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Antarktis — Ihr Name fehlt noch!

Nur zwei Pinguinküken aus einer Kolonie von 40.000 Pinguinen in der Antarktis haben letztes Jahr überlebt. Wenn wir dieses Ökosystem nicht vor Fischerei und Klimakatastrophen schützen, droht laut Wissenschaftlern der Kollaps. Regierungen stimmen bald darüber ab, ein RIESIGES Meeresschutzgebiet zu kreieren. Führende Politiker in Europa sind dafür — aber damit sie es durchziehen können, müssen sie unsere Unterstützung spüren: Mit einer Million Unterschriften, Meinungsumfragen und Anzeigen in Medien!

 


Nur zwei Pinguinküken aus einer Kolonie von 40.000 Pinguinen in der Antarktis haben letztes Jahr überlebt. Wenn wir dieses Ökosystem nicht vor Fischerei und Klimakatastrophen schützen, droht laut Wissenschaftlern der Kollaps. Regierungen stimmen bald darüber ab, ein RIESIGES Meeresschutzgebiet zu kreieren. Führende Politiker in Europa sind dafür — aber damit sie es durchziehen können, müssen sie unsere Unterstützung spüren: Mit einer Million Unterschriften, Meinungsumfragen und Anzeigen in Medien!

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Liebe Freundinnen und Freunde,

aus einer Kolonie in der Antarktis sind letzten Winter 18.000 knuffige Baby-Pinguine geschlüpft. Aber nur zwei haben überlebt. Zwei!

Der Rest verhungerte — und die industrielle Fischerei sowie der Klimawandel drohen zahlreiche andere Arten in den Polargebieten auszulöschen. Wissenschaftler sagen: Der einzige Weg, den Ozean in der Antarktis zu retten, besteht darin, ihn unter Schutz zu stellen! Die Unterstützung von zwei weiteren Regierungen ist dringend notwendig, um dort ein riesiges Geflecht aus zusammenhängenden Schutzgebieten zu schaffen.

Die Abstimmung findet bald statt und führende Politiker in Europa können die Gegner des Plans überzeugen — und durch massive öffentliche Unterstützung können wir sie motivieren, eine Vorreiterrolle einzunehmen. Machen wir diesen Aufruf riesig und führen dann Meinungsumfragen durch, schalten Anzeigen in Medien und überbringen unsere Petition direkt an Präsident Macron und die EU — mit dem Aufruf, das Pinguinparadies zu schützen, bevor es zu spät ist!

Jetzt unterzeichnen: Die wilde Antarktis retten!

2016 haben Millionen von uns geholfen, Druck aufzubauen, um das erste Schutzgebiet im antarktischen Rossmeer zu errichten — das größte Meeresschutzgebiet auf der Welt! Und trotzdem deckt es nur einen kleinen Teil des empfindlichen Ozeans ab, den die Antarktis umgibt.

Die Tierwelt dort ist bereits in Gefahr wegen des Klimawandels — und industrielle Fischereiflotten bedrohen dieses fragile Ökosystem. Um diese wundervolle Wildnis zu schützen, sind mindestens drei weitere Schutzgebiete notwendig. Diese könnten entstehen, wenn führende EU-Politiker merken, dass es ein öffentliches Anliegen ist.

Ob wir ein weiteres Meeresschutzgebiet sichern können, hängt von einer einzigen Abstimmung ab. Russland und China sind die beiden hartnäckigsten Gegner — aber Experten sagen, dass der französische Präsident Macron und die EU-Kommission sie umstimmen könnten. Helfen wir ihnen, diese Überzeugungsarbeit zu leisten, indem wir mit einer Million Stimmen darum bitten, dieses Polarparadies zu retten. Jetzt unterzeichnen und weitersagen:

Jetzt unterzeichnen: Die wilde Antarktis retten!

Avaaz bedeutet „Stimme“ in vielen Sprachen: Die Stimme für unseren fragilen Planeten zu erheben ist etwas, das unsere Bewegung besonders gut kann. So haben wir dazu beigetragen, riesige Meeresreservate auf der ganzen Welt zu sichern. Und dieses Mal wollen wir nicht nur einen weiteren Zufluchtsort schaffen, sondern ein ganzes Netzwerk von Schutzgebieten in der Antarktis gestalten.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit

Lisa, Pascal, Bert, Christoph, Mike, Nataliya und das ganze Team von Avaaz

Weitere Informationen:

Tausende Pinguinküken verhungern in der Antarktis (Süddeutsche Zeitung)
https://www.sueddeutsche.de/wissen/tierwelt-tausende-pinguinkueken-verhungern-in-der-antarktis-1.3707976

Massensterben in der Antarktis: Tausende Baby-Pinguine verhungert (T-Online.de)
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_82481060/tausende-baby-pinguine-verhungert.htm…

Staaten einigen sich auf das größte Meeresschutzgebiet der Welt (Zeit.de)
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2016-10/antarktis-rossmeer-meeresschutzgebiet

Und auf Englisch:

Penguins starving to death is a sign that something’s very wrong in the Antarctic (The Guardian)
https://www.theguardian.com/commentisfree/2017/oct/13/penguins-starving-death-something-very-wrong-antarctic

#ANTARCTICA2020 – A vision for the future (ASOC)
https://www.asoc.org/explore/latest-news/1751-antarctica2020-a-vision-for-the-future

So long, King Penguins: Scientists warn climate change may leave these birds „screwed“ (Mashable)
https://mashable.com/2018/02/26/king-penguin-populations-decline-as-oceans-warm/#EPboQjyNimqG

Decline in krill threatens Antarctic wildlife, from whales to penguins (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2018/feb/14/decline-in-krill-threatens-antarctic-wildlife-from-whales-to-penguins

Plans rejected for East Antarctic marine park (Nature)
https://www.nature.com/news/plans-rejected-for-east-antarctic-marine-park-1.22913

EU and China agree ocean partnership – China’s position may be softening (China Dialogue)

EU and China agree ocean partnership

Why remote Antarctica is so important in a warming world (The Conversation)
https://theconversation.com/why-remote-antarctica-is-so-important-in-a-warming-world-88197

Er tötet sie — trächtig!

UnterzeichnenEr hat ihr gerade den Fötus aus dem Leib geschnitten und weggeworfen. Dieser Multimillionär aus Island hatte hunderte gefährdeter Finnwale geschlachtet — viele von ihnen waren trächtig.

Nun können wir ihn aufhalten!

Die isländische Regierung überprüft zurzeit seine Walfanglizenz. Wenn wir jetzt einen großen globalen Aufruf starten, könnten wie sie dazu bringen, dem makaberen Walfang ein Ende zu bereiten. Unterzeichnen Sie mit einem Klick, bevor die Regierung entscheidet:

 

Er hat ihr gerade den Fötus aus dem Leib geschnitten und weggeworfen. Dieser Multimillionär aus Island hatte hunderte gefährdeter Finnwale geschlachtet — viele von ihnen waren trächtig.

Nun können wir ihn aufhalten!

Die isländische Regierung überprüft zurzeit seine Walfanglizenz. Wenn wir jetzt einen großen globalen Aufruf starten, könnten wie sie dazu bringen, dem makaberen Walfang ein Ende zu bereiten. Unterzeichnen Sie mit einem Klick, bevor die Regierung entscheidet:

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Liebe Freundinnen und Freunde,

es ist schrecklich: Sie haben die Walmutter gerade mit einer explodierenden Harpune getötet, ihr den Fötus aus dem Leib geschnitten und diesen einfach weggeworfen. Und sie war „nur“ eine von 125 gefährdeten Finnwalen, die dieses Jahr vom isländischen Millionär Kristjan Loftsson erlegt wurden.

Finnwale sind unglaubliche Wesen: Sie können mit Gesang kommunizieren, Liebe und emotionales Leid empfinden. Loftsson ist der letzte Mann auf dieser Welt, der diese sanften Meeresriesen immer noch für Profit abschlachtet — sogar wenn sie trächtig sind.

Nun können wir ihn aufhalten!

Zurzeit zieht Islands neue Regierung ein Ende des Walfangs in Betracht. Aber ihnen droht ein Rückschlag durch den einflussreichen Unternehmer und seine Walfanglobby.

Darum müssen wir eines klar machen: Menschen auf der ganzen Welt wollen ein Walfangverbot! Unterzeichnen Sie jetzt mit einem Klick die Petition, bevor die isländische Regierung ihre Entscheidung trifft:

Island: Stoppen Sie das Walmassaker!

An Islands Premierministerin, den Fischereiminister und die gesamte isländische Regierung:

Als Bürgerinnen und Bürger dieser Welt sind wir zutiefst schockiert darüber, dass Island die Waljagd weiterhin zulässt. Wir rufen Sie dazu auf, dem Walfang in Island ein Ende zu bereiten und Vorreiter für den Schutz der Wale weltweit werden.

Island: Stoppen Sie das Walmassaker!

Wissenschaftler haben Zellen im Gehirn der Wale entdeckt, die komplexe Emotionen wie Liebe und Trauer verarbeiten können. Bislang dachte man, diese existieren lediglich bei Menschen und Menschenaffen — aber offenbar haben Wale sogar dreimal mehr davon als wir Menschen.

Walfänger argumentieren, dass es genug Finnwale rund um Island gibt. Aber Finnwale bleiben eine geschützte und weltweit vom Aussterben bedrohte Tierart, die im letzten Jahrhundert fast ausgerottet wurde. Die Grausamkeit ist unerträglich: Die explodierenden Harpunen führen zu einem langsamen und schmerzhaften Tod.

Millionen von Touristen strömen jedes Jahr nach Island, um die Schönheit der Natur zu bewundern und Wale in freier Wildbahn zu beobachten. Besucher sind zutiefst schockiert, wenn sie Loftssons Schiffe im blutigen Wasser treiben sehen, die Walkadaver hinter sich herziehen. Dazu äußert er sich wie folgt: „Sagen Sie ihnen einfach, sie sollen woanders hinsehen. Sie können sich umdrehen und in die andere Richtung schauen.“ Zeigen wir Loftsson jetzt: Wir verschließen die Augen nicht vor diesem blutigen Massaker!

Die isländische Regierung überprüft zurzeit Loftssons Lizenz zum Töten. Darum müssen wir schnell handeln! Unterzeichnen Sie jetzt und teilen Sie diesen Aufruf überall. Wenn genug von uns mitmachen, führen wir Meinungsumfragen durch und werden dafür sorgen, dass jeder Island-Tourist von dieser Horrorstory hört.

Island: Stoppen Sie das Walmassaker!

Unsere Bewegung hat sich bereits in der Vergangenheit gegen Loftssons Flotte gewehrt: Als eines seiner Schiffe mit einer Walfleisch-Lieferung in den Niederlanden anlegen wollte, haben wir die niederländischen Behörden dazu gedrängt, den Hafen dicht zu machen. Anschließend haben Avaazer in Deutschland das Anlegen verhindert. Jetzt haben wir die Gelegenheit, dieses Massaker ein für alle mal zu beenden.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit

Spyro, Rewan, Danny, Lisa, Camille, Rosa, Alice und das ganze Team von Avaaz

Weitere Informationen:

Walfänger: Alles ist bereit für die Jagd (Die Zeit)
https://www.zeit.de/2018/18/walfaenger-island-finnwale-kristjan-loftsson/komplettansicht

Island: Der einzige Walfänger (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/umwelt/island-der-einzige-walfaenger-1810711.html

Island verspricht, Walfang zu überdenken (Euractiv)
https://www.euractiv.de/section/energie-und-umwelt/news/island-verspricht-walfang-zu-ueberdenken/

Verdacht auf illegalen Blauwal-Fang vor Island (Euronews)
https://de.euronews.com/2018/07/13/verdacht-auf-illegalen-blauwal-fang-vor-island

Und auf Englisch:

Whale foetus dragged „to the trash“ after mum is harpooned by whalers during hunt in Iceland (The Mirror)
https://www.mirror.co.uk/news/world-news/unborn-whale-foetus-dragged-to-13115394

Meet Iceland’s Whaling Magnate. He Makes No Apologies. (The New York Times)
https://www.nytimes.com/2018/08/10/climate/iceland-whaling.html

Whales in love: Like humans, their brains are wired for romance (The Independent)
https://www.independent.co.uk/environment/nature/whales-in-love-like-humans-their-brains-are-wired-for-romance-427863.html

An Environmentalist Is Iceland’s New Prime Minister (The New York Times)
https://www.nytimes.com/2017/11/30/world/europe/iceland-prime-minister-katrin-jakobsdottir.html

Iceland’s Captain Ahab runs ships on whale oil (The Times)
https://www.thetimes.co.uk/article/icelands-captain-ahab-runs-ships-on-whale-oil-cnq3tm7rw75

Iceland sets target of 191 kills as country resumes whaling (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2018/apr/18/iceland-sets-target-of-191-kills-as-country-resumes-whaling

Der traurige Alltag der Streuner

 
Wir geben Straßentieren eine Chance!
ÜBER VETO PETITIONEN SPENDEN
 
Mit deiner Unterschrift hast du dich bereits gegen brutale Hundetötungen in ganz Europa ausgesprochen. Jetzt brauchen die Streuner erneut deine Hilfe!

Das Leben von heimatlosen Tieren auf den Straßen Europas ist von ständiger Angst und Ungewissheit geprägt. Ob ausgesetzt oder auf der Straße geboren, sie alle kennen Hunger und fürchten die Grausamkeit der Hundefänger. Jeden Tag werden tausende Streuner gejagt und eingefangen.

Viele warten in grausamen Tötungsstationen auf ihr Ende  – ohne Futter, Wasser oder Hoffnung.

Dabei sind die Vierbeiner weder krank noch gefährlich. Nur in den Augen der Menschen stellen sie ein Problem dar. Was soll man also mit Hunden machen, die keiner haben möchte?

Ob Ungarn, Rumänien oder Kroatien – überall in Europa setzen sich Vereine und Tierschützer für Steuner ein: Sie retten sie von der Straße, versorgen sie medizinisch und suchen ihnen ein liebevolles Zuhause. Denn eins ist klar:

Jedes Tier hat ein Recht auf Leben!

Da viele Vereine ganz auf sich alleine gestellt sind, bringen die vielen Straßentiere die Tierschützer an ihre Grenzen. Es fehlt vor allem an Futter, um alle Streuner zu versorgen.

Deshalb unterstützen wir die Aktion „SOS Hilf mir! Größte Streunerrettung“ von Tierschutz-Shop, Europas größter Futter-Spendenplattform.

Unglaubliche 8.000 Futterpakete werden für hungrige Streuner in Ungarn, Kroatien, Rumänien, Deutschland, Bulgarien und der Slowakei gesammelt.

Jeden Tag setzen sich Tierschützer in ganz Europa für Straßentiere ein und auch dir liegen heimatlose Streuner am Herzen. Gemeinsam können wir ihr Schicksal verändern! Bist du dabei?
 
Ja, ich spende Futter!
 
PS: Die Schützlinge der 6 Vereine stehen stellvertretend für Millionen Straßentiere, die dringend unsere Hilfe brauchen. Nur wenn wir jetzt zusammenhalten, haben die Streuner eine Chance. Mach mit und spende jetzt hier!
 
VETO Vereinigung europäischer Tierschutzorganisationen gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt), Lessingstr. 7, 47799 Krefeld, Germany • Amtsgericht Krefeld, HRB 16022  • Gschf.: Hanna Czenczak


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E-Mail: info@veto-tierschutz.de • Web: www.veto-tierschutz.de

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Petition zum Bienensterben: Glyphosat schadet Bienen – jetzt muss das Herbizid erst recht vom Acker!

Petition zum Bienensterben: Glyphosat schadet Bienen – jetzt muss das Herbizid erst recht vom Acker!

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

das Bienensterben ist eines der drängensten Umweltprobleme unserer Zeit. Glyphosat war dabei schon länger im Verdacht, aber es fehlten die Beweise. Aber jetzt ist klar: Glyphosat schädigt und tötet Bienen.

Bitte unterschreibt unsere Petition an Ministerin Klöckner und die EU hier: https://chn.ge/2N2cpjk

Jahrzehntelang wollte uns Monsanto weismachen, das Glyphosat für Menschen und Tiere ungefährlich sei. Eine jetzt veröffentliche Studie im renommierten Fachjournal PNAS zeigt jetzt aber deutlich: Glyphosat wirkt direkt auf die Bakterien im Darm der Bienen und verändert deren genau balancierte Zusammensetzung. Diese bakterielle “Mikroflora” ist entscheidend für die Gesundheit der Bienen, sie hilft u.a. Infektionen abzuwehren und Nahrung zu verdauen. Bienen, die mit realistischen Mengen von Glyphosat gefüttert werden, denen sie auch auf den Feldern ausgesetzt sind, sterben viermal häufiger an einer Infektion als unbehandelte Bienen. Ähnliche Effekte sind auch für Säugetiere und den Menschen zu befürchten.

In der letzten Risikobewertung für Glyphosat wurden solche Effekte nicht berücksichtigt und Glyphosat als ungefährlich für Bienen eingestuft. Dass die neuen Ergebnisse jetzt kommen zeigt auch, wie wenig wir auch nach Jahrzehnten über Glyphosat wissen und wie gefährlich der großflächige Einsatz von Pestiziden ist, selbst wenn sie als vermeintlich sicher gelten.

Angesichts dieser neuen Erkenntnisse und der großen Gefahr, die vom Bienensterben ausgeht, fordern wir, die Unterzeichnenden:

An Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner:

1. Holen Sie Glyphosat endlich vom Acker! Nach Ihrer Ankündigung eines “Minimierungsplans” im April 2018, folgten nur Alibi-Maßnahmen. Wir fordern, den Totalausstieg aus Glyphosat bis spätestens 2020.

2. Erlassen Sie Sofortmaßnahmen zum Schutz der Bienen und der Bevölkerung:

Glyphosat darf nicht mehr in öffentlichen Parks, Gärten und Spielplätzen eingesetzt werden;
Glyphosat muss für den Privatgebrauch sofort verboten werden und auch der Online-Verkauf gestoppt werden;
Glyphosat darf grundsätzlich nicht mehr vor der Ernte eingesetzt werden.

3. Legen Sie eine echte Pestizid-Reduktionsstrategie vor, damit nicht auf andere Pestizide ausgewichen wird. Zukunftsfähige Landwirtschaft geht auch ohne Gift, setzen Sie sich dafür ein!

An die EU-Kommission, die EU-Mitgliedsländer und das Europaparlament:

4. Reformieren Sie das Zulassungsverfahren ohne Verzögerung noch vor der Europawahl. Transparenz und der Schutz der Bevölkerung müssen immer vor ökonomischen Intere ssen einiger weniger Unternehmen stehen.

 

Bitte unterschreibt daher unsere Petition an Ministerin Klöckner und die EU hier: https://chn.ge/2N2cpjk

 

Vielen Dank für jede Unterstützung!

 

Mit hoffnungsvollen Grüßen,

Sven Giegold, Mitglied des Europäischen Parlaments

Martin Häusling, Mitglied des Europäischen Parlaments

Dr. Maximilian Fries, Krebsbiologe, MSc Biomedizin

 

Weiterführende Informationen

PNAS-Studie: http://www.pnas.org/content/early/2018/09/18/1803880115

Einschätzung im Fachjournal Science: https://www.sciencemag.org/news/2018/09/common-weed-killer-believed-harmless-animals-may-be-harming-bees-worldwide?utm_source=newsfromscience&utm_medium=twitter&utm_campaign=beeguts-21623

Auswirkungen von Glyphosat auf Darmflora von Ratten: https://sven-giegold.de/glyphosat-ramazzini-studien/

 

 

PS: Sie können hier selbst einstellen, zu welchen Themen Sie Informationen von mir bekommen wollen. Wenn Sie Einladungen zu meinen Veranstaltungen in Ihrer Region bekommen möchten, tragen Sie bitte auch Ihre Postleitzahl ein (nur in Deutschland). Sie können sich dort auch abmelden und der Verarbeitung Ihrer Daten gemäß DSGVO widersprechen. Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen finden Sie hier: www.sven-giegold.de/datenschutz

Sven Giegold, MdEP
www.sven-giegold.de

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Salzburg, ein Trauerspiel

Salzburg, ein Trauerspiel

 

 

Mit dem Beschluss zum Gatterjagdverbot in Niederösterreich gibt es in ganz Österreich bald keine Jagdgatter mehr. In ganz Österreich? Nein. In Salzburg, wo Macht und Einfluss scheinbar vor EU-Recht und Tierschutz ergehen, ist bisher noch kein Wille zum Handeln erkenntlich. Wir appellieren darum an Landesrat Josef Schwaiger: Gatterjagdverbot JETZT!

Ein hitziger Sommer rund um die Fiaker-Kampagne neigt sich dem Ende zu – wir konnten viel erreichen! Und wir sind froh, sagen zu können, dass die Bevölkerung geschlossen hinter den Tieren steht. Jetzt geht es darum, auch politisch umzusetzen, was Wien sich wünscht – unsere 2 Fiaker-Artikel geben diesem wichtigen Anliegen Rückenwind!

Ganz besonders freuen wir uns schon auf den Tierschutzlauf am 7. Oktober in Wien – komm hin und setz dich für Tiere ein! Der gesamte Erlös kommt den Fellnasen in Not zugute.

Frischer Wind, in einen bewegten Herbst!

Harald Balluch, Geschäftsführer

 

 

 

Offener Brief an Johann Gudenus
Wie stehen Sie zur Fiaker-Qual, Herr Landtagsabgeordneter?

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Die Tiere ertrinken in Plastik
Was können wir tun, um die Meeresbewohner_innen zu retten?

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Pferde unter Dauerstress
Das sagt die Pferde-Expertin zu den Fiakern

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Salzburg, ein Trauerspiel
Wie die Gatterjagd bei Mayr-Melnhof die Natur zerstört

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Graz
Veggie Planet

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Ton an!
Schnurr-Huhn

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Fit für Tiere
7. Oktober, Prater

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Charity

 

VGT – VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN
Meidlinger Hauptstraße 63/6, A-1120 Wien
ZVR-Zahl: 837615029

Tel +43 1 929 14 98
Fax +43 1 929 14 982
www.vgt.at, vgt@vgt.at

         

 

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Die Samtpfoten brauchen unsere Hilfe!!

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Bitte helfen Sie uns den Straßenkatzen auf Teneriffa zu helfen!

 

Wenn man Teneriffa hört, dann denkt man zuerst an Sommer, Sonne und Strand. Doch wie so oft ist das Leid genau dort verborgen, wo man es nicht vermuten möchte.

Unzählige Straßenkatzen kämpfen auf der Insel jeden Tag aufs Neue um ihr Überleben. Der Platz ist beschränkt und sie vermehren sich rasend schnell.

Pro Jahr bekommt jede nicht sterilisierte Katze bis zu 12 Katzenkinder. Diese pflanzen sich wiederum ein halbes Jahr später fort und so vervielfältigt sich die Anzahl der Tiere in kürzester Zeit. Das verursacht Infektionskrankheiten, Hunger und Tod. Dabei kann man das Elend effektiv durch Kastrationen verhindern.

Eine Tierschützerin aus Österreich, die sich vor Jahren auf Teneriffa zur vermeintlichen Ruhe gesetzt hat, kämpft an vorderster Front für diese Katzen.
Sie fängt die Samtpfötchen mit unendlicher Geduld ein, bringt sie zum Tierarzt, läßt sie dort medizinisch behandeln und kastrieren/sterilisieren und sorgt dafür, dass sie nach der Behandlung wieder an ihren Platz zurückkommen.
Da sie sich die hohen Tierarztkosten dafür alleine natürlich nicht leisten kann, helfen wir seit mehreren Jahren die medizinische Versorgung in der Tierklinik zu bezahlen, mittlerweile konnten wir hunderten Katzen und Katern die Operation ermöglichen.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, wir dürfen nicht wegsehen und zulassen, dass die Katzen weiterhin an schlimmen Krankheiten leiden oder verhungern.
Wir können das Leid bekämpfen, indem wir die Population durch Kastrationen so regulieren, dass die Katzen ein glückliches und gesundes Leben führen können.

 

Eine eingefangene Patientin vor der Behandlung, sie wurde medizinisch versorgt und sterilisiert. 
Futterstellen helfen, die Katzen zu versorgen und ihren Gesundheitszustand zu kontrollieren.

 

Sie können auch ganz unkompliziert und sicher über den unten angeführten Link online spenden! Wählen Sie als Projekt einfach: „Streunerkatzen Teneriffa“ aus, damit Ihre Spende direkt den Samtpfötchen zu Gute kommt. DANKE!

Here’s How You Can Help Save Elephants

Elephants Need Your Help. Sign Up to Be a Care2 Elephant Warrior to Protect These Amazing Creatures for Elephant Awareness Month.

 

 

Sign Up

 

 

 

Both in the wild and in captivity, elephants are in danger. Around the world, the number of wild elephants is dwindling. Meanwhile, the number of elephants used for entertainment purposes is now upwards of 20,000. This is unacceptable and it’s time that us humans take a fighting stand for our wild animal friends.

That’s why this October, the Care2 Team has decided to honor Elephant Awareness Month. And we want you to join us! With just a click on this link, you can become an elephant warrior.

What does that mean? For October’s Elephant Awareness Month, Care2 is launching a movement for elephants with one huge goal — 15 million signatures towards the fight to protect elephants.

This is an elephant sized goal that we cannot do without dedicated activists like you. So please sign on to become an elephant warrior.

As an elephant warrior, you’ll receive frequent emails throughout the month alerting you to the most pressing elephant action, along with other news about events we’re promoting, Facebook Live broadcasts, and more ways you can help us with this big goal.

I really do hope you’ll sign up now to become an elephant warrior!

Thank you,

  Alex B.
The Care2 Petitions Team

 

 

P.S. October is Elephant Awareness Month, a time where all of us must do our part to tell as many people as possible about the plight of this amazing species. Please click here to commit to becoming an elephant warrior!

 

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Monkeys forced to endure excruciating pain

  View this message online.  |   Donate Now  
 
Help put
                                an end to cruel experiments on animals
  How do you get away with murder? You do it in a laboratory and call it „science.“

Every year, more than 100,000 primates are imprisoned in laboratories, and most of them are tormented and killed in horrific, invasive experiments. The abuse begins early—babies are often torn away from their mothers within three days of birth and confined to barren steel cages in which they live out the rest of their lives in misery and excruciating pain. Many primates die in agony as a result of the experiments, and those who survive them are usually killed and dissected.

We’re doing all that we can to end this cruelty, but we won’t succeed without you. Donate $5 or more to our Animals Out (of the Labs) Matching-Gift Challenge today and your gift will be matched, DOUBLING your contribution to help stop animal tests.

To thank you for your generosity, we’ll send you a sticker that you can use to show your opposition to cruel tests on animals.

Please, don’t let animals‘ suffering go unnoticed. Those in laboratories are living in near-constant pain, fear, and neglect—and they need your help today.

In between painful experiments, monkeys
                          are confined to barren steel cages.
 

They need you to give today so that no other monkeys‘ eyeballs are removed and the blood vessels leading to their brains aren’t clamped to cause strokes in barbaric experiments.

Primates in labs are driven crazy by
                          isolation and sensory deprivation.
 

They need you to give today so that intelligent, social animals are not forced into isolation and deprivation, where they lose their sanity and engage in acts of self-mutilation, such as biting their own flesh.

Alone and scared, primates used for
                          testing live out their days in utter agony.
 

They need you to give today so that institutions like the University of California–Davis—which has been cited for 15 violations of the federal Animal Welfare Act over the past five years—are not permitted to abuse, neglect, and kill more primates.

Every cruel experiment that we end, every company that we persuade to stop shipping animals to laboratories, and every deadly test that we help get replaced with an effective, non-animal method is a reminder of what’s possible when kind people take action.

Please, be one of those kind people today and give what you can—even $5 makes a difference. Your gift will be matched, dollar for dollar, pushing us closer to our goal of raising $500,000 to end animal suffering in laboratories.

 
This e-mail was sent to brigitte.martzak@teamomega.org. Please let us know if you’d prefer that we use a different e-mail address. Want to get more active for animals? Sign up to receive additional updates about PETA’s work through our subscription page. You can also choose to receive fewer e-mails or unsubscribe if you’re absolutely certain that you want to become less involved in our work for animals.

 

This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Stop Animal Torturers from Getting Pets on Craigslist

If you are having trouble reading this message, please click here to view it in your browser

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Free to A ‚Good Home?‘
In the haunting case of “Puppy Doe,” a sadistic man acquired a pit bull though a “free to good home” ad on Craigslist.

 

The next time anyone saw the puppy, she was near death on the streets — starved, beaten and stabbed in both eyes, with her nose burned and her tongue sliced in two.

 

Puppy Doe did not survive the brutality; and Craigslist did not stop allowing pets to be offered on the site, for free or for a “homing fee.” Since this case, dogs obtained on Craigslist have been decapitated, burned alive and used as target practice.

TAKE ACTION

 

Sign this petition to urge Craigslist CEO Jim Buckmaster to cease all animal trade on his website at once — before any more dogs, cats, rabbits or other creatures are tortured and killed.

 

 

Lady Freethinker will continue fighting to save dogs and other animals from cruelty. Will you please donate to help us continue this work?

 

Thank you for adding your voice to help stop animal cruelty.
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Lady Freethinker is a registered 501(c)(3) nonprofit media organization dedicated to creating a free and compassionate world for all species. Your donation is tax deductible to the fullest extent allowed by law.

Offener Brief zum Schweigen des EKD Vorsitzenden

Change.org

 

Karl-H. W. Greve hat gerade ein Update zur Petition #EKD – #Tierquälerei jetzt anprangern! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Offener Brief zum Schweigen

des EKD Vorsitzenden

 

Offener Brief an den EKD Vorsitzenden Prof. Bedford-Strohm Sehr geehrter Herr Prof. Bedford-Strohm, auch nachdem Sie von der Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V. eindringlich gebeten wurden endlich auf meine Petition www.change.org/p/ekd-tierquälerei-jetzt-anprangern zu reagieren, schweigen Sie sich weiterhin aus. Mit dieser Haltung demonstrieren Sie nach meiner Auffassung…

Vollständiges Update lesen