Monthly Archives: Juni 2017

Anfragen

Viele Anfrage in der Richtung haben uns erreicht, wo kann man mit seinen Tieren, mit reinem Gewissen, hingehen.Wir wollen diese  Frage gerne beantworten: Siehe Visitenkarte.

Frau Dr. Buchacher und ihr Team .Sie sind die beste Empfehlung. Betreuen alle Tiere, in einem guten Preis-Leistung Verhältnis.

 

Viele Anfragen haben uns bis jetzt diesbezüglich erreicht: Zu welchem Tierarztinnen kann man mit ruhigem gewissen gehen. Beantworten die Anfrage gerne kurz und bündig:

Siehe Visitenkarte: Frau Dr. Buchacher und Team!!!

Tiere vom Kinderbauernhof suchen ein Zuhause

Michaela Czerny, Mitarbeiterin des verstorbenen Kinderbauernhofbesitzers Rudolf Lindengrün, sucht für ihre Tiere eine neue Bleibe.Michaela Czerny, Mitarbeiterin des verstorbenen Kinderbauernhofbesitzers Rudolf Lindengrün, sucht für ihre Tiere eine neue Bleibe. (Foto: Franziska Bukowsky)

Der Kinderbauernhof im Kurpark Oberlaa ist ein Großstadtidyll, das seinesgleichen sucht. Hasen hoppeln frei durch die Wiesen, glückliche Hühner führen ihren Nachwuchs herum, Hängebauchschweine wälzen sich zufrieden am Boden ihres Geheges und zwei Ziegendamen genießen ihr tägliches Sonnenbad.

Trauerfall am Kinderbauernhof

Was Städtern und ihren Kindern ein Juwel, ist den Behörden schon seit zwei Jahren ein Dorn im Auge. Der Bauernhof soll weg. Rudolf Lindengrün, der Betreiber des Bauernhofs, hat jetzt den Kampf um sein Lebenswerk verloren: Er verstarb mit 78 Jahren.
„Der Bauernhof wird vermutlich aufgegeben“, so die Betreuerin Michaela Czerny. „Wie lange ich noch die Chance habe, die Tiere zu behalten, wie lange noch offen ist, ist ungewiss. Aber das liegt in den Händen der Erben.“ (Die Erben waren bis Redaktionsschluss für ein Gespräch mit der bz nicht zu erreichen.)

 Wer will mich?

Jetzt suchen die Tiere ein neues Zuhause. Acht glückliche Hängebauchschweine, mit elf Jahren im schönsten Saualter, zwei Ziegendamen, eine 28-jährige Seniorin und ihre elf-jährige Tochter, etliche Hähne und außergewöhnlich hübsche Hühner, die ihren Nachwuchs gekonnt verteidigen, sowie eine Unzahl an Kaninchen jeglicher Couleur und Rasse brauchen dringend einen neuen Unterschlupf! Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Michaela Czerny, Handy: 0650/34 66 016.

Sorge um Hängebauchschweine

Sollten die Tiere wider Erwarten doch keine neuen Besitzer finden, hat Brigitte Martzak von der Plattform gegen Tierleid ihre Hilfe zugesagt: „Die Tiere können von Franz-Joseph Plank, Obmann vom Verein Animal Spirit aufgenommen werden. Einziges Problem sind die Schweine. Was ich nicht wusste: Schweine, die in einer bestehenden Gruppe leben, sind nicht leicht in eine andere Gruppe zu integrieren. Es sind sehr intelligente und sensible Tiere. Trotzdem die Schweine vom Kurpark wahnsinnig gutmütig sind, könnte es passieren, dass sie mit den alteingesessenen vom Herrn Plank zu kämpfen anfangen.“
Martzak wird versuchen die acht Hängebauchschweine an anderen Höfen unterzubringen, wo man ihnen einen eigenen Kobel zur Verfügung stellen kann, damit sie sich langsam in ihr neues Zuhause eingewöhnen.

Infos über den Verein Animal Spirit finden Sie im Internet auf www.animal-spirit.at

Wir konnten  das Gut Aufhauser überzeugen, die 8 Hängebauchschweine, zu holen. Wir haben dann nachgeschaut, sie wurden gut untergebracht. In weiterer Folge hat Herr Dr. Plank von Animal Spirit, die anderen Tiere: 2 Ziegen, Hasen, Hühner usw. gut untergebracht. Die Tiere die viele Jahre vielen Besuchern, darunter vielen Kindern Freude bereitet hatten, sollten geschlachtet werden. Dies war der Dank, der zuständigen Verantwortlichen der Stadt Wien , für die Tiere , ein qualvoller Tod!!!!!!!!!Den wir Gott sei Dank verhindern konnten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wer füttert, riskiert 36 Euro Strafe

https://kurier.at/chronik/wien/wer-fuettert-riskiert-36-euro-strafe/123.017.558:

Die Aktion von uns, gegen die tierverachtende Aktion gegen Tauben in Wien, von Frau Ulli Sima indiziert, die übrigens  sehr viel Geld verschlungen hat, welches man z.B für richtige Tierschutzangelegenheiten hätte verwenden können, konnten wir mittels unseren großen Einsätzen und  der Klarstellung, dass die Argumente  von Frau Sima , schlicht weg falsch sind, verhindern. Die Stadt hat die „Taferl“ entfernt.

Taubenskandal in Meidling

Brigitte Martzak ist schon einige Zeit vorher aufgefallen, dass am Bahnhof Meidling, an einer der über den Bahnsteigen gelegen Konstruktion, ein Bereich offen ist. Da sie natürlich weiß, dass Tauben Höhlenbewohner sind, war ihr klar, dass die Tiere dort Unterschlupf suchen! Deshalb beobachtet sie immer die Situation und eines Sonntags, sah sie, dass die Öffnung geschlossen war. Ihr war sofort klar, dass Tiere dort eingesperrt sein müssen. Trotz Sonntag, konnte sie ein Bahnhofsteam überzeugen, alles wieder zu öffnen. Einige Tauben sind fast bewusstlos aus dem Loch gefallen. Mit Mineralwasser wurden die Tiere gleich versorgt und in den angeschlossen Park gebracht. Ein Tablett wurde schnell organisiert und mit Wasser gefüllt und die Tiere hineingesetzt. Nach einer Stunde wurde nachgeschaut. Alles Okay, die Tiere sind weggeflogen.

Brigitte Martzak ist schon einige Zeit vorher aufgefallen, dass am Bahnhof Meidling, an einer der über den Bahnsteigen gelegen Konstruktion, ein Bereich offen ist. Da sie natürlich weiß, dass Tauben Höhlenbewohner sind, war ihr klar, dass die Tiere dort Unterschlupf suchen! Deshalb beobachtet sie immer die Situation und eines Sonntags, sah sie, dass die Öffnung geschlossen war. Ihr war sofort klar, dass Tiere dort eingesperrt sein müssen. Trotz Sonntag, konnte sie ein Bahnhofsteam überzeugen, alles wieder zu öffnen. Einige Tauben sind fast bewusstlos aus dem Loch gefallen. Mit Mineralwasser wurden die Tiere gleich versorgt und in den angeschlossen Park gebracht. Ein Tablett wurde schnell organisiert und mit Wasser gefüllt und die Tiere hineingesetzt. Nach einer Stunde wurde nachgeschaut. Alles Okay, die Tiere sind weggeflogen.

 

 

Slowakei

Diese Tiere konnten wir, unter anderem, aus Tötungsstationen in der Slowakei retten. Diese Rettungsaktionen laufen natürlich noch immer! In der Slowakei gibt es ca. 120 solcher Tötungsstationen. Getötet wird immer am Freitag. Teilweise sind die Tiere auch draußen untergebracht, in offenen Käfigen. Es wird ihnen weder Futter noch Wasser gereicht. Viele, gerade im Sommer bzw. die jüngere Tiere , verdursten schon vorher qualvoll aber auch den Hungertod stirbt man manchmal dort. Bevor sie getötet werden, ist es keine Seltenheit, dass sie noch zusätzlich gequält werden. Die sogenannten Fänger, die nicht nur auf Hunde, sondern auch auf Katzen spezialisiert sind, wobei Hunde meist in den Tötungsstationen landen, oder sie haben nach  Ansicht der Fänger ein schönes Fell, dann erleiden sie das gleiche Schicksal ,wie die meisten Katzen.Diesen Tieren, mit besonders  schönem Fell ,werden bei lebendigen Leib die Haut abgezogen. Wenn die Tiere noch leben, ist das Fell weicher, einfach schöner!!! Also aufpassen beim nächsten Einkauf, diese Felle werden nicht nur für die Kragerl usw. bestimmter Mäntel eingesetzt, sondern finden auch Verwendung für „putzige Stofftiere……………………………..

  

 Vielen Dank an das Team, das die Tiere gerettet hat

Bagger rollen auf der Ziesel-Wiese

Unter strengen Umweltauflagen begann die Abtragung der Erde am Bauplatz.

Die Bürger­initiative Marchfeldkanal war – fast – so schnell wie die Bau­firma und ihre Arbeiter, die am Montag mit ihren Baggern auf der „Ziesel-Wiese“ in Stammersdorf anrollten.

Hier wird – nach Erfüllung aller Umweltauflagen, die schon zwei Mio. Euro kosteten – damit begonnen, Erdreich in einem kaum von Ziesel-Bauten durchsetzen Teil abzutragen. Auf einem Drittel des vorgesehenen Geländes starten nun erste Vorarbeiten für ein Wohnprojekt für 2.500 Menschen. „Das ist von der MA 22 genehmigt und erfolgt unter strenger ökologischer Aufsicht“, sagt ein Sprecher des Bauträgers.

Lange konnten die Bauarbeiter nicht ungestört baggern. Per SMS-Ketteninfo und über die sozialen Netze machten Lukas Mroz von der Bürgerinitiative IGL Marchfeldkanal und seine Mitstreiterin Brigitte Martzak mobil.

Jetzt taucht Eidechse auf. Kurz nach Mittag marschierten die ersten Demonstranten – wenn auch nur eine Hand voll – gegen den Baubeginn auf der Ziesel-Wiese auf. Und sie hatten eine neue Verbündete: Auf der Wiese lebt nicht zur eine Ziesel Kolonie, sondern auch eine geschützte Eidechsen-Art, die die Bauarbeiten wohl nicht überleben würde.

Ab heute wird trotzdem auf jenen Baufeldern, wo Ziesel nur vorübergehend aufgetreten sind, die Grasnarbe (die obersten 5–10 cm) abgetragen.