3e5d7081b6958cf28bcfe55b107fc28005afafbbd76b027

An die lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Regulierungsbehörden:

„Wir sind über das unfassbare Leid der Tiere auf den Höfen von Adriaan Straathof empört und fordern Sie dringend dazu auf, alle Möglichkeiten der lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Gesetzgebung zu nutzen, um ihm seine Zulassungen zu entziehen. Bitte sorgen Sie dafür, dass er keine Nutztiere oder anderen Tiere halten oder züchten darf. Wir rufen Sie außerdem dazu auf, strengere Tier- und Brandschutzvorschriften zu erlassen, damit so etwas nie wieder passieren kann.“

https://secure.avaaz.org/campaign/de/stop_pig_farm_torture_loc/?tsFgobb&v=500337067&cl=12992831020&_checksum=098244324dd01714b3e5d7081b6958cf28bcfe55b107fc28005afafbbd76b027

Straathof ist einer der größten Schweinezüchter in der EU. Er hat sechs riesige Betriebe in den Niederlanden und eine Reihe weiterer Höfe in Ungarn und Deutschland. Die niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat seine Höfe 14 Mal geprüft. Und obwohl sich Berichte über Misshandlungen, Bußgelder und Verstöße häufen, hat er trotzdem gerade die Genehmigung bekommen, weitere 11.000 Schweine zu züchten!

Es reicht! So etwas nennt man nicht Tierzucht, sondern industrielle Folter!

Gemeinsam können wir sicherstellen, dass dies seine letzten Opfer waren. Bringen wir die Regulierungsbehörden mit einem riesigen öffentlichen Aufruf dazu, sich einzuschalten und ein weiteres Blutbad zu verhindern.

https://secure.avaaz.org/campaign/de/stop_pig_farm_torture_loc/?tsFgobb&v=500337067&cl=12992831020&_checksum=098244324dd01714b3e5d7081b6958cf28bcfe55b107fc28005afafbbd76b027

Unsere Bewegung hat sich immer wieder an vorderster Front gegen Tierquälerei eingesetzt — vom Hundefleischfestival in China bis zum grausamen Handel mit Pferdeblut. Wir wissen, dass wir Unglaubliches bewirken können, wenn wir mit vereinten Kräften für das Wohl der Tiere kämpfen. Und das ist diesmal nicht anders.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit

Mike, Anneke, Luca, Danny und das ganze Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Über 20.000 Schweine in Straathof Zuchtanlage verbrannt (Agrarheute)
https://www.agrarheute.com/news/ueber-20000-schweine-straathof-zuchtanlage-verbrannt

Und auf Englisch:

20,000 pigs die in latest massive Dutch factory farm fire (Dutch News)
http://www.dutchnews.nl/news/archives/2017/07/20000-pigs-die-in-latest-massive-dutch-factory-farm-fire/

20,000 pigs die in devastating Dutch farm fire (AgriLand)
http://www.agriland.ie/farming-news/video-20000-pigs-die-in-devastating-dutch-farm-fire/



Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 41 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. („Avaaz“ bedeutet „Stimme“ oder „Lied“ in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie am 2017-08-14 05:17:12 die Kampagne „EU: Schluss mit den Folterhöfen“ mit der Email-Adresse brigitte.martzak@teamomega.org unterzeichnet haben.

Um sicherzustellen, dass die Nachrichten von Avaaz bei Ihnen ankommen, fügen Sie bitte avaaz@avaaz.org zu Ihrer Kontaktliste hinzu. Um Ihre Email-Adresse, die Spracheinstellungen oder andere Benutzerinformationen zu ändern, kontaktieren Sie uns oder melden Sie sich hier einfach ab. Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

Love is love is love. Stop the ban on gay content online!

 

China: Reverse the Ban on Gay Content Online!

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brigitte,

Do you consider being gay to be the same as incest or rape? Of course not. Me neither. But just last month, the government of China decided that they’re all the same.

Let’s be honest: the Chinese government does not have the best record for respecting LGBTQ rights. But for gay individuals in China, things have just gotten even worse. Because now, authorities have taken the controversial and cruel step of banning all gay content on the Internet. The China Netcasting Services Association (CNSA) has classified any gay-themed material as „abnormal“ sexual activity akin to „sexual perversion, assault, abuse and violence.“

Tell the CNSA: stop targeting the LGBTQ community! Reverse the ban now!

This isn’t the first time Chinese officials have tried to censor gay people out of existence. Back in 2016, the government banned all depictions of LGBTQ people and same-sex relationships on TV. The reason? It said it was cracking down on „vulgar, immoral and unhealthy content“.

As a member of the LGBTQ community, I am personally frightened and disturbed by this. While many countries are beginning to understand that same-sex relationships are just as normal and natural as straight ones, the Chinese government is moving in the opposite direction.

This ban is sending the message that gay people are not welcome in Chinese society and could be the target of future crackdowns. It could also have devastating consequences for gay youth in China, who are being told that they are „wrong“ somehow. It breaks my heart to think how this will drive more people into tormented secrecy, when the truth is that all love is beautiful.

Join me in telling China to stop classifying LGBTQ people as „abnormal“ or „vulgar,“ and reverse its ban on gay Internet content!

Thank you for all that you do,

  Miranda B. The Care2 Petitions Team

Von Hunden, Katzen, Schweinen, Schafen und Hummern – Tierrechts-Impressionen aus Kroatien

Von Hunden, Katzen, Schweinen, Schafen und Hummern – Tierrechts-Impressionen aus Kroatien

 

Im Zuge eines erneuten Besuches des städtischen Tierheims im kroatischen Zadar gestalteten wir die vergangenen Tage zu einem Tierrechts-Event der besonderen Art.

Wie in praktisch allen Ländern stößt man auch im Urlaubsparadies Kroatien überall auf Tierleid; meist bleibt dieses allerdings völlig unbeachtet, die Menschen – selbstredend auch die TouristInnen – registrieren die oft todtraurigen Details nicht einmal am Rande.  Natürlich kann dieser kleine Bericht nur ein Augenaufschlag zur Problematik sein, zu näherer Betrachtung reicht im Moment weder die Zeit noch die Bestimmung – aber vielleicht wagen wir einmal eine ausführlichere Analyse in den nächsten Jahren.

 

Jedenfalls, Arbeit gibt es für die Tierrechtsvereine wohl auch in Kroatien genug, wobei aber nicht übersehen werden kann: Tierrechtsgruppen wie zum Beispiel die großartigen ‚Animal Friends of Croatia‘ haben natürlich inzwischen ganz wunderbare Aufklärung geleistet und den allgemeinen Tierschutz im Küstenland auf einen positiven Level gehoben. So zum Beispiel kommt ab heuer ein Gesetz zu tragen, welches das Töten von Straßenhunden verbietet, und auch andere Vorlagen wurden erlassen, welche sich international sehen lassen können (seit dem 01. 01. 2017 gibt es ein Pelzfarmverbot)!!

 
   

Aber zurück zum Grunde unseres Besuches; das Tierheim Zadar stand früher auf der Liste der besonders schlimmen ‚Asyle‘ Südost-Europas, mit teilweise wirklich schrecklichen Zuständen. Viel hat sich seither geändert, alleine im Vergleich zum letzten Jahr ist der Fortschritt unübersehbar. Mithilfe ausländischer Organisationen ist es augenscheinlich gelungen, für die allermeisten Hunde die Kettenhaltung auszusetzen, die Stadt Zadar war zudem ein Vorreiter in der ‚No-Kill-Politk‘ und setzte das Morden schon drei Jahre früher als der REst der Nation, nämlich 2014, aus. Zwar gibt es leider noch immer einzelne der Lieben – und sonderbarerweise die besonders zugänglichen – welche aus dem einen oder anderen Grunde angepflockt leben müssen, dies sei aber eher eine Maßnahme dem Platzmagel geschuldet und dem Vernehmen nach dürften genau jene sobald die Zugangsgitter geschlossen werden völlig frei laufen.

 

Ansonsten sehen die gut 250 Hunde aber gut aus – bis auf die Neuankömmlinge, die nun gesund gepflegt werden (Bild oben) – es gibt ausreichend Wasser und Nahrung, die Gehege sind sauber und aufgeräumt. Auffällig ist, wie viele Welpen es hier gibt; jetzt sei die Zeit, wo sehr viele abgegeben werden, samt den Müttern, hören wir später.

 
   

Ein sehr netter Junge betreut die BesucherInnen – es gibt im Gegensatz zu den meisten Tierheimen südlich und östlich von Österreich tatsächlich welche – und sämtliche Hunde präsentieren sich uns gegenüber als sehr, sehr freundlich, zeigen keinerlei Scheu vor Menschen – im Gegenteil, sie wollen alle möglichst viele Streicheleinheiten abbekommen! Wie es aussieht, dürfte das Asyl seine ärgsten Probleme gemeistert haben und die Entwicklung hin zur echten Herberge ist eine ziemlich verblüffende! 🙂

Überall in Kroatien, wo immer man auch durch das Land fährt, stößt man auf die großen Öfen, wo ganze Schweine, Hühner und Schafe gegrillt werden. Selbst die TouristInnen finden den eigentlich furchtbaren Anblick irgendwie toll und zur Atmosphäre passend, die Einheimischen sowieso, aber sensiblere Menschen werden sich – auch im Bewusstsein der Tatsache, dass es für die für unsere Gelüste ermordeten Tiere wohl keine Unterschied macht in welcher Form man ihre Leichen(teile) präsentiert (selbstredend ist Fleischverkauf und -verzehr immer gleich fordernd, nämlich das Leben eines Tieres) – noch angewidert von den Grillern wegdrehen als von ’normalen‘ Fleischtheken. Es macht nämlich doch eine Differenz, eine ganz gewaltigen, tief psychologische sogar, wie man den Tod von Mitgeschöpfen präsentiert: in ganzer Form zeigt man den Kindern nämlich auf direkteste Art und Weise wie selbstverständlich das Ermorden von Tieren für unsere ‚Gaumenfreuden‘ ist, bereitet sie in sehr abstoßender, aber anschaulicher Weise darauf vor, dass ‚Mensch‘ der Gebieter ist, allen andere Lebensformen weitest überlegen. Wie mit dem erhobenen Zeigefinger wird angedeutet, es ist uns gestattet mit den Mitgeschöpfen umzugehen, wie immer wir mögen… hier wird selbst der Horror zur Idylle erkoren, der Gestank gebratenen Fleisches im Angesicht im Feuer brutzelnder, aufgespießter Körper zum Appetitanreger verpflichtet. Denken Sie bitte darüber nach, diese Öfen, sie sind dazu prädestiniert, Kinder in dem Gefühl aufwachsen zu lassen, dass Tiere nur dazu da sind, um von uns aufgegessen zu werden; sie sind Mitleids-Vernichtungsmaschinen, Geräte, welche die psychische Tabu-Schranke mit Leichtigkeit knacken. Jedes gesunde Kind würde vor dem Anblick malträtierter, gepfählter, im eigenen Fett triefender Tiere zurückschrecken, würde ebendieser nicht solcherart zur Normalität erhoben – und nicht alleine zur Normalität, nein, viel schlimmer, die Öfen dienen sogar dazu, ein ländlich- romantisches Umfeld vorzutäuschen, eine Verbundenheit mit der Erde – obwohl sie gerade diese Verbundenheit, das seidene Band, mit dem Luftzug glühender Kohlen zerreißen, und letztendlich beitragen, die Monster aus uns machen, die mir mit den Augen der Tierwelt betrachtet dann auch so sind…wer mag dies bezweifeln?

 

Wohl nicht nur tierrechtsaffine Menschen würden sogar so weit gehen, zu behaupten, derartiger Anschauungsunterricht fördert ein später tierquälerisches, zumindest ein herzloseres, Verhalten gegenüber den Mitgeschöpfen, wenn auch auf ganz absurde Art und Weise. Jedenfalls wird das Leben der Tiere auf diese Art und Weise dem alleinigen Daseinsgrund unterstellt, uns als Nahrung zu dienen. Solche Gedanken und Bilder setzen sich besonders in Kindern fest, und ja, natürlich, es wird einige davon geben, welche sich angeekelt abwenden und vielleicht gerade wegen des Anblicks später auf Fleisch als Nahrungsmittel verzichten, aber noch viel mehr werden nicht zuletzt deshalb vorbereitet auf eine fleischessende  Zukunft ohne schlechtes Gewissen und ohne jegliche Reue…

 

Natürlich dürfen da Proteste nicht fehlen, die allerdings meist von den PassantInnen übersehen werden, da der Sinn solcher nicht wirklich erkannt wird; zu abstrakt ist die Vorstellung, Tiere zu lieben und ihnen das gleiche Recht auf Leben zugestehen wie uns selbst, anstatt sie bloss deren Fleisches wegen zu halten…

 

 

‚Proteine müssen nicht tierischen Ursprungs sein‘, das sind die ersten Anzeichen – hier auf dem Vollkornbrot – hin in eine vegane Welt!!! Das ganz wunderbar schmeckende Vollkornbrot wird in Folge dann auch als gesundes, ‚pflanzliches Steak‘ be-zeichnet

 

Das Verhältnis den ‚Nutz’tieren gegenüber zeigt sich auch in den Fleischerläden; es finden sich Schweine- und Schafsköpfe als normalste Verkaufsgüter, und selbst die ausländischen Marktketten machen da keine Ausnahme – Interspar, der Großmarkt der österreichischen Spar-Gruppe, zum Beispiel ‚schmückt‘ damit eine ganze Vitrine. Eine Verkäuferin übrigens, welche unsere fotografischen Bemühungen kommentiert, meint: ‚Wenn ich an der Kasse sitze und jemand kommt mit so einem Kopf daher, dann erschrecke ich immer ganz gewaltig. Ich finde es immer furchtbar.‘

 

 

 

Apropos Interspar: in seinem Mega-Markt in Zadar entdeckten wir einen einsamen Hummer, angeboten um rund 40 Euro. Bitte betrachten Sie das Bild etwas länger, strömt es nicht die ganze Traurigkeit dieser Welt aus? Mit zusammengebundenen Scheren – in Österreich, wo wie bereits erwähnt, Interspar beheimatet ist, ein Tierqual-Delikt!!! – harrt er in einer strukturlosen Welt seines Endes; ein Ende, wie es grausamer nicht sein könnte: gekauft bloß für den Gaumenkitzel, als unabwendbares Schicksal der Tod im kochenden Wasser folgend, beobachtet von einer Familie, die sich am Leid des Tieres ergötzt – oder es zumindest nicht, entgegen allen wissenschaftlichen Untersuchungen, als solches erkennt…

 

Wir haben Interspar ein Mail geschrieben und gebeten, auf Praktiken die im Heimatland verboten sind, auch im Ausland zu verzichten. Es kann wohl nicht sein, dass man sich hierzulande mit ‚Natur Pur‘ und Tierwohlgeschwafel ein Mäntelchen des Umwelt- und Tierschutzbewusstseins umhängt, dieses aber sobald man die Grenze verlassen hat, genauso schnell wieder auszieht! Geschäftspolitik nennen es die einen, Verrat die anderen… Auf jeden Fall beweist die Tatsache, wie ernst es den Konzernen wirklich ist mit ihren Werbestrategien zugunsten des Tierschutzes…

 

Fotos: der Werbestratege scheint an einer Schizophrenie zu leiden, bildet er doch Hummer zu Werbezwecken in halbwegs natürlicher Umgebung und ohne zusammengebunde Scheren ab, während er sie nur einen halben Meter oberhalb in völliger Triste zum Verkauf anbietet.. einfach nur traurig! Lassen sich Menschen wirklich so leicht täuschen, oder können und wollen sie die Wahrheit und das Leid gar nicht mehr erkennen? Vielleicht finden auch sie ein paar Minuten Zeit, um Spar nach den Gründen seiner Geschäftspolitik zu fragen? office@spar.at Aus unserem Brief an Interspar:

… der Grund unseres Schreibens ist leider in trauriger; vor wenigen Tagen mussten wir in ihrer kroatischen Interspar-Filiale in Zadar mit großem Erstaunen feststellen, dass Sie dort lebende Hummer verkaufen, mit zusammengebundenen Scheren in ein strukturloses Becken gesetzt. Wie Sie bestimmt wissen, untersagt ein Gerichtsurteil des Unabhängigen Verwaltungssenates eine derartige Haltung in Österreich. Jahrelang hat RespekTiere für diesen Entscheid gearbeitet, nur um jetzt feststellen zu müssen, dass ausgerechnet österreichische Firmen genau diese Tierqual nun im Ausland fortsetzen?! Internationale Studien beweißen übrigens längst ein Schmerzempfinden des Hummers, auch das wissen Sie bestimmt, ebenso seine völlige physische sowie psychische Überforderung in genannten Becken, wo Sie Ihnen dann nicht einmal die geringste Annehmlichkeit bieten, wie Sand am Boden oder Steine, hinter welchen sich die Armen verstecken könnten. Nichtsdestotrotz bilden Ihre Werbestrategen aber auch noch am zugehörigen Plakat den Hummer – selbstredend ohne zusammengebundenen Scheren – in seiner natürlichen Umgebung ab, wie um vom Grauen, welchen diese Tiere ausgesetzt sind, abzulenken. Diese Tatsachen gereichen der Spar-Gruppe wohl nicht zu Ehren!

Wir bitten Sie, uns diese Diskrepanz zu erklären: eine offiziell als tierquäerisch eingestufte und daher in Österreich verbotene Hälterung muss auch 700 Kilometer entfernt noch als tierquälerisch erachtet werden; bitte klären Sie uns auf, liegen wir mit der Annahme etwa falsch?! Besonders die Spar-Gruppe bemüht sich doch, dankenswerterweise, hierzulande, die Tierschutzstandards in der ‚Nutztier‘-Haltung zu heben, dem Konzern mit ‚Natur-Pur‘-Produkten und dem Bemühen um artgerechte Tierhaltung‘ einen ‚grünen‘ Anstrich geben. Nicht zuletzt deshalb können wir ein solches Vorgehen so ganz und gar überhaupt nicht verstehen.

Wir bitten Sie von ganzem Herzen, bitte überdenken Sie den Lebendhummerverkauf in allen Ihren Filialen, wo auch immer angesiedelt. Eine Tierquälerei bleibt eine Tierquälerei, und wenn Sie vielleicht auf ‚kroatische Verhältnisse‘ oder Gesetzeslagen pochen, dann müssen wir Ihnen sagen: wenn Unrecht zu Recht wird, dann wird Widerstand zur Pflicht! …

 

Waldbrände geschuldet den enormen Temperaturen waren und sind auch an der Küste ein großes Thema; seit Mai hat es keinen Tropfen geregnet, hören wir, dementsprechend ausgedörrt ist das Land. Die herrlich duftenden Kiefernwälder, von der Sonne versengt, lassen erahnen, es genügt wohl eine unachtsam weggeworfene Zigarette, um ein Inferno auszulösen. Tatsächlich finden sich viele völlig verkohlte Grundstücke, zum Glück allerdings sind fast alle eingerahmt von den traditionellen Steinmauern, welche ganz sicher mithelfen, dass sich etwaige Flammen nicht ganz so schnell auszubreiten vermögen.

 

 

Es gibt, wenn auch nicht mehr so stark an Zahl wie noch vor einigen Jahren, viele Straßentiere in Kroatien, und noch immer gibt es kein wirkliches staatliches Konzept, um die Vermehrung auf medizinischem Wege zu unterbinden. Kastrationsprogramme werden fast ausschließlich von NGO’S getragen.

 

Ausgehungert und Ausgestoßen – Straßentiere in Osteuropa! Natürlich dürfen bei solchen Recherchereisen auf gar keinen Fall Kundgebungen gegen das Töten von Straßentiere fehlen! So konnten PassantInnen wieder an diversesten Stellen Gevatter Tod sehen, sowie ein Transparent mit der Aufschrift: ‚Stop Killing Stray Dogs! Now!!!‘

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Horse Cruelly Hog Tied and Bleeding on Video Before Death Deserves Justice

 
Horse Cruelly Hog Tied and Bleeding on Video Before Death Deserves Justice
 

 

A horse died after a video showed the poor animal hog-tied, bleeding and trying desperately to escape. The owner still hasn’t been arrested or charged with a crime. Please sign this petition to demand justice for this innocent horse and that the owner be punished severely if found guilty.

 

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Justice for Dogs Allegedly Poisoned, Doused with Acid and Mutilated

 

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Ban the Deadly Donkey Export

 

Don’t Let Australia Ship Donkeys to Their Death

 

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brigitte,

The demand for donkeys in China is booming, but not for what you might think. Over the last two decades the donkey population in China has plummeted. Due to a rise in income, people no longer depend on donkeys to do their heavy lifting. But China still uses donkeys to produce traditional medicine.

Now China is shopping around the world looking for donkeys to import and send them to a horrible fate. We can’t let that happen—sign the petition.

The Guardian notes that „When boiled, donkey skin produces a rubbery, gelatine-like substance, known as ejiao, which is included in many popular Chinese tonics and medicines for its perceived ability to cure coughs, relieve insomnia and revitalise the blood.“

The unlucky donkeys that are sent overseas are usually treated with extreme cruelty only to be skinned alive once they arrive.

Australia is debating whether or not to help feed this deadly trade by developing a „profitable donkey industry.“ But any profit would be blood money. Right now, we have a chance to stop it Australia’s donkey trade in its tracks. Activists are trying to encourage the government to take a stand and ban the live export of donkeys altogether.

Let Australia know the world is watching and ask them to help save Australian donkeys from a horrible fate. Sign the petition and ask agriculture minister, Barnaby Joyce and PM Malcolm Turnbull to ban the live export of donkeys for overseas meat markets.

Thank you for making a difference,

  Andrew M. The Care2 Petitions Team

Don’t Let Oil Company Destroy Amazon River’s Coral Reef

 
Don’t Let Oil Company Destroy Amazon River’s Coral Reef
A newly discovered coral reef in Brazil’s Amazon River may soon be destroyed by oil drilling. Please sign this petition to demand that this precious coral reef, one of the largest in the world, be protected. 

 

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Prosecute Man Accused of Raping Dogs

 

Don’t Let Trump Censor Climate Change Report

 

Condemn Terrorist Attack at Mosque

 

Rescue Apparently Malnourished Horses

 

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Justice for Dogs Forced to Eat Cage-Mate

 Animal Petitions
Justice for Dogs Forced to Eat Cage-Mate
 

 

Two dogs were reportedly starved for weeks and forced to eat their cage-mate to survive. Two puppies were also allegedly found dehydrated, starved, and too weak to stand. Punish the person accused of this horrific cruelty.

 

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Justice for Four Dogs Allegedly Starved to Death by Breeder

 

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The Peacock’s Last Stand

 
 

Save the Last Remaining Green Peafowl in China

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brigitte,

The green peafowl has lost the majority of its habitat. Entire nations now recognize that the stunningly beautiful bird—closely related to the common peacock we see around farms every day—has been driven to extinction in their forests. It is now unlikely that anyone will ever see a wild one within the borders of Malaysia, Thailand and perhaps even Bangladesh.

That’s why it is so important that we push China to save their 500 remaining green peafowls. Sign the petition.

Habitat fragmentation is the largest threat to the peafowl’s survival in China. But that’s exactly what’s happening in the bird’s last remaining refuge—the Konglong River Nature Reserve in Yunnan Province. Illegal mining operations are carving up its territory, blocking its access to crucial food sources and mates. Additionally, a hydroelectric dam project threatens to raise river levels further encroaching on its dwindling habitat.

There is no room for error here, China must take decisive action and you can help. In less than 20 years the peafowl has lost more than 330 square miles of its habitat. That’s more than twice the size of Atlanta gone.

Already, their haunting call has disappeared from much of Southeast Asia. We cannot allow it to go silent in one of its last strongholds.

Sign the petition and help save the last green peafowls of China.

Thank you for making a difference,

  Andrew M. The Care2 Petitions Team

Fische können nicht schreien

Tierische
                                                  Erfolgsstories

Fische: intelligente Wasserbewohner

JETZT HELFEN

 

Hallo brigitte martzak,

Fische können nicht schreien. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie nicht leiden. In dieser E-Mail möchte ich Ihnen von unseren jüngsten Erfolgen für die intelligenten Wasserbewohner berichten:

  • Widerstand gegen den Bau des geplanten Hai-Aquariums „Shark City“ in Pfungstadt: Es wurden – auch von PETA-Aktivist/-innen – genügend Stimmen für ein Bürgerbegehren gesammelt, die im August bei der Stadt eingereicht wurden.
  • Dr. Peter Bauer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im bayerischen Landtag, erklärte kurz nach PETAs Demo zur Abschaffung des Fischerfests in Memmingen in einem Focus-Statement: „Lebewesen ohne Sinn und Zweck, lediglich als Volksbelustigung zu töten, lehne ich ab. Das ist für mich ethisch nicht zu verantworten.“
  • Nachdem PETA die Stadt Rotenburg (Wümme) aufgefordert hatte, das Angeln aus dem Ferienprogramm zu streichen, sank die Teilnehmerzahl beim Ferienangeln laut Medienberichten im Vergleich zu den Vorjahren um über 50 % – nämlich von 30 Kindern sowie weiteren Interessenten auf der Warteliste auf lediglich 13. Der Fischerverein führt dies in einer Erklärung auf die PETA-Kampagne zurück.
  • Nachdem wir die Stadtbücherei Stuttgart schriftlich darum gebeten hatten, das Aquaponic-Projekt aus der Stadtteilbücherei Plieningen wieder auszuquartieren, wurde uns nach wenigen Wochen und vielen Gesprächen mitgeteilt, dass das Projekt im September beendet wird. Aquaponic ist ein Verfahren, das Techniken der Aufzucht von Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen in Hydrokultur verbindet.

Fische sind faszinierende Tiere: Sie können Gesichter nicht nur erkennen, sondern sogar unterscheiden. Außerdem pflegen sie Freundschaften und zeigen ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Aber vor allem können Fische Schmerz empfinden. Sie spüren den Schmerz, zeigen ihn mit ihrem Verhalten, reagieren auf Schmerzmittel und meiden schmerzauslösende Reize.

 

Vielen Dank für Ihr Mitgefühl.

Harald Ullmann Vorstand PETA Deutschland e.V.

 

 

 Elefanten im
                                                    Zirkus
Wunderland nimmt Elefantendressur aus dem Programm

Für Elefanten im Zirkus bedeuten mangelhafte Haltungsbedingungen und eine von Zwang und Gewalt geprägte Dressur erhebliches Leid. Beschwerden von Besuchern, ein Anschreiben von PETA und kritische Rückmeldungen haben dafür gesorgt, dass die Elefantendressur von Circus Belly-Wien im Wunderland Kalkar aus dem Programm genommen wurde. > MEHR ERFAHREN

 

 Tesla listet
                                                    Ledersitze aus
Nach Vorschlag von PETA USA: Tesla listet Ledersitze aus

Ab sofort bietet der Autohersteller seinen Kunden ausschließlich vegane Sitze aus hochqualitativem Kunstleder oder Stoff an. Die Transformation Teslas vollzieht sich seit rund zwei Jahre, nachdem PETA USA als Tesla-Aktionär im Rahmen der Hauptversammlung 2015 für vegane Sitze plädierte. Tesla-CEO Elon Musk versicherte damals, diesen Vorschlag „auf jeden Fall“ in Erwägung ziehen zu wollen. > MEHR ERFAHREN

 

 PETA USA
                                                    erwirbt Aktien von
                                                    Bayer und Zoetis
PETA USA erwirbt Aktien von Bayer und Zoetis

Mit diesem Schritt will PETA USA die anderen Aktionäre von Bayer und Zoetis über die Geschäftsbeziehungen der Konzerne zu dem Vertragslabor Liberty Research informieren, über das PETA USA vor Kurzem einen Enthüllungsbericht veröffentlichte. „Als Aktionär ist PETA USA in der Lage, die Interessenvertreter und Vorstandsmitglieder direkt dazu aufzufordern, unsere Beweise zu sichten und zu überdenken, ob man mit diesem Höllenlabor wirklich weiterhin Geschäfte machen will.“ > MEHR ERFAHREN

 

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Dieser Tierzüchter muss gestoppt werden

Es ist eine von vielen Horrorgeschichten eines berüchtigten holländischen Züchters. Doch wir können dafür sorgen, dass es die letzte ist.

Über 500.000 Unterstützer innerhalb weniger Tage! Zielen wir auf eine Million ab, um diese Horror-Höfe zu verbieten:

Unterzeichnen20.000 Schweine sind lebendig verbrannt — das ist eine der vielen Horrorgeschichten auf dem Hof des holländischen Züchters Adriaan Straathof. Doch wir können dafür sorgen, dass es die letzte ist. Fordern wir die Behörden auf, seine Zulassungen aufzuheben und all seine Höfe zu überprüfen. Unterzeichnen Sie hier mit einem Klick und leiten Sie die Aktion weiter!

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Liebe Freundinnen und Freunde, sie wurden bei lebendigem Leibe verbrannt — 20.000 Schweine, in winzige Ställe gepfercht, aus denen es kein Entkommen gab. Doch die Höfe des niederländischen Tierzüchters Adriaan Straathof waren schon lange zuvor die reinste Hölle: Kranke Ferkel, die totgeschlagen wurden, extrem überfüllte Ställe, Tiere mit Knochenbrüchen und hervorstehenden Organen, die ihrem Leid überlassen wurden. In Deutschland darf der berüchtigte Landwirt bereits keine Tiere mehr halten. Höchste Zeit, dass ihm auch andere EU-Länder den Riegel vorschieben. Der Tierzüchter will munter so weitermachen. Doch wenn wir den Skandal richtig groß rausbringen, können wir schärfere Kontrollen erzwingen und die Behörden dazu bringen, all seine Höfe zu überprüfen und währenddessen seine Zulassungen aufzuheben. Lasst uns keine Zeit verlieren! Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen An die lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Regulierungsbehörden: Wir sind über das unfassbare Leid der Tiere auf den Höfen von Adriaan Straathof empört und fordern Sie dringend dazu auf, alle Möglichkeiten der lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Gesetzgebung zu nutzen, um ihm seine Zulassungen zu entziehen. Bitte sorgen Sie dafür, dass er keine Nutztiere oder anderen Tiere halten oder züchten darf. Wir rufen Sie außerdem dazu auf, strengere Tier- und Brandschutzvorschriften zu erlassen, damit so etwas nie wieder passieren kann. Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen Straathof ist einer der größten Schweinezüchter in der EU. Er hat sechs riesige Betriebe in den Niederlanden und eine Reihe weiterer Höfe in Ungarn und Deutschland. Die niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat seine Höfe 14 Mal geprüft. Und obwohl sich Berichte über Misshandlungen, Bußgelder und Verstöße häufen, hat er trotzdem gerade die Genehmigung bekommen, weitere 11.000 Schweine zu züchten! Es reicht! So etwas nennt man nicht Tierzucht, sondern industrielle Folter! Gemeinsam können wir sicherstellen, dass dies seine letzten Opfer waren. Bringen wir die Regulierungsbehörden mit einem riesigen öffentlichen Aufruf dazu, sich einzuschalten und ein weiteres Blutbad zu verhindern. Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen

Unsere Bewegung hat sich immer wieder an vorderster Front gegen Tierquälerei eingesetzt — vom Hundefleischfestival in China bis zum grausamen Handel mit Pferdeblut. Wir wissen, dass wir Unglaubliches bewirken können, wenn wir mit vereinten Kräften für das Wohl der Tiere kämpfen. Und das ist diesmal nicht anders. Mit Hoffnung und Entschlossenheit Mike, Anneke, Luca, Danny und das ganze Avaaz-Team Weitere Informationen: Über 20.000 Schweine in Straathof Zuchtanlage verbrannt (Agrarheute) https://www.agrarheute.com/news/ueber-20000-schweine-straathof-zuchtanlage-verbrannt Und auf Englisch: 20,000 pigs die in latest massive Dutch factory farm fire (Dutch News) http://www.dutchnews.nl/news/archives/2017/07/20000-pigs-die-in-latest-massive-dutch-factory-farm-fi… 20,000 pigs die in devastating Dutch farm fire (AgriLand) http://www.agriland.ie/farming-news/video-20000-pigs-die-in-devastating-dutch-farm-fire/