Monthly Archives: September 2017

Todesstoß für den Amazonas?

Brasiliens Präsident verkauft riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Doch wir können das gemeinsam stoppen, wenn wir für einen weltweiten Skandal sorgen, der seiner ohnehin schon sinkenden Beliebtheit im eigenen Land einen heftigen Schlag versetzt. 900.000 Brasilianer sind bereits dabei — schaffen wir die größte Kampagne aller Zeiten zur Rettung des Amazonaswaldes!

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Liebe Freundinnen und Freunde, in Brasilien herrscht Alarmstufe rot! Der Staatschef will riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute verkaufen — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Das letzte Waldstück war halb so groß wie Deutschland! Doch wir können ihn stoppen. Er steckt bereits in der Krise: Seine Beliebtheitswerte sind im Keller und in den Medien gerät er ständig wegen Korruption und Angriffen auf die Natur unter Beschuss. Diese Woche reist er zur UN-Generalversammlung und hofft auf positive weltweite Berichterstattung. Machen wir ihm mit zwei Millionen Unterschriften und einer medienwirksamen Aktion in New York einen Strich durch die Rechnung. Dann kann er nur noch eines tun, um seine politische Karriere zu retten: aufhören, den Amazonaswald zu vernichten. Brasiliens Angriff auf den Amazonas stoppen! Der Amazonas-Regenwald ist ein lebendes Wunder. Er beherbergt zehn Prozent aller auf der Welt lebenden Arten und erzeugt über 20 Prozent unseres Sauerstoffs. Ohne ihn können wir den Klimawandel nicht aufhalten. Doch dieses unentbehrliche Ökosystem und die indigenen Völker, die dort zuhause sind, zahlen nun den Preis für ein schmutziges politisches Spiel. Präsident Temer verscherbelt Waldstücke für Holzfällerei und Landwirtschaft — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten von einflussreichen Geschäftsleuten und Kongressmitgliedern. Er braucht ihren Schutz, weil seine Beliebtheit auf dem Tiefpunkt ist und wegen Korruption gegen ihn ermittelt wird. Wissenschaftlern zufolge könnten Schritte wie dieser das ganze Amazonas-Gebiet in die Krise stürzen — sie warnen vor einem Zusammenbruch des gesamten Waldökosystems. In wenigen Tagen eröffnet Brasilien eine Sitzung von Führungspersonen der UNO und steht somit im Rampenlicht. Wir werden in New York alles daran setzen, überall wo Präsident Temer erscheint den Schutz des Amazonaswaldes zu DEM Thema zu machen. Über 900.000 Brasilianer sind schon dabei — unterstützen wir ihre riesige Kampagne: Brasiliens Angriff auf den Amazonas stoppen!

Es wäre nicht das erste Mal, dass brasilianische Avaazer Wunder vollbringen: Wir haben dazu beigetragen, die erste weitreichende Reform gegen Korruption durchzusetzen und einen der „unantastbarsten“ Politiker zu Fall zu bringen, der sich seiner öffentlichen Verantwortung entziehen wollte. Jetzt haben wir eine der größten nationalen Kampagnen gestartet, die wir je gesehen haben — tragen wir sie also in alle Welt, um den Amazonaswald zu retten! Mit Hoffnung und Entschlossenheit Diego, Laura, Flora, Nana und Carol mit dem Rest des Avaaz-Teams Weitere Informationen: Angriff auf den Amazonas (Taz) http://www.taz.de/!5436261/ Brasilien – Im Zweifel für die Wirtschaft (Süddeutsche Zeitung) http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/brasilien-im-zweifel-fuer-die-wirtschaft-1.3647704 Gericht stoppt Temers Plan für Bergbau im Schutzgebiet (Spiegel Online) http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/brasilien-gericht-stoppt-plan-von-michel-temer-fuer-bergba… Und auf Englisch: Brazil abolishes huge Amazon reserve in ‚biggest attack‘ in 50 years (The Guardian) https://www.theguardian.com/environment/2017/aug/24/brazil-abolishes-huge-amazon-reserve-in-biggest-attack-in-50-years Activists decry Temer’s Amazon deforestation bill (Al Jazeera) http://www.aljazeera.com/news/2017/07/activists-decry-temer-amazon-deforestation-bill-170722042156015.html

Die Riesenkampagne für den Amazonaswald

Brasiliens Präsident verkauft riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute – im Gegenzug für politische Gefälligkeiten.

Wow! Aus aller Welt tun sich Avaazer zusammen, um den Amazonaswald zu schützen. Über 1,6 Millionen von uns sind schon dabei! Der brasilianische Präsident ist gerade auf einem globalen Gipfeltreffen — machen Sie mit, damit wir ihn noch stärker unter Druck setzen.

Brasiliens Präsident verkauft riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Doch wir können das gemeinsam stoppen, wenn wir für einen weltweiten Skandal sorgen, der seiner ohnehin schon sinkenden Beliebtheit im eigenen Land einen heftigen Schlag versetzt. 900.000 Brasilianer sind bereits dabei — schaffen wir die größte Kampagne aller Zeiten zur Rettung des Amazonaswaldes!

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Liebe Freundinnen und Freunde, in Brasilien herrscht Alarmstufe rot! Der Staatschef will riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute verkaufen — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Das letzte Waldstück war halb so groß wie Deutschland! Doch wir können ihn stoppen. Er steckt bereits in der Krise: Seine Beliebtheitswerte sind im Keller und in den Medien gerät er ständig wegen Korruption und Angriffen auf die Natur unter Beschuss. Diese Woche ist er auf der UN-Generalversammlung und hofft auf positive weltweite Berichterstattung. Machen wir ihm mit zwei Millionen Unterschriften und einer medienwirksamen Aktion in New York einen Strich durch die Rechnung. Dann kann er nur noch eines tun, um seine politische Karriere zu retten: aufhören, den Amazonaswald zu vernichten. Brasiliens Angriff auf den Amazonas stoppen! Der Amazonas-Regenwald ist ein lebendes Wunder. Er beherbergt zehn Prozent aller auf der Welt lebenden Arten und erzeugt über 20 Prozent unseres Sauerstoffs. Ohne ihn können wir den Klimawandel nicht aufhalten. Doch dieses unentbehrliche Ökosystem und die indigenen Völker, die dort zuhause sind, zahlen nun den Preis für ein schmutziges politisches Spiel. Präsident Temer verscherbelt Waldstücke für Holzfällerei und Landwirtschaft — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten von einflussreichen Geschäftsleuten und Kongressmitgliedern. Er braucht ihren Schutz, weil seine Beliebtheit auf dem Tiefpunkt ist und wegen Korruption gegen ihn ermittelt wird. Wissenschaftlern zufolge könnten Schritte wie dieser das ganze Amazonas-Gebiet in die Krise stürzen — sie warnen vor einem Zusammenbruch des gesamten Waldökosystems. Brasilien eröffnet eine Sitzung von Führungspersonen der UNO und steht somit im Rampenlicht. Wir werden in New York alles daran setzen, überall wo Präsident Temer erscheint den Schutz des Amazonaswaldes zu DEM Thema zu machen. Über 900.000 Brasilianer sind schon dabei — unterstützen wir ihre riesige Kampagne: Brasiliens Angriff auf den Amazonas stoppen!

Es wäre nicht das erste Mal, dass brasilianische Avaazer Wunder vollbringen: Wir haben dazu beigetragen, die erste weitreichende Reform gegen Korruption durchzusetzen und einen der „unantastbarsten“ Politiker zu Fall zu bringen, der sich seiner öffentlichen Verantwortung entziehen wollte. Jetzt haben wir eine der größten nationalen Kampagnen gestartet, die wir je gesehen haben — tragen wir sie also in alle Welt, um den Amazonaswald zu retten! Mit Hoffnung und Entschlossenheit Diego, Laura, Flora, Nana und Carol mit dem Rest des Avaaz-Teams Weitere Informationen: Angriff auf den Amazonas (Taz) http://www.taz.de/!5436261/ Brasilien – Im Zweifel für die Wirtschaft (Süddeutsche Zeitung) http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/brasilien-im-zweifel-fuer-die-wirtschaft-1.3647704 Gericht stoppt Temers Plan für Bergbau im Schutzgebiet (Spiegel Online) http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/brasilien-gericht-stoppt-plan-von-michel-temer-fuer-bergba… Und auf Englisch: Brazil abolishes huge Amazon reserve in ‚biggest attack‘ in 50 years (The Guardian) https://www.theguardian.com/environment/2017/aug/24/brazil-abolishes-huge-amazon-reserve-in-biggest-attack-in-50-years Activists decry Temer’s Amazon deforestation bill (Al Jazeera) http://www.aljazeera.com/news/2017/07/activists-decry-temer-amazon-deforestation-bill-170722042156015.html

Monsanto kurz vorm Erfolg

Dank der Lobbyarbeit von Monsanto und Bayer, will die EU-Kommission gefährliche Hormongifte weiter zulassen. Aber das letzte Wort hat das EU-Parlament. Das ist unsere Chance!

Fordern Sie die EU-Abgeordenten auf, gegen den Vorschlag der EU-Kommission zu Hormongiften zu stimmen. 

Petition Unterzeichnen

Endokrine Disruptoren (kurz EDCs) sind Hormongifte, die besonders für Kinder und Schwangere gefährlich sind. Sie werden unter anderem mit Krebs, Unfruchtbarkeit und Diabetes in Verbindung gebracht. Und sie stecken überall: Ob als Weichmacher in Plastikprodukte oder als Pestizide auf unseren Feldern.

Trotz der Gefahren, weigert sich die EU-Kommission, die Hormongifte zu verbieten. Schuld daran: die Lobbyarbeit der Chemie-Industrie. Bayer, Monsanto und Co schlagen große Profite aus EDCs.

Aber so schnell geben wir nicht auf.

Wir haben noch eine Chance den Chemielobby-freundlichen Vorschlag der EU-Kommission zu stoppen: Am 3. Oktober stimmt das EU-Parlament über den Kommissionsvorschlag ab — und ohne die Zustimmung des Parlaments kann er nicht umgesetzt werden. Für uns heißt das: Bis zum 3. Oktober haben wir Zeit, die Parlamentarier/innen auf ihre Verantwortung hinweisen und unter Druck zu setzen.

Abgeordnete des EU-Parlaments: Schützen Sie uns vor den Hormongiften aus dem Hause Bayer und Monsanto!

Experten wie die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie kritisieren den Vorschlag der Kommission aufs Schärfste: Die meisten der giftigen Chemikalien sind unzureichend reguliert, weil die Beweislast viel zu hoch ist. So würde kaum noch ein Schadstoff als endokriner Disruptor anerkannt werden.

Der Vorschlag der EU-Kommission schützt uns nicht vor Hormongiften: Er erfasst nicht nur zu wenige Stoffe, er lässt auch zahlreiche Ausnahmen zu.

Mit fast 500.000 Unterschriften von SumOfUs-Mitgliedern, Unterstützer/innen der Koalition EDC-Free Europe und der deutschen NGO Koalition von PAN Germany, WECF, BUND, HEJSupport, CGB und dem Umweltinstitut München fordern wir die EU-Kommission auf, Endokrine Disruptoren strenger zu regulieren.

Mit dieser geballten Bürgermacht wollen wir jetzt Druck auf die Europa-Parlamentarier ausüben. Denn sie müssen für die Gesundheit ihrer Bürger/innen da sein, nicht für die Interessen von Bayer und Monsanto.

Fordern Sie EU-Abgeordneten auf, den Vorschlag der EU-Kommission zu endokrinen Disruptoren abzulehnen!

Während Unternehmen wie Monsanto sich eine goldene Nase mit Hormongiften verdienen, richten sie in Europa gesellschaftliche Schäden von mehr als 163 Milliarden Euro jährlich an.

Doch die Agrochemie-Industrie versucht mit ihrer Lobbyarmee besorgte Wissenschaftler, Gesundheits- und Umweltorganisationen und Bürger/innen zu übertönen.

SumOfUs und die deutsche und europäische NGO-Koalition haben im Kampf gegen giftige Chemikalien in Europa schon wichtige Erfolge erreicht. Dank des Einsatzes von engagierten Menschen wie Ihnen haben wir z.B. dafür gesorgt, dass das gefährliche Glyphosat nicht für weitere 15 Jahre zugelassen wird.

Sorgen wir jetzt auch dafür, dass die EU uns vor den gefährlichen Endokrinen Disruptoren schützt. Am 3. Oktober wird entschieden — wir haben also keine Zeit zu verlieren.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Wiebke und das Team von SumOfUs

 

********** Mehr Informationen:

Schärfere Bestimmungen zum Schutz vor schädlichen Umwelthormonen nötig, Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, 12.9.2017

 

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Hier können Sie monatlich spenden

 

Diese Email wurde an brigitte.martzak@teamomega.org verschickt. | Newsletter abbestellen (Unsubscribe)

 

Alle für den Amazonas — eine Sache noch

Danke nochmal für Ihren Einsatz!

Damit dies auch wirklich funktioniert, ist ein riesiger öffentlicher Aufruf nötig–
leiten Sie jetzt die folgende E-Mail an so viele Menschen wie möglich weiter und verbreiten Sie die Aktion überall.

Voller Hoffnung

Das Avaaz-Team


Liebe Freundinnen und Freunde,

in Brasilien herrscht Alarmstufe rot! Der Staatschef will riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute verkaufen — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Das letzte Waldstück war halb so groß wie Deutschland!

Doch wir können ihn stoppen. Er steckt bereits in der Krise: Seine Beliebtheitswerte sind im Keller und in den Medien gerät er ständig wegen Korruption und Angriffen auf die Natur unter Beschuss.

Diese Woche ist er auf der UN-Generalversammlung und hofft auf positive weltweite Berichterstattung. Machen wir ihm mit zwei Millionen Unterschriften und einer medienwirksamen Aktion in New York einen Strich durch die Rechnung. Dann kann er nur noch eines tun, um seine politische Karriere zu retten: aufhören, den Amazonaswald zu vernichten.

https://secure.avaaz.org/campaign/de/all_for_amazon_loc_de/?twTFJbb&v=500350024&cl=13199616920&_checksum=53a57050e1cbfc5ab6ca1b6a04955f442069be76fe463e9355c609ad21c77f9c

Der Amazonas-Regenwald ist ein lebendes Wunder. Er beherbergt zehn Prozent aller auf der Welt lebenden Arten und erzeugt über 20 Prozent unseres Sauerstoffs. Ohne ihn können wir den Klimawandel nicht aufhalten.

Doch dieses unentbehrliche Ökosystem und die indigenen Völker, die dort zuhause sind, zahlen nun den Preis für ein schmutziges politisches Spiel. Präsident Temer verscherbelt Waldstücke für Holzfällerei und Landwirtschaft — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten von einflussreichen Geschäftsleuten und Kongressmitgliedern. Er braucht ihren Schutz, weil seine Beliebtheit auf dem Tiefpunkt ist und wegen Korruption gegen ihn ermittelt wird.

Wissenschaftlern zufolge könnten Schritte wie dieser das ganze Amazonas-Gebiet in die Krise stürzen — sie warnen vor einem Zusammenbruch des gesamten Waldökosystems.

Brasilien eröffnet eine Sitzung von Führungspersonen der UNO und steht somit im Rampenlicht. Wir werden in New York alles daran setzen, überall wo Präsident Temer erscheint den Schutz des Amazonaswaldes zu DEM Thema zu machen. Über 900.000 Brasilianer sind schon dabei — unterstützen wir ihre riesige Kampagne:

https://secure.avaaz.org/campaign/de/all_for_amazon_loc_de/?twTFJbb&v=500350024&cl=13199616920&_checksum=53a57050e1cbfc5ab6ca1b6a04955f442069be76fe463e9355c609ad21c77f9c

Es wäre nicht das erste Mal, dass brasilianische Avaazer Wunder vollbringen: Wir haben dazu beigetragen, die erste weitreichende Reform gegen Korruption durchzusetzen und einen der „unantastbarsten“ Politiker zu Fall zu bringen, der sich seiner öffentlichen Verantwortung entziehen wollte. Jetzt haben wir eine der größten nationalen Kampagnen gestartet, die wir je gesehen haben — tragen wir sie also in alle Welt, um den Amazonaswald zu retten!

Mit Hoffnung und Entschlossenheit

Diego, Laura, Flora, Nana und Carol mit dem Rest des Avaaz-Teams

Weitere Informationen:

Angriff auf den Amazonas (Taz)
http://www.taz.de/!5436261/

Brasilien – Im Zweifel für die Wirtschaft (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/brasilien-im-zweifel-fuer-die-wirtschaft-1.3647704

Gericht stoppt Temers Plan für Bergbau im Schutzgebiet (Spiegel Online)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/brasilien-gericht-stoppt-plan-von-michel-temer-fuer-bergbau-in-naturpark-a-1165392.html

Und auf Englisch:

Brazil abolishes huge Amazon reserve in ‚biggest attack‘ in 50 years (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2017/aug/24/brazil-abolishes-huge-amazon-reserve-in-biggest-attack-in-50-years

Activists decry Temer’s Amazon deforestation bill (Al Jazeera)
http://www.aljazeera.com/news/2017/07/activists-decry-temer-amazon-deforestation-bill-170722042156015.html


PETAs Arbeit gegen Tierversuche

 Tierische Erfolgsstories

 

 

 

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Keine andere Tierrechts- und Tierschutzorganisation beschäftigt so viele Wissenschaftler zur Erforschung tierversuchsfreier Testmethoden wie PETA und ihre Partnerorganisationen weltweit. Selbstverständlich waren die Wissenschaftler auch auf dem „10. Weltkongress zu Alternativen und zum Einsatz von Tieren in den Lebenswissenschaften“ (10th World Congress on Alternatives and Animal Use in the Life Sciences) in Seattle vertreten.

Im Rahmen der Veranstaltung wies PETA USA auf Missstände in der derzeitigen Forschungspraxis hin. So wurden in den USA Ratten und Mäuse vom US-amerikanischen Tierschutzgesetz ausgegliedert, was zu enormem Leiden geführt hat. Zudem klärten Mitarbeiter von PETA USA darüber auf, warum die grausamen Experimente an Hunden zu Muskeldystrophie selbst nach jahrzehntelanger „Forschung“ keinerlei Ergebnisse gebracht haben.

PISC: Das PETA International Science Consortium Im Mittelpunkt des Kongresses stand allerdings die Arbeit von PISC, dem PETA International Science Consortium. Dieses Konsortium setzt sich international für die Reduktion und den Ersatz von Tierversuchen ein. Hierbei finanzieren wir die Erforschung und Validierung tierfreier Testverfahren, arbeiten mit Unternehmen und Ministerien zusammen und bieten Workshops und Fortbildungen an.

Projekte zur Erforschung alternativer Testmethoden Auch in Deutschland ist PISC aktiv. Derzeit wird neben vielen weiteren Projekten auch ein Team am Institut für Biochemie, Biotechnologie und Bioinformatik der Technischen Universität Braunschweig unterstützt. Die Forschungsgruppe um Professor Dr. Michael Hust entwickelt Antitoxine gegen die Infektionskrankheit Diphtherie – ganz ohne die herkömmliche grausame Herstellung der Antitoxine unter Einsatz von Pferden.

Auch die Kooperation mit EU-Einrichtungen gehört zum Alltag von PISC. Im Rahmen des weltweit größten Tierversuchsprogrammes REACH müssen Unternehmen der chemischen Industrie viele ihrer bereits auf dem Markt befindlichen Stoffe erneut testen lassen. PISC arbeitet mit diesen Firmen zusammen, um bei der Erhebung der vorgeschriebenen Daten Alternativmethoden zum Tierversuch anzuwenden. Hierzu gehört unter anderem viel Überzeugungsarbeit, um die europäischen Behörden, die nach wie vor an mangelhaften Tierversuchen festhalten, für nachweislich bessere Testmethoden zu erwärmen.

Ohne die Unterstützung unserer Spender ist diese wichtige Arbeit gegen Tierversuche nicht möglich. Von Herzen vielen Dank für Ihre Spenden und/oder die Unterzeichnung unserer Petitionen gegen Tierversuche.

Harald Ullmann Vorstand PETA Deutschland e.V.

PS: Haben Sie schon von unserer „Weltweiten PETA-CHALLENGE gegen Tierversuche“ erfahren?