Monthly Archives: Juli 2017

Kettenrinder in den Medien!!! Kinderlied für Straßenhunde; Kundgebung für die Ziesel; Katzenmutter

Kettenrinder in den Medien!!! Kinderlied für Straßenhunde; Kundgebung für die Ziesel; Katzenmutter

 

Bitte unbedingt anschauen! Ein Kinderlied zum Thema Straßenhunde, untermalt mit Bilder von RespekTiere! Es ist speziell getextet für die Verwendung im Unterricht im Rahmen von Tierschutzprojekten in den südlichen Ländern! Die ProduzentInnen schreiben dazu:

Alle an der Produktion beteiligten wollten wirklich nur den Tieren helfen und ein frei teilbares Medium zur Verfügung stellen, das jeder verwenden kann, wie er es braucht.

Wir haben daher eine Tonspur NUR mit Klavier produziert, damit in jeder Sprache der Welt ein Text gestaltet und gesungen werden kann, auch dieser frei wie ein Vogel, niemand muss nach Rechten fragen… Auf Anfrage kann ich diese Tonspur/das Video ohne Gesang gerne zusenden.

So könnten z.B. Schulklassen / Lehrer oder Projektleiter eine Übersetzung herstellen und sie

a) als Untertitel in den bestehenden Film einfügen oder

b) in ihrer eigenen Sprache ihren Text zur Klavierspur singen und „uploaden“, – unser Traum wäre es, wenn dieser Film, bzw. das Lied in ganz viele Sprachen (albanisch, griechisch, ungarisch etc.) übersetzt und hochgeladen wird, damit überall die Kinder für das Thema sensibilisiert werden…

Hier kommen Sie zum Video! www.youtube.com/watch?v=Vf0c9pbszPg&sns=em Diese Woche konnten AutofahrerInnen auf der vielbefahrenen Strecke zwischen Langenlois und Krems an den Ausläufen des Waldviertels wieder einmal Gevatter Tod sehen. Jene Region beherbergt eine der letzten größeren Zieselpopulationen Österreichs, ein kleines Nagetier, welches seinerseits die bedrohteste Tierart im Alpenland verkörpert.

Wie Sie von unseren so zahlreichen Interventionen vielleicht wissen, unternimmt man in den ‚betroffenen‘ Gemeinden dennoch relativ wenig, um den Zieseln jenen Schutz zukommen zu lassen, welcher ihnen laut nationalen und internationalen Abkommen zusteht. So werden dort, wo der Knochige mit seinem Transparent Aufstellung genommen hatte, entlang der Bundesstraße B218, zahlreiche der possierlichen Tierchen totgefahren, und kaum jemand nimmt Notiz von dieser traurigen Tatsache!

Während also beispielsweise in Wien Bagger die letzten Ausbreitungsgebiete zerstören, kommen die Bedrohten in Niederösterreich im wahrsten Sinne ‚unter die Räder‘; ein Umstand, der uns seit Jahren beschäftigt!

In diesem Jahr sollte der Todeszoll kein so hoher sein; warum, das müssen wir erst erkunden. Zu einem kleinen Teil haben unsere Bemühungen bestimmt Früchte getragen – besonders an der Bundesstraße zwischen Krems und Hadersdorf, wo zahlreiche Schilder die AutofahrerInnen auf die Gefahr querender Ziesel hinweisen – dort, wo dann auch unsere ‚Danke‘-Schilder stehen (‚Danke‘ fürs Langsamfahren) – zum anderen aber steht auch die Befürchtung im Raum, dass es 2017 überhaupt weniger Ziesel gab. Warum das so ist? Weil der Winter lange dauerte und besonders kalt war, und weil viele, vor allem Weinbauern, der Gegend dem Tier einen endgültigen Abschied von der Bühne des Lebens wünschen…

 

respekTIERE IN NOT besuchte bei der Gelegenheit auch wieder ‚unsere‘ Katzenmutter im Bezirk Hollabrunn. Dort kümmert sich eine ältere Dame seit vielen Jahren um die Streunerkatzen, hat ihren ganzen Besitz katzengerecht umgebaut und wurde mit über 40 Katzen trotz anderslautender Versprechungen alleine gelassen… nun ist sie in viele sozialen Probleme verstrickt, Probleme, die bis hin zur Enteignung führen könnten, aber sie gibt ihren Kampf um Gerechtigkeit nicht auf. Im Augenblick versorgt sie noch rund 15 Katzen, und wir helfen ihr dabei mit regelmäßigen Futterlieferungen!

 

Neues aus dem Waldviertel – unsere Recherche zu den Kettenkühen hat weite Wellen geschlagen; inzwischen sind Amtstierarzt und Tierschutz-Ombudsfrau Frau Dr. Giefing involviert, es hat – unangekündigte – Kontrollen gegeben. Als anzeigende Partei erhält man leider keine Auskunft, nur so viel wurde uns gesagt: ‚es wurden erforderliche Maßnahmen eingeleitet’…

Auch in den Medien wurde berichtet: Die Bezirksblätter Waidhofen beschrieben die Szenerie in den Ställen sehr eindrücklich – wir bedanken uns vom Herzen für die engagierte Berichterstattung!! www.meinbezirk.at/waidhofenthaya/lokales/rinder-muessen-im-eigenen-kot-schlafen-d2200557.html Die Tageszeitung ‚Heute‘ verfasste ebenfalls einen Artikel zu der Problematik! Es ist einfach super, dass immer mehr Menschen einen Blick hinter den so unwürdigen Umgang mit den Tieren wagen und ihre Stimme erheben – eine Tatsache wie diese, die lässt uns doch einigermaßen positiv in die Zukunft blicken!!! http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Angekettete-Kuehe-muessen-im-eigenen-Kot-schlafen-40292675 Bitte schreiben Sie an die Zeitungen, nur ein paar Worte genügen! Sie wissen, je mehr Reaktionen auf solche Artikel desto mehr wird auch in Zukunft über Tierschutzthematiken berichtet werden!!! waidhofen.red@bezirksblaetter.at feedback@heute.at

Sie möchten keine weiteren Newsletter von uns erhalten? Dann melden Sie sich bitte hier ab: Newsletter abmelden

Shut Down Dog Meat Farms in Korea

 
Shut Down Dog Meat Farms in Korea
Over 100 dogs were recently rescued from a dog meat farm in South Korea. The cruelty of the dog meat trade is unrivaled and must be stopped. Sign this petition to demand all remaining dog meat farms in South Korea be shut down.

 

 

Please Help Us Do More by Upgrading:

Upgrade to
                                                      save time and
                                                      support our work!

And receive these perks:

• Sign hundreds of petitions with “one-click” • Ad-free browsing and voting • Help us protect the environment, animals and more!

UPGRADE NOW!

 

Please also help with these causes:

 

Do Not Ban Transgender People from the Military

 

Philippines President: Apologize for Threatening to Bomb Schools

 

Shop our Store and Feed Shelter Animals

Help us Reach 100,000 meals!

Shop and feed
                                                      shelter animals

SHOP NOW!
 

And please also help with these causes:

 

Puppy Whose Neck was Allegedly Cut with Knife Deserves Justice

 

Success: Harming Bulls for Bullfighting Prohibited in Spain’s Balearic Islands

 

TWITTER
FACEBOOK

Spenden-Krimi um Fiona Swarovski

Spenden-Krimi um Fiona Swarovski

Im Rahmen des ersten Wiener Tierballs lukrierte Fiona Swarovski rund 75.000 Euro für den guten Zweck. Doch: Nicht alle Spendengelder kamen bei Vereinen an.

von Sandra Jungmann
Spenden-Krimi um Fiona Swarovski
© Woman Stemmer Susanne Auftrag
Die Wogen zwischen Tierball-Organisatorin Brigitte Martzak, 60, und Veranstaltungs-Schirmherrin Fiona Pacifico Griffini-Grasser, 48, gingen wenige Tage nach dem Charity-Event im vergangenen Jahr hoch: Griffini-Grasser war mit den Spendenmodalitäten nicht einverstanden – es kam zu Differenzen bei der Auswahl der begünstigten Organisationen.
WERBUNG

Die Fronten verhärteten sich, die Kristall-Erbin fror den gesammelten Spendenbetrag von rund 75.000 Euro (50.000 Euro stammen von der Firma Swarovski, 25.000 Euro aquirierte Fiona zusätzlich als Schirmherrin ) ein. Nach wochenlangem Hin und Her einigte man sich schlussendlich doch auf 15 Organisationen, an die jeweils 5.000 Euro fließen sollten. Die Liste der begünstigten Vereine wurde in der „Kronen Zeitung“ veröffentlicht.

Die offizielle Liste der von den Spenden begünstigten Tierschutzvereine erschien in der „Kronenzeitung“. An jede Organisation sollten 5.000 Euro gehen.

In einem Mail vom 19.12.2012 an Ballorganisatorin Brigitte Martzak bestätigt die Firma Swarovski: „Insgesamt wurde ein Betrag von 75.000 Euro gesammelt und dieser an 15 Empfängerorganisationen verteilt. Die Empfänger sind jene, die in besagter Ausgabe der ,Kronen Zeitung‘ abgedruckt sind.“

Zeitgleich ließ Fiona über ihren Anwalt, Dr. Michael Rami, ebenfalls eine beinahe idente Liste mit von ihr ausgewählten Empfängervereinen verschicken. Mit der Info, dass jeweils 5.000 Euro überwiesen wurden. Seltsam: Fiona führt in ihrer Aussendung den Verein „Kleine Wildtiere in großer Not“ als begünstigte Organisation an. Die Firma Swarovski aber nicht

Als WOMAN bei Obfrau Monika Großmann telefonisch nachfragt, ob der Verein den oben erwähnten Betrag jemals erhalten hat, entgegnet die überrascht: „Wir hätten uns sehr über eine Spende gefreut. Geld ist aber nie angekommen. Ich wusste bisher nicht einmal, dass wir begünstigt sind.“ Und auch zum Österreichischen Pferdeschutzverein, der auf beiden Listen als begünstigt aufscheint, haben die Spendengelder nie ihren Weg gefunden. „Ich wurde von einer Bekannten angesprochen, warum ich mich nie für die Spende bedankt habe. Dabei haben wir nie eine Überweisung von 5.000 Euro erhalten“, erklärt Obmann Manfred Lottes auf WOMAN -Nachfrage und per Mail an Martzak.

Auch auf das Konto des Tierschutzheims Vösendorf gingen nie 5.000 Euro ein. Pressesprecherin Eva Hercsuth erklärt gegenüber WOMAN : „Geldspende haben wir keine bekommen. Ich habe erst kürzlich mit der Buchhaltung alles durchgeackert. Eine solche Summe wäre uns aufgefallen.“ Geht’s nach Fiona, war das auch nie vorgesehen. Laut ihrer Aussendung stand dem Verein lediglich eine Futterspende im Wert von 8.000 Euro zu. Hercsuth weiter: „Der Wert der Futterspende lag um die 5.000 Euro. Außerdem war es ausgemacht, dass wir eine Geldspende erhalten.“

Kollektives Chaos um die Spenden

Als wir Fionas Rechtsvertreter mit den Vorwürfen konfrontieren, lässt der uns ausrichten: „Frau Pacifico Griffini-Grasser legt großen Wert auf die Feststellung, dass ihr der Einsatz für die Tiere ein echtes Herzensanliegen ist. Es war ihr daher ganz wichtig, dass jeder gespendete Euro ohne Abzüge auch direkt den Tieren zugutekommt. Dies konnte sie über die gewählte Abwicklung sicherstellen!“ Offensichtlich herrscht in der Causa also kollektives Chaos. Auch, was die von Fiona aquirierten Spenden betrifft. In einem Interview mit „News“ erklärte sie stolz: „Ich habe mehr als 70.000 Euro gesammelt: 50.000 von meiner Familie, rund 20.000 von Freundinnen wie Heidi Horten, Kathrin Glock und Vera Russwurm.“

Bei Letzterer hört sich das allerdings anders an: „Vera hat weder etwas gespendet, noch jemals gesagt, etwas gespendet zu haben“, ließ Assistentin Sabine Amon die Tierballorganisatoren bereits vergangenes Jahr wissen. Auf WOMAN -Nachfrage kontert Fiona via Anwalt: „Die von Ihnen hinterfragten Spenden von Frau Horten, Frau Glock und Frau Russwurm gab es tatsächlich.“ Heidi Horten und Kathrin Glock waren für keine Stellungnahme erreichbar, Russwurm dementierte bereits. Brigitte Martzak, die am 16.11. den Ball zum zweiten Mal organisiert, klagt: „Wir wurden von Frau Grasser als Betrüger hingestellt. Der Imageverlust ist enorm. Und ich bin bis zum heutigen Tag auf meinen Produktionskosten von rund 15.000 Euro sitzengeblieben.“

Offenbar gibt es in der Causa also noch Erklärungsbedarf…

Noch mehr News aus der österreichischen Society findet ihr in der aktuellen WOMAN Ausgabe 23!

Was für eine Woche

Ihre Kampagne der letzten Woche
Petition im Blickpunkt

Töten Sie keine weitere Robbe auf Sylt!

Diese E-Mail wurde von Change.org an brigitte.martzak@teamomega.org gesendet, weil Sie als Change.org-Nutzer/in schon registriert sind. Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören!

Kontaktieren Sie uns über unseren Hilfe-Center.Change.org  ·  548 Market St #29993, San Francisco, CA 94104-5401, VSA

Dies ist ein automatisch erstellte E-Mail. Der oben stehende Petitionstext wurde nicht von Change.org erstellt und die Person (oder Organisation), die die Petition erstellt hat, steht nicht mit Change.org in Verbindung. Change.org ist nicht für den Inhalt der Petition verantwortlich.

Justice for Pigs Confined to Tiny Crates and Jabbed at With Pipes

 
Justice for Pigs Confined to Tiny Crates and Jabbed at With Pipes
 

 

An undercover investigation of a pig farm has revealed pigs confined to tiny cages, unable to move and barely able to lie down, and jabbed in the head with pipes. Demand that the rampant abuse in the farming industry is put to an end.

 

Please Support our Work and Save Time:

Please
                                                      upgrade to support
                                                      our work!

And receive these perks:

• Feed shelter animals by spinning the Premium Meal Wheel

• Sign 100’s of petitions with „one-click“

• Receive a 50% coupon for our store

• Ad-free browsing and voting

 

UPGRADE NOW!

 

Please also help with these causes:

 

Pet Store Dogs Who Were Allegedly Sick and Neglected Deserve Justice

 

Ban Torturous Event That Sets Bulls‘ Horns on Fire

 

 

Spin the Meal Wheel to Feed Shelter Animals:
Try the Meal
                                                      Wheel!

 

 

And please also help with these causes:

 

Justice for Cat That Suffered Wounds From Rope Tied Tightly Around His Neck

 

Success: Animal Protection Law Will Help Stop Heat-Related Dog Deaths

 

Our Store Also Feeds Shelter Animals With Every Purchase

Help us Hit 100,000 Meals!

Shop and feed
                                                      shelter animals

 

SHOP NOW!

TWITTER
FACEBOOK

This turtle is NOT lovin‘ it: Tell McDonald’s to help wildlife

 

McDonald’s: End the Use of Plastic Straws

 

 

Sign Now

 

 

 

A viral video showing a team of researchers attempting to remove an obstruction from the nose of a sea turtle painful to watch. At the end of the struggle, once the blockage is ripped free, it’s revealed to be a plastic straw.

Plastic straws are a nightmare for the environment and our wildlife.

Sign my Care2 petition and ask McDonald’s to end their use of plastic straws.

These single-use conveniences are trashing the planet. There’s not a beach around the globe that is free of this pollution. Our creeks, rivers, lakes and oceans are all littered with plastic straws. Wildlife, such as the sea turtle, can confuse straws for food and cause themselves great harm.

A post-mortem just completed on a Cuvier’s beaked whale that was found dead on a Scottish beach determined the animal was killed by plastic pollution.

The petroleum-based, polypropelene straw is an environmental nightmare, and it’s time we WAKE UP. In the United States alone, people use more than 500 million straws EVERY DAY. Stretched end to end, they could circle the globe 2 & 1/2 times.

McDonald’s, with its 35,000 worldwide locations, is an enormous source for these plastic disasters. McDonald’s has been a leader in reducing waste, and transitioning its paper and cardboard to more sustainable sources. It’s time they turn their attention to their plastic problem.

Sign my petition and urge McDonald’s to take action for wildlife and end their use of disposable straws.

If enough of us take action together, we can show McDonald’s that this is an issue they should address immediately.

Thank you for standing with wildlife,

  Aaron V. The Care2 Petitions Team

 

 

Bears „milked“ for their bile: Sign to stop this cruelty

 

Stop Bear Bile Farms in Laos

 

 

Sign Now

 

 

The bears of Laos are groaning in pain. Each and every day, bears that were caught in the wild and held in captivity until their dying breath, are drained of their bile using cruel and primitive tools.

Bear bile is considered to have medicinal properties in many Asian countries.

Yet little proof exists that that is the case. And even if it were, subjecting wild animals to unimaginable pain, is unacceptable. Bear farms have been around for years. Some governments say they help reduce the demand of wild caught bears but that has proven false. Instead, bears have been continuously hunted throughout the region—all to feed a $2 billion dollar industry.

While some countries have cracked down on the illegal industry, Laos has become a mecca for bear bile farmers.

Although Laotian law protects wildlife from animal cruelty and bans bear bile farming, weak legal framework has allowed the industry to not just continue but to thrive. Without a real crackdown, the illicit industry will continue to grow. Wild bear populations will continue to decrease and captive bears will continue to be harmed.

It’s time Laos get serious about ending bear bile farming within its borders. Sign the petition and tell Laos to put an end to this horrific practice.

Thank you for making a difference,

  Andrew M. The Care2 Petitions Team

 

 

 

Blutfarmen

Wir haben es geschafft!

Nach jahrelanger Recherchearbeit der Animal Welfare Foundation und ihrer Partner in Uruguay, und dem unermüdlichen Engagement hunderttausender SumOfUs-Mitglieder, hat der Pharmariese MSD seine Geschäfte mit den Blutfarmen in Südamerika jetzt komplett eingestellt.

Mit vereinten Kräften haben wir einen gigantischen Pharmakonzern bewegt. Wir haben gezeigt, dass wir gemeinsam selbst die größten Konzerne zur Verantwortung ziehen können.

Doch auf diesem Erfolg können wir uns jetzt nicht ausruhen.

Auf den grausamen Blutfarmen werden Pferde so lange weiter gequält, wie es Pharmaunternehmen gibt, die bereitwillig ihre Produkte kaufen. Der nächste große Abnehmer des Qualhormons könnte schon bald die Geschäfte von MSD übernehmen.

Sie können helfen, das zu verhindern — und den Pharmakonzern IDT Biologika dazu bewegen, auf das Geschäft mit den berüchtigten Blutfarmen zu verzichten. Teilen Sie unsere Petition auf Facebook?

Jetzt auf Facebook teilen!

Falls Sie Facebook nicht nutzen möchten, können Sie auch diese E-mail weiterleiten:

Hallo,

das Blut trächtiger Stuten enthält das Hormon PMSG. Um dieses Hormon für die Pharmaindustrie zu gewinnen, werden tausende Pferde zu Tode gequält. Mit öffentlichem Protest konnten wir den Pharmariesen Merck Sharp & Dohme (MSD) bereits zum Umdenken bewegen. Doch einer der größten Abnehmer des Qualhormons in der EU versucht den Skandal komplett auszusitzen — und das Blut-Geschäft am Laufen zu halten: das deutsche Unternehmen IDT Biologika. Ich habe eine Petition an IDT Biologika unterschrieben, um dabei zu helfen, die Pferdequal zu beenden. Ich freue mich, wenn du die Kampagne unterstützt – je zahlreicher wir sind, desto mehr können wir bewegen!

Hier geht es zur Petition an IDT Biologika.

Brigitte

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wiebke und das Team von SumOfUs

 

PS: Sie wollen mehr tun? Wenden Sie sich via E-Mail direkt an IDT Biologika: Hier klicken und E-Mail versenden.

 

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Hier können Sie monatlich spenden

 

 

Shut Down Farm Accused Of Incredible Animal Cruelty

 
Shut Down Farm Accused Of Incredible Animal Cruelty
A total of 46 horses were rescued from a farm accused of severe animal cruelty and neglect. However, more animals remain on this farm and could be in grave danger. Sign this petition to demand the farm be shut down and its animals rescued ASAP.

 

Please Help Us Do More by Upgrading:

Upgrade to
                                                      save time and
                                                      support our work!

And receive these perks:

• Sign hundreds of petitions with “one-click” • Ad-free browsing and voting • Help us protect the environment, animals and more!

UPGRADE NOW!

 

Please also help with these causes:

 

Stop Forcing Elephants to Give Rides

 

Stop Hiding Jeff Sessions‘ Contact with Russia

 

Shop our Store and Feed Shelter Animals:

Shop and feed
                                                      shelter animals

 

And please also help with these causes:

 

Person Feeding Neighborhood Pets Glass-Filled Meat Must be Stopped

 

Don’t Allow Mine to Dump Toxic Waste Into Water

 

TWITTER
FACEBOOK

Pets stolen and killed by… animal control workers?

 

Demand Justice for Stolen Pets Killed by Animal Control Workers!

Sign Now
When volunteers arrived at the local animal control center in Almaty, Kazakhstan recently, they thought it would be an ordinary Monday. Instead, they were met with the sounds of weak crying and panting coming from inside the trunk of an employee’s parked car. They called the police, who forced the employee to open the trunk. But by that time, the dog trapped inside had already died from suffocation and heat stroke.

The dog, Umka, belonged to 19-year-old Asem, who became alarmed when her pet went missing. After Umka disappeared, she spent the night searching for her on social media and dog-related websites. It was only after seeing pictures posted on Instagram that she discovered her dog had been found in a car, murdered.

This is not the only case of a pet being abducted and killed by the area’s animal control workers. When Care2 member Kira learned what was happening in her home country, she started a petition demanding justice. Sign her petition now!

Right now, locals believe that the animal control workers are stealing purebred dogs from people’s backyards, and selling them. The government-sponsored control center is notorious for using inhumane ways to catch the dogs, like fishing line that tears through the animals‘ skin and sometimes even breaks their necks. Captured dogs are frequently held in tiny cages without any air conditioning, water or food. The center also sometimes euthanizes the animals, and when they do, it is without anesthesia, and the deaths are slow and painful.

Kira wants us to help spread the message about the abduction and murder of pets in Almaty, Kazakhstan so the animal control center will take these allegations seriously, and hold all workers who abuse animals responsible.

Sign Kira’s petition and help save the lives of other dogs and family pets!

Thank you for all that you do,

  Miranda B. The Care2 Petitions Team