Category Archives: Petition

Haribo

Skandal um Gummibären-Konzern Haribo: Ein Report deckt unmenschliche Arbeitsbedingungen und Tierquälerei bei Haribos Zulieferern auf. 

Fordern Sie Haribo jetzt auf, bei seinen Zulieferern für saubere und faire Bedingungen zu sorgen!

Petition Unterzeichnen

„Haribo macht Kinder froh” — mit diesem Slogan wirbt der Hersteller der Gummibären seit über 80 Jahren. Eine ARD-Reportage enthüllt jetzt: Bei den Zulieferern von Haribo sind unmenschliche Arbeitsbedingungen und Tierquälerei an der Tagesordnung.

Zwei wichtige Bestandteile der Bären sind Gelatine und das Palmwachs Carnauba. Die zur Herstellung der Gelatine benötigten Schweineschwarten stammen von dem kontroversen Fleischkonzern Westfleisch, der immer wieder wegen Tierquälerei in der Kritik steht. Das Carnaubawachs stammt aus Brasilien, wo auf den Plantagen Menschen in sklavereiähnlichen Zuständen arbeiten — darunter auch Kinder.

Diese unbequemen Wahrheiten passen so gar nicht zu Haribos fröhlichem Image — einen großen Skandal kann sich das Unternehmen nicht leisten. Sorgen wir deshalb jetzt mit öffentlichem Druck dafür, dass Haribo für saubere und faire Bedingungen in seiner Lieferkette sorgt.

Fordern Sie Haribo jetzt auf, unmenschliche Arbeitsbedingungen und Tierquälerei aus seiner Lieferkette zu verbannen!

Mit den Vorwürfen konfrontiert, verspricht Haribo eine Überprüfung seiner Lieferkette. Jetzt gilt es, Druck zu machen, damit der Konzern schonungslos aufklärt!

Seit Jahren setzen sich SumOfUs-Mitglieder dafür ein, dass große Konzerne Verantwortung für ihre Lieferkette übernehmen. Erfolgreich haben wir z.B. dafür gekämpft, dass McDonald’s und Starbucks sich darauf verpflichtet haben, kein Palmöl mehr beziehen, für das Regenwald gerodet wird. Knüpfen wir an unsere Erfolge an und bewegen wir jetzt auch Haribo.

Rufen Sie Haribo auf, bei seinen Zulieferern für saubere und faire Bedingungen zu sorgen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

 

**********
Mehr Informationen:

Der Haribo-Check, Das Erste, 16. Oktober 2017
Haribo-Bären und die modernen Sklaven, Deutsche Welle, 20. Oktober 2017

 

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

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Wasser

Nestlé zerrt eine kleine Gemeinde vor Gericht, um ihr Grundwasser in Profit zu verwandeln. Aber der Konzern hat seine Rechnung ohne SumOfUs-Mitglieder wie Sie gemacht. Schon mehr als 170.000 Menschen auf der ganzen Welt fordern Nestlé auf, seine Klage gegen die Gemeinde Osceola Township fallen zu lassen. 

Und nicht nur das: Dank der Hilfe von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnten wir die gesamten Schulden der kleinen Gemeinde übernehmen — Schulden, die gemacht wurden, um die Kosten für den Gerichtsprozess gegen Nestlé zu zahlen. Damit hat Nestlé nicht gerechnet.

Jetzt müssen wir den Druck auf den Konzern weiter erhöhen — wir geben erst Ruhe, wenn Nestlé seine Klage fallen lässt. Helfen Sie mit?

Fordern Sie Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township zurückzuziehen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Anne und das SumOfUs-Team

Hier noch einmal unsere ursprüngliche E-Mail:

Nestlé zerrt eine kleine Gemeinde vor Gericht, um ihr Grundwasser in Profit zu verwandeln.

Fordern Sie Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township fallen zu lassen.

Petition Unterzeichnen

Brigitte,

zehntausende SumOfUs-Mitglieder aus der ganzen Welt haben zusammengelegt, damit die kleine Gemeinde Osceola Township ihr Wasser vor Nestlé retten kann.

Osceola Township liegt in der Nähe der Stadt Flint — dort leiden die Bewohner/innen seit Jahren unter einer schweren Wasserkrise und haben immer noch keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Die Gemeinde verweigerte Nestlé eine neue Pumpstation — weil sie ihr kostbares Wasser schützen will. Doch statt die Entscheidung zu respektieren, zerrt der Konzern Osceola Township gnadenlos vor Gericht.

Diesen Mittwoch beginnt die Gerichtsverhandlung. Mit einem öffentlichen Aufschrei können wir den Vertreter/innen der Gemeinde jetzt den Rücken stärken. Sind Sie dabei?

Ja, ich fordere Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township fallen zu lassen!

Weil Osceola Township so klein ist, hofft Nestlé auf ein leichtes Spiel. Doch der Konzern hat die Rechnung ohne uns gemacht!

Dank Mitgliedern wie Ihnen konnten wir Osceola Township mit tausenden Euro unterstützen, damit die Gemeinde die Prozesskosten stemmen kann. Und wenn unsere Partner Nestlé am ersten Verhandlungstag persönlich dazu auffordern, die Klage fallen zu lassen — dann stärken Ihnen zehntausende Menschen wie Sie den Rücken.

Immer wieder setzen sich SumOfUs-Mitglieder dafür ein, Wasser vor Nestlés Zugriff zu schützen. Mehr als 375.000 Menschen forderten den US-Bundesstaat Michigan auf: Schützen Sie Millionen Liter kostbares Wasser vor dem Konzern. Zehntausende haben sich mit Stellungnahmen gegen Nestlés Pläne direkt an Michigans Umweltbehörde gewandt.

Wir haben schon oft gezeigt, dass wir Nestlé stoppen können: im US-Bundesstaat Oregon und mehrmals in Kanada haben wir uns dem Konzern erfolgreich in den Weg gestellt. Und in den letzten 18 Monaten haben wir die Wasserpläne des Giganten Pure Blue in Neuseeland durchkreuzt. Stoppen wir jetzt Nestlé in Michigan.

Fordern Sie Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township zurückzuziehen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne, Wiebke und das Team von SumOfUs

 

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Mehr Informationen (in englischer Sprache):

Nestle case gets new judge, new date, Cadillac News, 10. Oktober 2017
Hearing set in Nestle Waters booster station zoning appeal, Michigan Live, 9. Oktober 2017

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Glyphosat-Zustimmung: Dieser Skandal muss Folgen haben!

Bitte unterschreibt unsere neue Petition:
https://www.change.org/glyphosat
 
Liebe Freundinnen und Freunde,
 
dieser Skandal muss Folgen haben: Die Verlängerung der Zulassung des
Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat ist ein Schlag ins Gesicht von
Umwelt & Verbrauchern! Dabei war die geschäftsführende Bundesregierung
mit ihrer Zustimmung in Brüssel das unrühmliche Zünglein an der Waage.
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat dabei gegen
alle Regeln der Regierungszusammenarbeit verstoßen, denn die ebenso
zuständige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) war weiterhin
dagegen. Die Verlängerung von Glyphosat ist Gift für das Vertrauen in
Europa und Futter für alle antieuropäischen Populisten. Denn europaweit
hatten über 4 Millionen Bürgerinnen und Bürger das Ende von Glyphosat
auf unseren Äckern gefordert. Jede neue Bundesregierung muss den Kurs
korrigieren und entschieden gegen Glyphosat vorgehen. Deshalb fordern
wir:
 
1. Deutschland soll dem Vorbild Frankreichs folgen und
Glyphosat/Roundup komplett von Äckern in Deutschland verbannen.
 
2. Alle nationalen Möglichkeiten müssen sofort ausgeschöpft werden um
- Glyphosat in öffentlichen Parks, Gärten und Spielplätzen zu verbieten
- Glyphosat nicht vor der Ernte einzusetzen
- Glyphosat für den Privatgebrauch zu verbieten
 
3. eine unabhängige Untersuchung des Zulassungsverfahrens zu Glyphosat
 
 
Bitte unterzeichnet meine neue Petition, die ich gemeinsam mit unserem
agrarpolitischen Sprecher Martin Häusling gestartet habe:
https://www.change.org/glyphosat
 
 
Mit verärgerten, aber entschlossenen Grüßen,
Sven Giegold
 
 
PS: Sie können hier selbst einstellen, zu welchen Themen Sie
Informationen von mir bekommen wollen:
http://www.sven-giegold.de:8080/r.html?uid=1.28f.163y.83m.nnd4pzxq2l
Wenn Sie Einladungen zu meinen Veranstaltungen in Ihrer Region bekommen
möchten, tragen Sie bitte auch Ihre Postleitzahl ein (nur in
Deutschland).
 
 
 
------
Sven Giegold, MdEP
www.sven-giegold.de
 
Vernetzt Euch/Vernetzen Sie sich mit mir:
twitter: https://twitter.com/sven_giegold
facebook: https://www.facebook.com/sven.giegold

Petition: Esel in China erschlagen

Achtung: grausame Bilder
Online Version

 

 Esel in verdreckten Ställen

 

Die Grausamkeiten dieser Augenzeugen-Aufnahmen von PETA Asia schockieren: Auf chinesischen Farmen schlagen Arbeiter Eseln mit einem Vorschlaghammer auf den Kopf. Einige der Tiere sind zu diesem Zeitpunkt erst 5 Monate alt. Danach wird ihnen die Kehle durchgeschnitten und man lässt sie zum Sterben liegen. Manche Tiere müssen vor diesem schmerzvollen Tod noch eine lange Fahrt zum Schlachthof über sich ergehen lassen. Gemeinsam müssen wir das stoppen!

   ICH MÖCHTE UNTERSCHREIBEN   

 

 Esel der aufgeschnitten wird

Die sanftmütigen Esel werden aus einem bestimmten Grund getötet: Ihre Haut wird an führende chinesische Pharmaunternehmen verkauft. Sie wird zu Gelatine verkocht, um daraus „Ejiao” herzustellen – eine traditionelle chinesische „Medizin“, die angeblich die Blutzirkulation verbessern soll.

Der Markt für Ejiao wächst derzeit schnell, und man findet das grausame Produkt in Nahrungsmitteln und Getränken, in Snacks wie Süßigkeiten und selbst in Schönheitsprodukten. Esel werden mittlerweile sogar aus anderen asiatischen Ländern, aus dem Nahen Osten, aus Afrika oder Südamerika nach China importiert, damit die Nachfrage dort gestillt werden kann. Pakistan sowie 10 afrikanische Länder haben durch China finanzierte Schlachthöfe bereits geschlossen und Bestimmungen gegen den Export von Eselhaut nach China umgesetzt. Andere Länder, z.B. Australien, denken jedoch nun darüber nach, ob sie einen Lebendexporthandel zulassen sollen. Bitten Sie Australiens Premier, diesen Plan zu verwerfen!

   Australien – bitte exportiert keine Esel!   

Was Sie tun können
Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass Esel so schrecklich in dieser grausamen Industrie leiden. Viele wissen nicht einmal, dass diese Industrie überhaupt existiert. Bitte teilen Sie unsere Informationen und das Video mit anderen und unterschreiben Sie die Petition an den Premierminister von Australien, Malcolm Turnbull, um den Export von lebenden Eseln nach China zu verbieten. Wie bereits erwähnt, denkt Australien darüber nach, den Lebendexporthandel zuzulassen. Australien soll die grausame Ejiao-Industrie nicht unterstützen.

>>> Petition: Bitten Sie den Premierminister von Australien, Malcolm Turnbull, den Export von lebenden Eseln nach China ohne Aufschub zu verbieten.

Vielen Dank für alles, was Sie für die Tiere tun!

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid E. Newkirk

Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

PS: Viele wissen nicht einmal, dass diese Industrie überhaupt existiert. Bitte teilen Sie unsere Informationen und das Video mit anderen:

 

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NOTFALL: Kleiner Elefant braucht dringend Hilfe

Ausgezehrt und völlig entkräftet – so wurde Nr. 41 im Zambesi-Nationalpark aufgefunden. Nr. 41 heißt der zweieinhalbjährige Elefantenbulle deshalb, weil er der 41. Schützling ist, den unser Partner Game Rangers International retten konnten. Nun wird das Team im Elefantenwaisenhaus in Sambia alles Menschenmögliche tun, um das Leben des kleinen Elefanten zu retten. Seinem schlimmen Zustand nach zu urteilen, scheint der Kleine seit Tagen ohne Mutter unterwegs zu sein. Er hat verzweifelt versucht, den Anschluss an die Herde zu halten – was für ein Elefantenkind alleine nicht zu schaffen ist. Wäre er nicht gefunden worden, hätte dies seinen sicheren Tod bedeutet. Alles deutet darauf hin, dass seine Mutter von Wilderern getötet wurde: Der Zambesi-Nationalpark in Sambia ist einer der größten „Hot Spots“ der Wilderei in Afrika.

 

Bitte helfen auch Sie mit einer Spende

 

 Elefant beim
                                                    Trinken

 

Ein neues Leben für Nr. 41

Im Elefantenwaisenhaus angekommen, wurde der Kleine zunächst mit Wasser, Spezialmilch und Aufbauspritzen versorgt. Doch er ist so extrem geschwächt, dass er kaum auf die Beine kommt – die Pfleger müssen ihn zum Trinken hochheben und stützen, manchmal schafft er es nur auf seine Knie. Besonders zu schaffen macht ihm zudem eine Augeninfektion, die nicht nur sehr schmerzhaft ist, sondern auch sein Sehvermögen stark beeinträchtigt. Hinzu kommt eine tiefe Entzündung in seinem Kiefer… Der kleine Elefant wird nun liebevoll rund um die Uhr versorgt. Er macht bereits kleine Fortschritte und die Hoffnung ist groß, dass Nr. 41 es schaffen wird. Auf jeden Fall aber wird er schon bald einen richtigen Namen bekommen, mit dem er in sein neues Leben gehen kann!

 

 Ausgezehrt und
                                                    entkräftet
 Kleiner
                                                    abgemagerter
                                                    Elefant

 

 Elefantenwaise
                                                    bei der Fütterung

 

Pro Wildlife fördert das Elephant Orphanage Project bereits seit 2012 durch regelmäßige finanzielle Untersützung. Das Elefantenwaisenhaus gehört zum Schutzprojekt unseres Partners Game Rangers International, der außerdem gegen Wilderei und illegalen Tierhandel vorgeht und eng mit der Bevölkerung zusammenarbeitet – zum besseren Schutz der Elefanten in Afrika.

 

Bitte helfen Sie den Elefantenwaisen mit Ihrer Spende!

 

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Pro Wildlife bekennt sich zu den Transparenzkriterien der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Das DZI bescheinigt Pro Wildlife ein offenes und transparentes Auskunftsverhalten.

Schließt diesen Elefanten-Schlachthof

In Hong Kong wurde gerade der größte Elfenbeinfund seit Jahrzehnten gemacht  — 1000 Elefanten mussten für diese eine Schiffsladung sterben! Die Regierung will diesen grausamen Handel beenden, doch um der Elfenbeinlobby zu trotzen braucht sie starke öffentliche Unterstützung. Das sind wir! Unterzeichnen Sie jetzt — wenn unser Aufruf riesig ist, sorgt Avaaz in Hong Kong für eine Anzeigenkampagne und einen Medienwirbel. Schließen wir diesen Elefanten-Schlachthof!

unterzeichnen

Liebe Freundinnen und Freunde, in Hong Kong wurde gerade der größte Elfenbeinfund seit Jahrzehnten gemacht. 1000 Elefanten mussten für eine Schiffsladung(!) sterben — nur damit die Menschen mit Elfenbein-Deko ihre Wohnzimmer schmücken! Hong Kong gleicht einem Elefanten-Schlachthof — dort boomt der Handel mit zerstückelten Körperteilen der majestätischen Tiere. Solange das legal ist, werden immer mehr Elefanten abgeschlachtet. Wenn es so weitergeht, könnten sie in 10 Jahren buchstäblich ausgerottet sein. Die Regierung will diesen grausamen Handel beenden, doch die Industrielobby geht auf die Barrikaden. Unsere riesige Gemeinschaft kann ihre haltlosen Argumente übertönen, der Regierung den nötigen Rückenwind geben und tausende Elefanten vor dem Tod bewahren. Nun sind alle von uns gefragt, um das richtig groß aufzuziehen. Sorgen wir für eine riesige Petition zur Rettung der Elefanten. Avaaz wird dann in ganz Hong Kong Anzeigen schalten, gezielt an Politiker herantreten und einen Mediensturm entfachen. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — schließen wir diesen Elefanten-Schlachthof! Hong Kong: Den Elfenbeinhandel verbieten – ein für alle Mal! Unsere unglaubliche Bewegung spielt eine wichtige Rolle dabei, die Elefanten vor dem Aussterben zu retten. Selbst China, der weltgrößte Elfenbeinmarkt, hat ein Verbot angekündigt! Doch um die Elefanten zu retten, muss der Elfenbeinhandel überall gestoppt werden. Weil er in Hong Kong noch immer legal ist, reisen Käufer aus China an, um ihren Schnickschnack dort zu kaufen. Chinesische Käufer stellen ganze 90% des boomenden Elfenbeinmarkts in Hong Kong dar! Wir können den Markt in Hong Kong schließen. Der politische Wille für ein Verbot ist vorhanden und mit einem massiven Aufruf können wir der Regierung jetzt zeigen, dass die ganze Welt sie zu einem Verbot des Elfenbeinhandels auffordert. In Afrika lebten einst 25 Millionen Elefanten. Nun stirbt alle 15 Minuten einer! Es ist empörend und tragisch zugleich. Tragen wir dazu bei, dass das ein Ende nimmt. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — es wird Zeit, diesen Elefanten-Schlachthof zu schließen:  Hong Kong: Den Elfenbeinhandel verbieten – ein für alle Mal!

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Unsere Bewegung hat gerade eine unglaubliche Spendenaktion unterstützt, um Beweise dafür zu liefern, dass Europas Elfenbeinhandel die Wilderei vorantreibt. Doch wenn wir nicht immer wieder für die Elefanten aufstehen, wird es bald keine mehr geben. Jetzt liegt es an uns, diese prachtvollen Tiere nicht im Stich zu lassen. Voller Hoffnung Rewan, Danny, Nataliya, Luca und das ganze Avaaz-Team Weitere Informationen: Hong Kong plant Verbot für Elfenbeinhandel (Greenpeace Magazin) https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichten/ein-guter-tag-fuer-elefanten-hongkong-plant-verbot-fue… China stoppt Elfenbeinhandel (Zeit Online) http://www.zeit.de/wissen/2017-03/wilderei-china-verbietet-handel-elfenbein Und auf Englisch: Hong Kong launches bill to ban domestic ivory trade (The Guardian) https://www.theguardian.com/environment/2017/jun/26/hong-kong-launches-bill-ban-domestic-ivory-trader An African ranger’s message to Hong Kong’s ivory traders: Stop this now, “preferably today” (Quartz) https://qz.com/999635/african-ranger-erick-mararvs-message-hong-kongs-ivory-trade-stop-now/ Ivory buyers will ‘wipe out elephants in 10 years’ says wildlife expert, pointing blame at Chinese traders (South China Morning Post) http://www.scmp.com/news/hong-kong/health-environment/article/2097336/wildlife-crime-expert-appeals-hong-kong-government Elephants on the path to extinction (The Guardian) https://www.theguardian.com/environment/2016/aug/12/elephants-on-the-path-to-extinction-the-facts

Noch mehr für die Elefanten tun

Danke für Ihren Einsatz, um Hong Kongs Elfenbeinmarkt stillzulegen.

Sie können noch mehr tun, um zu helfen!

Unterzeichnen Sie zuerst diese Petition an die EU, um den Elfenbeinhandel auch dort zu beenden — erreichen wir eine Million Unterschriften bevor wir die Petition überreichen!

Es ist schockierend: Die EU ist weltweit der größte Verkäufermarkt für Elfenbein und sendet jedes Jahr tausende Elfenbeingegenstände nach Hong Kong. Doch auch die EU steht unter starkem Druck, diesen Handel zu stoppen, und wir können auch dort ein Verbot durchsetzen!

Danach können Sie allen von dieser Elfenbeinkampagne in Hong Kong berichten — den grausamen Handel beenden wir nur, wenn wir sie richtig groß aufziehen:

Auf Facebook teilen

…und leiten Sie die E-Mail von Avaaz an Freunde und Familie weiter.

Wir packen das!
Das Avaaz-Team


Liebe Freundinnen und Freunde,

in Hong Kong wurde gerade der größte Elfenbeinfund seit Jahrzehnten gemacht. 1000 Elefanten mussten für eine Schiffsladung(!) sterben — nur damit sich die Menschen mit Elfenbein-Deko ihre Wohnzimmer schmücken!

Hong Kong gleicht einem Elefanten-Schlachthof — dort boomt der Handel mit zerstückelten Körperteilen der majestätischen Tiere. Solange das legal ist, werden immer mehr Elefanten abgeschlachtet. Wenn es so weitergeht, könnten sie in 10 Jahren buchstäblich ausgerottet sein.

Die Regierung will diesen grausamen Handel beenden, doch die Industrielobby geht auf die Barrikaden. Unsere riesige Gemeinschaft kann ihre haltlosen Argumente übertönen, der Regierung den nötigen Rückenwind geben und tausende Elefanten vor dem Tod bewahren. Nun sind alle von uns gefragt, um das richtig groß aufzuziehen.

Sorgen wir für eine riesige Petition zur Rettung der Elefanten. Avaaz wird dann in ganz Hong Kong Anzeigen schalten, gezielt an Politiker herantreten und einen Mediensturm entfachen. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — schließen wir diesen Elefanten-Schlachthof!

Hong Kong: Verbietet den Elfenbeinhandel ein für alle Mal!

Unsere unglaubliche Bewegung spielt eine wichtige Rolle dabei, die Elefanten vor dem Aussterben zu retten. Selbst China, der weltgrößte Elfenbeinmarkt, hat ein Verbot angekündigt!

Doch um die Elefanten zu retten, muss der Elfenbeinhandel überall gestoppt werden. Weil er in Hong Kong noch immer legal ist, reisen Käufer aus China an, um ihren Schnickschnack dort zu kaufen. Chinesische Käufer stellen ganze 90% des boomenden Elfenbeinmarkts in Hong Kong dar!

Wir können den Markt in Hong Kong schließen. Der politische Wille für ein Verbot ist vorhanden und mit einem massiven Aufruf können wir der Regierung jetzt zeigen, dass die ganze Welt sie zu einem Verbot des Elfenbeinhandels auffordert.

In Afrika lebten einst 25 Millionen Elefanten. Nun stirbt alle 15 Minuten einer! Es ist empörend und tragisch zugleich. Tragen wir dazu bei, dass das ein Ende nimmt. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion — es wird Zeit, diesen Elefanten-Schlachthof zu schließen:

Hong Kong: Verbietet den Elfenbeinhandel ein für alle Mal!

Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Unsere Bewegung hat gerade eine unglaubliche Spendenaktion unterstützt, um Beweise dafür zu liefern, dass Europas Elfenbeinhandel die Wilderei vorantreibt. Doch wenn wir nicht immer wieder für die Elefanten aufstehen, wird es bald keine mehr geben. Jetzt liegt es an uns, diese prachtvollen Tiere nicht im Stich zu lassen.

Voller Hoffnung
Rewan, Danny, Nataliya, Luca und das ganze Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Hong Kong plant Verbot für Elfenbeinhandel (Greenpeace Magazin)
https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichten/ein-guter-tag-fuer-elefanten-hongkong-plant-verbot-fuer-elfenbeinhandel

China stoppt Elfenbeinhandel (Zeit Online)
http://www.zeit.de/wissen/2017-03/wilderei-china-verbietet-handel-elfenbein

Und auf Englisch:

Hong Kong launches bill to ban domestic ivory trade (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2017/jun/26/hong-kong-launches-bill-ban-domestic-ivory-trader

An African ranger’s message to Hong Kong’s ivory traders: Stop this now, “preferably today” (Quartz)
https://qz.com/999635/african-ranger-erick-mararvs-message-hong-kongs-ivory-trade-stop-now/

Ivory buyers will ‘wipe out elephants in 10 years’ says wildlife expert, pointing blame at Chinese traders (South China Morning Post)
http://www.scmp.com/news/hong-kong/health-environment/article/2097336/wildlife-crime-expert-appeals-hong-kong-government

Elephants on the path to extinction (The Guardian)
https://www.theguardian.com/environment/2016/aug/12/elephants-on-the-path-to-extinction-the-facts



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das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. („Avaaz“ bedeutet „Stimme“ oder „Lied“ in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie am 2017-10-30 08:44:51 die Kampagne „Hong Kong: Ein Ende des Elfenbeins, nicht der Elefanten!“ mit der Email-Adresse office@teamomega.org unterzeichnet haben.

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Stop Republicans From Legalizing Puppy Mills, Horse Meat and Other Forms of Animal Abuse

 
Stop Republicans From Legalizing Puppy Mills, Horse Meat and Other Forms of Animal Abuse
Puppy mills, the sale of dog and horse meat, force feeding ducks until their livers explode, and other examples of animal cruelty will be legalized if Republican efforts to overturn animal welfare laws are successful. Sign this petition to oppose Republican plans to return to the days where extreme animal cruelty was legal.

 

 

Now it’s our turn to ask for help:
For those of you who are already Premium Members — thank you from the bottom of our hearts! For the rest of our community, please consider the following message:

 

Our organization is only able to continue our work due to the financial support from people like you. This is because running a major online activism platform is expensive. Without our Premium Members, we would be forced to shut down our operations — and animal abusers, environmental polluters and wrongdoers across the globe would breathe a sigh of relief knowing that there was one less watchdog shining light on their evil ways.

 

Don’t let this happen! Please consider upgrading right now to ensure we can continue our important work. When you upgrade to a Premium Membership, you will also gain access to our Premium Perks, which include:

 

• Sign 100’s of petitions with one-click. • Remove ads from the site.

• Decide which petitions are promoted to millions of people.

 

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Please also help with these causes:

 

Save Sacred Public Lands From Trump Administration

 

Punish Man Who Allegedly Cut, Beat and Burned Dog

 

Don’t Kill Thousands of Stray Dogs in Guam

 

Stop Keeping Whales and Dolphins in Captivity

Learn More About Factory Farms:
The ForceChange Educational Series tackles factory farms. Premium Members can feed shelter animals with every correct answer to the quiz given at the bottom of the course materials. Everyone is welcome to take the course and quiz!
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Protest vor dem Schlachthof in Bergheim! Unser alljäjhrlicher Allerheiligen-Brief!

Protest vor dem Schlachthof in Bergheim! Unser alljäjhrlicher Allerheiligen-Brief!

 

Die Finsternis der Nacht hat den Tag längst besiegt. Mit ihr ist die Kälte zurückgekommen, nichts ist mehr übrig geblieben von der Sanftheit des späten Herbstnachmittags wo wärmende Sonnenstrahlen für kurze Augenblicke leise Hoffnung versprachen; die Sonne schläft längst und hat zu dieser Jahreszeit nicht mehr die Kraft ihre Wärme in Stein, Beton und Asphalt für die Nacht zu speichern.

Foto: gestern konnten die PassantInnen wieder eine schaurige Darbietung an der Schlachthofzufahrt bezeugen – RespekTiere-AktivistInnen gedachten der Seelen der Ermordeten… und die Tiertransportfahrer blickten verschämt zur Seite… Sanfte Nebelschleier bedecken die Landschaft, schwermütig, so als ob sie die hässlichen Wunden in ihr vor den Augen gütiger BetrachterInnen verstecken wollten. Und wahrlich, Wunden sind es, die ‚Mensch‘ hier aufgerissen hat, Karzinome, direkt am Nerv des Lebens.

Es ist ein Ungeheuer aus Stahl und Beton, ein Ort, der im Laufe so vieler Jahre so viel Schreckliches in sich gespeichert hat, dass selbst die Luft rings herum anders erscheint als anderswo, ja sogar anders schmeckt – tatsächlich, jeder Atemzug scheint in der Lunge zu brennen, schmerzlich, reißt Erinnerungen auf, ungeborene Gedanken; das hier ist ein Ort des Todes, und selbst die Menschen die hier arbeiten, bilden da keine Ausnahme; längst sind sie innerlich gestorben, haben kapituliert gegen die bleierne Schwere einer alles verzehrenden Energie, ständig wachsend, addierend, genährt von den Körpern und Geistern abertausender Unschuldiger, deren Blut die Erde unter ihnen längst in ein Meer des seelenlosen Irrsinns verwandelt hat. Wie könnte der menschliche Geist mit dieser Zusammensetzung zurechtkommen? Es ist ihm unmöglich, und sobald er in deren Bann gezogen wird, erstickt der Keim der Humanität, chancenlos, bis zur Potenz überfordert mit der Schwere dessen, was die Augen bezeugen müssen..

 

Heute, nach dem Tag der Heiligen, am Tag der Seelen, fragen wir uns: warum – so ein Schöpfer existiert – warum lässt Gott das zu?

Tut er es wirklich? Die Antwort ist eine einfache – nein, das würde es nicht, niemals; aber Gott schläft, schläft in unseren Herzen, wir erwecken ihn/sie nicht mehr; wir sind selbstgefällig geworden, suchen nicht seinen/ihren Beistand, aber Gott, heilige Materie, braucht unseren Glauben zum Existieren. Ohne Glauben ist selbst der Schöpfer/die Schöpferin machtlos, ohnmächtig!

Gott hat ‚Mensch‘ geschaffen, genau wie unsere Brüder und Schwestern um uns, jene mit Federn, mit Flossen, mit Flügeln, mit vier- oder mit zwei Beinen, jene die am Boden kriechen, die im Wasser schwimmen, sich in die Lüfte erheben können, jene, die in deren Rinde Jahrhunderte der Weisheit in sich gespeichert haben und jene, die im Sommer in alles überstrahlender Schönheit erblühen, nur um im Winter ihre Köpfe mutlos gegen den Himmel zu strecken, jedoch immer im Wissen, dass einem unumstößlichen Gesetz der Natur folgend ihre Zeit in wenigen Monaten wieder kommen wird; und Gott geriet in einen Rausch aus Farben und Formen und Eigenschaften, formte und vollendete, ruhelos, rastlos; erstrahlte in selbst für göttliche Energie nie gekannter Kreativität und Schaffenskraft; nimmermüde, Tag ein Tag aus, Monate, Jahre hindurch; und plötzlich war alles erfüllt von Leben, gackerte, kicherte, fauchte, blubberte vor sich hin, Leben um des Lebens Willen – und immer noch etwas hatte Gott zu vergeben – Liebe und Güte! Und ein kleines nacktes Wesen hielt sich zurück, zu sehr von sich selbst eingenommen, um Liebe oder Güte als Geschenk zu betrachten. Und Mensch war totenstill. Friede und Ehre war als nächstes dran – und wieder gebar sich Mensch ganz zurückhaltend. Bescheidenheit und Mitgefühl, darüber konnte das nackte Wesen nur wissend lächeln – und ging erneut leer aus.

 

 

Dann wurde es ruhig, kehrte Harmonie ein! Gott blickte zufrieden zur Seite, müde und glücklich; er betrachtete die ungeheure Vielfältigkeit und murmelte: ‚So soll es sein!‘. Doch gerade als er sich zurücklehnen wollte, den Lohn der Arbeit genießend, da erspähte er ein Häufchen Elend, zusammengekauert, plötzlich angsterfüllt und alleine. Gott sah nun wie nackt es tatsächlich war, kein wunderschönes Federkleid erhalten hatte, keinen wärmenden Pelz, keine Schuppen, mit welchen sich das Wasser zerteilen ließ; dieses Wesen hatte keine Zähne, um fleischliche Nahrung zu reißen, kein Verdauungssystem, welches Aas und toter Materie verarbeiten konnte, er hatte zu langsame Beine, um mit den Tieren des Waldes und des Feldes und der Steppe mitzuhalten; es hatte keine Klauen, um nach Nahrung zu graben, Nüsse zerbrechen zu können – dieses Wesen war ganz offensichtlich der einzige Punkt seiner/ihrer Schöpfung, welcher nicht vollendet war, beim Verteilen all der wunderbaren Eigenschaften und ‚Ausstattungen‘ zu kurz gekommen sein musste; und Gott hatte Mitleid… fast schon übermannt von unendlicher Müdigkeit, am Ende seiner Kräfte nach all den Anstrengungen, dachte er sich für ‚Mensch‘, dieses offensichtlich zu kurz gekommen Wesen in seinem göttlichen Plan, etwas ganz besonderes aus, denn er/sie hatte Erbarmen mit ihm; dass er ihn so nackt und hässlich gelassen, fast auf ihn vergessen hätte; doch nun war nichts mehr da zu geben, all die göttliche Kreativität schien ausgeschöpft; alles war verteilt und so musste jegliche Vergabe an ‚Mensch‘ eine bloße Kopie dessen sein, was schon geschaffen worden war.

Gott dachte kurz nach und mit mildem Lächeln – er/sie wäre nicht Gott, wenn ihm/ihr nun tatsächlich nichts mehr eingefallen wäre – griff er /sie noch ein letztes Mal in den Zauberkasten der Evolution. Gott dachte, wenn ‚Mensch‘ schon sonst nichts hat, dann, statte ich ihn mit Kreativität und Schaffenskraft aus, mit 2 Händen, die greifen und festhalten, gestalten, formen – und, darauf vergaß Gott in diesem Augenblick – die töten können!

Und ‚Mensch‘ lachte erstmals, weniger ängstlich nun, mit ersten Anflügen von Selbstsicherheit. Gott lachte zurück, denn nun sollte die Schöpfung abgeschlossen sein, alles schien am richtigen Platz. Alles schien gerecht verteilt, und ewiger Friede könnte herrschen zwischen allen Wesen, jedes mit dem zufrieden, was ein gerechter Schöpfer gegeben hatte!

Und Gott selbst war zufrieden! Und Gott war müde. Jetzt, wo Genesis vollbracht, jetzt konnte er sich zurücklehnen. Und Gott schlief ein und fiel in einen tausendjährlichen Schlaf. Vollkommen überzeugt, jedes Wesen seinen Platz im Weltgefüge gegeben, alle mit gleichen Rechten ausgestattet zu haben. Mit Fähigkeiten, die sich ineinander aufwogen und ergänzten, damit ein Gleichgewicht geschaffen sein würden. Ein Lächeln umspielt seine/ihre Lippen, während er/sie zufrieden schlief… und nichts bemerkte davon, wie Mensch plötzlich mächtig wurde, und immer mächtiger. Sein Wesen, unendliche Neugierde gepaart mit nicht zu befriedigendem Forschungsdrang, zeigte sich noch immer tief verletzt von der Schaffenspause, welche Gott an ihm eingelegt hatte. Sein Geist war deswegen rachsüchtig geworden, klein und hässlich, plötzlich jedoch mit Überlegenheit gesegnet; Überlegenheit, die auserwählt war, um Gerechtigkeit walten zu lassen, ein Gleichgewicht herzustellen; ‚Mensch‘ litt aber noch immer an mangelndem Selbstwertgefühl, und eine Kombination dieser Eigenschaften sollte aus ihm in sehr kurzer Zeit ein äußerst gefährliches Wesen gestalten – ein Raubtier, dessen Hunger nie gestillt sein wird, bis es auch noch das allerletzte andere Wesen von seiner Überlegenheit restlos überzeugt; und Überzeugung bedeutet in seiner verworrenen Vorstellung Unterjochung, Ausbeutung, ja sogar Genozid, die totale Ausrottung! So machte sich dieses Wesen alsbald daran die Schöpfung umzugestalten. Gott muss stolz sein, dachte er; doch im selben Augenblick setzte er sich über Gott hinweg, erachtete sich als seinesgleichen … und wurde selbst zu Gott, aber zu einem tyrannischen, despotischen Irrläufer, einem Satan, der von nun an fortwährend seine eigenen Menschlichkeit untergrub. Er schuf Todeslager, Tierkonzentrationslager, schuf ein perfektes Ausbeutungssystem, welches in all dessen tödlicher Effizenz Schöpfer selbst nicht perfekter hätte schaffen können. Gott schlief noch immer, er/sie war so müde, dass ihn/sie nicht einmal die Todesschreie der sterbenden und Leidenden wecken konnten. Und Mensch wusste: Gott, der Schöpfer, kann nur erwachen, kann nur leben, wenn wir uns seiner erinnern; er lebt in uns und mit uns, jedoch nur, wenn wir den Glauben an ihn/sie nähren; tun wir es nicht, stirbt er/sie wie eine Pflanze ohne Licht; er/sie wird einfach verwelken, erstarren in Stummheit. Und würde das passieren, wären wir dann nicht selber Gott? ‚Mensch‘ fasste nun einen eigenen Plan seines Universums, und in diesem Plan hatte ein gerechter Gott keinen Platz mehr; ‚Mensch‘ wollte Gott sterben lassen, die Erinnerung an ihn ausradieren, ein für alle Mal aus den Gedanken löschen, sich selbst befreien.

Und so vergaß Mensch Gott, begrub auch den letzten Gedanken an dessen Güte ganz tief im Herzen; Mensch erfand seinen eigenen Gott, eine Gott des Krieges, einen Gott seiner impertinenten eigenen Überlegenheit; er legte diesem neuen Gott falsche Worte in den Mund und verherrlichte ihn – doch in Wahrheit verherrlichte er nur sich selbst, denn den Gott, den er nun anbetet, ist sein Spiegelbild…

 

 

Und Gott schläft immer noch; er wird von Tag zu Tag müder und immer weniger spüren wir seinen Atem, seine Liebe und seine Zuneigung. Gott liegt im Sterben, ganz gewiss. Und je weniger wir an ihn glauben, desto schwächer wird sein Herzschlag; desto mehr wir ihn aus unserer Erinnerung vertreiben, desto massiver erblasst sein Wirken, desto schneller stirbt sein Werk. Gott hat in vielen Herzen bereits aufgehört zu existieren, und in noch mehreren ist er bloß als ein Hauch von angestaubter Sentimentalität zurückgeblieben, ein Relikt aus uralten Zeiten; ein verklärtes Symbol, in einer Epoche, wo Symbole längst ihren Status als Leuchttürme und Wegweiser verloren haben.

Dies ist eine Anklage an die heilige katholische Kirche, deren Oberketzer – und nicht anders sind jene zu bezeichnen, die sich von der Lehre ihres eigenen Lehrmeisters abgewendet und Eigeninterpredationen zugewandt haben – das Schicksal der Tiere hinnehmen, es sie niemals berührte und berührt; mehr noch, sie haben Verrat betrieben, seit Jahrhunderten, Verrat am Leben selbst! Sie haben die Tiere ausgeschlossen aus einer von Gott gewollten Gemeinschaft, in welcher nur die Menschheit selbst ‚gemein‘ ist; sie haben uns mit ihren hässlichen Worten entzweit von der Schöpfung, haben ihren eigenen Gott verraten, Völlerei – eine Todsünde – betrieben an den Wunden der Genesis. Und sie betreiben sie weiterhin, ohne zu zögern, ohne nachzudenken, ohne mit der Wimper zu zucken. Gieren nach dem Fleisch der Wehrlosen, denen sie jegliche Rechte in gar dümmlichen Worthülsen aberkennen.

Die heilige katholische Kirche hat sich mit unauslöschlicher Schande bedeckt, seit jenem Tag, wo sie ihre eigenen Mitglieder als gottgleich dargestellt und alle andere Schöpfungen aus dem Kreis des Lebens ausgeschlossen hat, ihre Führer als Vertreter Gottes auf Erden erkoren, an der Not der Welt Geld gescheffelt, Krieg und Leid und Elend kampflos akzeptiert hat; die Vertreter Gottes sind schweigsam dieser Tage, sie stellen sich nicht erdlichen Problem; sie verdammen das Kondom, sprechen dem Mitgeschöpf, welches ihre Teller ‚ziert‘ und ihre Mägen füllt, die Seele ab – dabei fehlt es ihnen selbst daran, die ihren sind von Heuchelei und Raffgier endgültig besiegt..

 

‚Es herrscht weitgehend Konsens darüber, dass der Mensch auf dieser Welt das einzige vernunftbegabte Wesen ist. Einzig der Mensch, geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, besitzt hinsichtlich seines Handelns die Möglichkeit einer freien Entscheidung. Nur er kann eine bewusste Wahl zwischen mehreren Möglichkeiten treffen, kann sich so oder so entscheiden. Er allein ist fähig seinem Handeln eine Zukunftsperspektive zu geben. Er allein ist in der Lage die Folgen seines Handelns abzuschätzen um voraussehbare negative Folgen zu vermeiden.‘

‚Als alleiniger Träger der Vernunft hat der Mensch die Möglichkeit als Sachverwalter für Gottes Schöpfung darüber hinaus das Recht, die ihn umgebenden Tiere und Pflanze sowie die unbelebte Natur zu ‚nutzen‘.‘,

Sekretariat der deutschen Bischofskonferenz, 4. Oktober 1993

 

Triefen diese Zeilen nicht geradezu von Überheblichkeit, eine Überheblichkeit selbst Gott gegenüber? Wie kann der Schreiber dieser Worte einen derart vernichtenden Eindruck als allgemein gültige These wiedergeben, ohne dabei nicht in Schamesröte zu verfallen? Was nimmt ‚Mensch‘ sich heraus, sich als ‚Gottes Ebenbild‘ zu betrachten? Wir, die alleinigen Träger der Vernunft? Gerade wir, die wir unsere eigene Lebensader zerstören, unentwegt in den Eingeweiden unserer Mutter Erde wühlen, selbst Individuen der eigenen Gattung mit Hass und Ausgrenzung strafen, die dem imaginären Symbol ‚Dollar‘ hoffnungslos unterlegen, ausgeliefert sind? Die wir uns selbst in Kriegen vernichten, mit Waffen, welche unseren gesamten Planeten in Sekundenbruchteilen zu Sternenstaub verwandeln könnten?

Wir, die wir von Habgier und Intoleranz, von Sucht und Neid und Aggression geradezu befallen sind? Die wir an einer Krankheit leiden, die schlimmer ist als alles je gewesene, eine Krankheit, die sich ‚Selbstherrlichkeit‘ nennt?

 

 

Doch die Kirche geht sogar noch einen Schritt weiter – in einer totalen Fehlinterpretation der ‚Hubertus-Geschichte‘, wo Jesus einem Jäger namens Hubertus dessen Tun vor Augen führte und ihn von der Heiligkeit alles Lebens lehrte, gibt sie heute den Waidmännern ein zu Hause, ein Dach über den Kopf, und sanktioniert deren Tun auf gar heidnische Art und Weise, feiert tatsächlich als Innbegriff des Götzendiensts mit diesen regelrechte ‚Opferfeste‘; besagter Jäger entsagte – jedermann/frau weiß das – nach dem Zusammentreffen mit Jesus, der verkörperten Menschlichkeit, dem Morden in Wald und Flur. Dennoch, wie kann man den Fortgang der Geschichte anders bezeichnen als ‚purste Schizophrenie‘, eine Bewusstseinsspaltung in Reinkultur, muss der arme Hubertus heute herhalten als Schutzpatron jener, von welchen er sich so eindeutig abgewandt hatte??? Bei einer solchen ‚Jäger-Messe‘, dem ‚Erntedankfest‘ der Grünberockten, im Wiener Stephansdom, an einem der heiligsten Orte der österreichischen Christenwelt abgehalten, sprach Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbandes, 2010 folgende eindrucksvollen Worte:

‚Herr, Du hast uns zu Jägern und Hegern berufen. Gib, dass wir Dich in jeder Pflanze und in jedem Tier als Schöpfer erkennen und Dir für den uns anvertrauten Reichtum der Natur danken.‘

 

‚Wie bitten Dich erhöre uns‘, ist die Antwort des Kirchenvolkes. Fürbitten, nennt man es, eine achtlose Aneinanderreihung von sinnentleerten Wortfragmente, nicht mit der Sprache des Herzens gesprochen, nur ein Wiederkäuen der Stimmbänder; tausende Male wiederholt ohne den Verstand zu bemühen, eine Bankrott-Erklärung des Geistes.

 

Ist das die Möglichkeit? Dr. Vocke, der im Deutschland jener Tage übrigens beleidigt einen Prozess gegen das ‚Universelle Leben‘ geführt hatte, weil dieses ihn mit ‚Lustmörder‘ titulierte, möchte also Gott in jedem Tier erkennen – richtet er aber im Umkehrschluss dann nicht seine Waffe gegen seinen Gott selbst, in der Absicht zu töten? Wir erachten Dr. Vocke als bestimmt sehr intelligenten Mann, aber gerade darum bietet seine Aussage nur einen zulässigen Schluss: entweder er belügt sich hier selbst oder aber er belügt uns, verkauft uns für dumm – und stellt sich dabei auch noch unter den Scheffel einer präpotenten Scheinheiligkeit…

Dr. Peter Lebersorger, der Generalsekretär der Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände, war der nächste Fürbittensprecher:

‚Herr, du gabst allen Menschen Wald und Natur zur Erholung und Entspannung. Lass die Besucher sich wie Gäste benehmen, damit wir die Vielfalt und Schönheit Deiner Schöpfung an unsre Nachkommen weitergeben können.‘

Alle: ‚Wir bitten Dich erhöre uns.‘

 

Entspannung nennt er es, wenn die Waidmänner das blutige Handwerk des täglichen Massakers in unseren Schlachthöfen auch auf den Wald ausdehnen? ‚Lass die Besucher sich wie Gäste benehmen … wie gerne haben wir Besuch mit der Waffe in der Hand … damit wir die Vielfalt der Schöpfung an unsere Nachkommen weitergeben können‘. Wie wohl? Als Rehrücken, gemordetes Leben, zerstückelt und zerteil, auf einem Teller serviert?

 

Dass die Kirche nichts dazu gelernt hat, beweist folgende Begebenheit: 2014 flüsterte der die Messe im Zuge des ‚Erntedankfestes’ der Salzburger Jägerschaft leitende Geistliche – im Angesicht eines für diesen Zwecke ermordet aufgebahrten Hirsches – der versammelten Masse unfassbare Worte zu, wo er die JägerInnen mit dem Verweis segnete, sie würden doch ‚das ganze Jahr hindurch so viel Gutes tun‘! Selbiger Diener Gottes, so dem Vernehmen, soll übrigens erst wenige Wochen zuvor den Jagdschein, die Lizenz zum Töten, erworben haben…

 

Wir werden erst Frieden mit der Schöpfung, und damit mit uns selbst, finden, wenn wir neue Wege beschreiten; wir laden die Kirche ein auf diesen Weg, laden sie ein zur Diskussion, zum Austausch. Es liegt an ihr, sich endlich abzuwenden von Selbstzerfressenheit und wieder dorthin zurück zu kehren, wo ‚Mensch‘ sie gerade in diesen Tagen am meisten braucht und was letztendlich ihre Bestimmung, ihr gottgegebener Auftrag ist – als leuchtendes Vorbild der Lehren Christi zu wirken, ein Beispiel zu geben wie es sein könnte, wenn wir alle wieder zurückkehren würden zum Ratsfeuer des Lebens und dort den uns gebührenden Platz einnehmen, gemeinsam mit unseren tierlichen Brüdern und Schwestern; die Augen beschämt zu Boden gerichtet um Verzeihung bittend, die Bestie in uns endlich zum Erliegen gebracht; und dieses Mal werden wir nicht als Zerstörer sondern als Bewahrer, als schützende Hand, erscheinen…

Wenn sich die Kirche aber anders entscheidet, uns ihre Stimme versagt, dann gehen wir diesen Weg alleine; und die ‚Heilige katholische Kirche’ wird endgültig und ohne Wiederkehr abrutschen in die Bedeutungslosigkeit. Ihre Führer werden sich einst ihrem Schöpfer stellen, erneut nackt und elend, und sich zu verantworten haben, sie, seine Stellvertreter, im Angesicht Abermilliarden von tierlichen Seelen, welche sie in dem Wahnsinn, dem allergrößten Verbrechen in einem an Schandtaten überreichen Erbe der Menschheit, als Schutzbefohlene so ganz allein gelassen hatten…

 

 

 

 

 

Wieder haben sich an den diesjährigen Tagen der Heiligen und der Seelen RespekTiere-Tierrechts-AktivistInnen eingefunden, um vor den Toren des größten Rinderschlachthofes Österreichs, in Bergheim bei Salzburg, der Getöteten zu gedenken. Sie sind schwarz oder blutigrot gekleidet – Totenkopfmasken tauchen die Szenerie in eine dem Anlass entsprechende Atmosphäre – und (kunst-)blutübergossen, im triefenden Gewand der Schlächter. Mit leuchtenden Fackeln erweisen sie den Seelen der Tiere ihre Ehre.

Heute ist der Tag der Seelen; und Seelen besitzen wir alle, jegliches Leben, ob tierlich, pflanzlich oder menschlich.

Vergessen wir nicht, untersagt die Kirche den Tieren, den Geknechteten, Gefolterten, Ausgebeuteten, Gemordeten, die Unterstützung, versagt sie in sich selbst; so weit so gut…

 

 

 

 

 

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Decomposed and Starving Horses Found on Property Deserve Justice

 
Decomposed and Starving Horses Found on Property Deserve Justice
 

 

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