Category Archives: Petition

He stabbed the kangaroo while his friend laughed

 

Demand Justice for Brutally Murdered Kangaroo

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„Just face it, that’s your fate. Let me finish this as quickly as I can.“ This sounds like an act of mercy, but they’re actually the words uttered in a video of a man brutally murdering a kangaroo. In August, a horrific video emerged from Australia. A man is seen approaching an injured kangaroo, and instead of helping the animal he grabs the kangaroo by the tail and stabs the poor animal multiple times, while the person recording laughs in the background.This isn’t just cruel — it’s illegal. In Victoria, Australia, native wildlife are protected under the Wildlife Act of 1975. The culprit has been arrested, but we need to put pressure on authorities to follow through with convicting this man for his horrific crime.Speak up against animal cruelty. Sign your name and demand justice for the murdered kangaroo! Thank you for making a difference,

  Angie L. The Care2 Petitions Team

 

These Cute Wombats Need Our Help

 
 

Help Save the Northern Hairy-Nosed Wombat

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Last month, the world celebrated with news that a new northern hairy-nosed wombat had been born in Queensland, Australia. News of any newborn animal always brings smiles, but this particular headline was special. That’s because the marsupial is one of the rarest animals in the world, with numbers estimated around 250.But the new addition to may not be enough to help the species if the federal government doesn’t get a handle on the uncontrolled land clearings in the state that threaten the wombat’s survival.

In 2013, the Queensland government saw fit to weaken land protection laws opening up the floodgates to land clearing. Since that time, nearly 300,000 hectares of of bush have been toppled per year — more than three times the rate prior to the new regulations. Now, almost 10% of the wombat’s habitat has been or is set to be cleared in the near future.

This is one of Australia’s iconic marsupials, and it will take all of us to help make sure they don’t disappear.

Australia needs to take control of the land clearing that threatens to destroy even more of the northern hairy-nosed wombats habitat and damage other parts of the state’s rich biodiversity before it is too late. With only 250 animals left there is no room for error nor time for dragging feet.

Sign the petition and ask the minister for energy and the environment, Josh Frydenberg, to crack down on the uncontrolled land clearings that are destroying Australia’s natural heritage.

Thank you for making a difference,

  Andrew M. The Care2 Petitions Team

The Sad Story of Seeni the Elephant

 
 

Help Seeni the Elephant

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Seeni the elephant lost her mother and family in the terrible elephant culls of South Africa twenty years ago. It was a time when elephants were considered a threat to the well being of other wildlife and so they were killed mercilessly, to decrease their populations.

But these slaughters left Seeni and other elephants like her without the care of their mother. And because of that, she never learned how to take care of the baby elephants she would one day give birth to. But even though the Pittsburgh Zoo knew Seeni wouldn’t know how to care for her young, they bred her anyways.

Her baby lived three months before the zoo had to euthanize her.

Seeni had given birth once before, when she was held captive in a Botswanan „nature reserve“ where she was used as a riding elephant for tourists. Her first born didn’t even last a month.

Activists believe Seeni has dealt with too much trauma and lacks the necessary mothering skills and that she should never be bred again. Doing so could have terrible consequences for her to-be-offspring and on Seeni herself.

Tell the Pittsburgh Zoo to do the right thing. Tell them to take Seeni out of their elephant breeding program and instead send her to a certified sanctuary where she can live out the rest of her days in peace.

Thank you for making a difference,

  Andrew M. The Care2 Petitions Team

Todesstoß für den Amazonas?

Brasiliens Präsident verkauft riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Doch wir können das gemeinsam stoppen, wenn wir für einen weltweiten Skandal sorgen, der seiner ohnehin schon sinkenden Beliebtheit im eigenen Land einen heftigen Schlag versetzt. 900.000 Brasilianer sind bereits dabei — schaffen wir die größte Kampagne aller Zeiten zur Rettung des Amazonaswaldes!

unterzeichnen

Liebe Freundinnen und Freunde, in Brasilien herrscht Alarmstufe rot! Der Staatschef will riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute verkaufen — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Das letzte Waldstück war halb so groß wie Deutschland! Doch wir können ihn stoppen. Er steckt bereits in der Krise: Seine Beliebtheitswerte sind im Keller und in den Medien gerät er ständig wegen Korruption und Angriffen auf die Natur unter Beschuss. Diese Woche reist er zur UN-Generalversammlung und hofft auf positive weltweite Berichterstattung. Machen wir ihm mit zwei Millionen Unterschriften und einer medienwirksamen Aktion in New York einen Strich durch die Rechnung. Dann kann er nur noch eines tun, um seine politische Karriere zu retten: aufhören, den Amazonaswald zu vernichten. Brasiliens Angriff auf den Amazonas stoppen! Der Amazonas-Regenwald ist ein lebendes Wunder. Er beherbergt zehn Prozent aller auf der Welt lebenden Arten und erzeugt über 20 Prozent unseres Sauerstoffs. Ohne ihn können wir den Klimawandel nicht aufhalten. Doch dieses unentbehrliche Ökosystem und die indigenen Völker, die dort zuhause sind, zahlen nun den Preis für ein schmutziges politisches Spiel. Präsident Temer verscherbelt Waldstücke für Holzfällerei und Landwirtschaft — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten von einflussreichen Geschäftsleuten und Kongressmitgliedern. Er braucht ihren Schutz, weil seine Beliebtheit auf dem Tiefpunkt ist und wegen Korruption gegen ihn ermittelt wird. Wissenschaftlern zufolge könnten Schritte wie dieser das ganze Amazonas-Gebiet in die Krise stürzen — sie warnen vor einem Zusammenbruch des gesamten Waldökosystems. In wenigen Tagen eröffnet Brasilien eine Sitzung von Führungspersonen der UNO und steht somit im Rampenlicht. Wir werden in New York alles daran setzen, überall wo Präsident Temer erscheint den Schutz des Amazonaswaldes zu DEM Thema zu machen. Über 900.000 Brasilianer sind schon dabei — unterstützen wir ihre riesige Kampagne: Brasiliens Angriff auf den Amazonas stoppen!

Es wäre nicht das erste Mal, dass brasilianische Avaazer Wunder vollbringen: Wir haben dazu beigetragen, die erste weitreichende Reform gegen Korruption durchzusetzen und einen der „unantastbarsten“ Politiker zu Fall zu bringen, der sich seiner öffentlichen Verantwortung entziehen wollte. Jetzt haben wir eine der größten nationalen Kampagnen gestartet, die wir je gesehen haben — tragen wir sie also in alle Welt, um den Amazonaswald zu retten! Mit Hoffnung und Entschlossenheit Diego, Laura, Flora, Nana und Carol mit dem Rest des Avaaz-Teams Weitere Informationen: Angriff auf den Amazonas (Taz) http://www.taz.de/!5436261/ Brasilien – Im Zweifel für die Wirtschaft (Süddeutsche Zeitung) http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/brasilien-im-zweifel-fuer-die-wirtschaft-1.3647704 Gericht stoppt Temers Plan für Bergbau im Schutzgebiet (Spiegel Online) http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/brasilien-gericht-stoppt-plan-von-michel-temer-fuer-bergba… Und auf Englisch: Brazil abolishes huge Amazon reserve in ‚biggest attack‘ in 50 years (The Guardian) https://www.theguardian.com/environment/2017/aug/24/brazil-abolishes-huge-amazon-reserve-in-biggest-attack-in-50-years Activists decry Temer’s Amazon deforestation bill (Al Jazeera) http://www.aljazeera.com/news/2017/07/activists-decry-temer-amazon-deforestation-bill-170722042156015.html

Die Riesenkampagne für den Amazonaswald

Brasiliens Präsident verkauft riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute – im Gegenzug für politische Gefälligkeiten.

Wow! Aus aller Welt tun sich Avaazer zusammen, um den Amazonaswald zu schützen. Über 1,6 Millionen von uns sind schon dabei! Der brasilianische Präsident ist gerade auf einem globalen Gipfeltreffen — machen Sie mit, damit wir ihn noch stärker unter Druck setzen.

Brasiliens Präsident verkauft riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Doch wir können das gemeinsam stoppen, wenn wir für einen weltweiten Skandal sorgen, der seiner ohnehin schon sinkenden Beliebtheit im eigenen Land einen heftigen Schlag versetzt. 900.000 Brasilianer sind bereits dabei — schaffen wir die größte Kampagne aller Zeiten zur Rettung des Amazonaswaldes!

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Liebe Freundinnen und Freunde, in Brasilien herrscht Alarmstufe rot! Der Staatschef will riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute verkaufen — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Das letzte Waldstück war halb so groß wie Deutschland! Doch wir können ihn stoppen. Er steckt bereits in der Krise: Seine Beliebtheitswerte sind im Keller und in den Medien gerät er ständig wegen Korruption und Angriffen auf die Natur unter Beschuss. Diese Woche ist er auf der UN-Generalversammlung und hofft auf positive weltweite Berichterstattung. Machen wir ihm mit zwei Millionen Unterschriften und einer medienwirksamen Aktion in New York einen Strich durch die Rechnung. Dann kann er nur noch eines tun, um seine politische Karriere zu retten: aufhören, den Amazonaswald zu vernichten. Brasiliens Angriff auf den Amazonas stoppen! Der Amazonas-Regenwald ist ein lebendes Wunder. Er beherbergt zehn Prozent aller auf der Welt lebenden Arten und erzeugt über 20 Prozent unseres Sauerstoffs. Ohne ihn können wir den Klimawandel nicht aufhalten. Doch dieses unentbehrliche Ökosystem und die indigenen Völker, die dort zuhause sind, zahlen nun den Preis für ein schmutziges politisches Spiel. Präsident Temer verscherbelt Waldstücke für Holzfällerei und Landwirtschaft — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten von einflussreichen Geschäftsleuten und Kongressmitgliedern. Er braucht ihren Schutz, weil seine Beliebtheit auf dem Tiefpunkt ist und wegen Korruption gegen ihn ermittelt wird. Wissenschaftlern zufolge könnten Schritte wie dieser das ganze Amazonas-Gebiet in die Krise stürzen — sie warnen vor einem Zusammenbruch des gesamten Waldökosystems. Brasilien eröffnet eine Sitzung von Führungspersonen der UNO und steht somit im Rampenlicht. Wir werden in New York alles daran setzen, überall wo Präsident Temer erscheint den Schutz des Amazonaswaldes zu DEM Thema zu machen. Über 900.000 Brasilianer sind schon dabei — unterstützen wir ihre riesige Kampagne: Brasiliens Angriff auf den Amazonas stoppen!

Es wäre nicht das erste Mal, dass brasilianische Avaazer Wunder vollbringen: Wir haben dazu beigetragen, die erste weitreichende Reform gegen Korruption durchzusetzen und einen der „unantastbarsten“ Politiker zu Fall zu bringen, der sich seiner öffentlichen Verantwortung entziehen wollte. Jetzt haben wir eine der größten nationalen Kampagnen gestartet, die wir je gesehen haben — tragen wir sie also in alle Welt, um den Amazonaswald zu retten! Mit Hoffnung und Entschlossenheit Diego, Laura, Flora, Nana und Carol mit dem Rest des Avaaz-Teams Weitere Informationen: Angriff auf den Amazonas (Taz) http://www.taz.de/!5436261/ Brasilien – Im Zweifel für die Wirtschaft (Süddeutsche Zeitung) http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/brasilien-im-zweifel-fuer-die-wirtschaft-1.3647704 Gericht stoppt Temers Plan für Bergbau im Schutzgebiet (Spiegel Online) http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/brasilien-gericht-stoppt-plan-von-michel-temer-fuer-bergba… Und auf Englisch: Brazil abolishes huge Amazon reserve in ‚biggest attack‘ in 50 years (The Guardian) https://www.theguardian.com/environment/2017/aug/24/brazil-abolishes-huge-amazon-reserve-in-biggest-attack-in-50-years Activists decry Temer’s Amazon deforestation bill (Al Jazeera) http://www.aljazeera.com/news/2017/07/activists-decry-temer-amazon-deforestation-bill-170722042156015.html

Monsanto kurz vorm Erfolg

Dank der Lobbyarbeit von Monsanto und Bayer, will die EU-Kommission gefährliche Hormongifte weiter zulassen. Aber das letzte Wort hat das EU-Parlament. Das ist unsere Chance!

Fordern Sie die EU-Abgeordenten auf, gegen den Vorschlag der EU-Kommission zu Hormongiften zu stimmen. 

Petition Unterzeichnen

Endokrine Disruptoren (kurz EDCs) sind Hormongifte, die besonders für Kinder und Schwangere gefährlich sind. Sie werden unter anderem mit Krebs, Unfruchtbarkeit und Diabetes in Verbindung gebracht. Und sie stecken überall: Ob als Weichmacher in Plastikprodukte oder als Pestizide auf unseren Feldern.

Trotz der Gefahren, weigert sich die EU-Kommission, die Hormongifte zu verbieten. Schuld daran: die Lobbyarbeit der Chemie-Industrie. Bayer, Monsanto und Co schlagen große Profite aus EDCs.

Aber so schnell geben wir nicht auf.

Wir haben noch eine Chance den Chemielobby-freundlichen Vorschlag der EU-Kommission zu stoppen: Am 3. Oktober stimmt das EU-Parlament über den Kommissionsvorschlag ab — und ohne die Zustimmung des Parlaments kann er nicht umgesetzt werden. Für uns heißt das: Bis zum 3. Oktober haben wir Zeit, die Parlamentarier/innen auf ihre Verantwortung hinweisen und unter Druck zu setzen.

Abgeordnete des EU-Parlaments: Schützen Sie uns vor den Hormongiften aus dem Hause Bayer und Monsanto!

Experten wie die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie kritisieren den Vorschlag der Kommission aufs Schärfste: Die meisten der giftigen Chemikalien sind unzureichend reguliert, weil die Beweislast viel zu hoch ist. So würde kaum noch ein Schadstoff als endokriner Disruptor anerkannt werden.

Der Vorschlag der EU-Kommission schützt uns nicht vor Hormongiften: Er erfasst nicht nur zu wenige Stoffe, er lässt auch zahlreiche Ausnahmen zu.

Mit fast 500.000 Unterschriften von SumOfUs-Mitgliedern, Unterstützer/innen der Koalition EDC-Free Europe und der deutschen NGO Koalition von PAN Germany, WECF, BUND, HEJSupport, CGB und dem Umweltinstitut München fordern wir die EU-Kommission auf, Endokrine Disruptoren strenger zu regulieren.

Mit dieser geballten Bürgermacht wollen wir jetzt Druck auf die Europa-Parlamentarier ausüben. Denn sie müssen für die Gesundheit ihrer Bürger/innen da sein, nicht für die Interessen von Bayer und Monsanto.

Fordern Sie EU-Abgeordneten auf, den Vorschlag der EU-Kommission zu endokrinen Disruptoren abzulehnen!

Während Unternehmen wie Monsanto sich eine goldene Nase mit Hormongiften verdienen, richten sie in Europa gesellschaftliche Schäden von mehr als 163 Milliarden Euro jährlich an.

Doch die Agrochemie-Industrie versucht mit ihrer Lobbyarmee besorgte Wissenschaftler, Gesundheits- und Umweltorganisationen und Bürger/innen zu übertönen.

SumOfUs und die deutsche und europäische NGO-Koalition haben im Kampf gegen giftige Chemikalien in Europa schon wichtige Erfolge erreicht. Dank des Einsatzes von engagierten Menschen wie Ihnen haben wir z.B. dafür gesorgt, dass das gefährliche Glyphosat nicht für weitere 15 Jahre zugelassen wird.

Sorgen wir jetzt auch dafür, dass die EU uns vor den gefährlichen Endokrinen Disruptoren schützt. Am 3. Oktober wird entschieden — wir haben also keine Zeit zu verlieren.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Wiebke und das Team von SumOfUs

 

********** Mehr Informationen:

Schärfere Bestimmungen zum Schutz vor schädlichen Umwelthormonen nötig, Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, 12.9.2017

 

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

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Diese Email wurde an brigitte.martzak@teamomega.org verschickt. | Newsletter abbestellen (Unsubscribe)

 

Love is love is love. Stop the ban on gay content online!

 

China: Reverse the Ban on Gay Content Online!

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brigitte,

Do you consider being gay to be the same as incest or rape? Of course not. Me neither. But just last month, the government of China decided that they’re all the same.

Let’s be honest: the Chinese government does not have the best record for respecting LGBTQ rights. But for gay individuals in China, things have just gotten even worse. Because now, authorities have taken the controversial and cruel step of banning all gay content on the Internet. The China Netcasting Services Association (CNSA) has classified any gay-themed material as „abnormal“ sexual activity akin to „sexual perversion, assault, abuse and violence.“

Tell the CNSA: stop targeting the LGBTQ community! Reverse the ban now!

This isn’t the first time Chinese officials have tried to censor gay people out of existence. Back in 2016, the government banned all depictions of LGBTQ people and same-sex relationships on TV. The reason? It said it was cracking down on „vulgar, immoral and unhealthy content“.

As a member of the LGBTQ community, I am personally frightened and disturbed by this. While many countries are beginning to understand that same-sex relationships are just as normal and natural as straight ones, the Chinese government is moving in the opposite direction.

This ban is sending the message that gay people are not welcome in Chinese society and could be the target of future crackdowns. It could also have devastating consequences for gay youth in China, who are being told that they are „wrong“ somehow. It breaks my heart to think how this will drive more people into tormented secrecy, when the truth is that all love is beautiful.

Join me in telling China to stop classifying LGBTQ people as „abnormal“ or „vulgar,“ and reverse its ban on gay Internet content!

Thank you for all that you do,

  Miranda B. The Care2 Petitions Team

Ban the Deadly Donkey Export

 

Don’t Let Australia Ship Donkeys to Their Death

 

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brigitte,

The demand for donkeys in China is booming, but not for what you might think. Over the last two decades the donkey population in China has plummeted. Due to a rise in income, people no longer depend on donkeys to do their heavy lifting. But China still uses donkeys to produce traditional medicine.

Now China is shopping around the world looking for donkeys to import and send them to a horrible fate. We can’t let that happen—sign the petition.

The Guardian notes that „When boiled, donkey skin produces a rubbery, gelatine-like substance, known as ejiao, which is included in many popular Chinese tonics and medicines for its perceived ability to cure coughs, relieve insomnia and revitalise the blood.“

The unlucky donkeys that are sent overseas are usually treated with extreme cruelty only to be skinned alive once they arrive.

Australia is debating whether or not to help feed this deadly trade by developing a „profitable donkey industry.“ But any profit would be blood money. Right now, we have a chance to stop it Australia’s donkey trade in its tracks. Activists are trying to encourage the government to take a stand and ban the live export of donkeys altogether.

Let Australia know the world is watching and ask them to help save Australian donkeys from a horrible fate. Sign the petition and ask agriculture minister, Barnaby Joyce and PM Malcolm Turnbull to ban the live export of donkeys for overseas meat markets.

Thank you for making a difference,

  Andrew M. The Care2 Petitions Team

Don’t Let Oil Company Destroy Amazon River’s Coral Reef

 
Don’t Let Oil Company Destroy Amazon River’s Coral Reef
A newly discovered coral reef in Brazil’s Amazon River may soon be destroyed by oil drilling. Please sign this petition to demand that this precious coral reef, one of the largest in the world, be protected. 

 

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Justice for Dogs Forced to Eat Cage-Mate

 Animal Petitions
Justice for Dogs Forced to Eat Cage-Mate
 

 

Two dogs were reportedly starved for weeks and forced to eat their cage-mate to survive. Two puppies were also allegedly found dehydrated, starved, and too weak to stand. Punish the person accused of this horrific cruelty.

 

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Justice for Four Dogs Allegedly Starved to Death by Breeder

 

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