Category Archives: Tier News

Hoffnung auf Hilfe?

Ja, liebe Martina und lieber Hans,

genauso ist es! Vor allem auch Tauben sind wunderschöne, sanfte und kluge Wesen! Doch wie kann man das all den herzenskalten Menschen klar machen? (Sogar unter den Tierschützern gab es welche, die wortwörtlich meinten, dass ‚Tauben nur den Schmutz und das Alltagsgrau einer Großstadt verkörpern‘!:-()

Die Hoffnung dennoch nicht aufgebend und euch sowie allen, die sich für das Lebensrecht ALLER Wesen einsetzen, alles Gute, viel Kraft und Erfolg wünschend,

mit lieben und solidarischen Grüßen aus der Wiener Stadt,

Christine

 

Am 22.11.2017 um 16:59 schrieb Martina Gerlach:

Und auch jede Stadttaube hat nicht weniger Lebensrecht und Schutzanspruch als jeder Mensch für sich fordert.

 

Und jede Stadttaube fühlt und leidet nicht anders als Menschen oder Tiere, egal welcher Gattung sie angehören.

 

Auch diese Tauben sind wundervolle, unschuldige Wesen.

 

Für die Tiere!

 

Martina Gerlach

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: astrid suchanek <astrid.suchanek@tierschutz-union.de>
Datum: 21. November 2017 um 21:35
Betreff: Hoffnung auf Hilfe?
An: astrid suchanek <astrid.suchanek@tierschutz-union.de>
 

 

Von: hans lutsch [mailto:stadttaubenprojekt@hotmail.com]
Gesendet: Montag, 20. November 2017 13:34
Betreff: Hoffnung auf Hilfe?

 

Hoffnung auf Hilfe!

Verdi und Luise irrten in den letzten Tagen durch die Stadt, ohne ein ordentliches Futter, ohne Hoffnung auf Hilfe. Ihre kleinen Füße trugen sie nur noch wenige Meter, aber sie durften nicht aufgeben, mussten auf ihr Überleben hoffen. Jeder Schritt, so sah man den Beiden an, war eine Qual, eine Herausforderung, es doch noch einmal zu versuchen, vielleicht doch noch etwas Essbares zu finden.

Verdi und Luise sind unterernährt und völlig entkräftet. Heute war ihr Glückstag. Sie konnten in Obhut genommen werden, damit sie eine ordentliche Versorgung bekommen. Eine Versorgung, die die vielen anderen tauben nicht haben. Einerseits durch das Fütterungsverbot draußen im Stadtgebiet; und andererseits, weil es auch an ordentlichen Herbergen fehlt.

Beide Tauben haben ihre Ressourcen für die kalten Wintermonate bereits aufgebraucht. Sie fühlen sich leicht an, haben zuwenig Gewicht. Ihre kleinen Beine sind müde, tragen sie kaum mehr. Verdi und Luise sind erschöpft und müde, und in ihren Gesichtern kann die Bedürftigkeit nach etwas Wärme, ordentlichem Futter und Schutz sehen.

Draußen ist es derzeit bitter kalt in Salzburg. Menschen sitzen jetzt gerne in ihrer warmen Wohnung mit einem bekömmlichen Essen, einem warmen Getränk. Weihnachten naht, die Lichter des nahenden festes entwickeln langsam eine Stimmung. Es kehrt eine leise Grundstimmung an Sanftmut und Friedlichkeit in die Gesichter der Menschen. Und die Stadttauben draußen kämpfen in diesen Monaten um so mehr um ihr nacktes Überleben.

Die Tauben müssen sich um jedes Brösel auf den Plätzen streiten. Die schlechten Behausungen bieten kaum Schutz vor der Kälte und dem eisigen wind, der jetzt immer stärker wird. Auf den Strassen herrscht bitterer Not. Und so sind Verdi und Luise froh, dass sie von aufmerksamen Menschen in ihrer Not gefunden wurden. Dass sie sich jetzt einmal erholen können. Es gibt so viele Verdis und Luisen. Und es gibt zu wenige Einrichtungen, die ihnen ein wenig Trost, ein wenig Hilfe anbieten können.

Gabriela hat Verdi in seiner Not gesehen und gerettet. Er lies sich einfach mit der hand aufheben, hat seinen Fluchtinstinkt aufgegeben. Hatte keine Kraft mehr. Und Helga hat Luise in einer Tiefgarage gefunden, auf einem jämmerlichen Schlafplatz, hinter Spikes und ohne Wärme. Die Beiden ruhen jetzt in ihren warmen Boxen, und ihre müden Augen erzählen von den Anstrengungen der letzten Tage, und von all den Taubengeschichten, die noch kommen werden, die sich auch immer wieder wiederholen, die sich gleichen.

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Hans Lutsch, Obmann

5020 Salzburg

Grillparzerstr. 4/6

Tel.: 0664 2360 130

E-Mail Adr.: stadttaubenprojekt@hotmail.com;

 

 

 

Wildtiere schießen für den Artenschutz? Trophäenjagd in der Kritik

Die unrühmliche Rolle der EU
Im Browser lesen
 Elfenbeinhandel in der EU

 

Liebe Frau Martzak,
die Pläne der US-Regierung, die Einfuhr von Jagdtrophäen aus Simbabwe erneut zu erlauben, haben in Deutschland hohe Wellen geschlagen. Dabei ist es bisher quasi problemlos möglich, Trophäen geschützter Arten in die EU einzuführen. Ein Elefantenkopf oder ausgestopfter Löwe im Jagdzimmer? Für Europäer kein Problem. Auch aus Simbabwe können Trophäenjäger die Körperteile geschützter Tiere einführen. Sogar ein Importverbot aus Tansania nach Europa, das aufgrund des verheerenden Rückgangs der Elefantenbestände 2015 erlassen wurde, ist seit Kurzem wieder aufgehoben. Dabei ist der Abschuss von Wildtieren aus reiner Gier nach Statussymbolen weder aus ökologischer noch aus ethischer Sicht zu rechtfertigen. 

 

Trophäenjagd ist kein Artenschutz!

 

TV-Bericht 3sat nano

 

 Seiwal

 

 

Pro Wildlife auf der Artenschutzkonferenz

Diese Woche tagt der Ständige Ausschuss des Artenschutzabkommens CITES in Genf und Pro Wildlife ist vor Ort, um mitzuverhandeln. Zum ersten Mal in 40 Jahren stand Japans kommerzieller Walfang am Pranger – und allein das ist ein großer Fortschritt. Der Konferenz fehlte zwar der Mut, sofort Handelssanktionen zu verhängen. Aber Japan bekommt nun einen offiziellen Kontrollbesuch von CITES und über mögliche Sanktionen wird nächsten Oktober erneut verhandelt.

Auch der Handel mit Elfenbein stand auf der Tagesordnung: Eine Koalition von 29 afrikanischen Staaten forderte, die bereits vor einem Jahr verabschiedete Empfehlung zur Schließung aller Elfenbeinmärkte umgehend umzusetzen. Kritisiert wurde auch die unrühmliche Rolle der EU sowie Japans. Beide erlauben weiterhin den Handel mit Elfenbein aus angeblichem Altbestand und untergraben damit den Kampf gegen Schmuggel und Wilderei.

Zur Debatte in den nächsten Tagen stehen auch Tiger und Löwen, Nashörner und Schuppentiere – alles Tiere, deren Körperteile zunehmend für den Einsatz in der traditionellen Medizin geschmuggelt werden.

 

CITES – Washingtoner Artenschutzübereinkommen

 

 

 

 

Elefantenwaisen Sambia

Sambia-Rüsselbande

Die beiden Elefantenwaisen Mulisani und Mkaliva sind inzwischen Teil der Herde des Waisenhauses. Gemeinsam tollen sie mit den drei weiteren Ele-Babys im Schlamm und gehen im Busch spazieren. Der kleine Bulle Mulisani hat allerdings noch nicht so ganz verstanden, dass auch der tägliche Spaziergang eine Gruppenaktivität ist: Während alle Waisen miteinander durch die Gegend streifen, will der Kleine lieber seinen eigenen Weg gehen. Aber das Waisenbaby lernt ja noch, was es heißt, wieder Teil einer Herde zu sein. Die Spaziergänge mit den anderen tun den Kleinen sichtlich gut.

 

Die Elefantenbabys stellen sich vor

 

 

 

 

In Kürze:

 

 Geschenkpatenschaft zu Weihnachten
Schenken mit Sinn: Über eine Pro Wildlife Patenschaft für unser Affen- oder Elefantenschutzprogramm freut sich jeder Tierfreund! Schon ab 60 Euro pro Jahr gibt es unsere Weihnachtspatenschaft mit persönlicher Patenurkunde, Plüschtier und Turnbeutel. Ganz einfach online bestellt ist sie in wenigen Tagen im Briefkasten » Geschenkpatenschaft

 

Löwentrophäe
Coltan tötet seltene Gorillas: In der demokratischen Republik Kongo wird das begehrte Mineral Coltan unter anderem für unsere Smartphones abgebaut – häufig in illegalen Minen im Regenwald. Die Grauergorillas, die dort leben, sind deshalb vom Aussterben bedroht. Ihr Lebensraum geht verloren und sie werden wegen ihren Fleisches gejagt. » Blog

 

 

 

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Pro Wildlife gibt Wildtieren eine Stimme. Wir verbessern Gesetze zum Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen. Wir stellen die Weichen, damit Wildtiere eine Zukunft haben. Dazu brauchen wir Sie. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit. Werden Sie Fördermitglied bei Pro Wildlife.

 

Pro Wildlife bekennt sich zu den Transparenzkriterien der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Das DZI bescheinigt Pro Wildlife ein offenes und transparentes Auskunftsverhalten.

Deutschland ist Bremsklotz der Energiewende / Aktiv gegen Steuertricks / WTO-Ministerkonferenz in Buenos Aires u.a.

Liebe Freundinnen und Freunde von Attac, liebe Mitglieder,

nur zwei Wochen nach dem Ende der UN-Klimakonferenz COP23 in Bonn scheint das skandalöse Verhalten der Bundesregierung schon wieder vergessen, die Medien beschäftigen sich längst mit anderen Themen. Dabei ist offensichtlich, dass Deutschland seine Vorreiterrolle in Sachen Energiewende verloren hat und zum Bremsklotz geworden ist. Dass sich die Bundesregierung der in Bonn gegründeten Anti-Kohle-Allianz verweigert, nur um den Stromkonzernen das Geschenk zu machen, auch die dreckigsten Kohlemeiler weiter am Netz zu lassen, ist empörend.
Es bleibt dabei: Ohne den Druck sozialer Bewegungen wird es keine Fortschritte in Sachen Klimaschutz geben. Die Aktionen der Anti-Kohle-Bewegung, die Bilder aus dem Tagebau, sind beeindruckend. Und immer mehr Menschen schließen sich an und machen auf ganz praktische Weise deutlich: Hier ist Ende Gelände!
Attac ist dabei und fordert einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2025. Das ist technisch möglich und notwendig, um Klimaziele umzusetzen!

Außerdem berichten wir im Attac-Newsletter heute über:

Aktiv gegen Steuertricks: Apple im Fokus
Aktionen vor Apple-Geschäften in mehr als 20 französischen Städten
Attac Frankreich hat Apple ein Ultimatum gestellt: Wenn der Konzern nicht bis Freitag die 13 Milliarden erschlichener Steuergelder zurückzahlt, gibt es Aktionen vor Applestores in mindestens 20 Städten.
In Köln, Leipzig und München hatten Aktive bereits am vergangenen Samstag – dem Kaufnixtag – auf die Steuerpreller Amazon, Apple, und Deutsche Bank aufmerksam gemacht.
Schluss mit der Bilanzen-Verhüllung und Gewinnverschieberei! Wir brauchen eine grundlegende Reform der Unternehmensbesteuerung, die Steuertricks wirksam unterbindet. Das geht mit der Gesamtkonzernsteuer, die für Transparenz und Steuergerechtigkeit sorgt!

Ministerkonferenz der WTO in Buenos Aires
Aktionswoche vom 10. bis 13. Dezember
Vom 10. bis 13. Dezember 2017 tagt in Buenos Aires die 11. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO). Strittiges Thema zwischen Schwellen- und Entwicklungsländern einerseits sowie den OECD-Ländern andererseits ist wie schon in früheren WTO-Runden der Agrarhandel. Diese Auseinandersetzung bestimmt die WTO seit ihrem Bestehen.
Während der Konferenz organisiert ein breites internationales Protestbündnis in Buenos Aires eine Aktionswoche. Auch europäische Attac-Netzwerke, unter anderem Attac Deutschland, Attac Frankreich, Attac Österreich und Attac Spanien sind Teil der Proteste. Das Programm der Aktionswoche umfasst Demonstrationen, Konzerte, Diskussionsveranstaltungen, Workshops und Vernetzungstreffen.

Stoppt die AfD – Aufstehen gegen Rassismus
Unsere Alternative heißt Solidarität!
Am Samstag will die AfD ihren Bundesparteitag in Hannover abhalten. Attac ist beteiligt am Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das dazu aufruft, am 2. Dezember gegen die AfD auf die Straße zu gehen.
Wir stehen an der Seite von Geflüchteten, von Muslim_innen und von allen anderen, die rassistisch diskriminiert und bedroht werden, an der Seite von allen Minderheiten, die nach dem Willen der AfD systematisch benachteiligt und ausgegrenzt werden sollen. Wir treten ein für die Lehren aus den deutschen Verbrechen der Vergangenheit, die sich niemals wiederholen dürfen.

Attacademie 2018: Ökonomische Alternativen
Heute noch bewerben!
Heute endet die Bewerbungsfrist für die Attacademie 2018!
Ab Januar können überzeugte Aktivist_innen und solche, die es werden wollen, in einem intensiven studien- und berufsbegleitenden Seminarprogramm ökologisch tragbare, solidarische und demokratische Wirtschaftsweisen kennenlernen und Projekte zu ihrer Verbreitung entwickeln. Dazu gehören auch Fähigkeiten zu politischer Strategie und Kampagnenplanung sowie notwendiges Handwerkszeug für Öffentlichkeits- und Pressearbeit, öffentliches Auftreten und Fundraising. Einen Schwerpunkt legen wir 2018 auf alternative Wirtschaftskonzepte.

Vormerken: Demo „Wir haben es satt!“
20. Januar in Berlin: Der Agrarindustrie die Stirn bieten!
Am 20. Januar schlagen wir Alarm für die globale Agrar- und Ernährungswende und für gerechten Handel! In Berlin treffen sich LandwirtschaftsministerInnen aus der ganzen Welt. Als Gastgeberin der Agrarministerkonferenz steht die Bundesregierung dann im Licht der Weltöffentlichkeit. Der perfekte Moment für uns!
Denn vier weitere verschenkte Jahre in der Agrarpolitik können wir uns nicht leisten. Dringender denn je brauchen wir eine bäuerliche, ökologischere Landwirtschaft und gesundes Essen für alle!

Termine
2.12. Hannover: Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD
Weitere Informationen

7.12. Köln: Tagung „Alte und neue Schuldenkrisen in Lateinamerika und in der Karibik“
Weitere Informationen

6.1. Frankfurt: Treffen der bundesweiten „AG Genug für alle“
Weitere Informationen

20.1. Berlin: Demonstration „Der Agrarindustrie die Stirn bieten!“
Weitere Informationen

Neu im Webshop
Alle Materialien sind online unter http://shop.attac.de bestellbar, bei speziellen Wünschen auch telefonisch unter 069/900281-10 oder per E-Mail an info@attac.de.

Flyer „Aktionsakademie 2018 – Schwäbisch Hall“
Die Aktionsakademie 2018 wird vom 9. bis 13. Mai in Schwäbisch Hall stattfinden. Der zweiseitige Flyer ist ideal dafür, Mitstreiter_innen, Freund_innen und Bekannte dazu einzuladen, sich den Termin vorzumerken.
Flyer, gegen Versandkosten erhältlich im Attac Webshop

Flyer „Steuertrickser Apple“
Der zweiseitige Flyer im A5-Format macht buchstäblich im Handumdrehen klar, wobei es bei unseren Apple-Aktionen geht: „Konzerne tricksen, wir zahlen“. Die Attac-Forderungen gegen Steuertricks listet der Flyer ebenso wie andere Unternehmen, die sich ebenfalls ums Steuernbezahlen drücken.
Flyer, gegen Versandkosten erhältlich im Attac Webshop

Plakat/Protestschild „Steuertrickser Apple“
Das Plakat lädt zu eurer Apple-Aktion ein – auf Karton geklebt ist es das Protestschild bei der Aktion und macht deutlich, dass hier Attac aktiv ist.
A2, auf A4 gefalzt, gegen Versandkosten erhältlich im Attac Webshop

Postkarte „Steuertrickser Apple“
Die Vorderseite der Postkarte zeigt Farbfotos von der Aktion am Apple-Store in Köln. Die Rückseite ist beschreibbar.
Postkarte, A6, gegen Versandkosten erhältlich im Attac Webshop

 

Mit herzlichen Grüßen aus Frankfurt,

Bodo Pallmer

Attac Bundesbüro, Münchener Str. 48, 60329 Frankfurt am Main
(069) 900 281-10, info@attac.de

Eine andere Welt braucht Unterstützung: Bei unseren Kampagnen (www.attac.de) mit Spenden oder durch Mitgliedschaft.

Abonnement des Attac Newsletters verwalten oder abbestellen.
Abbestellung ist auch direkt per E-Mail möglich.

Stop Killing Elephants to Make Jewelry and Souvenirs

 
Stop Killing Elephants to Make Jewelry and Souvenirs

 

Poachers are slaughtering elephants in order to turn their skins into leather jewelry and trinkets, which are then shipped to China. These elephants will go extinct unless steps are taken now to protect them. Sign this petition to demand that poachers and smugglers be harshly punished in order to stop the elephant slaughter.
Now it’s our turn to ask for help:

 

 

For those of you who are already Premium Members — thank you from the bottom of our hearts! For the rest of our community, please consider the following message:

 

Our organization is only able to continue our work due to the financial support from people like you. This is because running a major online activism platform is expensive. Without our Premium Members, we would be forced to shut down our operations — and animal abusers, environmental polluters and wrongdoers across the globe would breathe a sigh of relief knowing that there was one less watchdog shining light on their evil ways.

 

Don’t let this happen! Please consider upgrading right now to ensure we can continue our important work. When you upgrade to a Premium Membership, you will also gain access to our Premium Perks, which include:

 

• Sign 100’s of petitions with one-click.

• Feed shelter animals for correct answers on Educational Series quizzes.
• Remove ads from the site.

• Decide which petitions are promoted to millions of people.

 

We’re so sure you will love your Premium Membership and the Premium Perks that if you upgrade right now, we’ll guarantee a full refund for the next 7 days if you’re unsatisfied. Simply email us within 7 days if you’d like to cancel your upgrade and receive a full refund.

Please also help with these causes:

 

Stop Radioactive Waste from Leaking into the Pacific Ocean

 

Save the Critically Endangered Red Wolf

 

Find and Stop Disturbed Mass Murderer of Birds

 

Stop Transporting Harmful Fracking Supplies

 

 

 

 
Learn More About Animal Testing:

 

The ForceChange Educational Series tackles animal testing. Premium Members can feed shelter animals with every correct answer to the quiz given at the bottom of the course materials. Everyone is welcome to take the course and quiz!
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10 Minuten, um Elefanten zu retten – letzte Chance!

 

Europa hat gerade eine öffentliche Umfrage zu einem vollständigen Elfenbeinverbot gestartet!

Uns bleiben nur noch 48 Stunden, um die EU davon zu überzeugen, den Elfenbeinhandel zu verbieten und die Elefanten zu retten — so können wir dabei helfen:

jetzt mitmachen
Europa hat gerade eine öffentliche Umfrage zu einem vollständigen Elfenbeinverbot gestartet! Jetzt haben wir DIE Chance, unseren Stimmen offiziell Gehör zu verschaffen, und es dauert nur 10 Minuten. Helfen Sie mit — schließen wir einen der weltgrößten Elfenbeinmärkte.

jetzt mitmachen

Liebe Freundinnen und Freunde,

Europa hat gerade eine Umfrage gestartet, um die öffentliche Meinung zu einem vollständigen Elfenbeinverbot einzuholen!

Profitgierige Elfenbeinhändler drängen darauf, dass der Markt bestehen bleibt. Doch wir könnten sie übertönen, wenn wir die Umfrage mit Forderungen nach einem Verbot wahrhaftig überfluten.

Dies ist eine offizielle Umfrage, die nur ein paar Minuten dauert — und jede Stimme zählt. Wenn richtig viele von uns etwas schreiben, könnten wir ein vollständiges Elfenbeinverbot erzielen und dazu beitragen, diese majestätischen Tiere vor dem Aussterben zu bewahren:

Europa: Für ein vollständiges Verbot des Elfenbeinhandels!

Nie war es gefährlicher, ein Elefant zu sein. 30.000 afrikanische Elefanten werden jedes Jahr für ihre Stoßzähne ermordet. Noch zu unseren Lebzeiten könnten Elefanten in großen Teilen Afrikas ausgerottet werden.

Doch die USA und China haben bereits Elfenbeinverbote angekündigt und auch Hong Kong denkt über einen Ausstieg bis 2021 nach. Europa hinkt hinterher. Unsere Chance also, den Handel auch hier zu beenden.

Die Umfrage ist absichtlich komplex und technokratisch gestaltet. Doch wenn wir uns nicht alle einbringen und die massive Unterstützung für ein Verbot verdeutlichen, gewinnen am Ende die Elfenbeinhändler — und die Elefanten verlieren. Leisten wir also alle unseren Beitrag:

Europa: Für ein vollständiges Verbot des Elfenbeinhandels!

Zusammen erreichen wir so viel: Insider sagen, dass die Kommission diese öffentliche Umfrage gestartet hat, nachdem die Avaaz-Gemeinschaft Europa mit einem riesigen Aufruf dazu aufgefordert hat, den Elfenbeinhandel vollständig zu verbieten. Nun werden wir förmlich dazu eingeladen, uns Gehör zu verschaffen. Tun wir das — bis wir gewinnen.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit

Christoph, Sarah, Spyro, Fatima, Nataliya und der Rest des Avaaz-Teams

Weitere Informationen:

Tonnenschweres Geschäft (Tagesspiegel)
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/elfenbein-handel-tonnenschweres-geschaeft/19355162.html

Gemetzel als Business (Zeit Online)
http://www.zeit.de/2017/15/elfenbein-handel-china-verbot-schutz-elefanten-wilderei

Und auf Englisch:

EU Gets Tougher on Ivory Trafficking (European Commission)
https://ec.europa.eu/environment/efe/themes/nature-and-biodiversity/eu-gets-tougher-ivory-trafficking_en

What Has the EU Got to Do with Elephant Protection? (New Europe)
https://www.neweurope.eu/article/eu-got-elephant-protection/

Esel erschlagen – für „Medizin“

Esel ihrer Häute wegen mit Vorschlaghammer erschlagen
Online Version

Esel wird mit Vorschlaghammer erschlagen

 

Esel zur Produktion von Gelatine mit einem Vorschlaghammer getötet und GEHÄUTET

Hallo brigitte martzak,

genau jetzt, in diesem Moment, leiden tausende sanftmütige Esel schrecklich. Einige dieser Esel sind erst 5 Monate alt, wenn sie im Namen einer in China beliebten traditionellen und auch in Deutschland erhältlichen „Medizin“ getötet werden – einem angeblichen Allheilmittel gegen verschiedenste Krankheiten, von Arthritis bis hin zu Kreislaufproblemen.

   ICH MÖCHTE HELFEN   

Die Esel werden hier lediglich als Inhaltsstoffe betrachtet. Ihr schreckliches Leben endet, indem ihnen Männer mit dem Vorschlaghammer auf den Kopf schlagen und ihnen die Kehle durchschneiden. PETA Asias Ermittler sah Esel, die sogar noch atmeten, während ihr Blut in einen Eimer oder in ein Loch im Fußboden des Schlachthauses floss.

Sie können PETAs Arbeit für die Esel und alle anderen Tiere, die für triviale menschliche Interessen missbraucht werden, unterstützen. Bitte lassen Sie uns noch heute eine Spende zukommen.

 Esel verblutet elendig

Ein aktueller Enthüllungsbericht von PETA Asia zeigt das Grauen, das unzählige Esel durchleben. Ihre Haut wird später eingekocht, um Gelatine für Ejiao herzustellen. Dabei handelt es sich um eine chinesische „Medizin“, die auch in Nahrungsmitteln, Getränken, Snacks und sogar Schönheitsprodukten vorkommt.

Wenn Sie uns noch heute eine Spende zukommen lassen, nutzen wir Ihren Beitrag, um allen Tieren hier in Deutschland und weltweit zu helfen, die misshandelt und getötet werden.

Die Nachfrage nach Ejiao steigt, und so importieren chinesische Unternehmen immer mehr Esel aus Australien, Afrika, dem Nahen Osten und anderen Ländern in Asien und sogar Südamerika, um die Tiere zu töten. Auch Pferde, Schweine und Kühe werden getötet, um ein Ejiao-Imitat herzustellen. Sie durchleben das gleiche Leid, das so viele Esel durchmachen.

   JETZT SPENDEN    

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass immer weniger Tiere ihres Fleisches oder ihrer Haut wegen oder zur Herstellung von Produkten wie Gelatine getötet werden. PETAs internationale Partnerorganisationen fordern, den Lebendexport von Eseln zu unterbinden. Außerdem informieren wir Verbraucher in China und auf der ganzen Welt über die mit der Ejiao-Industrie verbundene Tierquälerei und über die fehlende Wirksamkeit der Mittel im Vergleich zu modernen Medikamenten.

 Die Esel müssen in verdreckten Ställen auf den Tod warten

Möchten Sie PETA dabei helfen, eine bessere Zukunft für die Tiere zu schaffen? Dann lassen Sie uns bitte noch heute eine Spende zukommen.

Sie können den Tieren außerdem helfen, indem Sie die Aufnahmen mit anderen Menschen teilen und indem Sie Leserbriefe an Zeitungen und Zeitschriften schreiben, um andere über PETA Asias Ermittlung und den Eselmissbrauch in China zu informieren.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid E. Newkirk

Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

NOTFALL: Kleiner Elefant braucht dringend Hilfe

Ausgezehrt und völlig entkräftet – so wurde Nr. 41 im Zambesi-Nationalpark aufgefunden. Nr. 41 heißt der zweieinhalbjährige Elefantenbulle deshalb, weil er der 41. Schützling ist, den unser Partner Game Rangers International retten konnten. Nun wird das Team im Elefantenwaisenhaus in Sambia alles Menschenmögliche tun, um das Leben des kleinen Elefanten zu retten. Seinem schlimmen Zustand nach zu urteilen, scheint der Kleine seit Tagen ohne Mutter unterwegs zu sein. Er hat verzweifelt versucht, den Anschluss an die Herde zu halten – was für ein Elefantenkind alleine nicht zu schaffen ist. Wäre er nicht gefunden worden, hätte dies seinen sicheren Tod bedeutet. Alles deutet darauf hin, dass seine Mutter von Wilderern getötet wurde: Der Zambesi-Nationalpark in Sambia ist einer der größten „Hot Spots“ der Wilderei in Afrika.

 

Bitte helfen auch Sie mit einer Spende

 

 Elefant beim
                                                    Trinken

 

Ein neues Leben für Nr. 41

Im Elefantenwaisenhaus angekommen, wurde der Kleine zunächst mit Wasser, Spezialmilch und Aufbauspritzen versorgt. Doch er ist so extrem geschwächt, dass er kaum auf die Beine kommt – die Pfleger müssen ihn zum Trinken hochheben und stützen, manchmal schafft er es nur auf seine Knie. Besonders zu schaffen macht ihm zudem eine Augeninfektion, die nicht nur sehr schmerzhaft ist, sondern auch sein Sehvermögen stark beeinträchtigt. Hinzu kommt eine tiefe Entzündung in seinem Kiefer… Der kleine Elefant wird nun liebevoll rund um die Uhr versorgt. Er macht bereits kleine Fortschritte und die Hoffnung ist groß, dass Nr. 41 es schaffen wird. Auf jeden Fall aber wird er schon bald einen richtigen Namen bekommen, mit dem er in sein neues Leben gehen kann!

 

 Ausgezehrt und
                                                    entkräftet
 Kleiner
                                                    abgemagerter
                                                    Elefant

 

 Elefantenwaise
                                                    bei der Fütterung

 

Pro Wildlife fördert das Elephant Orphanage Project bereits seit 2012 durch regelmäßige finanzielle Untersützung. Das Elefantenwaisenhaus gehört zum Schutzprojekt unseres Partners Game Rangers International, der außerdem gegen Wilderei und illegalen Tierhandel vorgeht und eng mit der Bevölkerung zusammenarbeitet – zum besseren Schutz der Elefanten in Afrika.

 

Bitte helfen Sie den Elefantenwaisen mit Ihrer Spende!

 

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Pro Wildlife bekennt sich zu den Transparenzkriterien der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Das DZI bescheinigt Pro Wildlife ein offenes und transparentes Auskunftsverhalten.

Schließt diesen Elefanten-Schlachthof

In Hong Kong wurde gerade der größte Elfenbeinfund seit Jahrzehnten gemacht  — 1000 Elefanten mussten für diese eine Schiffsladung sterben! Die Regierung will diesen grausamen Handel beenden, doch um der Elfenbeinlobby zu trotzen braucht sie starke öffentliche Unterstützung. Das sind wir! Unterzeichnen Sie jetzt — wenn unser Aufruf riesig ist, sorgt Avaaz in Hong Kong für eine Anzeigenkampagne und einen Medienwirbel. Schließen wir diesen Elefanten-Schlachthof!

unterzeichnen

Liebe Freundinnen und Freunde, in Hong Kong wurde gerade der größte Elfenbeinfund seit Jahrzehnten gemacht. 1000 Elefanten mussten für eine Schiffsladung(!) sterben — nur damit die Menschen mit Elfenbein-Deko ihre Wohnzimmer schmücken! Hong Kong gleicht einem Elefanten-Schlachthof — dort boomt der Handel mit zerstückelten Körperteilen der majestätischen Tiere. Solange das legal ist, werden immer mehr Elefanten abgeschlachtet. Wenn es so weitergeht, könnten sie in 10 Jahren buchstäblich ausgerottet sein. Die Regierung will diesen grausamen Handel beenden, doch die Industrielobby geht auf die Barrikaden. Unsere riesige Gemeinschaft kann ihre haltlosen Argumente übertönen, der Regierung den nötigen Rückenwind geben und tausende Elefanten vor dem Tod bewahren. Nun sind alle von uns gefragt, um das richtig groß aufzuziehen. Sorgen wir für eine riesige Petition zur Rettung der Elefanten. Avaaz wird dann in ganz Hong Kong Anzeigen schalten, gezielt an Politiker herantreten und einen Mediensturm entfachen. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — schließen wir diesen Elefanten-Schlachthof! Hong Kong: Den Elfenbeinhandel verbieten – ein für alle Mal! Unsere unglaubliche Bewegung spielt eine wichtige Rolle dabei, die Elefanten vor dem Aussterben zu retten. Selbst China, der weltgrößte Elfenbeinmarkt, hat ein Verbot angekündigt! Doch um die Elefanten zu retten, muss der Elfenbeinhandel überall gestoppt werden. Weil er in Hong Kong noch immer legal ist, reisen Käufer aus China an, um ihren Schnickschnack dort zu kaufen. Chinesische Käufer stellen ganze 90% des boomenden Elfenbeinmarkts in Hong Kong dar! Wir können den Markt in Hong Kong schließen. Der politische Wille für ein Verbot ist vorhanden und mit einem massiven Aufruf können wir der Regierung jetzt zeigen, dass die ganze Welt sie zu einem Verbot des Elfenbeinhandels auffordert. In Afrika lebten einst 25 Millionen Elefanten. Nun stirbt alle 15 Minuten einer! Es ist empörend und tragisch zugleich. Tragen wir dazu bei, dass das ein Ende nimmt. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — es wird Zeit, diesen Elefanten-Schlachthof zu schließen:  Hong Kong: Den Elfenbeinhandel verbieten – ein für alle Mal!

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Unsere Bewegung hat gerade eine unglaubliche Spendenaktion unterstützt, um Beweise dafür zu liefern, dass Europas Elfenbeinhandel die Wilderei vorantreibt. Doch wenn wir nicht immer wieder für die Elefanten aufstehen, wird es bald keine mehr geben. Jetzt liegt es an uns, diese prachtvollen Tiere nicht im Stich zu lassen. Voller Hoffnung Rewan, Danny, Nataliya, Luca und das ganze Avaaz-Team Weitere Informationen: Hong Kong plant Verbot für Elfenbeinhandel (Greenpeace Magazin) https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichten/ein-guter-tag-fuer-elefanten-hongkong-plant-verbot-fue… China stoppt Elfenbeinhandel (Zeit Online) http://www.zeit.de/wissen/2017-03/wilderei-china-verbietet-handel-elfenbein Und auf Englisch: Hong Kong launches bill to ban domestic ivory trade (The Guardian) https://www.theguardian.com/environment/2017/jun/26/hong-kong-launches-bill-ban-domestic-ivory-trader An African ranger’s message to Hong Kong’s ivory traders: Stop this now, “preferably today” (Quartz) https://qz.com/999635/african-ranger-erick-mararvs-message-hong-kongs-ivory-trade-stop-now/ Ivory buyers will ‘wipe out elephants in 10 years’ says wildlife expert, pointing blame at Chinese traders (South China Morning Post) http://www.scmp.com/news/hong-kong/health-environment/article/2097336/wildlife-crime-expert-appeals-hong-kong-government Elephants on the path to extinction (The Guardian) https://www.theguardian.com/environment/2016/aug/12/elephants-on-the-path-to-extinction-the-facts

Noch mehr für die Elefanten tun

Danke für Ihren Einsatz, um Hong Kongs Elfenbeinmarkt stillzulegen.

Sie können noch mehr tun, um zu helfen!

Unterzeichnen Sie zuerst diese Petition an die EU, um den Elfenbeinhandel auch dort zu beenden — erreichen wir eine Million Unterschriften bevor wir die Petition überreichen!

Es ist schockierend: Die EU ist weltweit der größte Verkäufermarkt für Elfenbein und sendet jedes Jahr tausende Elfenbeingegenstände nach Hong Kong. Doch auch die EU steht unter starkem Druck, diesen Handel zu stoppen, und wir können auch dort ein Verbot durchsetzen!

Danach können Sie allen von dieser Elfenbeinkampagne in Hong Kong berichten — den grausamen Handel beenden wir nur, wenn wir sie richtig groß aufziehen:

Auf Facebook teilen

…und leiten Sie die E-Mail von Avaaz an Freunde und Familie weiter.

Wir packen das!
Das Avaaz-Team


Liebe Freundinnen und Freunde,

in Hong Kong wurde gerade der größte Elfenbeinfund seit Jahrzehnten gemacht. 1000 Elefanten mussten für eine Schiffsladung(!) sterben — nur damit sich die Menschen mit Elfenbein-Deko ihre Wohnzimmer schmücken!

Hong Kong gleicht einem Elefanten-Schlachthof — dort boomt der Handel mit zerstückelten Körperteilen der majestätischen Tiere. Solange das legal ist, werden immer mehr Elefanten abgeschlachtet. Wenn es so weitergeht, könnten sie in 10 Jahren buchstäblich ausgerottet sein.

Die Regierung will diesen grausamen Handel beenden, doch die Industrielobby geht auf die Barrikaden. Unsere riesige Gemeinschaft kann ihre haltlosen Argumente übertönen, der Regierung den nötigen Rückenwind geben und tausende Elefanten vor dem Tod bewahren. Nun sind alle von uns gefragt, um das richtig groß aufzuziehen.

Sorgen wir für eine riesige Petition zur Rettung der Elefanten. Avaaz wird dann in ganz Hong Kong Anzeigen schalten, gezielt an Politiker herantreten und einen Mediensturm entfachen. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — schließen wir diesen Elefanten-Schlachthof!

Hong Kong: Verbietet den Elfenbeinhandel ein für alle Mal!

Unsere unglaubliche Bewegung spielt eine wichtige Rolle dabei, die Elefanten vor dem Aussterben zu retten. Selbst China, der weltgrößte Elfenbeinmarkt, hat ein Verbot angekündigt!

Doch um die Elefanten zu retten, muss der Elfenbeinhandel überall gestoppt werden. Weil er in Hong Kong noch immer legal ist, reisen Käufer aus China an, um ihren Schnickschnack dort zu kaufen. Chinesische Käufer stellen ganze 90% des boomenden Elfenbeinmarkts in Hong Kong dar!

Wir können den Markt in Hong Kong schließen. Der politische Wille für ein Verbot ist vorhanden und mit einem massiven Aufruf können wir der Regierung jetzt zeigen, dass die ganze Welt sie zu einem Verbot des Elfenbeinhandels auffordert.

In Afrika lebten einst 25 Millionen Elefanten. Nun stirbt alle 15 Minuten einer! Es ist empörend und tragisch zugleich. Tragen wir dazu bei, dass das ein Ende nimmt. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — es wird Zeit, diesen Elefanten-Schlachthof zu schließen:

Hong Kong: Verbietet den Elfenbeinhandel ein für alle Mal!

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Unsere Bewegung hat gerade eine unglaubliche Spendenaktion unterstützt, um Beweise dafür zu liefern, dass Europas Elfenbeinhandel die Wilderei vorantreibt. Doch wenn wir nicht immer wieder für die Elefanten aufstehen, wird es bald keine mehr geben. Jetzt liegt es an uns, diese prachtvollen Tiere nicht im Stich zu lassen.

Voller Hoffnung
Rewan, Danny, Nataliya, Luca und das ganze Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Hong Kong plant Verbot für Elfenbeinhandel (Greenpeace Magazin)
https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichten/ein-guter-tag-fuer-elefanten-hongkong-plant-verbot-fuer-elfenbeinhandel

China stoppt Elfenbeinhandel (Zeit Online)
http://www.zeit.de/wissen/2017-03/wilderei-china-verbietet-handel-elfenbein

Und auf Englisch:

Hong Kong launches bill to ban domestic ivory trade (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2017/jun/26/hong-kong-launches-bill-ban-domestic-ivory-trader

An African ranger’s message to Hong Kong’s ivory traders: Stop this now, “preferably today” (Quartz)
https://qz.com/999635/african-ranger-erick-mararvs-message-hong-kongs-ivory-trade-stop-now/

Ivory buyers will ‘wipe out elephants in 10 years’ says wildlife expert, pointing blame at Chinese traders (South China Morning Post)
http://www.scmp.com/news/hong-kong/health-environment/article/2097336/wildlife-crime-expert-appeals-hong-kong-government

Elephants on the path to extinction (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2016/aug/12/elephants-on-the-path-to-extinction-the-facts



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das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. („Avaaz“ bedeutet „Stimme“ oder „Lied“ in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie am 2017-10-30 08:44:51 die Kampagne „Hong Kong: Ein Ende des Elfenbeins, nicht der Elefanten!“ mit der Email-Adresse office@teamomega.org unterzeichnet haben.

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Stop Republicans From Legalizing Puppy Mills, Horse Meat and Other Forms of Animal Abuse

 
Stop Republicans From Legalizing Puppy Mills, Horse Meat and Other Forms of Animal Abuse
Puppy mills, the sale of dog and horse meat, force feeding ducks until their livers explode, and other examples of animal cruelty will be legalized if Republican efforts to overturn animal welfare laws are successful. Sign this petition to oppose Republican plans to return to the days where extreme animal cruelty was legal.

 

 

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