Category Archives: Tier News

Dringender Aufruf, diese Petition zu teilen!!

Sexuelle Abartigkeit mit hilflosen Wesen, die sich nicht wehren können, egal ob Kinder oder Tiere, gehört geahndet und STRENG bestraft!

bitte diese Petition unterschreiben und teilen, teilen, teilen!

SH

Wieder weiße Tiger-Vierlinge im “Weißen Zoo” Kernhof in NÖ geboren

Erneut Kindersegen im “Weißen Zoo”: Weiße Tiger-Vierlinge sind im Kameltheater Kernhof bei St. Aegyd am Neuwalde (Bezirk Lilienfeld) geboren worden. Zoo-Direktor Herbert Eder präsentierte die “kerngesunden, strammen” Babys mit den Namen Falco, Toto, Mia und Mautzi am Mittwoch.

Bereits Ende 2012 waren im Zoo weiße Tiger-Vierlinge zur Welt gekommen, im April 2015 sogar Fünflinge. Bei der Geburt am 22. März lag das Gewicht der Tiere zwischen 940 und 1.200 Gramm, seitdem haben sie bereits fünf Kilo zugelegt.

Seltener Nachwuchs: Vierlinge bei den Weißen Tigern

Ab Samstag können Besucher den Nachwuchs, der sich bei einem Pressetermin sehr fotogen zeigte, bewundern. Vierlinge seien bei weißen Tigern “weltweit sehr, sehr selten”, erklärte Eder, der zusammen mit seinem Sohn Rainer Zöchling den Zoo leitet.

Derzeit ist der Nachwuchs vor allem mit Trinken und Schlafen beschäftigt. Die ersten drei Monate trinken die Kleinen Muttermilch, dann beginnen sie damit, an Fleisch zu nuckeln bzw. schlecken. Etwa acht Monate bis ein Jahr bleiben sie bei der Mutter, dann werden sie an andere Zoos abgegeben, um Inzucht zu vermeiden. “Wir verkaufen unsere Tiere nie, sondern vergeben sie per Einstellvertrag”, betonte Eder. “Wir unterbinden den Handel. Wir wollen nicht, dass unsere Tiere in Zoos oder Shows verschwinden”, sagte der Zoo-Direktor.

Tigerbabys auf natürlichem Wege gezeugt

Die Babys wurden laut dem Zoo auf natürlichem Wege gezeugt – Mama Thalie stammt aus dem französischen Zoo Beauval im Loire-Tal, Papa Samir ist in Österreich durch einen Werbespot bekannt. Der neun Jahre alte Tiger ist seit 2010 bereits 25-facher Vater weißer, gesunder Tigerbabys in Österreich – das ist laut dem Zoo an der niederösterreichisch-steirischen Grenze “weltrekordverdächtig”.

Auseinandergehalten werden die Vierlinge über die Zeichnung am Kopf. Bei den je zwei Männchen und Weibchen handelt es sich um die weißen Tiger-Babys Nummer 17 bis 20 im “Weißen Zoo”. Die Tiere seien bisher alle kerngesund gewesen, sagte Eder. Den Zuchterfolg erklärte er folgendermaßen: “Wir sind in einem ruhigen Tal, es gibt keine elektrischen Zäune und die Tiere haben extrem gute Gene.”

Das Kameltheater Kernhof im niederösterreichisch-steirischen Grenzgebiet wurde 2010 um einen “Weißen Zoo” erweitert. Neben weißen Tigern sind u.a. Kamele, Nebelparder, Schneeleoparden, Alpakas, weiße Kängurus und Schneeeulen zu sehen.

(apa/red)

Vier Pfoten-Protest für die Prater-Ponys

Nach Ponykarussell-Aus: Einige Ponys müssen nun in Prater-Reitbahn schuften

Das ehemalige Karussellpferd Maxi muss jetzt in der Reitbahn weiterschuften

Das ehemalige Karussellpferd Maxi muss jetzt in der Reitbahn weiterschuften – © VIER PFOTEN / APA (Sujet)

Die Schließung des Ponykarussells im Vorjahr im Wiener Prater brachte leider nicht für alle eingesetzten Pferde ein Happy End. Für einige von ihnen geht der Stress seit Beginn der neuen Saison in der benachbarten Prater-Reitbahn weiter. Vier Pfoten will mit einer Aktion am Freitag den Ponys helfen.

Die Organisation Vier Pfoten, die an der Schließung des Pony-Karussells 2016 maßgeblich beteiligt war, fordert erneut eine “Hacklerregelung” für die Tiere und damit ihren wohlverdienten Ruhestand. Am Freitagnachmittag werden die Tierschützer im Prater im Rahmen einer Aktion neben Informationen auch Helium-Luftballons und Süßigkeiten an Passanten verteilen, um auf das Schicksal der Tiere aufmerksam zu machen.

Kritik an Behandlung der Ponys kommt von Vier Pfoten

“Wir konnten uns selbst bei einem Lokalaugenschein davon überzeugen, dass zum Beispiel Anka, Mani und Maxi, die jahrelang bei lauter Musik oft stundenlang im Kreis laufen mussten, weiterschuften müssen. Die Pferde sind teilweise fast 30 Jahre alt – ein wirklich unnötiger zusätzlicher Stress”, kritisiert Indra Kley, Leiterin des Österreich-Büros von Vier Pfoten.

 Bei den Gesprächen zwischen Vier Pfoten und den Betreibern des Karussells im Frühjahr 2016 war ursprünglich von acht bis zehn Tieren die Rede gewesen, für die die Tierschutzorganisation ein neues, artgemäßes Zuhause finden sollte. Auch die Prater GmbH sprach damals in einer Aussendung von einem “wohlverdienten Ruhestand” für die Ponys.

Prater will die Ponys auf Reitbahn weiter einsetzen

Nachdem die Betreiber im Herbst 2016 die Zusammenarbeit mit Vier Pfoten beendet hatten, gaben sie Pläne bekannt, dass ein Großteil der Pferde auf der betriebseigenen Reitbahn im Prater weiter arbeiten soll.

Für Vier Pfoten ist das nicht akzeptabel. Kley: “Nach all den Jahren Arbeit wollen die Betreiber weiterhin Geld mit den Tieren machen – natürlich auf deren Rücken, nicht nur sprichwörtlich. Die alten Tiere wurden einfach umgeschult. Wir finden das schlicht unanständig.”

Unzählige Menschen finden das auch und haben in den letzten Monaten auf der Facebook-Seite vonVier Pfoten nach der Zukunft der Pferde gefragt. “Dass sie in Pension gehen und ein bisschen wohlverdiente Ruhe genießen können, ist ganz vielen Leuten auch außerhalb Wiens ein echtes Anliegen”, so Kley abschließend.

Das Wetter war nasskalt und ungemütlich, aber Vier Pfoten ließ die Pferde aus dem ehemaligen Wiener Ponykarussell nicht im Regen stehen: Am Freitagnachmittag informierten Mitarbeiter der Tierschutzorganisation vor dem Eingang des Praters über das Schicksal der Tiere.

Für sechs von ihnen geht der Stress seit Beginn der neuen Saison in der benachbarten Prater-Reitbahn nämlich weiter. Vier Pfoten fordert eine “Hacklerregelung” bzw. die Pension in einer artgemäßen Umgebung für sie. Neben Informationsmaterial verteilten die Mitarbeiter auch Helium-Luftballons und Süßigkeiten an Passanten.

Aktion gegen weiteren Einsatz der ehemaligen Karussell-Pferde

“Anka, Mani, Dolly, Maxi, Felix und Patricia mussten im Ponykarussell jahrelang bei lauter Musik oft stundenlang im Kreis laufen. Und jetzt schuften sie auf der Reitbahn weiter. Das ist ein unnötiger zusätzlicher Stress”, sagt Vier Pfoten Kampagnenleiterin Martina Pluda. “Muss man die Pferde wirklich dermaßen ausbeuten – nur um des Profits willen? Unserer Ansicht nach ist das unanständig.”

Bei den Gesprächen zwischen Vier Pfoten und den Betreibern des Karussells im Frühjahr 2016 war ursprünglich von acht bis zehn Tieren die Rede gewesen, für die die Tierschutzorganisation ein neues, artgemäßes Zuhause finden sollte. Auch die Prater GmbH sprach damals in einer Aussendung von einem “wohlverdienten Ruhestand” für die Ponys. Nachdem die Betreiber im Herbst 2016 die Zusammenarbeit mit Vier Pfoten beendet hatten, gaben sie Pläne bekannt, dass ein Großteil der Pferde auf der betriebseigenen Reitbahn im Prater weiter arbeiten soll.

Vier Pfoten-Aktion für die Prater-Ponys auch auf Facebook

Vier Pfoten kann sich auf eine breite Unterstützung vor allem der Online-Community stützen. Unzählige Menschen haben in den letzten Monaten auf der Facebook-Seite von Vier Pfoten nach der Zukunft der Pferde gefragt. “Dass sie endlich ihre wohlverdiente Pension genießen können, ist ganz vielen Leuten auch außerhalb Wiens ein echtes Anliegen. Deshalb lassen wir sie nicht im Stich: Wir werden unsere Protestaktionen sicher fortsetzen “, kündigt Martina Pluda an.

Verletzter Turmfalke von in Wien-Neubau von der Polizei gerettet

In der Neustiftgasse in Wien-Neubau haben Polizisten am Freitag einen Turmfalken gerettet. Der Greifvogel versuchte kurz nach 7:30 Uhr mehrmals wegzufliegen, stürzte jedoch immer wieder zu ErstellenBoden.

Da er einen völlig zerrupften und abgemagerten Eindruck machte, fingen die Beamten den Falken mithilfe eines Kartons ein und übergaben ihn an die Tierrettung.

(apa/red)

Brutale Tierquälerei: Taube wurde mit Plastiksack gefesselt

Am Donnerstagabend wurde eine Taube, der beide Ständer (Füße) mit einem Plastiksack zusammengebunden wurden, in den Wiener Tierschutzverein gebracht.

Bei der tierärztlichen Untersuchung stellte sich heraus, dass das Tier mit dem Plastikbeutel regelrecht gefesselt wurde. Die Enden waren derart fest verknotet, sodass ein nicht-menschliches Verschulden praktisch ausgeschlossen werden kann. Zudem hat die Taube multiple oberflächliche Verletzungen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von ihrem Befreiungskampf stammen. “Wir benötigen dringend einen gesellschaftlichen Grundkonsens, dass ein bewusstes Quälen von Lebewesen nicht zu dulden ist. Gerade auch jene Tiere, denen man einen schlechten Ruf angedichtet hat, brauchen den besonderen Schutz der Gesellschaft und der Gesetzte. Der Wiener Tierschutzverein hilft selbstverständlich immer soweit es möglich ist und versucht, Tiere von Qualen zu befreien und zu heilen”, sagt WTV-Präsidentin Madeleine Petrovic.

Taube mit Plastiksack gefesselt

Die WTV-Tierärztin befreite die Taube umgehend von ihren Plastikfesseln und versorgte die Wunden. Anschließend wurden dem Tier noch Antibiotika und Schmerzmittel verabreicht. Die Chancen, dass das Tier wieder genesen wird, stehen gut. Es wird allerdings noch einige Zeit dauern, bis die Taube wieder selbstständig gehen und fressen kann. Denn ihre Ständer sind durch die Fesseln derart geschwollen, dass eine Fortbewegung nur unter großen Schmerzen möglich ist. Daher wird die Taube nun im Kleintierhaus des WTV umsorgt und von den Pflegerinnen mit der Hand gefüttert. Dies ist auch dringend nötig: Denn bedingt durch ihre hilflose Lage und die fehlende Möglichkeit der Nahrungsaufnahme zeigt das Tier auch leichte Abmagerungserscheinungen.

Leider sind derartige Taten keine Einzelfälle: “Es vergeht kaum ein Tag, wo uns nicht gemeldet wird, dass Tauben Gummibänder auf den Ständern oder abgeschürfte und teilweise abgefallene Gliedmaßen haben. Positiv ist, dass die Anteilnahme der Bevölkerung zunimmt. Gerade die Stadttauben werden aber leider vielfach sehr schlecht behandelt”, so Petrovic.

Appell vom Wiener Tierschutzverein

Daher appelliert der Wiener Tierschutzverein einmal mehr an die öffentliche Hand, alle Kampagnen, die Tauben als Schädlinge denunzieren und indirekt dazu führen, dass sich Menschen mit einer problematischen Grundhaltung zu Tieren ermächtigt fühlen, diese Tiere in besonders grausamer Art und Weise zu verstümmeln und zu quälen, zu überdenken. “Was angesagt wäre, sind Kampagnen, die das richtige Füttern von Tieren in der Stadt forcieren. Stichwort: Für Tauben keine Lebensmittelreste oder Abfälle, sondern richtiges Vogelfutter. Doch mittelfristig kann nur ein von Informationsarbeit begleitetes Taubenschlagkonzept zum Erfolg führen. Wenn es Taubenschläge mit artgerechter Fütterung und Bestandskontrolle gäbe, dann könnte auch das private Füttern auf diese Taubenschläge rechtlich beschränkt werden”, so Petrovic abschließend.

(APA/Red)

Zauberhaftes Video!

Da geht einem doch das Herz auf!

So sollte es immer und überall sein.

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Für dich nur ein Klick, für einen Vierbeiner Nahrung und Hilfe!

Große Spendenaktion für den Tierschutz! Unterstütze den „Hundehilfe-NRW e.V. “! Nur ein Klick und die Vierbeiner sagen DANKE!

Die Hundehilfe-NRW e.V. hat es sich zum Ziel gemacht, Hunden aus kroatischen Tötungsstationen zu helfen, indem wir hier vor Ort in Deutschland für die Fellnasen Adoptanten finden und den Hunden ein schönes Leben ermöglichen.

Des Weiteren helfen wir auch hier vor Ort in Deutschland, bei Hunden und Katzen aus schlechter Haltung oder bei Abgabe von Tieren aus anderen Gründen (z.B. schwere Erkrankung, Geldmangel etc.).

Ein weiteres Projekt von uns ist die Tiertafel Duisburg. Hierbei unterstützen wir Bedürftige Duisburger mit Hunde- und Katzennahrung. Es ist zwar keine Vollverpflegung, aber wir tun unser Möglichstes, dass die Tiere gut versorgt sind. Die Ausgabe findet monatlich statt.

Gerade auch hierbei, aber genauso für unsere Kooperationspartner in Kroatien, sind wir auf Spenden angewiesen und würden uns tierisch freuen, wenn Ihr uns und unsere Projekte unterstützen würdet.

Ab dem 27.3.2017 haben alle Besucher der Plattform www.tiervision.de die Möglichkeit für ihren Lieblingsverein abzustimmen. Die Abstimmung läuft bis zum 01.05.2017 um 10:00 Uhr.

Wer gewinnt?
Die 15 Vereine mit den meisten Stimmen gehören automatisch zu den Gewinnern.

Weitere 5 Vereine wählt unsere Jury (bestehend aus der TV-Moderatorin Dr. Claudia Ludwig, Dr. Gerd Großheider von der Produktentwicklung der Firma H. von Gimborn sowie der Geschäftsführer von www.tierversicherung.biz Oliver Kirsch) aus.

Die Gewinner werden am 03.05.2017 bekannt gegeben und erhalten dann umgehend den Gewinn zugesandt.

Magst Du für den „Hundehilfe-NRW e.V. “ stimmen? Es ist nur ein Klick!

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Und genau von diesem Verein erreicht mich heute folgendes Facebook Posting, dass ich unseren Lesern nicht vorenthalten möchte.

Ihr Lieben! Heute möchte ich euch einmal zeigen was aus Hunden wird die ihr teilt. All diese Hunde hätten am 22.04. eingeschläfert werden sollen, doch stattdessen sind sie alle in einem neuen Zuhause oder einer PS aus der vielleicht auch eine ES werden könnte ^_^ das wollte ich euch nicht vorenthalten.

Ganz herzlichen Dank an Alle für das fleissige teilen unserer Tötungskandidaten!

Und hier die Fotos der geretteten Fellnasen. Jeder Tierfreund freut sich mit euch!!! Und die gesamte Redaktion freut sich natürlich ganz besonders.

 

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Und für den pfiffigen Salvador wird ganz dringend ein Platz gesucht. Er soll im Mai eingeschläfert werden. Daher bitte groß verteilen!!

Salvador ist ein aufmerksamer Schnauzer-Mischling (ca. 55cm, 23 kg und 2 Jahre alt). Der pfiffige Rüde mag es zu spielen, ist gut sozialisiert und liebt Menschen, auch die ganz Kleinen. Das schlaue Kerlchen ist kein Couchpotato sondern voller Energie und möchte auch kopfmäßig ausgelastet werden. Er mag ausgiebige Spaziergänge und danach darf gern gekuschelt werden. Denn welcher Hund genießt nicht die Aufmerksamkeit seiner Zweibeiner? Wer mag Salvador ein Kuschelkörbchen schenken und mit ihm durch dick und dünn gehen?

Die Hunde kommen in Duisburg, NRW an (nächster Trapo ist am 25.05.) oder können gegebenenfalls auf der Strecke bei München oder Frankfurt aussteigen.


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Mehr Infos unter www.hundehilfe-nrw.de oder gern per PN bei mir Ola Wo.

SH

Pferdekutschen gehören in KEINE Großstadt!!

Fiaker als immaterielles UNESCO-Kulturerbe? NEIN DANKE!

 Die Wiener Fiaker sollen zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe werden. Aus unserer Sicht absolut unpassend und ein Missbrauch der Institution UNESCO. Der Schutz von Kultur und sogenannten Traditionen darf nicht auf dem Rücken von Lebewesen passieren.

Mit dem Antrag an die UNESCO versucht das Fiakergewerbe unser 6-Punkte-Programm zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Tiere ad absurdum zu führen. Denn UNESCO-Kulturgüter genießen einen besonderen Schutz. Als Vertragsstaat hat Österreich sicherzustellen, dass Kulturgüter erhalten bleiben und sogar noch gefördert werden.

Langjährige Forderungen von VIER PFOTEN wie Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitsbedindungen, wie etwa Zugang zu Wasser und Futter, Schattenplätze, ausreichend Auslauf, kürzere Arbeitstage und – besonders im Sommer absolut wichtig – hitzefrei ab 30 Grad, wären mit dem Titel „immaterielles UNESCO-Kulturerbe“ schwer bis gar nicht mehr umzusetzen.

Weil Tierschutz in Österreich im Verfassungsrang steht, ist dieser prioritär zu berücksichtigen. Somit ist es aus Sicht von VIER PFOTEN definitiv abzulehnen, die etwaige Beurteilung des Fiaker-Gewerbes als immaterielles UNESCO-Kulturebe zu unterstützen.

Darum fordern wir: DIE FIAKER DÜRFEN KEIN IMMATERIELLES UNESCO-KULTURERBE WERDEN!

 

 

Der Nervenkrimi von 4 Pfoten!

Die Rettung von Lula und Simba!

VIER PFOTEN Newsletter

Was waren das für nervenaufreibende Wochen. Ende März reiste ein VIER PFOTEN Nothilfe-Team in den Irak, um die letzten verbleibenden Tiere – Bärin Lula und Löwe Simba – aus dem Zoo von Mossul zu retten. Unser Team hatte für maximal vier Tage gepackt. Doch dann kam alles ganz anders. Bei unserem ersten Rettungsversuch der beiden Tiere verlief alles bestens. Bis wir am ersten Checkpoint aus der Stadt heraus aufgehalten wurden. Die Ernüchterung folgte: Die Tiere müssen wieder zurück in den Zoo, wir Mossul ohne sie verlassen.
Noch in der gleichen Nacht nahmen wir erste Verhandlungen mit zuständigen Behörden auf. Unser Ziel war klar: Lula und Simba müssen gerettet werden. Alles andere bedeutet ihren sicheren Tod. Zwei Tage nach unserem ersten Rettungsversuch die nächste Gelegenheit. Erneut schafften wir es, Lula und Simba bis zum ersten Checkpoint zu transportieren. Dann erneut: Stopp! Und das trotz aller für die Ausreise notwendigen Papiere. Lula und Simba mussten am Checkpoint bleiben. Unser Missionsleiter und Tierarzt Amir Khalil wachte die Nacht über bei Lula und Simba. Aus einer Nacht wurden insgesamt neun. Erst am zehnten Tag die große Erleichterung: Die irakischen Behörden ließen uns mit Lula und Simba ziehen. Wir hatten den längeren Atem bewiesen.
Heute sind Lula und Simba bereits zwei Wochen im New Hope Center – einem Wildtierauffangzentrum, das unserer Partnerorganisation “Princess Alia Foundation (PAF)”  gehört. Lula fühlte sich bereits kurz nach ihrer Ankunft in ihrem “Adaption Enclosure” – also einem kleineren Gehege zur Eingewöhnung sehr wohl. Simba brauchte zwei ganze Tage, um sich langsam an die neue Situation zu gewöhnen. Man kann es ihm nicht verdenken. Nach allem, was der Löwe in den vergangenen Monaten durchmachen musste. Sobald die beiden Tiere sich in Jordanien eingelebt haben, werden sie ihr endgültiges, riesiges Gehege in Al Ma’wa for Nature and Wildlife in der Nähe von Amman beziehen.Wir möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen allen sehr herzlich für Ihre Unterstützung wärhend der Rettungsmission von Lula und Simba bedanken. Ohne Ihnen wäre dies nicht möglich gewesen! Simba und Lula können nun ein vollkommen neues Leben beginnen – fernab von Tod und Krieg!

Hilfe für die Seehunde auf Sylt!

Tierschützer dulden kein sinnloses Abschlachten mehr und rufen zum Widerstand auf!

Mit großer Freude berichten wir über den immer lauter werdenden Widerstand der Tierfreunde und Tierschützer! Bettina Jung hat gerade ein Update zur Petition “Robert Habeck: Töten Sie keine weitere Robbe auf Sylt” veröffentlicht.

Hier ist die Petition nochmals. Bitte zahlreich unterschreiben und verbreiten. Gemeinsam schaffen wir es!

SH