Category Archives: Tier News

Hunderettung Bulgarien – jetzt können die Lieblinge kommen!!!

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Hunderettung Bulgarien – jetzt können die Lieblinge kommen!!!

 

Sie erinnern sich bestimmt – im Zuge unseres letzten Kastrationsprojektes in Bulgarien mussten wir zwei Hundebabys aus einem Garten befreien, wo sie zum Sterben zurückgelassen worden waren. Ursprünglich waren es 9 Geschwister gewesen, eines davon fanden wir irgendwo zwischen Müll und Schutt – leider bereits verstorben. Was den übrigen 6 passiert ist, wir wissen es nicht…
Aber zurück zu den beiden Glücklicheren: beim Auffinden waren sie in einem lebensbedrohlichen Zustand, völlig dehydriert, bis auf die Knochen abgemagert. Zudem war die Pfote eines der Kleinen zertrümmert, der Parasitenbefall sollte ein beängstigender sein.
Ein weiteres Hundekind aus einer anderen Geburt fingen wir unweit der Stelle auf der Straße ein, ebenfalls bereits am Ende der Kräfte.
Heute geht es den Lieblingen weit besser; ob die Pfote allerdings entsprechend behandelt werden kann, steht noch immer in den Sternen. Eine notwendige Amputation ist sehr wahrscheinlich.
Dann gibt es da noch zwei weitere, erwachsene Hunde. Beide wollten nach dem Eingriff den OP-Raum nicht mehr verlassen, blieben bis zum Ende der Kampagne im oder beim Gebäude. Wir konnten sie einfach nicht zurücklassen. Mitnehmen ging aber auch nicht, erst mussten die Impfungen und dergleichen gemacht werden. Unfassbar großartige TierschützerInnen vor Ort nahmen sie deshalb vorübergehend in ihre Obhut, versorgten sie und kümmerten sich um die entsprechenden Reisevorbereitungen. Währenddessen suchten wir zu Hause nach Pflegeplätzen.
Nun ist es soweit – sie dürfen ausreisen! Allerdings, all dies ist mit hohen Kosten verbunden, alleine für die Fahrt verlangen die Transporteure zwischen 120 und 150 Euro – pro Hund!!! Wer mithelfen möchte, vielleicht wäre das ein wunderbares Weihnachtsgeschenk: ermöglichen Sie im Namen eines/einer Beschenkten die Fahrt in den für die Hunde hoffentlich ‚goldenen Westen‘ – gerne stellen wir Ihnen natürlich für Ihre Spende eine entsprechende Urkunde aus – einen Reisepass ins Glück, sozusagen!!!

 

 

 

 

 

Foto: dieses Hundekind konnten wir leider nicht mehr retten… dafür aber einen Bruder und eine Schwester!

 

 

Der große RespekTiere-Tierschutzflohmarkt ist schon wieder Geschichte! Und wie wunderbar er vonstatten ging – einfach super! Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei den vielen, vielen KundInnen, bei allen so fleißigen HelferInnen und Helfern für die aufopfernde Arbeit und bei den Bäckerinnen und Köchinnen für die so fantastischen Köstlichkeiten! Das vegane Gulasch beispielsweise war ein echter Verkaufshit – und alles für die gute Sache! Die steht schon wieder in den Startlöchern – der Van für die Reise zu Frau Opreas 150 Hunden nach Rumänien wartet bereits auf die Beladung!!!

 

 

 

Achtung, Achtung! Am morgigen Mittwoch veranstalten wir wieder den inzwischen längst zur Institution gewordenen ‚Gratis-Flohmarkt für Bedürftige‘, sowie die RespekTiere-Tiertafel! Wer dorthin noch Sachen bringen möchte, angefangen von der (warmen) Kleidung bis hin zu den Dingen des täglichen Bedarfs: ab 9 Uhr, beim ‚Mutterhaus‘ in Salzburg/Mülln, direkt unter der Eisenbahnbrücke an der Sazach!

 

 

Zu unserer Webseite
Online Spenden
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim

 

RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

 

 

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www.respektiere.at

Petition: Schützt den Wolf!

20|11|2018
Webversion

 

Petition: Schützt den Wolf!

 

Was in österreichischen Medien an Unwahrheiten über den Wolf verbreitet wird, ist beispiellos. Angefeuert durch falsche Behauptungen von Politiker/innen und Jägerschaft, deren Negativ-Propaganda schon fast kriminell ist, wird die Stimmung im Land gegenüber Wölfen immer feindseliger.

Der VGT hat deshalb eine neue Petition PRO Wolf gestartet. Außerdem wollen wir mit einer mobilen Ausstellung, die zu den Hot Spots der Wolfssichtungen in Österreich reist, Aufklärung statt Hetze betreiben und der Bevölkerung nahe bringen, dass diese Tiere ein absoluter Gewinn sind und in jeder Hinsicht schützenswert.
Komm zur Auftakt-Veranstaltung am 21. November von 10.00 – 15.00 Uhr auf der Mariahilfer Straße Ecke Neubaugasse!

In punkto Aktivismus haben wir noch diese Woche ein ganz besonderes Highlight geplant: die erfolgreiche Animals Voice Video-Aktion kommt mit einer eigenen „Pelz-Edition“ nach Wien. Näheres unten bei den Terminen.

Wir freuen uns immer über tatkräftige Unterstützung! Wenn du dabei sein willst, schreib‘ uns bitte ein Email.

Die Tiere brauchen uns jetzt!

Unterschrift Harald
                              Balluch

Harald Balluch, Geschäftsführer

 

 

 

leerer
                                        Bürosessel
Stelle frei
Wir suchen Verstärkung für unser Social Media-Team

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Pferdeköpfe
Erfolg
Jetzt muss Ulli Sima sich endlich zum Tierschutz bekennen

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junger
                                        Wolf
Petition: Schützt den Wolf!
Bitte setz dich für die Tiere und gegen die Hetze ein

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Schild:
                                        Jagd
Beschämende Tierquälerei
Steirische Tierschützer_innen mussten schreckliche Jagd-Szenen dokumentieren

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Vegan Planet
1.+2. Dezember

Mehr unter:
Events

Animals Voice
FUR EDITION

Mehr unter:
Aktivismus

X-mas Markt
in Vienna

Mehr unter:
Weihnachtliches

 

VGT – VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN
Meidlinger Hauptstraße 63/6, A-1120 Wien
ZVR-Zahl: 837615029

Tel +43 1 929 14 98
Fax +43 1 929 14 982
www.vgt.at, vgt@vgt.at

 

 

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ZWEI DRITTEL ausgerottet

 

UnterzeichnenWilderer hacken Löwen den Kopf und die Pfoten ab. Der König der Tiere ist in Gefahr — gemeinsam mit einem Großteil der Wildtiere dieser Welt. Laut Wissenschaftlern kann das Artensterben gestoppt werden, indem die Hälfte unseres Planeten unter Schutz gestellt wird. Avaaz-Mitarbeitende treffen DIESE WOCHE hochrangige Regierungsvertreter. Die Zeit drängt: Fügen Sie Ihre Stimme hinzu.

Unterzeichnen

Liebe Freundinnen und Freunde,

Wilderer schneiden Löwen den Kopf und die Pfoten ab, um diese auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen — dies besagt ein neuer Bericht. Der majestätische König der Tiere ist in Gefahr.

Aber nicht nur Löwen werden an den Rand des Abgrunds getrieben. Wir töten unsere wunderbaren wilden Nachbarn — einer nach dem anderen. In den letzten 50 Jahren haben wir fast ZWEI DRITTEL der Tierwelt ausgerottet!

Aber es gibt etwas, das wir tun können! Nur wenn wir dringend die Hälfte unseres Planeten schützen, werden sich natürliche Ökosysteme erholen und regenerieren. Das sagen Wissenschaftler! Das Problem? Ihre Stimmen allein werden nicht gehört. Doch Regierungen hören auf uns, wenn wir zahlreich sind und diesen Rettungsplan überall bekannt machen.

Avaaz-Mitarbeitende überbringen unseren Aufruf DIESE WOCHE an hohe Regierungsvertreter, um sie aufzufordern, diesen Plan zu unterstützen. Lasst uns alles tun, um die vom Aussterben bedrohten Arten zu schützen. Jetzt mitmachen — für die Natur:

Ja, ich unterstütze den Rettungsplan für die Natur

Es ist schrecklich: Wir Menschen zerstören den Baum des Lebens mit einer Kettensäge! Wilderei, Lebensraumzerstörung, Klimawandel: All das treibt unsere Mitbewohner — Tiere und Pflanzen — zum Kollaps. Und auch wir Menschen sind davon betroffen: Laut der Zuständigen für Artenvielfalt bei der UNO könnten wir die erste Spezies sein, die sich selbst zerstört! Wir dürfen diese Herausforderung nicht isoliert angehen sondern müssen unser Verhältnis zur Natur überdenken und neu gestalten. Bevor alles zusammenbricht.

Die gute Nachricht? Experten setzen sich bereits für diesen “50-Prozent-Plan“ ein und die Idee gewinnt an Unterstützung: Die eine Hälfte dieser Welt — Land und Wasser — soll für die Natur zur Verfügung stehen. Und die andere Hälfte soll nachhaltig genutzt werden, um die menschlichen Bedürfnisse zu decken. Um Harmonie mit der Natur wiederherzustellen. Aber Regierungen müssen sehen können, dass dieser Plan von uns allen unterstützt wird!

Es liegt also an uns, ihn bekannt zu machen! Regierungen haben 100% sauberer Energie erst zugestimmt, nachdem wir uns jahrelang dafür starkgemacht hatten, so dass Sie den Aufruf nicht mehr ignorieren konnten.

Machen wir es noch einmal — für die Natur! Avaaz-Mitarbeitende treffen sich diese Woche mit hochrangigen Regierungsmitgliedern. Unterzeichnen Sie die Petition und tragen Sie dazu bei, dass die Lieblingstiere unserer Kinder nicht nur in unserer Vorstellung weiterleben:

Ja, ich unterstütze den Rettungsplan für die Natur

Unsere Bewegung hat sich dafür eingesetzt, dass riesige Meeresschutzgebiete errichtet wurden — immer wieder haben wir uns hinter Wilderei-Banden hergemacht, um bedrohte Elefanten und Nashörner zu retten. Vom Amazonas über Borneo bis zu den Galapagos-Inseln: Wir setzen uns für Erdbewohner ein. Jetzt ist es an der Zeit, auf all diesen Erfolgen aufzubauen: Gemeinsam können wir den Rettungsplan für unseren Planeten realisieren … bevor es zu spät ist.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit

Risalat, Danny, Alice, Rosa, Diego und das ganze Team von Avaaz

Weitere Informationen:

15.000 Wissenschaftler sprechen eindringliche „Warnung an die Menschheit“ aus (Vice)
https://motherboard.vice.com/de/article/59yqj8/15000-wissenschaftler-sprechen-eindringliche-warnung-an-die-menschheit-aus

Umweltschutz: Eine Warnung an die Menschheit (Welt)
https://www.welt.de/wissenschaft/article170588444/Eine-Warnung-an-die-Menschheit.html

Und auf Englisch:

Lion poaching: the brutal new threat to Africa’s prides (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2018/nov/05/lion-poaching-the-brutal-new-threat-to-africas-p…

Animal populations have declined an astonishing 60 percent since 1970 (Vox)
https://www.vox.com/science-and-health/2018/10/30/18042150/wwf-living-planet-report-vertebrate-loss

Scientists call for a Paris-style agreement to save life on Earth (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/radical-conservation/2018/jun/28/scientists-call-for-a-paris-style-agreement-to-save-life-on-earth

Life on Earth Is Under Assault—But There’s Still Hope (National Geographic)
https://www.nationalgeographic.com.au/animals/life-on-earth-is-under-assaultbut-theres-still-hope.aspx

Sixth mass extinction: The era of ‚biological annihilation‘ (CNN)
https://www.cnn.com/2017/07/11/world/sutter-mass-extinction-ceballos-study/index.html

Could we set aside half the Earth for nature? (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/radical-conservation/2016/jun/15/could-we-set-aside-half-the-earth-for-nature

 


Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 47 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. („Avaaz“ bedeutet „Stimme“ oder „Lied“ in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Sie sind Mitglied der Avaaz-Bewegung geworden und haben angefangen, diese E-Mails zu erhalten, als Sie am 2011-05-01 die Kampagne „EU: Retten Sie pflanzliche Arzneimittel“ mit der Email-Adresse office@teamomega.org unterzeichnet haben.
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Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

BREAKING: palm oil

 
 
BREAKING: Poll shows 7 out of 10 Europeans are against burning palm oil in biodiesel. 

But if the EU doesn’t act by February, rainforest-destroying palm oil will keep powering our cars and buses.

Show the EU that the people of Europe agree: no palm oil in my tank!

 Sign the Petition 

Palm is destroying our planet and it’s everywhere.

Here are three things you probably don’t know about palm oil:

  • 51% of European palm oil imports are used to fill our cars’ tanks.
  • Palm oil biodiesel is THREE TIMES worse for our planet than regular diesel.
  • We only have two months to act and get palm oil out of cars.

Today’s poll also shows that four out of five Europeans have no idea they are burning up a product linked to orangutan extinction in their tanks, while Indonesia’s rainforests (literally) go up in flames to clear land for more.

In February, the European Commission could outlaw palm oil in biodiesel, but we’re up against the very powerful palm oil lobby. Only our people power will get the EU to act.

Sign the petition to tell the EU: No rainforests in my tank! Stop subsidising palm oil biodiesel.

Every year millions of acres of rainforest and orangutan habitat are destroyed — replaced by huge palm oil plantations to feed Europe’s cars. Deprived of their natural habitat, orangutans starve. When they feed off palm fruits on plantations, they’re shot.

If we continue, soon orangutans, among the smartest, sweetest and closest relatives of ours, will be extinct.

Europeans don’t want this. A huge majority of those surveyed in today’s poll said “no” to palm oil in their tank. The only people who want this are the corporations and governments that have made billions from palm oil and the destruction it’s caused, and they’re lobbying as hard as they can to keep the status quo.

That’s why we’ve partnered with a Europe-wide environmental coalition to make sure our voices can get heard by the EU. We can’t match their money, but we can show them they’re outnumbered.

Tell the EU: No rainforests in my tank! Stop subsidising palm oil biodiesel.

Last May, close to 100,000 of us pushed the EU Parliament to adopt a breakthrough law to stop subsidising ‘high risk’ food crops — such as palm oil — in biodiesel.

But the EU Commission (which needs to approve the law) still hasn’t clarified that palm oil should indeed be phased out of biofuels. And if it doesn’t do that by February, the subsidies will keep flowing, the rainforest will fade away, and European drivers will be forced to continue burning up billions of litres of palm oil.

We have just two months to stand down these powerful biofuel and palm oil lobbyists. Please sign the petition to tell the EU that you don’t want rainforests to be destroyed for fake ‘green’ fuels.

Tell the EU: No rainforests in my tank! Stop subsidising palm oil biodiesel.

The good news is, SumOfUs members are making strides in cleaning up the dirty palm oil industry. This month, 240,000 of us helped win breakthrough sanctions against Pepsi’s palm oil business partner Indofood — finally holding it to account for labour abuse on palm oil plantations.

And last month, our people-powered pressure got Nestlé, another Indofood partner, to finally end its 13-year old Joint Venture Partnership with the palm oil villain.

Getting the EU to take palm oil out of our tanks could be our biggest palm oil victory yet.

If we want to save the orangutans and protect our remaining rainforests, we have to act now. Will you join the rest of Europe in saying no to palm oil in your tank?

 Sign the Petition 

Thanks for all that you do,
Rebecca, Fatah and the team at SumOfUs

 

More information:

Seven in 10 Europeans are against burning palm oil in their cars – poll, Transport and Environment, 21 November 2018
Up in smoke: Europe’s cars driving deforestation in Southeast Asia, Transport and Environment, 6 June 2018
Palm oil producers are wiping out orangutans – despite multinationals’ promises, The Guardian, 10 May 2018

 
 

 

 

SumOfUs is a community of people from around the world committed to curbing the growing power of corporations. We want to buy from, work for and invest in companies that respect the environment, treat their workers well and respect democracy. And we’re not afraid to stand up to them when they don’t.

Please help keep SumOfUs strong by chipping in €3

Chip in €3

 

This email was sent to brigitte.martzak@teamomega.org. | Unsubscribe

Notruf an die Menschheit

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

15.000 Wissenschaftler haben einen Notruf gesendet — eine Warnung an die Menschheit: Wenn wir nicht aufhören, die Umwelt zu verschmutzen, ist unser Planet verloren.

Die Fakten sind erschreckend: Unsere Artenvielfalt nimmt eintausend Mal schneller ab als normal. 90% des Great Barrier Reef vor Australien ist bereits abgestorben oder steht kurz davor. Unsere Ozeane ersticken in Plastik und die Fische sind sogar schon süchtig danach.

Doch Wissenschaftler haben noch eine weitere Entdeckung gemacht: Ein Wunder, das uns retten könnte.
Wenn wir die Hälfte unseres Planeten vor menschlicher Ausbeutung schützen, ist unser Ökosystem in der Lage, sich zu stabilisieren und zu regenerieren. So könnte sich die Erde tatsächlich erholen!

Regierungen auf der ganzen Welt haben bereits Zusagen zum Schutz von 25% des Planeten gemacht. Es ist also im Bereich des Möglichen. Doch keine andere globale Bewegung engagiert sich für diesen Rettungsplan.

Also sind wir gefragt.

Wenn 20.000 von uns wöchentlich den Preis einer Tasse Kaffee spenden, können wir den Plan bekannt machen, Umweltverschmutzern und Wilderern die Stirn bieten und mit Kampagnen unsere Politiker dazu bringen, auf einem globalen Biodiversitätsgipfel ein Abkommen auszuhandeln, mit dem unsere Erde gerettet werden kann — schon dieser Tage findet ein wichtiges Treffen in Ägypten statt!

Spenden Sie jetzt — lassen Sie uns gemeinsam diesen Rettungsplan für unseren Planeten wahr machen:

ICH SPENDE 1€ WÖCHENTLICH

 

ICH SPENDE 3€ WÖCHENTLICH

 

ICH SPENDE 5€ WÖCHENTLICH

 

ANDERER BETRAG

Momentan zerstören wir unser komplexes Ökosystem und steuern auf einen Punkt zu, an dem das empfindliche Gleichgewicht auf der Erde so gestört ist, dass sie unbewohnbar wird. Wenn wir jedoch die eine Hälfte unseres Planeten unter Schutz stellen — und die andere Hälfte nachhaltig nutzen — kann die Natur ihre Wunder wirken und das noch abwenden. Doch fast niemand kennt das Ausmaß dieser Bedrohung. Und zu wenige wissen von diesem inspirierenden Plan.

Viele Umweltschützer sind sich einig: Unser Planet braucht diesen Schutz. Und der Biodiversitätsgipfel 2020 könnte den „50/50-Plan“ als globales Ziel festlegen, aber nur wenn wir bei den Treffen wie dem jetzigen in Ägypten die Grundsteine dafür legen.

Doch ohne Druck von uns passiert gar nichts.

Avaaz ist auf nationaler Ebene tief genug verwurzelt, auf internationaler Ebene weit genug verzweigt und hat die Ambition, eine so umwälzende Idee umsetzen zu können. Als wir 2013 unsere Kampagne für 100% saubere Energie starteten, meinten viele, das sei unrealistisch. Doch 24 Monate später stimmten alle Regierungen der Welt dem Ausstieg aus den fossilen Energien zu.

Spenden Sie eine wöchentliche Summe, egal ob groß oder klein, um diesen Plan zu verwirklichen:

ICH SPENDE 1€ WÖCHENTLICH

 

ICH SPENDE 3€ WÖCHENTLICH

 

ICH SPENDE 5€ WÖCHENTLICH

 

ANDERER BETRAG

Unserer Bewegung stehen zwar keine unerschöpflichen Geldmittel zur Verfügung, aber immer wieder hat sich gezeigt, dass wir mit Hilfe tausender kleiner Spenden in der Lage sind, das Wissen von Wissenschaftlern in öffentlichen Druck zu übersetzen, sodass führende Politiker aufhorchen. Wir alle können heute mit einer Spende diese wunderbare Idee bekannter machen und unseren Beitrag dazu leisten, den Planeten zu retten.

Voller Hoffnung und Entschlossenheit

Danny, Alice, Allison, Camille, Martyna, Jenny, Rosa und das ganze Team von Avaaz

Weitere Informationen:

Das große Verschwinden. WWF-Studie: Bestand der Wirbeltiere um 60 Prozent geschrumpft (Süddeutsche Zeitung)
https://www.sueddeutsche.de/wissen/wwf-artenschutz-tiere-1.4191116

Zerstörung von Lebensräumen: Zahl der Wirbeltiere schrumpft dramatisch (Spiegel.de)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/artenschutz-dramatischer-rueckgang-bei-tausenden-wirbeltierarten-a-1235879.html

Und auf Englisch:

A warning sign from our planet: nature needs life support (WWF)
https://www.wwf.org.uk/updates/living-planet-report-2018

Make half of world more nature-friendly by 2050, urges UN biodiversity chief (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2018/apr/13/make-half-the-world-more-nature-friendly-by-2050…

Stop biodiversity loss or we could face our own extinction, warns UN (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2018/nov/03/stop-biodiversity-loss-or-we-could-face-our-own-…

Could we set aside half the Earth for nature? (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/radical-conservation/2016/jun/15/could-we-set-aside-half-the…

More than 15,000 scientists from 184 countries issue ‚warning to humanity‘ (CBC)
http://www.cbc.ca/news/technology/15000-scientists-warning-to-humanity-1.4395767

 


Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 47 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. („Avaaz“ bedeutet „Stimme“ oder „Lied“ in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Sie sind Mitglied der Avaaz-Bewegung geworden und haben angefangen, diese E-Mails zu erhalten, als Sie am 2011-05-01 die Kampagne „EU: Retten Sie pflanzliche Arzneimittel“ mit der Email-Adresse office@teamomega.org unterzeichnet haben.
Um sicherzustellen, dass die Nachrichten von Avaaz bei Ihnen ankommen, fügen Sie bitte avaaz@avaaz.org zu Ihrer Kontaktliste hinzu. Um Ihre Email-Adresse, die Spracheinstellungen oder andere Benutzerinformationen zu ändern, kontaktieren Sie uns oder melden Sie sich hier einfach ab.

Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

Marchfeldkanal Artenschutzkalender 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Ziesel und anderen Tiere die am Marchfeldkanal und beim Heeresspital heimisch sind, begleiten Sie in unserem ab sofort erhältlichen Artenschutzkalender durch das Jahr 2019.

Die nunmehr achte Auflage des Kalenders lässt bezaubernde Tieraufnahmen der preisgekrönten Fotografen Perdita Petzl, Henrik Spranz, und Leopold Kanzler im A3-Querformat ihre Wirkung entfalten.

Bedrohtes Ziesel-Habitat beim Wiener Heeresspital

Im Norden Wiens, rund um das Wiener Heeresspital, hat eines der letzten großen Ziesel-Vorkommen Österreichs seinen Lebensraum. Die österreichweit auf Platz 1 der Roten Liste stehenden Tiere, deren Existenz dort „übersehen“ wurde, sollen einem großflächigen Bauprojekt weichen. Obwohl die Annahme der vorgesehenen Ausgleichsflächen durch die Tiere nach fünf Jahren nicht gesichert ist, wurde auf mehr als einem Drittel der Projektfläche der Lebensraum bereits zerstört und mit der Bebauung begonnen. 2017 wurden weitere Teile des Zieselhabitats von einem Bauträger gekauft, der auf der noch landwirtschaftlich gewidmeten Fläche prompt mit Sondierungsgrabungen begann – mitten zwischen Winterschlaf haltenden Zieseln.

Nur dem unermüdlichen Einsatz der Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal ist es zu verdanken, dass das Projekt bisher nicht übel für die Ziesel ausging. Die Europäische Kommission, die von der IGL-Marchfeldkanal in der Causa eingeschaltet wurde, beobachtet den Fall seit 2013. Nach kritischen öffentlichen Stellungnahmen durch WWF, Naturschutzbund und Umweltdachverband haben die Umweltorganisationen Virus und Wiener Tierschutzverein rechtliche Schritte gegen von der Umweltbehörde erlassene Bescheide ergriffen.

Im Gleichklang mit dem Bezirksparlament Floridsdorf und tausenden Unterstützern unserer Petition fordern wir die Realisierung des Bauprojekts an einem anderen Standort. Da sich zwei Millionen Quadratmeter Bauland im Besitz der Stadt Wien befinden, gibt es mit Sicherheit zufriedenstellende Alternativen, die Artenschutz und Schaffung von neuem Wohnraum unter einen Hut bringen.

Spenden für aktiven Ziesel-Schutz

Ab einer Spende von nur 8 Euro sichern Sie sich ihr persönliches Exemplar des Artenschutzkalenders 2019. Zugleich unterstützen Sie damit die Arbeit der Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal, die weiterhin für den Erhalt des faszinierenden Ziesel-Lebensraumes am Marchfeldkanal kämpfen wird.

Der Reinerlös des Kalenders ergeht zur Gänze auf das Ziesel-Spendenkonto des Wiener Tierschutzvereins, das zur Finanzierung unserer Arbeit eingerichtet wurde.

Unser Tipp

Der Zieselkalender 2019 eignet sich auch als außergewöhnliches und kostbares Weihnachtsgeschenk! Die Auflage des Kalenders ist limitiert, greifen Sie also rasch zu!

Hier gibt’s den Artenschutzkalender 2019:

Bei den nachfolgenden Stellen erhalten Sie ab einer Spende von nur 8 Euro als Dankeschön den Artenschutzkalender 2019. Bitte wenden Sie sich für Großabnahmen ab 10 Stück direkt per E-Mail an uns unter spende@ziesel.org.

Bücher am Spitz

Bitte unterstützen auch Sie die bedrohten Ziesel beim Wiener Heeresspital! Leiten Sie dieses Mail an interessierte Menschen weiter oder teilen Sie auf Facebook!

Mit freundlichen Grüßen,

Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal

http://www.ziesel.org
info@ziesel.org


Wenn Sie den Newsletter der IGL-Marchfeldkanal nicht mehr empfangen möchten, antworten Sie bitte auf dieses Mail mit „Abmelden“.

Ponykarussell

Lieber AL Alfred Pramhas,

freuen uns, über ihren tierfreundlichen Beschluss! Gerne werden wir sie im nächsten Jahr besuchen. Bitte senden sie uns rechtzeitig, Infos, betreffend ihren Kirtag. Wir werden die Info weiterreichen und auch ankündigen!

L.G

Brigitte Martzak

Am 18.10.2018 um 09:21 schrieb Pramhas Alfred (Gemeinde Adlwang):

Sehr geehrte Frau Martzak!
Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Goldenen Samstagsnächte haben schon jahrzehntelange Tradition und erfreuen sich großer Beliebtheit.

Es tut uns natürlich leid, wenn wir Aussagen bekommen, die das Bild unserer Veranstaltung trüben.
Daher haben wir uns mit Ihrer Stellungnahme eingehend befasst und sind zum Entschluss gekommen, den Betrieb des Pony-Karussells beim Kirtag in Adlwang ab dem kommenden Jahr nicht mehr zu gestatten.
Den Betrieb am kommenden Wochenende können wir leider aufgrund der für das heurige Jahr eingeräumten Platzmöglichkeit nicht mehr verbieten, wobei wir aber auf einen artgerechten Betrieb sehr genau achten werden.

Künftige Bewerbungen für Pony-Reiten oder sonstige tierfreundliche Maßnahmen im Rahmen der Goldenen Samstagnächte werden unsererseits jedoch positiv gesehen.

Wir hoffen, dass wir Sie auch in den nächsten Jahren als Besucher unserer Veranstaltung begrüßen dürfen und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen
Für die Gemeinde Adlwang:
AL Alfred Pramhas
GA Adlwang, Kirchenplatz 5
07258/7455-34
06505805025
pramhas@adlwang.ooe.gv.at

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Team Omega <office@teamomega.org>
Gesendet: Dienstag, 16. Oktober 2018 11:59
An: Pramhas Alfred (Gemeinde Adlwang) <pramhas@adlwang.ooe.gv.at>
Betreff: Büro Brigitte Martzak

Sehr geehrte Herr Pramhas,

wir untersützen voll, viele andere auch , die Aktion: „Tradition?
NEIN-Tierqual-Ponykarussell als Relikt des Mittelalters, von Respektiere

 

Geben sie sich einen Ruck, in die richtige Richtung. Zeigen sie sich als Versteher ,in Sachen Tierschutz.

WIR WARTEN–und hoffen!!!!

L.G

Brigitte Martzak

www.teamomega.org

6 Tage

Jetzt betäubungslose Ferkelkastration
verhindern!
Um den Newsletter online zu lesen,
klicken Sie bitte hier .

 

Schon nächste Woche Donnerstag entscheidet der Bundestag darüber, ob weiterhin jährlich 20 Millionen Ferkel grausam ohne Betäubung kastriert werden. Ursprünglich sollte mit dieser blutigen Praxis Ende dieses Jahres Schluss sein. Das war beschlossene Sache, und zwar seit fünf Jahren. Doch die Spitzen von Union und SPD wollen dieses Verbot in letzter Minute aufschieben. Und zwar nur, weil die Agrarindustrie weiterhin so billig wie irgend möglich produzieren will. Helfen Sie uns und machen Sie mit bei unserer E-Mail-Aktion an die Abgeordneten des Bundestags, damit die betäubungslose Ferkelkastration Geschichte wird.

 

Jetzt mitmachen

 

Mangelt es an Alternativen?

Nein! Denn es gibt längst eine schmerzfreie und sanftere Methode: eine Impfung, die so genannte Immunokastration. Im Gegensatz zu der schmerzhaften Prozedur der Kastration bedeutet das für die Ferkel nur zwei Pikser. Und für Verbraucherinnen und Verbraucher, die das Schweinefleisch später verzehren, bringt die Impfung keinerlei Risiken mit sich.

 

Hier protestieren

 

Deutsche Supermarktketten haben kein Problem mit der Immunokastration

Hinzu kommt: Die Behauptung der Agrar- und Fleischlobby, dass die Immunokastration vom Handel und den Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht akzeptiert würde, stimmt einfach nicht. Aldi, Lidl & Co. haben überhaupt keine Bedenken gegen tierschonende Alternativen wie die Immunokastration. Das ergab eine foodwatch-Umfrage unter den großen deutschen Supermarktketten. Das macht mal wieder deutlich, dass es der Agrar- und Fleischlobby hier nicht um das Wohl der Verbraucherinnen und Verbraucher geht, sondern einzig und allein um das wirtschaftliche Interesse.

Uns bleiben nur noch wenige Tage, um eine Fortführung dieser grausamen Praxis zu verhindern. Machen Sie daher jetzt bei unserer Aktion mit!

 

Hier an den Bundestag schreiben
Vielen Dank und herzliche Grüße,
Matthias Wolfschmidt
Campaigner bei foodwatch
P.S. Wir setzen uns für eine Tierhaltung ein, bei der die Gesundheit der Tiere an erster Stelle steht. Doch nur wenn wir gemeinsam aktiv werden, können wir etwas verändern! Bitte unterstützen Sie uns dabei als Fördermitglied. Unsere Arbeit ist nur möglich durch unsere Mitglieder – denn um unabhängig zu bleiben, verzichten wir bewusst auf staatliche Gelder. Werden Sie jetzt Teil von foodwatch:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

 

Bild: © fotolia.com/Petkovic
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

 

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Stop Police From Beating and Drowning Dogs in China

AnimalPetitions.org

Stop Police From Beating and

Drowning Dogs in China


Dogs in China have been brutally beaten to death and drowned by police under new laws intended to control the country’s dog population. Demand that this cruel slaughter be ended and more humane regulations be put in place to deal with dogs in China.

And please make sure to share this petition and spread the word:

 

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Malnourished Chihuahua Left to Die

in Dumpster Deserves Justice

Family Cat Reportedly Shot and

Killed Deserves Justice

Man Accused of Beating Girlfriend’s

Dog to Death Must be Punished

Save the Original Wild „Teddy Bear“

 

 

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Betäubungslose Ferkelkastration stoppen

Sie haben auf der Internetseite von foodwatch die Aktion „Betäubungslose Ferkelkastration stoppen“ unterzeichnet. Unten finden Sie eine Kopie des unterzeichneten Textes. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr foodwatch-Team


e-mail: info@foodwatch.de
internet:
www.foodwatch.de


Eingetragener Verein, Sitz Berlin VR 21908 Nz AG Charlottenburg,
Geschäftsführer: Dr. Thilo Bode


KOPIE DER E-MAIL:

Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter,

Jahr für Jahr werden in Deutschland 20 Millionen männliche Ferkel ohne Betäubung kastriert. Diese brutale Praxis sollte zum 1. Januar 2019 endlich beendet werden. Doch im Koalitionsausschuss vom 1. Oktober 2018 wurde nun vereinbart, das seit dem 13. Juli 2013 im Tierschutzgesetz festgelegte Ende der betäubungslosen Kastration von Ferkeln um zwei Jahre zu verschieben. Konkret bedeutet diese Absicht, dass weiteren 40 Millionen Ferkeln kurz nach ihrer Geburt die qualvolle und schmerzhafte Amputation ihrer Hoden ohne jegliche Betäubung zugemutet werden soll.

Männliche Ferkel werden kastriert um zu verhindern, dass ihr Fleisch den sogenannten „Ebergeruch“ annimmt, einen strengen Geruch und damit auch Beigeschmack. Doch es gibt längst sanftere Mittel. Am schonendsten für die Tiere und ohne Risiken für die Verbraucherinnen und Verbraucher ist eine Impfung, die so genannte Immunokastration. Zwei Injektionen würden jeglichen chirurgischen Eingriff unnötig machen. Aus Verbrauchersicht ist die Immunokastration die Methode der Wahl.

Diese Tierschutzgerechte, schonende und zeitgemäße Kastration würde lediglich Kosten in der Größenordnung von fünf Euro je Ferkel verursachen. Die Endverbraucherpreise für Schinken, Steak und Schnitzel würden dadurch lediglich um Cent-Beträge steigen.

Fachlich-wissenschaftlich und auch anwendungspraktisch sind die Immunokastration und andere Alternativen zur geradezu mittelalterlichen Methode der betäubungslosen Ferkelkastration unumstritten. Sie werden einmütig von der Bundestierärztekammer (BTK), der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) und vom Verband „Tierärzte für eine verantwortbare Landwirtschaft“ (tfvl) gefordert.

Ich appelliere an Sie als Abgeordnete bzw. Abgeordneter im Deutschen Bundestag: Bitte widerstehen Sie dem sachlich durch nichts zu rechtfertigenden Versuch, das seit fünf Jahren gesetzlich feststehende Ende der betäubungslosen Kastration um zwei weitere Jahre zu verschieben. Von Ihrer Entscheidung hängt es ab, ob weitere vierzig Millionen Ferkel in den kommenden Jahren die hochgradig schmerzhafte Amputation ihrer Hoden erleiden müssen!

Mit freundlichen Grüßen

brigitte martzak, wien
sie dürfen diese Tierquäler an den Ferkeln, der Kastration ohne Betäubung NICHT mehr zulassen. es ist eine zuwiderhandeln in einer angeblich zivilisierten Welt. Geben sie der Landwirtschaftslobby NICHT nach–und beschließen sie endlich das gesetzt der sanften alternative–nämlich mit einem Impfstoff!!!