Category Archives: Tier News

Wachtelgesetz – JETZT!!!

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Es ist höchst an der Zeit – ein spezifisches Wachtelgesetz muss her – JETZT!!!!

 

 

Vor nunmehr 14 Monaten, als wir jenen Hof im oberösterreichischen Innviertel entdeckten, wo neben vielen andere Tieren auch Wachteln unter furchtbaren Umständen ihr tristes Leben fristen mussten, war uns noch überhaupt nicht klar, in welches Wespennest wird damit stechen würden! Schnell stellte sich in Folge nämlich heraus, sobald wir damals eine Anzeige zu formulieren versuchten, das österreichische Tierschutzgesetz hat auf die kleinen Hühnervögel völlig vergessen – es gibt nicht einmal eine brauchbare Vorgabe, nach welcher eine Behörde handeln könnte! Eigentlich unvorstellbar, und noch unvorstellbarer ist die Tatsache, dass dieser Mißstand wohl schnell aufgefallen war, jedenfalls verfasste der Tierschutzrat schon 2006 eine Empfehlung für die Handhabung der Wachtelproblematik, nur ein Jahr nach Inkrafttreten des groß gefeierten österreichweit einheitlichen Tierschutzgesetzes. Heute allerdings, 12 Jahre später!!!!!!, steht diese Empfehlung immer noch für sich alleine, ist eben eine bloße Empfehlung geblieben, ohne mit in den Büchern verankerte Folgen!
Nicht zuletzt deshalb hat sich das Problem bis zum heutigen Tage zu einem großen entwickelt, denn im Schatten von anderen Tierschutzproblematiken entwuchs daraus eine Tierquälerei die ihresgleichen sucht – verschiedenste fragwürdige Kanäle haben die Gesetzeslücke erkannt und ungehindert in all den Jahren hunderttausende der Vögel in eigentlich völlig gesetzeswidrigen Haltungen gepfercht, dennoch fast unantastbar, weil es eben keine echten Bestimmungen für diese Tiere gab und gibt!     

 

 

Wir haben seither mit großem Erfolg alle Hebel in Bewegung gesetzt, und nicht zuletzt auf Grund unserer Bemühungen ist die Verwirklichung eines Gesetzeseintrages in der Alpenrepublik in unmittelbare Nähe gerückt! Es schaut gut aus, vielleicht könnte alsbald ein solcher Realität werden! Nur, nachlassen, das dürfen wir jetzt nicht, denn schnell können aus wenigen Monaten wieder einige Jahre werden, besonders nachdem die Parteien nach den Wahlen im Oktober ihre Schäfchen im Trockenen haben….

So, und diese Zeilen haben wir im letzten Jahr geschrieben; wie befürchtet, trotz der Bemühungen ist die Wachtelhaltung auch heute noch nicht im Tierschutzgesetz explizit geregelt!

Dass MUSS JETZT geändert werden! Bitte unterschreibt die Petition, bitte schreibt an die zuständigen Stellen in der Politik! Gelernt haben wir in all den Jahren Tierrechtsarbeit zumindest so viel: mit der Aufdeckung einer Problematik ist noch nicht viel erreicht; danach Abwarten und die Behörden ‚erst einmal arbeiten lassen‘, ist zu wenig, da wird nicht viel passieren! Nur wenn WIR alle, gemeinsam, Druck machen, dann kommen Dinge ins Laufen! Deshalb: helft alle mit, und lass uns die Käfigte ein für alle Mal niederreißen! Until every cage is empty – bis auch der letzte Käfig geöffnet ist!!!

Bitte schreiben Sie den TierschutzsprecherInnen der Parteien:
Tierschutzsprecher ÖVP, Franz Eßl: franz.essl@parlament.gv.at
Tierschutzsprecher SPÖ, Maurice Androsch: maurice.androsch@spoe.at
Tierschutzsprecher FPÖ, Josef Riemer: josef.riemer@parlament.gv.at
Tierschutzsprecher NEOS, Christoph Hahn: kontakt@neos.eu
Liste Pilz, team@listepilz.at
Die Grünen, zum Beispiel stefan.kaineder@gruene.at; helga.krismer@gruene.at

Tierschutz-Ombudsmann/frau:
Wien: post@tow-wien.at
OÖ:  Tierschutzombudsstelle@ooe.gv.at
Tierschutzministerium: post@bmgf.gv.at
STMK: tierschutzombudsfrau@stmk.gv.at
Vorarlberg: pius.fink@vorarlberg.at
Salzburg: alexander.geyrhofer@salzburg.gv.at
NÖ: post.tso@noel.gv.at
Tirol: m.janovsky@tirol.gv.at
Bgland gabriele.velich@bgld.gv.at
Kärnten: tierschutz@ktn.gv.at

Petition
Liebe/r GesetzgeberIn! Noch heute werden kleine Hühnervögel in winzigen Käfigen gehalten, mit den Füßen auf Draht stehend. Während diese Haltungsform bei Hühnern längst verboten ist, gibt es keine diesbezügliche Verordnung explizit für Wachteln. Seit 2006 (!!!) verfasste der Tierschutzrat zwar eine Empfehlung, welche aber bis heute nicht in einen gesetzlich verankerten Schutz führte! Schieben Sie dieser Barbarei einen Schranken vor – endlich – JETZT!!!

https://secure.avaaz.org/de/petition/Oesterreichische_Bundesregierung_Wachteln_ins_Tierschutzgesetz_Jetzt/share/?new

 

 

 

 

 

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Breaking News – wieder unfassbare Hundehaltung, wieder Polizei-Einsatz, wieder Anzeigen!!!

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Darf das wirklich wahr sein? Nur Stunden nach der Verhandlung wieder Einsatz!

 

Wenn wir schon mal gut 350 Kilomter zu einer Verhandlung fahren müssen, dann sollte der weite Weg gleich noch seinen Zweck so richtig erfüllen! Der nächste große Hundehalte-Skandal ist in die todtraurige Worst-of-Waldviertel-Statistik eingereiht!
Man mag es einfach nicht glauben – nur wenige Stunden nach der Gerichtsverhandlung mussten wir unweit von den Kisten- und Käfighunde-Tatorten schon wieder eine schreckliche Hundehaltung nur 20 Kilometer von den beiden anderen Plätzen entfernt zur Anzeige bringen!!!
Wir werden noch eingehend darüber berichten, deshalb hier zu später Stunden nur kurz das Allerwichtigste: ein Ehepaar war in der Vergangenheit des Öfteren durch furchtbare Tierhaltung aufgefallen. So mussten vor wenigen Jahren zwei Hunde entnommen werden, welche bis zum Skelett abgemagert waren. Erst vor wenigen Wochen dann erneut Alarmstufe Rot, durch hoch engagierte TierschützerInnen aufgedeckt; Fazit: 12 Katzen beschlagnamt!!! Auch ein Husky stand im Visir; der Arme ist in einem winzigen Innenhof untergebracht, nach Zeugenaussagen durfte er dort praktisch nie heraus. Ein tristestes Leben ohne Sinneseindrücke, auf ein paar lächerlichen Quadratmetern kalten Stein. Die Behörden verhängten einen Aktionsplan, welcher dem Vernehmen nach spätestens bis zum 15. August umgesetzt werden hätte müssen. Nun, nach mehreren Recherchen, welche den Hund noch IMMER ausnahmslos im Innenhof zeigten (der Amtstierarzt gab die Auflage, er dürfe dort nur des Nachts untergebracht sein, tagsüber müsste er, wenn das Paar nicht zu Hause ist, zu Familienangehörigen gebracht werden, ansonsten auf einer Grünfläche vor dem Haus (wo er übrigens nie rein darf, auch bei größter Kälte nicht, geschweige denn im Regen) sein.
Heute platze uns entgültig der Kragen; Fotos zeigen, dass der Hund unverändert im Betonverlies – nichts anders ist der kleine Hof für ihn – zu leben hat; Beweis: die winzige Fläche ist übersät mit Hundekot…
Die Frage, die sich einmal mehr zwingend stellt: warum hat die Behörde nicht überprüft, warum müssen TierschützerInnen solche wirklich furchtbaren Fälle nicht nur aufdecken, nein, sie müssen selbst nach den Amtshandlungen weiterhin prüfen, ob denn Auflagen überhaupt nur zum kleinsten Teil eingehalten werden… auf diese Art und Weise entwickelt sich Österreich, einst in Vorreiterrolle, immer schneller in Richtung Tierschutz-Entwicklungsland. Einfach nur todtraurig!
Jedenfalls verbrachten wir nach der Recherche, welche schnell eine eigentümliche Entwicklung mit sich brachte (dazu später) auch heute wieder Stunden auf dem Polizeirevier, wo bis nach 21 Uhr unsere Anzeigen (von wirklich engagierten und mustergültigen BeamtInnen) aufgenommen wurden. Fazit: die Staatsanwaltschaft ermittelt!

 

 

Historischer ‚Viehmarkt‘ in Marktschellenberg- rote Karte!!!

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Historischer ‚Viehmarkt‘ in Marktschellenberg? Rote Karte!!!

 

Am gestrigen Sonntag hatte die wunderschöne Tourismusgemeinde Marktschellenberg im Berchtesgadener Land, Oberbayern, einmal mehr zum ‚Historischen Kirtag‘ aufgerufen; das Motto der Veranstaltung lautete wie jedes Jahr ‚a Kirtag wia anno dazumal‘.
Allfällige preußische BesucherInnen wurden dabei mit jeglichem Klischee der Fremdenverkehrswerbung ausreichend bedient, ja geradezu überhäuft – Lederhosen und Dirndln beherrschten die Szenerie, Haferlschuhe, Wadenstrümpfe und Gamsbarthut gehörten da ebenso zum Pflichtprogramm wie Blasmusik, Brezel und Weißbier.
An den zahlreichen Ständen wurde Kunsthandwerk angeboten – vor den Augen der Gäste sollten Handwerker in Berufstracht ihr Können zeigen – sowie allerlei selbstgemachte Spezialitäten aus Großmutter’s Zeiten. Wer beim Essensangebot Lust auf Pommes hatte, war jedenfalls völlig fehl am Platz und wahrscheinlich hätte sich gar niemand so einen ‚außergewöhnlichen Wunsch‘ überhaupt nur auszusprechen getraut! 🙂

 

 

 

So weit, so gut. Tradition trifft Moderne, Brauchtumskultur in geradezu uriger Form. Eine liebevoll gestaltete Ausstellung alter Traktoren sowie anderer Oldtimer-Fahrzeuge verlieh dem Ganzen einen würdigen Rahmen. Und, oh ja, auch ein Kapserltheater gab es, und obwohl dort nur Puppen, nicht einmal animierte sondern ’nur‘ echte aus Holz, mit Fäden bewegt, auftraten, schauten die Kinderscharen – die meisten der Kleinen ebenfalls in wunderschöne Trachten gekleidet – den verschiedenen Vorstellungen begeistert zu. Schön, dass es derartiges, auch wenn es manche vielleicht als kitschig empfinden, überhaupt noch gibt.   
Die Gemeinde Marktschellenberg hätte uns fast von der typisch bayerischen Gemütlichkeit überzeugt. Tradition und Brauchtum als sehr schöne Werte sollten möglichst hochgehalten werden – zumindest in einigen Bereichen. Der Grund unseres Hierherkommens war aber nicht der Festlichkeit selbst geschuldet, sondern vielmehr dem Zusatz auf den Werbeplakaten: da stand in dicken Lettern ‚Viehmarkt‘ geschrieben! Die längst überholte Wortwahl, sie hatte uns dann stutzig gemacht!

 

 

Tja, und wir sollten leider nicht ‚enttäuscht‘ werden, was wir im gegebenen Falle mit großer Freude quittiert hätten. Tatsächlich, Marktschellenberg blieb seinem angekündigten Motto treu, wie anno dazumal werden Tiere als bloße Objekte betrachtet zur Schau gestellt. Wie anno dazumal sind sie den Besuchermassen hilflos ausgeliefert, entweder in engen Käfigen gesperrt oder, wie zwei Kühe, in Anbindehaltung am Platz fixiert.  Aber dazu kommen wir später nochmals.

Wenden wir uns zuerst den Kleintieren zu; Ziegen und Schafen scheint es besser zu ergehen, sie sind wenigstens in Pferchen gehalten. Allerdings sind die Holzverschläge dann von vier Seiten zugänglich, und so wissen die gestressten Tiere bald nicht mehr in welche Richtung sie dem Lärm und den andauernden Versuchen, sie zu berühren, entweichen sollen. Die Armen drängen sich daher, bald fast orientierungslos anmutend, von einer Ecke in die andere, als Flucht- und Herdentiere die sie nun mal sind offensichtlich schwer gestresst. Eine verstärkte Atmung sowie hektische Bewegungen deuten ebenfalls auf diesen Schluss hin. Zudem wurde im Gehege auf Wasser vergessen, kein dafür vorgesehenes Behältnis steht zur Verfügung, genauso wenig wie eine Rückzugsmöglichkeit oder eine Beschattung – trotz starker und direkter Sonneneinstrahlung bei nahezu hochsommerlichen Temperaturen.

 

 

 

Ein Freigehege für Kaninchen wurde errichtet, ebenfalls ohne (zumindest für uns und dann wohl auch für alle anderen BesucherInnen ersichtlichem) Wasserbehältnis. Als Versteckmöglichkeit dienen den Nagern kleine Häuschen, welche jenen der Städte nachgebildet sind; es gibt eine Kirche, eine Gaststätte, etc.; die Unterkünfte sind aber extrem klein bemessen, so sieht der/die BetrachterIn nur deren Ohren oder Beine, während der Rest des Körpers irgendwie versucht, im Inneren möglichst unauffällig der Sonne und den allzu neugierigen Menschenmassen zu entschwinden. Für eine artgerechte Unterbringung sorgen sie jedenfalls nicht, was dann vielleicht sogar so bezweckt wurde: ansonsten hätten sich die Süßen wohl einfach den Blicken der vielen, vielen Menschen sowie den andauernden Versuchen, sie mit den Händen anzufassen, entzogen und einen leer anmutenden Gitterverbau zurückgelassen.  
Ein kleines Gehege für Wachteln gibt es zudem; aber auch hier haben es die winzigen Hühnervögel vorgezogen in den kleinen Häuschen zu verschwinden, sodass man sie nur bei ganz genauer Betrachtung erkennen kann. Als zitternde Häufchen Elend, verkrochen unter Stroh. Warum die Armen dann überhaupt ausgestellt sind – warum verzichtet man nicht auf derartig für die Tiere Quälendes, nun, im dritten Jahrtausend? Selbstredend, weil ‚wir alle‘, um in neuer deutscher Sprache einer auflagenstarken germanischen Wochenzeitung zu bleiben (zumindest jene, welche Tieren noch immer nicht ein Recht auf Unversehrtheit – körperlicher wie geistiger – zugestehen) ‚Kirtag wia anno dazumal sind‘….

 

 

Die großen Verwandten der Wachteln, Hahn und Huhn, sind in enge Gitterverschläge gesperrt. Wasser? Auch hier Fehlanzeige! Noch dazu sind die Boxen dann einfach auf das Gras gestellt, was für die Hühner zu höchst unangenehmen Situationen führt, nämlich wenn ständig ‚von oben‘ Schatten auf sie fallen; warum kann man die Vögel nicht wenigstens auf einem Niveau zeigen, wo sie den Menschen in Augenhöhe gegenübergestellt sind?
Das scheinbar unvermeidliche Ponyreiten wird ferner angeboten, die Pferdchen müssen dabei Trensen mit eisernem Gebiss ertragen. Auch so etwas ist längst überholt, war aber ohne Frage ‚anno dazumal‘ gang und gäbe; vielleicht ist man der Vergangenheit dann doch zu sehr verhaftet? Mag sein, zumindest wenn es ‚bloß‘ um Tiere geht, denn alleine ein Blick auf die Parkplätze genügt um zu beweisen, dass, wenn menschliche Bedürfnisse und Annehmlichkeiten vordergründig sind, sehr wohl die Zukunft längst Einzug gehalten hat. Auch in Marktschellenburg.

 

 

 

 

 

Jetzt kommt das eigentlich Unfassbare: da stehen doch tatsächlich auf einem Tisch zwei Käfige; ein länglicher, unterteilt in drei ‚Abteile‘, darauf ein winziger. Im unteren Verschlag sind verschiedene wunderschöne Tauben gesperrt, ständig im Versuch, den tausenden Blicken irgendwie auszuweichen; aber wohin? Auf einer Fläche, welche von allen Seiten von Gittern begrenzt ist, noch dazu nicht größer als höchstens ein Din-A4-Blatt, bleibt ‚Ausweichen‘ nur ein unerreichbarer Wunschgedanke. Noch dazu, wo man selbst dieses minimale Platzangebot dann mit einem oder gar zweien LeidensgenossInnen zu teilen hat…
Während den Tieren im größeren – aber geteilten – Käfig wenigstens noch eine Wasserschüssel gegönnt ist, findet man eine solche im oberen nicht. Wie gesagt, auch hier, trotz direkter, heftiger Sonneneinstrahlung. Zwei weiße Tauben finden sich im nicht einmal schuhschachtelgroßen Gefängnis wieder, ihresgleichen sind doch eigentlich die Symbole des Friedens! Betrachtet man die beiden Tiere in ihrer schrecklichen Lage, versinnbildlicht sich der Symbolwert aber plötzlich, und dann muss man dem Halter zugestehen: er hat Sinn für ein gelungenes Gleichnis. Denn genauso ist es um den Frieden der Welt bestellt: eingesperrt, der Wille gebrochen, im Gitterkäfig hoffnungslos gefangen; ein Wort als eine leere Worthülse…
Beabsichtigt hat er das Sinnbild so aber höchstwahrscheinlich nicht; denn eigentlich – verraten ebenfalls Visitenkarten, denn der Tier’besitzer‘ selbst ist für uns nicht erkennbar anwesend – kann man die Tauben mieten. Zum Beispiel für die Hochzeit, wo sie dann neben dem küssenden Brautpaar aus ihrem Käfig entlassen werden (da sind wir dennoch wieder beim Sinnbild, die einen werden entlassen, die anderen kommen hinein! Aber leider ist die Situation eine viel zu traurige, um an dieser Stelle auch noch einen Scherz zu machen…).

 

 

 

 

 

Un- un- unfassbar, diese völlige Missachtung jeglichen Zugeständnisses eines Wertes des Lebens für das Mitgeschöpf! Wir glauben uns doch den Zwängen der Barbarei längst entglitten, fehlgedacht! Willkommen in der Realität, ‚wia anno dazumal‘ halt!

 

Noch einmal besonders traurig hat uns dann das Schicksal zweier für die Milchmarke ‚Berchtesgadener Land‘ ausgestellter Kühe gemacht. Beide an einem Barren festgezurrt, ohne Wasser (ein Kübel stand nebenbei, war aber unerreichbar für die Tiere und zumindest solange wir dort waren, hat auch niemand sonst außer uns den Armen davon gereicht), ohne Sonnenschutz, ohne Rückzugsmöglichkeit. Hunderte Hände, die sie betatschen wollen. Ebenso viele Selfies werden mit den Schönen gemacht, deren Fell (so nehmen wir jedenfalls an, weil ein Kübel mit entsprechender Flüssigkeit nebenan stand) wohl immer wieder mit einer Wasser-Spülmittellösung eingerieben wird, damit es nur ja schön glänzt. Dass der Glanz in den Augen längst erloschen ist, tut der Sache keinen Abbruch. Nicht im Geringsten. Tarnen und Täuschen ist eben alles! Furchtbar, wie die beiden Tiere – ein Namensschild verrät, die Kuh gibt über 7 000 Liter Milch jährlich – andauernd versuchen sich loszureißen. Mit rollenden Augen, welche ein Übermaß an Stresshormonen verkünden; ein ständiges Klagen, Brüllen im Halbminutentakt, ein ununterbrochenes Wippen mit dem Kopf, all das deutet auf eine völlige psychische Überlastung hin. Reaktion? Noch ein Selfie…

 

 

 

 

Ach ja, und um ‚anno dazumal‘ abzurunden, wurden dann auch noch zum ‚Saustechen‘ geladen. Natürlich, dabei handelte es sich um eine harmlose Form, ein Bild eines Schweines war auf einer Zielscheibe montiert, und mit verbundenen Augen musste man mit einer Art Lanze den Mittelpunkt dieser so genau als möglich treffen. Eine arglose Gaudi, mögen die einen meinen. Aber, so die immer mehr werdenden anderen, ist ein solcher Wortgebrauch nun nicht nur nicht mehr zeitgemäß, er ist im Gegenteil grausam, zynisch, ja geradezu abartig und gewaltverherrlichend.
Raten Sie mal, was dann als 1. Preis im ‚Stechen‘ gewonnen werden konnte? Ein lebendes Schwein natürlich, halt wie anno dazumal (alle anderen Trostpreise beinhalteten zumindest Teile dessen, wie Fleisch für den Schweinebraten, Leoner-Würstel oder Speck) …

Der uns zur Recherche begleitente hoch engagierte Biologe Mag. Andreas Hagn fasste die Umstände übrigens folgendermaßen zusammen: ‚Rückzugsmöglichkeiten, Sichtschutz, Sonnenschutz, Wasser – und Futter sollten den teilweise sehr scheuen Tieren gerade in einer belastenden Situation – wie einem Viehmarkt- zur Verfügung stehen. Die Geräuschkulisse, der direkte Kontakt zu vielen Menschen, die Enge der Käfige und die Ausgesetztheit und der Wassermangel waren nur einige der augenscheinlichsten Stressoren.

 

 

 

Es ist eigentlich furchtbar schade, dass eine im Prinzip durch und durch positive Veranstaltung, mit derartigem Charme versehen, sämtliche Ausstrahlung durch die aufgezeigten Mängel an Empathie für das Mitgeschöpf einbüßt. ‚Wia anno dazumal‘ mag in gewissen Bereichen Reiz versprühen, ja, berechtigterweise sogar Besuchermassen anlocken; aber durchgehend ist das Motto wohl nicht anzuwenden, wörtlich auszulegen – auf keinen Fall dann, wenn es um Mitgeschöpfe geht, Mitgeschöpfe, welche im selben Maße wie wir Angst und Schmerzen fühlen, Kummer erleiden. Für eine solche Erkenntnis hat es zwei volle Jahrtausende gebraucht, zu unserer großen Schande, und langsam sollte sich diese Einsicht wohl auch bis in die tieferen ländlichen Regionen und dort zu den traditions- und brauchtumsliebenden Veranstaltungen und vor allem VeranstalterInnen, herumgesprochen haben!
Ganz in diesem Sinne, Kirtag in Marktschellenburg, wir sehen uns 2019 wieder. Dann hoffentlich wurden aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, und wenn so, wir werden natürlich wieder – dann in lobender Art und Weise- berichten. Was wir auch tun, selbstredend nicht lobend, wenn dem Gesagten kein Gehör zukommt – was wir aber nicht glauben möchten. Denn, wie gesagt, es wäre furchtbar schade, wenn eine solche Zusammenkunft viel mehr wegen des fehlenden Mitgefühls Tieren gegenüber in Erinnerung bleiben würde, denn als einzigartig bayerisches Wohlfühlfest!
Liebe VeranstalterInnen, es liegt an Ihnen!

 

 

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Gerichtsverhandlung Käfighunde – Bilder sagen mehr als 1000 Worte!

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Gerichtsverhandlung gegen RespekTiere – Bilder sagen mehr als 1000 Worte!

 

Heute waren wir zum Bezirksgericht Gmünd geladen – der Verhandlungstag gegen uns stand am Programm, Sie erinnern sich, weil jene Züchterin, welche Hunde in Käfigen gehalten hatte, gegen uns eine Klage eingebracht hatte. Der Vorwurf: die Bilder, welche uns anonym zugesandt worden waren und den Tatbestand bestätigten, hätten wir selbst gemacht und wären dafür in ihr Haus eingedrungen…
Wie es gelaufen ist? Manchmal sagen Bilder mehr als 1000 Worte! 🙂

 

Vor der Verhandlung (ein skeptischer Gesichtsausdruck; warum? Weil einfach die Erfahrung sagt, selbst wenn Dinge manchesmal 100 % klar erscheinen, können sie vor Gericht plötzlich eine völlig unerwartete Wendung nehmen…

 

 

Nach der Verhandlung: raten Sie mal, ob die Gerechtigkeit gesiegt hat! 🙂

 

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei Dr. Bernd Haberditzl von der Rechtsanwaltskanzlei Mag. Stefan Traxler, der uns einmal mehr mit seinem unnachahmlichen Einsatz völlig unverzichtbar zur Seite gestanden ist!!!

 

Dogs With Hair So Matted They Screamed When Touched Deserve Justice

Dogs With Hair So Matted They Screamed When Touched Deserve Justice

 

Two dogs were reportedly found starving and with hair so matted and urine-soaked they screamed in pain when touched. Demand justice for these innocent victims of apparent shocking neglect.
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Kühe im Kerker-Anzeige!

Kühe im Kerker-Anzeige!

 

Leider mussten wir diese Woche erneut eine Anzeige an das diesbezüglich zuständige Veterinäramt, dieses Mal im grenznahen Bayern, verfassen. Was ist da wieder passiert? Ein Landwirt hält im Landkreis Traunstein einige Kühe und deren Kälber in einem Stall, welcher vor allem aus einem Material besteht: pures Mauerwerk. Sagte ich ‚vor allem‘? Die Formulierung ist eigentlich nicht zutreffend, denn tatsächlich beherrscht das Zementgemisch die Umgebung zu nahezu 100%. Das Gemäuer ist ein altes, mit schönen, spinnwebenbehangenen Rundbogen in der Decke, ausgestattet dann aber bloß mit einer Tränke und einer Futterraufe. Ansonsten gibt es sechs Wände aus grauem Beton, eine davon, gekehrt zur Außenseite, mit zwei kleinen Fenstern versehen. Hier leben die Tiere, tagein, tagaus, auf engstem Raum. Selbst der Boden, nichts als gegossenes Grau, ohne jegliches Einstreu; Fäkalien bedecken die steinharte Oberfläche, und wenn dann dort ausgemistet wird, ist die Situation – 6 große Lebewesen auf derart kläglichem Raum – in Kürze wieder eine beklemmende wie zuvor. Es gibt keine extra Liegeflächen, ja nicht einmal einen extra Platz zum Liegen, keinerlei Beschäftigungsmöglichkeit, keine Abwechslung. Triste pur.

 

Fotos: die Kühe und die Kälber sind in einem engen Verlies ohne Einstreu untergebracht – dabei liegt der Hof wirklich prächtig, umgeben von saftigen Wiesen…

Der Hof ist eigentlich wirklich idyllisch eingebettet in die Landschaft; umgeben von Wäldern, in einem wunderschönen Tal, lediglich vereinzelnte Nachbarn, 2 an der Zahl, und diese weit entfernt. Ach ja, und Wiesen gibt es auch rund um das Haus, prächtige sogar, augenscheinlich saftige – nur, dem Anschein nach sind die für Anderes reserviert. Die Kühe jedenfalls, so müssen wir davon ausgehen, dürfen sie nicht ‚benutzen‘, stattdessen bitten die Armen die wenigen Wanderer durch Zurufe aus den beiden Stallfenstern um ein klein wenig Aufmerksamkeit. Wie klägliche Schreie nach Hilfe hallen ihre Stimmen nach außen.
Wie der Halter eine solche Situation für sich erträglich macht, darüber gilt es nachzudenken. Sein Haus ist ein prächtiges, ganz sicher lässt es sich darin vorzüglich leben; allerdings, mitfühlende Menschen würden wohl kaum aushalten zu wissen, dass, während man es sich im Inneren gemütlich macht, da draußen besonders sensible und empfindliche Lebewesen ein Dasein in einem – nennen wir es beim Namen – Kerker fristen…

Fotos: dabei sind die gezeigten Bilder gar noch ‚geschönt‘ – zum besseren Erkennen der Situation haben wir sie aufgehellt, in Wahrheit ist es im Stall zu allen Problematiken auch noch viel düstere als auf den Fotos ersichtlich – hier der ‚Fotoshop-Vergleich‘.

Die Frage ist wohl, wie wird sich nun der Gesetzgeber verhalten? Die Antwort ist eine einfache: alles andere als die Kühe aus diesem Kerker zu befreien würde den Verfassungsrang des Tierschutzes einmal mehr ins Bodenlose torpedieren, ihn als nichtssagende Floskel demaskieren…

 

Wir beobachten die traurige Angelegenheit selbstredend mit Argusaugen und berichten in Kürze über die weitere Entwicklung!

 

 

 

 

 

 

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Hunderettung Bulgarien – jetzt können die Lieblinge kommen!!!

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Hunderettung Bulgarien – jetzt können die Lieblinge kommen!!!

 

Sie erinnern sich bestimmt – im Zuge unseres letzten Kastrationsprojektes in Bulgarien mussten wir zwei Hundebabys aus einem Garten befreien, wo sie zum Sterben zurückgelassen worden waren. Ursprünglich waren es 9 Geschwister gewesen, eines davon fanden wir irgendwo zwischen Müll und Schutt – leider bereits verstorben. Was den übrigen 6 passiert ist, wir wissen es nicht…
Aber zurück zu den beiden Glücklicheren: beim Auffinden waren sie in einem lebensbedrohlichen Zustand, völlig dehydriert, bis auf die Knochen abgemagert. Zudem war die Pfote eines der Kleinen zertrümmert, der Parasitenbefall sollte ein beängstigender sein.
Ein weiteres Hundekind aus einer anderen Geburt fingen wir unweit der Stelle auf der Straße ein, ebenfalls bereits am Ende der Kräfte.
Heute geht es den Lieblingen weit besser; ob die Pfote allerdings entsprechend behandelt werden kann, steht noch immer in den Sternen. Eine notwendige Amputation ist sehr wahrscheinlich.
Dann gibt es da noch zwei weitere, erwachsene Hunde. Beide wollten nach dem Eingriff den OP-Raum nicht mehr verlassen, blieben bis zum Ende der Kampagne im oder beim Gebäude. Wir konnten sie einfach nicht zurücklassen. Mitnehmen ging aber auch nicht, erst mussten die Impfungen und dergleichen gemacht werden. Unfassbar großartige TierschützerInnen vor Ort nahmen sie deshalb vorübergehend in ihre Obhut, versorgten sie und kümmerten sich um die entsprechenden Reisevorbereitungen. Währenddessen suchten wir zu Hause nach Pflegeplätzen.
Nun ist es soweit – sie dürfen ausreisen! Allerdings, all dies ist mit hohen Kosten verbunden, alleine für die Fahrt verlangen die Transporteure zwischen 120 und 150 Euro – pro Hund!!! Wer mithelfen möchte, vielleicht wäre das ein wunderbares Weihnachtsgeschenk: ermöglichen Sie im Namen eines/einer Beschenkten die Fahrt in den für die Hunde hoffentlich ‚goldenen Westen‘ – gerne stellen wir Ihnen natürlich für Ihre Spende eine entsprechende Urkunde aus – einen Reisepass ins Glück, sozusagen!!!

 

 

 

 

 

Foto: dieses Hundekind konnten wir leider nicht mehr retten… dafür aber einen Bruder und eine Schwester!

 

 

Der große RespekTiere-Tierschutzflohmarkt ist schon wieder Geschichte! Und wie wunderbar er vonstatten ging – einfach super! Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei den vielen, vielen KundInnen, bei allen so fleißigen HelferInnen und Helfern für die aufopfernde Arbeit und bei den Bäckerinnen und Köchinnen für die so fantastischen Köstlichkeiten! Das vegane Gulasch beispielsweise war ein echter Verkaufshit – und alles für die gute Sache! Die steht schon wieder in den Startlöchern – der Van für die Reise zu Frau Opreas 150 Hunden nach Rumänien wartet bereits auf die Beladung!!!

 

 

 

Achtung, Achtung! Am morgigen Mittwoch veranstalten wir wieder den inzwischen längst zur Institution gewordenen ‚Gratis-Flohmarkt für Bedürftige‘, sowie die RespekTiere-Tiertafel! Wer dorthin noch Sachen bringen möchte, angefangen von der (warmen) Kleidung bis hin zu den Dingen des täglichen Bedarfs: ab 9 Uhr, beim ‚Mutterhaus‘ in Salzburg/Mülln, direkt unter der Eisenbahnbrücke an der Sazach!

 

 

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Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim

 

RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

 

 

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