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Die Zeit wird knapp! Petition für neue Antarktis-Schutzgebiete!

 
Liebe Frau Martzak, in den eisigen, sauerstoffreichen Gewässern um den Südpol befindet sich eines der üppigsten Ökosysteme der Welt: Blauwale, Albatrosse, Pinguine, Robben und viele andere könnten hier in Frieden leben. Doch nicht nur Klimawandel und ein boomender Tourismus machen ihnen zu schaffen – vor allem die rücksichtslose Fischerei-Industrie gräbt ihnen die Nahrungsgrundlage ab. Auf der kommenden Tagung der „Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis“ (englisch CCAMLR) im Oktober 2017 könnten wichtige neue Schutzgebiete mit Fischereiverboten beschlossen werden. Norwegen, China und Russland müssen noch überzeugt werden, sich diesen Plänen nicht in den Weg zu stellen. Bitte unterzeichnen Sie unsere dringende Petition:

 

Jetzt Petition unterschreiben

 

Fischerei außer Kontrolle

Viele der mehr als 200 Fischarten der Antarktis sind im Visier der industriellen Fischerei, einige bereits bis zum Rand der Ausrottung geplündert. Marmorbarsch, Eisfisch, Seehecht – eine Fischart nach der anderen wurde bis zum kommerziellen Exitus abgesammelt. Unter anderem Russland und China betreiben dort industriellen Fischfang. Rekordpreise von mehreren tausend Euro für einen Antarktischen Riesendorsch oder 500.000 Euro für einen Roten Tunfisch machen auch illegalen Fang äußerst lukrativ.

 

Hintergründe zur Antarktis

Roter Tunfisch ist äußerst beliebt und wird ohne Rücksicht auf Verluste gefischt.

 

Krill
Aber es geht noch schlimmer: Sogar Krill (Kleinkrebse, die die Grundlage für die gesamte Nahrungskette der Antarktisbewohner bilden) wird unter anderem von Norwegen und China in Unmengen abgesammelt, um ihn zu Fischmehl zu verarbeiten – mit unvorhersehbaren Folgen für das gesamte Ökosystem. Die Fischerei ist zudem verantwortlich für den tödlichen Beifang zahlloser Albatrosse, Sturmvögel und anderer Seevögel.

 

Mehr Informationen über die Antarktis

 

 

Ein Netz aus Schutzgebieten soll helfen

2016 wurde das größte Meeresschutzgebiet der Welt geschaffen: Mehr als 1,5 Millionen km² im antarktischen Rossmeer, mit einem Fischereiverbot für zwei Drittel der Fläche. Nun sollen am Südpol drei weitere wichtige Schutzgebiete folgen, darunter ein 1,8 Millionen km² großes Gebiet im Weddelmeer. Ein wichtiges Vorhaben, das jedoch Norwegen, Russland und China bisher nicht unterstützen. Uns bleiben nur wenige Wochen Zeit, sie umzustimmen, denn bereits im Oktober wird auf dem Treffen der „Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis“ (englisch CCAMLR) über die Schutzgebiete entschieden. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition und aktivieren Sie Freunde und Kollegen, mitzumachen!

Robbe in der Antarktis

Schutzgebiete können zahllose Arten und ganze Ökosysteme retten.

 

Petition zum Schutz der Antarktis

 

Pro Wildlife gibt Wildtieren eine Stimme. Wir verbessern Gesetze zum Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen. Wir stellen die Weichen, damit Wildtiere eine Zukunft haben. Dazu brauchen wir Sie. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit. Werden Sie Fördermitglied bei Pro Wildlife.

 

Pro Wildlife bekennt sich zu den Transparenzkriterien der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Das DZI bescheinigt Pro Wildlife ein offenes und transparentes Auskunftsverhalten.

Spain: Stop Tying Torches to Bulls!

 

Spain: Stop Tying Torches to Bulls!

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Let’s be clear: Bullfighting has never been a kind sport, but it reached new levels of cruelty during a „burning bull“ festival in the Spanish town of Foios last month. While supporters say the bulls involved in this grotesque tradition do not suffer, what happened a few weeks ago proves otherwise.

Tell the Spanish government: Ban horrific „burning bull“ festivals, now!

The day opened with a local version of the „running with the bulls,“ but the street race was just a lead-up to the much more disturbing evening event.

Locals began by escorting a frenzied and confused bull to a makeshift bullring where hundreds of people had gathered to watch. He was led to a wooden pole set up in the middle of the ring, and tied up by his horns so that he could not move. While he stood there, disoriented and immobile, organizers strapped a plank of wood to the top of his head. But this was no ordinary piece of wood. It was covered in flaming torches on either side.

As soon as the organizers untied the bull, he immediately began to writhe in agony as he tried to avoid the fire blazing on top of his head. After running away for a fleeting moment, the distraught animal turned to face the post he had just been released from. Then he charged, ramming himself into the pillar head-first. He died instantly.

One spectator caught the ordeal on video, and I watched it. The first thing I noticed when playing the footage is that it almost looks like the bull intentionally killed himself.

There is no justification for making animals endure such terror, anxiety, and pain. We cannot let another innocent animal be subjected to this sadistic torture. Join me in telling Spain: enough is enough! Ban the practice of tying torches to bulls!

Thank you for all that you do,

  Miranda B. The Care2 Petitions Team

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PETITION IM BLICKPUNKT

Rückfall bei Tierschutz in Österreich!

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Wir fordern ein Ende der industriellen Massentierhaltung!

Neuigkeit zur Petition

Vortrag – AACHEN gegen Massentierhaltung!

Prof. Dr. Klaus Buchner MdEP (ÖDP)

Munich, Deutschland

19. Apr. 2017 — Vortrag Aachen – Klaus graust’s vor industrieller Tierhaltung und multiresistenten Keimen

ÖDP-Europaabgeordneter Prof. Dr. Klaus Buchner
21.04.2017 um 19 Uhr im Forum M der Mayrischen Buchhandlung
Buchkremerstraße 1-7, 52062 Aachen

Die industrielle Massentierhaltung ist durch den massiven Einsatz von Antibiotika eine Brutstätte für multiresistente Keime. Diese Keime, bei welchen Antibiotika nicht mehr wirken, gelangen über viele Wege zum Menschen. Eine tödliche Gefahr und eine Rückkehr ins medizinische Mittelalter, wenn nicht schnellstens Maßnahmen getroffen werden.

Der Vortrag behandelt die schwerwiegenden Folgen der industriellen Massentierhaltung und die möglichen und dringend notwendigen Alternativen.

Mehr Informationen zur Kampagne des ÖDP-Europa-Abgeordneten
Prof. Dr. Klaus Buchner finden Sie unter www.klaus-grausts.eu

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Pressesprecher
Claude Kohnen unter der Telefonnummer: 0176/45 63 78 45

http://klaus-buchner.eu/2017/03/08/vortrag-aachen-klaus-grausts-vor-industrieller-tierhaltung-und-multiresistenten-keimen/

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