Category Archives: Petition

Ban the Deadly Donkey Export

 

Don’t Let Australia Ship Donkeys to Their Death

 

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brigitte,

The demand for donkeys in China is booming, but not for what you might think. Over the last two decades the donkey population in China has plummeted. Due to a rise in income, people no longer depend on donkeys to do their heavy lifting. But China still uses donkeys to produce traditional medicine.

Now China is shopping around the world looking for donkeys to import and send them to a horrible fate. We can’t let that happen—sign the petition.

The Guardian notes that „When boiled, donkey skin produces a rubbery, gelatine-like substance, known as ejiao, which is included in many popular Chinese tonics and medicines for its perceived ability to cure coughs, relieve insomnia and revitalise the blood.“

The unlucky donkeys that are sent overseas are usually treated with extreme cruelty only to be skinned alive once they arrive.

Australia is debating whether or not to help feed this deadly trade by developing a „profitable donkey industry.“ But any profit would be blood money. Right now, we have a chance to stop it Australia’s donkey trade in its tracks. Activists are trying to encourage the government to take a stand and ban the live export of donkeys altogether.

Let Australia know the world is watching and ask them to help save Australian donkeys from a horrible fate. Sign the petition and ask agriculture minister, Barnaby Joyce and PM Malcolm Turnbull to ban the live export of donkeys for overseas meat markets.

Thank you for making a difference,

  Andrew M. The Care2 Petitions Team

Don’t Let Oil Company Destroy Amazon River’s Coral Reef

 
Don’t Let Oil Company Destroy Amazon River’s Coral Reef
A newly discovered coral reef in Brazil’s Amazon River may soon be destroyed by oil drilling. Please sign this petition to demand that this precious coral reef, one of the largest in the world, be protected. 

 

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Don’t Let Trump Censor Climate Change Report

 

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Justice for Dogs Forced to Eat Cage-Mate

 Animal Petitions
Justice for Dogs Forced to Eat Cage-Mate
 

 

Two dogs were reportedly starved for weeks and forced to eat their cage-mate to survive. Two puppies were also allegedly found dehydrated, starved, and too weak to stand. Punish the person accused of this horrific cruelty.

 

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Justice for Four Dogs Allegedly Starved to Death by Breeder

 

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Fische können nicht schreien

Tierische
                                                  Erfolgsstories

Fische: intelligente Wasserbewohner

JETZT HELFEN

 

Hallo brigitte martzak,

Fische können nicht schreien. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie nicht leiden. In dieser E-Mail möchte ich Ihnen von unseren jüngsten Erfolgen für die intelligenten Wasserbewohner berichten:

  • Widerstand gegen den Bau des geplanten Hai-Aquariums „Shark City“ in Pfungstadt: Es wurden – auch von PETA-Aktivist/-innen – genügend Stimmen für ein Bürgerbegehren gesammelt, die im August bei der Stadt eingereicht wurden.
  • Dr. Peter Bauer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im bayerischen Landtag, erklärte kurz nach PETAs Demo zur Abschaffung des Fischerfests in Memmingen in einem Focus-Statement: „Lebewesen ohne Sinn und Zweck, lediglich als Volksbelustigung zu töten, lehne ich ab. Das ist für mich ethisch nicht zu verantworten.“
  • Nachdem PETA die Stadt Rotenburg (Wümme) aufgefordert hatte, das Angeln aus dem Ferienprogramm zu streichen, sank die Teilnehmerzahl beim Ferienangeln laut Medienberichten im Vergleich zu den Vorjahren um über 50 % – nämlich von 30 Kindern sowie weiteren Interessenten auf der Warteliste auf lediglich 13. Der Fischerverein führt dies in einer Erklärung auf die PETA-Kampagne zurück.
  • Nachdem wir die Stadtbücherei Stuttgart schriftlich darum gebeten hatten, das Aquaponic-Projekt aus der Stadtteilbücherei Plieningen wieder auszuquartieren, wurde uns nach wenigen Wochen und vielen Gesprächen mitgeteilt, dass das Projekt im September beendet wird. Aquaponic ist ein Verfahren, das Techniken der Aufzucht von Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen in Hydrokultur verbindet.

Fische sind faszinierende Tiere: Sie können Gesichter nicht nur erkennen, sondern sogar unterscheiden. Außerdem pflegen sie Freundschaften und zeigen ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Aber vor allem können Fische Schmerz empfinden. Sie spüren den Schmerz, zeigen ihn mit ihrem Verhalten, reagieren auf Schmerzmittel und meiden schmerzauslösende Reize.

 

Vielen Dank für Ihr Mitgefühl.

Harald Ullmann Vorstand PETA Deutschland e.V.

 

 

 Elefanten im
                                                    Zirkus
Wunderland nimmt Elefantendressur aus dem Programm

Für Elefanten im Zirkus bedeuten mangelhafte Haltungsbedingungen und eine von Zwang und Gewalt geprägte Dressur erhebliches Leid. Beschwerden von Besuchern, ein Anschreiben von PETA und kritische Rückmeldungen haben dafür gesorgt, dass die Elefantendressur von Circus Belly-Wien im Wunderland Kalkar aus dem Programm genommen wurde. > MEHR ERFAHREN

 

 Tesla listet
                                                    Ledersitze aus
Nach Vorschlag von PETA USA: Tesla listet Ledersitze aus

Ab sofort bietet der Autohersteller seinen Kunden ausschließlich vegane Sitze aus hochqualitativem Kunstleder oder Stoff an. Die Transformation Teslas vollzieht sich seit rund zwei Jahre, nachdem PETA USA als Tesla-Aktionär im Rahmen der Hauptversammlung 2015 für vegane Sitze plädierte. Tesla-CEO Elon Musk versicherte damals, diesen Vorschlag „auf jeden Fall“ in Erwägung ziehen zu wollen. > MEHR ERFAHREN

 

 PETA USA
                                                    erwirbt Aktien von
                                                    Bayer und Zoetis
PETA USA erwirbt Aktien von Bayer und Zoetis

Mit diesem Schritt will PETA USA die anderen Aktionäre von Bayer und Zoetis über die Geschäftsbeziehungen der Konzerne zu dem Vertragslabor Liberty Research informieren, über das PETA USA vor Kurzem einen Enthüllungsbericht veröffentlichte. „Als Aktionär ist PETA USA in der Lage, die Interessenvertreter und Vorstandsmitglieder direkt dazu aufzufordern, unsere Beweise zu sichten und zu überdenken, ob man mit diesem Höllenlabor wirklich weiterhin Geschäfte machen will.“ > MEHR ERFAHREN

 

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Die Zeit wird knapp! Petition für neue Antarktis-Schutzgebiete!

 
Liebe Frau Martzak, in den eisigen, sauerstoffreichen Gewässern um den Südpol befindet sich eines der üppigsten Ökosysteme der Welt: Blauwale, Albatrosse, Pinguine, Robben und viele andere könnten hier in Frieden leben. Doch nicht nur Klimawandel und ein boomender Tourismus machen ihnen zu schaffen – vor allem die rücksichtslose Fischerei-Industrie gräbt ihnen die Nahrungsgrundlage ab. Auf der kommenden Tagung der „Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis“ (englisch CCAMLR) im Oktober 2017 könnten wichtige neue Schutzgebiete mit Fischereiverboten beschlossen werden. Norwegen, China und Russland müssen noch überzeugt werden, sich diesen Plänen nicht in den Weg zu stellen. Bitte unterzeichnen Sie unsere dringende Petition:

 

Jetzt Petition unterschreiben

 

Fischerei außer Kontrolle

Viele der mehr als 200 Fischarten der Antarktis sind im Visier der industriellen Fischerei, einige bereits bis zum Rand der Ausrottung geplündert. Marmorbarsch, Eisfisch, Seehecht – eine Fischart nach der anderen wurde bis zum kommerziellen Exitus abgesammelt. Unter anderem Russland und China betreiben dort industriellen Fischfang. Rekordpreise von mehreren tausend Euro für einen Antarktischen Riesendorsch oder 500.000 Euro für einen Roten Tunfisch machen auch illegalen Fang äußerst lukrativ.

 

Hintergründe zur Antarktis

Roter Tunfisch ist äußerst beliebt und wird ohne Rücksicht auf Verluste gefischt.

 

Krill
Aber es geht noch schlimmer: Sogar Krill (Kleinkrebse, die die Grundlage für die gesamte Nahrungskette der Antarktisbewohner bilden) wird unter anderem von Norwegen und China in Unmengen abgesammelt, um ihn zu Fischmehl zu verarbeiten – mit unvorhersehbaren Folgen für das gesamte Ökosystem. Die Fischerei ist zudem verantwortlich für den tödlichen Beifang zahlloser Albatrosse, Sturmvögel und anderer Seevögel.

 

Mehr Informationen über die Antarktis

 

 

Ein Netz aus Schutzgebieten soll helfen

2016 wurde das größte Meeresschutzgebiet der Welt geschaffen: Mehr als 1,5 Millionen km² im antarktischen Rossmeer, mit einem Fischereiverbot für zwei Drittel der Fläche. Nun sollen am Südpol drei weitere wichtige Schutzgebiete folgen, darunter ein 1,8 Millionen km² großes Gebiet im Weddelmeer. Ein wichtiges Vorhaben, das jedoch Norwegen, Russland und China bisher nicht unterstützen. Uns bleiben nur wenige Wochen Zeit, sie umzustimmen, denn bereits im Oktober wird auf dem Treffen der „Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis“ (englisch CCAMLR) über die Schutzgebiete entschieden. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition und aktivieren Sie Freunde und Kollegen, mitzumachen!

Robbe in der Antarktis

Schutzgebiete können zahllose Arten und ganze Ökosysteme retten.

 

Petition zum Schutz der Antarktis

 

Pro Wildlife gibt Wildtieren eine Stimme. Wir verbessern Gesetze zum Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen. Wir stellen die Weichen, damit Wildtiere eine Zukunft haben. Dazu brauchen wir Sie. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit. Werden Sie Fördermitglied bei Pro Wildlife.

 

Pro Wildlife bekennt sich zu den Transparenzkriterien der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Das DZI bescheinigt Pro Wildlife ein offenes und transparentes Auskunftsverhalten.

Woman Accused of Kicking Cat in Video Must be Brought to Justice

 
Woman Accused of Kicking Cat in Video Must be Brought to Justice

Aggravated animal cruelty charges have been dropped against a woman who allegedly kicked a kitten in a video that she then posted online. Demand that the innocent kitten be given true justice.

 

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Justice for Dogs with Severe Flea Infestation Allegedly Denied Veterinary Care

 

Shut Down Chicken Producer After Video Shows Chickens’ Necks Being Snapped

 

 

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Protect Wildlife from Anthrax

 

Success: Law Requires Harsher Penalties for Animal Abusers

 

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Spain: Stop Tying Torches to Bulls!

 

Spain: Stop Tying Torches to Bulls!

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Let’s be clear: Bullfighting has never been a kind sport, but it reached new levels of cruelty during a „burning bull“ festival in the Spanish town of Foios last month. While supporters say the bulls involved in this grotesque tradition do not suffer, what happened a few weeks ago proves otherwise.

Tell the Spanish government: Ban horrific „burning bull“ festivals, now!

The day opened with a local version of the „running with the bulls,“ but the street race was just a lead-up to the much more disturbing evening event.

Locals began by escorting a frenzied and confused bull to a makeshift bullring where hundreds of people had gathered to watch. He was led to a wooden pole set up in the middle of the ring, and tied up by his horns so that he could not move. While he stood there, disoriented and immobile, organizers strapped a plank of wood to the top of his head. But this was no ordinary piece of wood. It was covered in flaming torches on either side.

As soon as the organizers untied the bull, he immediately began to writhe in agony as he tried to avoid the fire blazing on top of his head. After running away for a fleeting moment, the distraught animal turned to face the post he had just been released from. Then he charged, ramming himself into the pillar head-first. He died instantly.

One spectator caught the ordeal on video, and I watched it. The first thing I noticed when playing the footage is that it almost looks like the bull intentionally killed himself.

There is no justification for making animals endure such terror, anxiety, and pain. We cannot let another innocent animal be subjected to this sadistic torture. Join me in telling Spain: enough is enough! Ban the practice of tying torches to bulls!

Thank you for all that you do,

  Miranda B. The Care2 Petitions Team

Stop a pro-hunter from running Kent Wildlife Trust

 

Stop a pro-hunter from running Kent Wildlife Trust

The Wildlife Trusts website claims their branches are, „inspiring people about the natural world and saving, protecting and standing up for wildlife“. But the Kent Wildlife Trust’s chairman, Michael Bax, has been exposed as supporting the hunting of hares, wading birds and pheasants. When Tom found out, he set up a Care2 petition to demand Kent Wildlife Trust cut all ties with pro-hunting Bax.The Brown Hare is an endangered species across the UK and many wading birds are facing dramatic declines in their population. And yet, Michael Bax has held official roles in a hare hunting group for over thirty years. Bax’s business sponsored game shoots in 2014, and he personally sponsored a wading bird shoot. Bax currently allows pheasants to be shot on his land.Bax cannot represent the views of Kent Wildlife Trust’s membership, who pay their fees to protect wildlife, not slaughter it for pleasure.Bax’s association with Kent Wildlife Trust has been condemned by members, conservationists, animal welfare organisations and politicians, ranging from Chris Packham to PETA.Tom says, „Bax is damaging the reputation of not just Kent Wildlife Trust, but the Wildlife Trusts in general. He is not a fit and proper person to be running a wildlife conservation charity, and we call for Kent Wildlife Trust to cut their ties with him immediately.„Thank you,

  Beth G. The Care2 Petitions Team

Der Bericht – Es ist nicht zu fassen – der nächste Skandal in der bäuerlichen Tierhaltung, und was für einer!!!!

Der Bericht – Es ist nicht zu fassen – der

nächste Skandal in der bäuerlichen

Tierhaltung, und was für einer!!!!

Es ist nicht zu fassen – der nächste Skandal in der bäuerlichen Tierhaltung, und was für einer!!!!


Am Wochenende bekamen wir einen aufgeregten Anruf – in einer kleinen Ortschaft im oberösterreichischen Innviertel würde es einen Hof geben, wo die Besitzer angeblich eigene schwere soziale Problemen wälzen, und dennoch viele Tiere um sich versammelt hätten. Tiere, denen allesamt das Mindestmaß an einem gesunden, artgerechten Umfeld vorenthalten wird…

Oft handelt es sich bei solchen Anrufen lediglich um Nachbarschaftszwistigkeiten; nichtsdestotrotz muss man den Vorwürfen immer auf den Grund gehen, denn wenn in den Erzählungen doch ein Kern Wahrheit steckt, wer hilft dann den an der jeweiligen Situation völlig unschuldigen Mitgeschöpfen?

Meist erkennt man eine klägliche Tierhaltung schon von außen – wenn sich der gesamte Hof in schlechtem baulichen Zustand präsentiert, Schutt und Müll eine Einheit mit zerbröckelndem Mauerwerk bilden und sich der Tiermist im Hof aufstapelt, dann ist ein genaueres Betrachten das Gebot der Stunde!

 

Dieser erste Eindruck traf dann auch auf ‚unser‘ Objekt zu; eine Misere, daran konnte auch das Baugerüst rund um das Haupthaus nichts ändern, welches aber wenigstens davon kundete, dass die Besitzer noch nicht in das ‚Alles egal‘-Befinden abgerutscht sind, sie vielleicht doch noch die Kraft haben könnten, den Umständen zu trotzen und Veränderungen herbeizuführen wünschen.

Machen wir es kurz: an jenem ‚Tatort‘ wird diese Hoffnung leider aber auch bloß Hoffnung bleiben, denn was wir dann vorfanden, es spottet jeder Beschreibung! Beginnen wir mit den kleinen Lichtblicken – außerhalb des Hofes, getrennt von den Gebäuden durch eine Straße, gibt es einen eingezäunten Bereich, wo sich Hühner, Gänse und Enten tummeln; einige Bäume spenden dort Schatten, es gibt Gräser und, zu unserem Eintreffen leider recht brackiges, Wasser. Eine Gans dürfte an einem gebrochenen Flügel gelitten haben, jedenfalls steht dieser in sonderbarem Winkel vom Körper ab; wie das passierte, darüber gibt es widersprüchliche Aussagen von Seiten der Tierhalter. Jedenfalls gehört die Verletzte in medizinische Obhut, so viel steht fest! Aber ansonsten scheint es den Vögeln halbwegs gut zu gehen. Einzig, wir haben gehört, sie würden  – zumindest einige davon –  immer wieder durch die Maschen schlüpfen und dann wegen der direkt angrenzenden Straße in gefährliche Situationen geraten; das kann natürlich sein, muss wohl nun genauer untersucht werden, im Moment können wir ein solches Szenario nicht bestätigen.

 

 

 
 
 

Am Hof selbst gibt es einige Esel und Ponys, deren Zustand als ganz ok einzustufen ist; sie haben einen ständigen Zugang unter ein schützendes Dach, wo ausreichend Heu und Stroh geboten wird, sowie – zumindest bei unseren Besuchen – entgegen den anderen HofbewohnerInnen sauberes Wasser zur Verfügung. Der Außenbereich des ‚Geheges‘ lässt dann aber schon zu wünschen übrig, die verwahrloste Beschaffenheit mochte dieser Tage vielleicht auch teilweise den vergangenen Regenfällen geschuldet sein. Weiters gibt es einen männlichen Esel, der abseits von Artgenossinnen gehalten wird, gnz alleine  – er soll immer wieder Raufhandlungen provozieren, würde die anderen Tiere verletzten oder sogar töten (hören wir); wie dem auch sei, Einzelhaltung ist bestimmt keine Lösung!

Was leider nicht sofort offensichtlich ist, wir aber beim genaueren Betrachten später feststellen – die Hufe der meisten Esel und Pferde sind verwachsen, viel zu lang, bei einigen in solchem Ausmaß, dass diese Schwierigkeiten haben sich normal fortzubewegen!

 

 

 

Zusammen mit den Equiden leben jede Menge kleinerer Schafe einer bestimmten Rasse – wir erfahren später, es soll davon nur mehr wenige hundert Individuen geben – deren Körperhaar viel zu lang und völlig verfilzt ist. Die Tierhalterin wird uns später erklären, sie würde das Geld nicht aufbringen, um ein geeignetes Schurgerät zu kaufen, mit professionellen Schafscherern hätte sie schlechte Erfahrungen gemacht. Besonders eines der Tiere fällt sofort ins Auge, dessen Fell in Fetzen am Körper hängt, zur Hälfte ist es warum auch immer kahl…

Es finden sich zwei Pfaue, eingesperrt in einen finsteren Verschlag – sie, so ein Informant aus der Nachbarschaft, dürfen nie ins Freie.

 

An der Fassade steht an winziger Käfig, zwei Kaninchen sind darin auf engstem Raum eingesperrt, vegetieren in den eigenen Ausscheidungen.

 

 

   

Daneben, entlang des desolaten Stallgebäudes, gibt es mehrere Gitterkäfige. Darin leben Entenkinder, auf Holzboden, eingestreut mit einigen Halmen Stroh; warum das so ist, erklärt der Landwirt damit, dass sie in ‚freier Natur‘ – also unter den erwachsenen Hühnern und Enten im Freigehege – nicht überleben könnten. Eine Antwort nach dem ‚Wieso‘ bleibt er uns schuldig, ein Grund wären aber auch die Nachbarskatzen. Allerdings, die Kinderschar hinterlässt einen gar schmerzlichen Eindruck, die meisten Köpfe federlos, manche mit kahlen Stellen am ganzen Körper.
Vogelstimmen aus dem Inneren des Gebäudes; im Wissen, es muss hier auch Wachteln geben – die Familie erwirtschaftet angeblich einen Großteil des Einkommens durch den Verkauf von Hühner- und Wachteleier auf Bauernmärkten – stellen wir uns naiv; was wären denn das für Vögel, die hier so laut sind? Wachteln, meint der Landwirt selbstbewusst, ‚wir verkaufen deren Eier, für 25 Cent das Stück‘. Ob wir die anschauen dürften, wir hätten doch noch nie Wachteln in Natur gesehen?!

Nicht einmal zögerlich, und das ist das Verwunderliche, bringt er uns in einen Raum – die Tür mit großer ‚Betreten verboten!‘-Schrift bemalt, wo zwei ca. 1 Meter x 1 Meter-Käfige stehen. In jedem davon leben, so erzählt der Tierhalter, 100 Wachteln… also 100 Tiere auf 1 qm!!!!! Die Käfige verfügen bis auf den Futterautomat und dem Wasserbehälter über keinerlei Ausstattung. Die Vögel sitzen und stehen 24 Stunden am Tag auf dem Gitter, wie in der Legebatterie – und genau so eine ist das hier!!! Un- Un- Unfassbar!!! Wir dachten, seit mehr als 10 Jahren gibt es keine derartigen Einrichtungen mehr in Österreich, und dabei haben wir wohl alle stets nur an die Hühner gedacht! In diesem Bestreben sind die kleinen Vögel völlig untergegangen, später stellt sich gar heraus, auch das Tierschutzgesetz selbst hat auf sie vergessen!!!! Welches Elend, welcher Wahnsinn! Insgesamt gibt es hier um die 400 der Tiere, 200 weitere im Nebenraum, aus dem furchtbarer Gestank entströmt – hinein dürfen wir nicht, ‚das wäre dasselbe wie hier, nur mit weniger Vögel‘, meint der Bauer…

Eingangs erwähnt, der Landwirt lässt keinen Moment aufkommen, wo man ein wenn auch kleinstes Schuldbefinden aus seiner Mimik ablesen kann, fasst die entsetzliche Lage für die kleinen Vögel ganz offensichtlich als ‚normal‘ auf! Wie kann das sein, wie kann ‚Mensch‘ ein derartiges Elend jeden Tag auf ein Neues bezeugen und nicht reagieren? Weiteres: wie kann man jemanden von der Schlechtigkeit des Tuns überzeugen, jemand, der/die offensichtlich über überhaupt kein Unrechtsempfinden zur begangenen Handlung verfügt?

Stellen Sie sich vor, 100 Vögel auf engstem Raum, allesamt auf Gitter stehend, noch dazu auf abfälligem, sodass die Eier aus dem Gefängnis heraus in eine extra Rinne rollen… uns fehlen ganz einfach die Worte! Wie kann ‚Mensch‘ ein solches Elend hervorrufen und dann wenige Meter nebenbei in den eigenen vier Wänden zufrieden zu Bett gehen?

Es ist ein echter Skandal, dass das Tierschutzgesetz so wenig zur Wachtelhaltung hergibt. Wir werden diesen unmöglichen Zustand zu ändern wissen. Die Wachtelhaltung, nehmen Sie uns beim Wort, muss dezidiert in die Gesetzesbücher aufgenommen werden, Zustände wie diese, sie müssen schwarz auf weiß ohne jede Hintertür SOFORT verboten werden!!!

Dabei ist der komplette Wahnsinn mit den Wachteln auf jenem Hof noch immer nicht ausgereizt… wie wir wissen, soll es auch kleine Schweine irgendwo eingepfercht geben! Wir fragen deshalb vorsichtig – und siehe da, der Bauer meint: ‚Ja, die haben wir dort hinten. Allerdings, deren Platz schaut zur Zeit sehr schlimm aus, also, so schlimm wie jetzt war es noch nie, aber das ist halt so weil es in letzter Zeit auch viel geregnet hat!‘ Dann sehen wir die Tiere – das für sie vorgesehene Gehege wäre ja gar nicht einmal so schlecht geeignet, mit einem schattenspenden Baum in der Mitte, aaaaber: der gesamte wenige Quadratmeter große Platz präsentiert sich als einzige Schlammwüste, es gibt keinen trockenen Fleck. Beinahe lächerlich wirkt das viel zu kleine Holzhüttchen – wo dann höchstens 2 der Tiere gleichzeitig Unterkunft finden würden, es sind aber fünf Individuen –  ist es doch umgeben von purem Morast; so bietet es keinen Zentimeter trockenen Boden, bloß Schutz (und diesen wie gesagt für höchstens 2 Tiere) vor dem vom Himmel kommenden Wasser. Die armen Schweine ertrinken beinahe im Schlamm, sie stehen bis zum Bauch und tiefer in der Pfütze. Später erfahren wir, einige Tierkinder wären in den letzten Tagen verstorben – wäre es ein Wunder? Jedermann/frau weiß doch, besonders die Säuglinge sind sehr anfällig auf Nässe, zudem war es ja auch ziemlich kalt für ein paar Tage – die Überlebenschance in dem Morast war für sie, so die Geschichte stimmt, gleich Null!!!! Stellen Sie sich vor, die Landwirtschaft verfügt über viele Hektar Wiesen und Wälder; auf all diesen vielen Hektar wird den armen Schweinen ein Gehege zugestanden, welches kaum ein paar Quadratmeter misst, wo es keinen trockenen Platz gibt, wo sich kein Fleckchen findet, wo die Tiere nicht in den eigenen Fäkalien liegen müssen…
Jetzt kommt der schwerste Teil der Aufgabe – wir müssen mit den weiteren Schritten noch ein bisschen zuwarten, soll es doch noch mehr Tiere geben, die wir aber im Moment nicht entdecken können! Wo die versteckt sind, das muss mittels einer weiteren Recherche festgestellt werden, vorher wollen wir nicht anzeigen – denn die Behörden hätten dann nur Zugang zu den von uns schon besichtigten Räumlichkeiten, und gibt es tatsächlich weitere, versteckte Opfer, würden deren Geschichte vielleicht beim vorzeigten Aufzeigen unerzählt bleiben, deren entsetzliche Situation prolongiert. Das darf nicht sein, hier muss alles an die Öffentlichkeit, nur so kann der fürchterliche Verrat an den Tieren vollständig ausgemerzt werden!!!

Schließlich führt die angesprochene Recherche zu den erhofften – oder besser befürchteten – Ergebnissen! Nun ist klar, es gibt noch einen zweiten Raum mit Wachteln, und auch ein einzelnes Schwein im Inneren eines Lagerraumes fristet ein gar trauriges Leben.

Und so finden wir uns wieder an jenem brütend heißen Vormittag, mit uns haben wir Gemüse und Brot für die Tiere gebracht. Eine erhoffte Chance, halbwegs alleine die gesuchten Räume erkunden zu können, ergibt sich urplötzlich – und wir handeln blitzschnell, zögern keinen Moment! Tatsächlich ist auch der angesprochene zweite Raum mit Wachtelkäfigen ausgestattet, es sind ihrer drei. Auch hier dieselben unverantwortlichen Bedingungen, herzzerreißend. Einigen der Tieren geht es offensichtlich ganz schlecht, somit steht fest: es ist Gefahr im Verzug, wir werden so schnell als möglich die Behörde herbei rufen.

Die letzten Tage haben wir damit verbracht, Erkundungen zur Wachtelhaltung einzuholen; es ist einfach unfassbar, es gibt zwar gut gemeinte Empfehlungen, aber echte Regeln, die sind Fehlanzeige! Nicht einmal diese entsetzliche mittelalterliche Gitterhaltung ist dezidiert verboten, es fehlen uns einfach die Worte!

Aber, und das muss unsere nächste große Aufgabe sein: wir werden entsprechende Grundlagen in den Gesetzbüchern verankern, und wenn es das letzte ist, was wir tun!

Wir sind jetzt im Wirrwarr der alten Gemäuer, wo man ständig auf die Decke blickt, von Vorahnungen gepackt, diese wird bald herunterstürzen; tatsächlich zeigen sich jene Stallbereiche in beängstigendem Zustand, mit der Wut auf die Bauernleute wächst nun auch ein bisschen das Mitleid – was uns immer wieder selbst ärgert, dennoch kann man kann seine Gefühle, besonders in derartigen Ausnahmesituationen, nicht gänzlich verleugnen… Ja, es ist eine wahre Tiertragödie, welche wir hier bezeugen, und es gibt keine Ausrede – für niemanden – Mitgeschöpfe in derart fürchterliche Bedingungen zu zwängen, aber wie auch immer bleibt ein flaues Gefühl im Magen; eine Anteilnahme für Menschen, in deren Schuhen wir wohl keinen Meter wandern möchten. Sie sind selbst vom Leben gestraft, vielleicht deshalb empfinden sie die Situation der Tiere als nicht bemitleidenswerter, offensichtlich sogar als ‚normal‘. Soziale Tiefen tun sich auf, durch welche wir niemanden wünschen waten zu müssen.

Wenn aber Tiere die Leidtragenden solcher Konstellationen sind, dann müssen all diese Regungen außer Acht gelassen werden; dann gilt es nur mehr, für sie, die sonst niemanden haben, einzuschreiten, ohne nennenswerte Rücksicht auf menschliche Befinden…

Nachdem wir auch noch das arme alleine gehaltene Schwein in der Lagerhalle finden – ein Anblick, der das Herz zerbricht – und uns der Problematik rund um die Equidenhufe nun so wirklich bewusst werden, ziehen wir uns vom Hof zurück.

Fotos: Trostlosigkeit pur – das Gemüse haben wir gebracht… An einer nahen Lichtung beraten wir kurz – dann erfolgt der Anruf an die Behörden, mit dem dringenden Appell, es sei rasches Handeln angesagt, die berühmte Gefahr wäre im Verzug. Nun gilt es abzuwarten, rasche Hilfe wurde uns jedenfalls zugesagt. Um keine unnötige Eskalation zu provozieren, platzieren wir uns etwas abseits, den Hof immer im Blickfeld.

Plötzlich, ohne von uns gerufen worden zu sein – auch die Behörde wird sich später ob des raschen Erscheinens der Exekutive verwundert zeigen – fährt die Polizei vor, direkt auf den Hof. Nun sind wir in jener Position, die rasches Handeln verlangt; die Herausforderung ist eine gegebene, und trotz des Wissens, der Bauer würde nun furchtbar wütend sein, ‚entern‘ auch wir den Hof. Wie erwartet stürmt der Landwirt dann auch sofort auf uns zu, verbietet uns, das Gelände zu betreten. Selbstredend hat er verstanden, wir zeichnen verantwortlich für den Lauf der Dinge. Sein forsches Vorgehen wird allerdings ein bisschen gebremst durch die Uniformierten vor Ort; die Polizisten möchten nun unsere Daten aufnehmen, zeigen sich aber von der Szenerie doch ergriffen. Ja, sie fordern Einlass in alle Räume von welchen wir erzählen, machen eine Bestandaufnahme, fotografieren das Gesehene, den Ist-Stand (was sich später als wichtig heraustellen wird, einfach weil die Behörde dann erst nach Stunden am Hof erschien und die Bauernleute die Zeit nutzten, um in der Zwischenzeit emsig am Verbessern der Situation zu arbeiten…).

Wir kontern das Schimpfen des Grundbesitzers inzwischen mit ruhigen Worten, er müsse doch einsehen, dass man Tiere nicht in so einer Misere leben lassen darf. Warum nicht, meint er fast trotzig, das wären doch Schweine. Ja, aber die darf man nicht so halten, es gäbe gesetzliche Bestimmungen, an welche sich jedermann halten muss. Egal, er würde sie sowieso nicht mehr lange haben, hören wir jetzt. Ok, unser Konter, wir könnten Plätze für die Armen anbieten. Die Antwort ist eine altbekannte: ‚mit solchen Leuten wie Euch‘ mache ich keine Geschäfte. Die Sache mit den Schweinen würde sich ohnehin schnell lösen, er würde sie nämlich alle ‚abstechen‘…. Wird er nicht, so viel steht fest. Derartige Reaktionen zeigen nur die Hilflosigkeit in den Handlungen.

Dann allerdings müssen wir den Ort verlassen, und auch die Polizei zieht sich zurück; es ist jetzt ca. halb 1 Uhr nachmittags, um 13.30 würden sie wiederkommen, im Schlepptau mit dem Amtstierarzt.

Ok, jetzt ist erneutes Warten angesagt, von den Bauernleuten natürlich genützt, um hektisch Stroh und Heu auszufahren, die Stallungen zu misten, allfälliges Beweismaterial zu entfernen. Frisches Wasser wird gebracht, sehen wir später, sowie die Futternäpfe aufgefüllt.

Inzwischen ist die Nachbarschaft aufmerksam geworden, und wir beantworten deren Fragen breitwillig. Allerdings, es ist erschreckend, nicht nur einmal bekommen wir zu hören, wie gesund doch die Eier vom angeklagten Hof wären. Aber gerade die Wachteln, die wären nicht gesund, wie schrecklich die doch leben müssten, antworten wir; wäre das kein Argument, um über den Konsum nachzudenken? Nein, das geht nur die Bauernleute etwas an, solange die Ware gut wäre, könnten wohl auch die Haltungsbedingungen nicht so schlecht sein, ist die doch etwas ignorante Grundeinstellung…

Es ist halb 2, schließlich 2. Es wird halb 3, und noch immer ist weder die Polizei noch die Behörde vor Ort. Und ohne Unterbrechung arbeiten die Landwirte an einer Verbesserung ihrer Situation, was schon etwas ärgerlich ist. Warum erhalten die derart viel Zeit, um Missstände für die Kontrolle auszumerzen? Die Arbeit, die sie jetzt so hektisch verrichten, die sollte eigentlich ihre tägliche sein, nicht eine für den Moment! Ohne Frage tun sie es nun ja auch nicht für die Tiere, sondern nur darum, um bei der Behörde einen besseren Eindruck zu hinterlassen… Wir trösten uns aber mit den Gedanken, zu Gute kommt das Handeln dennoch den Armen, so erhalten sie zumindest für diesen Tag frisches Einstreu und Essen…

Gerade als wir nochmals telefonisch nachsetzen möchten, fahren aber endlich doch noch sowohl die vertretende Amtstierärztin, im Schlepptau ein Jurist der BH Braunau, sowie die Polizei vor; die amtshandelnden Beamten sind sehr freundlich zu uns, geben unverkennbar zu verstehen, wie notwendig unser Einsatz war, aber die Hof- und Grundbesitzer urgieren schließlich wieder, verlangen unseren sofortigen Abzug.

So gilt es erneut zu warten; die BehördenvertreterInnen versprechen, nach dem Einsatz zu einem Gespräch zu kommen; was uns sehr zuversichtlich stimmt, ist die Tatsache, dass der Zeitraum zu diesem Zusammentreffen sich in weiteren gut 2 Stunden niederschlägt, erst dann verlassen die Befugten die Landwirtschaft. Was bedeutet, es gab dort eine ganze Menge zu dokumentieren, zu bereden – ein Umstand, der ganz sicher den Tieren zugutekommen wird!!!

Es ist nun bereits halb 5 Uhr nachmittags, und mit großer Anspannung hören wir schließlich wie sich die Angelegenheit weiter entwickeln wird. Auf jeden Fall wurden die groben Missstände erkannt und bekundet, die Kaschierungsversuche haben offenbar nichts genützt. Unfassbar ist aber, dass die Wachtelhaltung dem Anschein nach zumindest im Augenblick nicht unterbunden werden wird, von der berüchtigten Gesetzeslücke wird gesprochen, aber diesen Umstand, den werden WIR ändern, mit aller Macht. Jedenfalls, so traurig es ist, viele der Wachteln werden in den nächsten Tagen getötet, sie sind nach tierärztlicher Ansicht in derart schlechtem Zustand, dass jede andere Handlung eine Tierquälerei darstellen würde; ein Hufschmied muss schon morgen kommen, ebenso ein Schafscherer, die Schweine müssen noch heute in anderen Stallungen untergebracht werden, zudem wird es in den nächsten Tagen mehrere Kontrollen geben, und die werden sich auch über die folgenden Monate fortsetzen. Wie es aussieht, wird der Bauer vielleicht sogar die Tierhaltung aufgeben, auf jeden Fall müssen viele der Armen abgegeben werden – wo sich dann die wunderbare Pfotenhilfe (www.pfotenhilfe.at) sofort angeboten hat, diese aufzunehmen….

Nach geschlagenen 9 Stunden beenden wir den Einsatz, von der unfassbaren Tageshitze und der Problematik gezeichnet; Schlaf werden wir heute wohl wenig finden, trotz der Müdigkeit, die dann vielmehr eine des Geistes denn des Körpers ist…. Unfassbares Detail am Rande: im Netz finden sich Artikel zu besagtem Bauernhof; unter anderem berichtete iko, die Seite der Landwirtschaftskammer Salzburg, unter der Headline ‚Ein Ei ist nicht wie jedes andere‘ in positivster Weise über die TierhalterInnen. ‚Das xxx-Ei wird unter ursprünglichen Bedingungen und Kriterien produziert, die bereits im Hühnerstall beginnen und es zu etwas Besonderem machen‘, lesen wir da. Weiters: ‚Die Konsumenten setzen immer mehr eine umweltgerechte Halteform und gute Futterqualität voraus, ferner die Produktion ‚um die Ecke‘, welche kurze Transporte und optimale Frische garantiert.‘ ‚Die Fam. xxx hat sich für eine kleine Landwirtschaft mit einem kleinen Tierbestand von Schafen, Eseln, Mini-Schweinen und im Besonderen für die Vermarktung von gesunden Eiern entschieden….. xxx hat eine starke Bindung zu ihren Tieren und ist um ihr Wohlergehen sehr bemüht.‘ Zu guter Letzt schließt der Artikel mit den Worten ‚Den Kauf von Eiern zum Erlebnis machen‘.

Die Frage, die sich stellt – ist jemand wie der/die VerfasserIn solcher Zeilen mitschuldig an der Misere, weil sie ein Tierleid übergehen und dieses sogar durch die eindeutige Kaufempfehlung fördern? Wir gehen stark davon aus, dass es der Verfasser/ die Verfasserin des Artikel nicht der Mühe wert fand, sich von dem was er oder sie niederschrieben hat, auch selbst zu überzeugen, denn anders wären diese Zeilen wohl so nie zustande gekommen. Jedenfalls, was wir hier lesen darf ganz sicher als Kundentäuschung bezeichnet werden, auch wenn eine (hoffentlich) nicht absichtlich herbeigeführte… Fazit:

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