Category Archives: Petition unterzeichnen

Haribo

Skandal um Gummibären-Konzern Haribo: Ein Report deckt unmenschliche Arbeitsbedingungen und Tierquälerei bei Haribos Zulieferern auf. 

Fordern Sie Haribo jetzt auf, bei seinen Zulieferern für saubere und faire Bedingungen zu sorgen!

Petition Unterzeichnen

„Haribo macht Kinder froh” — mit diesem Slogan wirbt der Hersteller der Gummibären seit über 80 Jahren. Eine ARD-Reportage enthüllt jetzt: Bei den Zulieferern von Haribo sind unmenschliche Arbeitsbedingungen und Tierquälerei an der Tagesordnung.

Zwei wichtige Bestandteile der Bären sind Gelatine und das Palmwachs Carnauba. Die zur Herstellung der Gelatine benötigten Schweineschwarten stammen von dem kontroversen Fleischkonzern Westfleisch, der immer wieder wegen Tierquälerei in der Kritik steht. Das Carnaubawachs stammt aus Brasilien, wo auf den Plantagen Menschen in sklavereiähnlichen Zuständen arbeiten — darunter auch Kinder.

Diese unbequemen Wahrheiten passen so gar nicht zu Haribos fröhlichem Image — einen großen Skandal kann sich das Unternehmen nicht leisten. Sorgen wir deshalb jetzt mit öffentlichem Druck dafür, dass Haribo für saubere und faire Bedingungen in seiner Lieferkette sorgt.

Fordern Sie Haribo jetzt auf, unmenschliche Arbeitsbedingungen und Tierquälerei aus seiner Lieferkette zu verbannen!

Mit den Vorwürfen konfrontiert, verspricht Haribo eine Überprüfung seiner Lieferkette. Jetzt gilt es, Druck zu machen, damit der Konzern schonungslos aufklärt!

Seit Jahren setzen sich SumOfUs-Mitglieder dafür ein, dass große Konzerne Verantwortung für ihre Lieferkette übernehmen. Erfolgreich haben wir z.B. dafür gekämpft, dass McDonald’s und Starbucks sich darauf verpflichtet haben, kein Palmöl mehr beziehen, für das Regenwald gerodet wird. Knüpfen wir an unsere Erfolge an und bewegen wir jetzt auch Haribo.

Rufen Sie Haribo auf, bei seinen Zulieferern für saubere und faire Bedingungen zu sorgen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

 

**********
Mehr Informationen:

Der Haribo-Check, Das Erste, 16. Oktober 2017
Haribo-Bären und die modernen Sklaven, Deutsche Welle, 20. Oktober 2017

 

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Wasser

Nestlé zerrt eine kleine Gemeinde vor Gericht, um ihr Grundwasser in Profit zu verwandeln. Aber der Konzern hat seine Rechnung ohne SumOfUs-Mitglieder wie Sie gemacht. Schon mehr als 170.000 Menschen auf der ganzen Welt fordern Nestlé auf, seine Klage gegen die Gemeinde Osceola Township fallen zu lassen. 

Und nicht nur das: Dank der Hilfe von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnten wir die gesamten Schulden der kleinen Gemeinde übernehmen — Schulden, die gemacht wurden, um die Kosten für den Gerichtsprozess gegen Nestlé zu zahlen. Damit hat Nestlé nicht gerechnet.

Jetzt müssen wir den Druck auf den Konzern weiter erhöhen — wir geben erst Ruhe, wenn Nestlé seine Klage fallen lässt. Helfen Sie mit?

Fordern Sie Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township zurückzuziehen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Anne und das SumOfUs-Team

Hier noch einmal unsere ursprüngliche E-Mail:

Nestlé zerrt eine kleine Gemeinde vor Gericht, um ihr Grundwasser in Profit zu verwandeln.

Fordern Sie Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township fallen zu lassen.

Petition Unterzeichnen

Brigitte,

zehntausende SumOfUs-Mitglieder aus der ganzen Welt haben zusammengelegt, damit die kleine Gemeinde Osceola Township ihr Wasser vor Nestlé retten kann.

Osceola Township liegt in der Nähe der Stadt Flint — dort leiden die Bewohner/innen seit Jahren unter einer schweren Wasserkrise und haben immer noch keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Die Gemeinde verweigerte Nestlé eine neue Pumpstation — weil sie ihr kostbares Wasser schützen will. Doch statt die Entscheidung zu respektieren, zerrt der Konzern Osceola Township gnadenlos vor Gericht.

Diesen Mittwoch beginnt die Gerichtsverhandlung. Mit einem öffentlichen Aufschrei können wir den Vertreter/innen der Gemeinde jetzt den Rücken stärken. Sind Sie dabei?

Ja, ich fordere Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township fallen zu lassen!

Weil Osceola Township so klein ist, hofft Nestlé auf ein leichtes Spiel. Doch der Konzern hat die Rechnung ohne uns gemacht!

Dank Mitgliedern wie Ihnen konnten wir Osceola Township mit tausenden Euro unterstützen, damit die Gemeinde die Prozesskosten stemmen kann. Und wenn unsere Partner Nestlé am ersten Verhandlungstag persönlich dazu auffordern, die Klage fallen zu lassen — dann stärken Ihnen zehntausende Menschen wie Sie den Rücken.

Immer wieder setzen sich SumOfUs-Mitglieder dafür ein, Wasser vor Nestlés Zugriff zu schützen. Mehr als 375.000 Menschen forderten den US-Bundesstaat Michigan auf: Schützen Sie Millionen Liter kostbares Wasser vor dem Konzern. Zehntausende haben sich mit Stellungnahmen gegen Nestlés Pläne direkt an Michigans Umweltbehörde gewandt.

Wir haben schon oft gezeigt, dass wir Nestlé stoppen können: im US-Bundesstaat Oregon und mehrmals in Kanada haben wir uns dem Konzern erfolgreich in den Weg gestellt. Und in den letzten 18 Monaten haben wir die Wasserpläne des Giganten Pure Blue in Neuseeland durchkreuzt. Stoppen wir jetzt Nestlé in Michigan.

Fordern Sie Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township zurückzuziehen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne, Wiebke und das Team von SumOfUs

 

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Mehr Informationen (in englischer Sprache):

Nestle case gets new judge, new date, Cadillac News, 10. Oktober 2017
Hearing set in Nestle Waters booster station zoning appeal, Michigan Live, 9. Oktober 2017

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Glyphosat-Zustimmung: Dieser Skandal muss Folgen haben!

Bitte unterschreibt unsere neue Petition:
https://www.change.org/glyphosat
 
Liebe Freundinnen und Freunde,
 
dieser Skandal muss Folgen haben: Die Verlängerung der Zulassung des
Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat ist ein Schlag ins Gesicht von
Umwelt & Verbrauchern! Dabei war die geschäftsführende Bundesregierung
mit ihrer Zustimmung in Brüssel das unrühmliche Zünglein an der Waage.
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat dabei gegen
alle Regeln der Regierungszusammenarbeit verstoßen, denn die ebenso
zuständige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) war weiterhin
dagegen. Die Verlängerung von Glyphosat ist Gift für das Vertrauen in
Europa und Futter für alle antieuropäischen Populisten. Denn europaweit
hatten über 4 Millionen Bürgerinnen und Bürger das Ende von Glyphosat
auf unseren Äckern gefordert. Jede neue Bundesregierung muss den Kurs
korrigieren und entschieden gegen Glyphosat vorgehen. Deshalb fordern
wir:
 
1. Deutschland soll dem Vorbild Frankreichs folgen und
Glyphosat/Roundup komplett von Äckern in Deutschland verbannen.
 
2. Alle nationalen Möglichkeiten müssen sofort ausgeschöpft werden um
- Glyphosat in öffentlichen Parks, Gärten und Spielplätzen zu verbieten
- Glyphosat nicht vor der Ernte einzusetzen
- Glyphosat für den Privatgebrauch zu verbieten
 
3. eine unabhängige Untersuchung des Zulassungsverfahrens zu Glyphosat
 
 
Bitte unterzeichnet meine neue Petition, die ich gemeinsam mit unserem
agrarpolitischen Sprecher Martin Häusling gestartet habe:
https://www.change.org/glyphosat
 
 
Mit verärgerten, aber entschlossenen Grüßen,
Sven Giegold
 
 
PS: Sie können hier selbst einstellen, zu welchen Themen Sie
Informationen von mir bekommen wollen:
http://www.sven-giegold.de:8080/r.html?uid=1.28f.163y.83m.nnd4pzxq2l
Wenn Sie Einladungen zu meinen Veranstaltungen in Ihrer Region bekommen
möchten, tragen Sie bitte auch Ihre Postleitzahl ein (nur in
Deutschland).
 
 
 
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Sven Giegold, MdEP
www.sven-giegold.de
 
Vernetzt Euch/Vernetzen Sie sich mit mir:
twitter: https://twitter.com/sven_giegold
facebook: https://www.facebook.com/sven.giegold

Petition: Esel in China erschlagen

Achtung: grausame Bilder
Online Version

 

 Esel in verdreckten Ställen

 

Die Grausamkeiten dieser Augenzeugen-Aufnahmen von PETA Asia schockieren: Auf chinesischen Farmen schlagen Arbeiter Eseln mit einem Vorschlaghammer auf den Kopf. Einige der Tiere sind zu diesem Zeitpunkt erst 5 Monate alt. Danach wird ihnen die Kehle durchgeschnitten und man lässt sie zum Sterben liegen. Manche Tiere müssen vor diesem schmerzvollen Tod noch eine lange Fahrt zum Schlachthof über sich ergehen lassen. Gemeinsam müssen wir das stoppen!

   ICH MÖCHTE UNTERSCHREIBEN   

 

 Esel der aufgeschnitten wird

Die sanftmütigen Esel werden aus einem bestimmten Grund getötet: Ihre Haut wird an führende chinesische Pharmaunternehmen verkauft. Sie wird zu Gelatine verkocht, um daraus „Ejiao” herzustellen – eine traditionelle chinesische „Medizin“, die angeblich die Blutzirkulation verbessern soll.

Der Markt für Ejiao wächst derzeit schnell, und man findet das grausame Produkt in Nahrungsmitteln und Getränken, in Snacks wie Süßigkeiten und selbst in Schönheitsprodukten. Esel werden mittlerweile sogar aus anderen asiatischen Ländern, aus dem Nahen Osten, aus Afrika oder Südamerika nach China importiert, damit die Nachfrage dort gestillt werden kann. Pakistan sowie 10 afrikanische Länder haben durch China finanzierte Schlachthöfe bereits geschlossen und Bestimmungen gegen den Export von Eselhaut nach China umgesetzt. Andere Länder, z.B. Australien, denken jedoch nun darüber nach, ob sie einen Lebendexporthandel zulassen sollen. Bitten Sie Australiens Premier, diesen Plan zu verwerfen!

   Australien – bitte exportiert keine Esel!   

Was Sie tun können
Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass Esel so schrecklich in dieser grausamen Industrie leiden. Viele wissen nicht einmal, dass diese Industrie überhaupt existiert. Bitte teilen Sie unsere Informationen und das Video mit anderen und unterschreiben Sie die Petition an den Premierminister von Australien, Malcolm Turnbull, um den Export von lebenden Eseln nach China zu verbieten. Wie bereits erwähnt, denkt Australien darüber nach, den Lebendexporthandel zuzulassen. Australien soll die grausame Ejiao-Industrie nicht unterstützen.

>>> Petition: Bitten Sie den Premierminister von Australien, Malcolm Turnbull, den Export von lebenden Eseln nach China ohne Aufschub zu verbieten.

Vielen Dank für alles, was Sie für die Tiere tun!

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid E. Newkirk

Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

PS: Viele wissen nicht einmal, dass diese Industrie überhaupt existiert. Bitte teilen Sie unsere Informationen und das Video mit anderen:

 

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Die Zeit wird knapp! Petition für neue Antarktis-Schutzgebiete!

 
Liebe Frau Martzak, in den eisigen, sauerstoffreichen Gewässern um den Südpol befindet sich eines der üppigsten Ökosysteme der Welt: Blauwale, Albatrosse, Pinguine, Robben und viele andere könnten hier in Frieden leben. Doch nicht nur Klimawandel und ein boomender Tourismus machen ihnen zu schaffen – vor allem die rücksichtslose Fischerei-Industrie gräbt ihnen die Nahrungsgrundlage ab. Auf der kommenden Tagung der „Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis“ (englisch CCAMLR) im Oktober 2017 könnten wichtige neue Schutzgebiete mit Fischereiverboten beschlossen werden. Norwegen, China und Russland müssen noch überzeugt werden, sich diesen Plänen nicht in den Weg zu stellen. Bitte unterzeichnen Sie unsere dringende Petition:

 

Jetzt Petition unterschreiben

 

Fischerei außer Kontrolle

Viele der mehr als 200 Fischarten der Antarktis sind im Visier der industriellen Fischerei, einige bereits bis zum Rand der Ausrottung geplündert. Marmorbarsch, Eisfisch, Seehecht – eine Fischart nach der anderen wurde bis zum kommerziellen Exitus abgesammelt. Unter anderem Russland und China betreiben dort industriellen Fischfang. Rekordpreise von mehreren tausend Euro für einen Antarktischen Riesendorsch oder 500.000 Euro für einen Roten Tunfisch machen auch illegalen Fang äußerst lukrativ.

 

Hintergründe zur Antarktis

Roter Tunfisch ist äußerst beliebt und wird ohne Rücksicht auf Verluste gefischt.

 

Krill
Aber es geht noch schlimmer: Sogar Krill (Kleinkrebse, die die Grundlage für die gesamte Nahrungskette der Antarktisbewohner bilden) wird unter anderem von Norwegen und China in Unmengen abgesammelt, um ihn zu Fischmehl zu verarbeiten – mit unvorhersehbaren Folgen für das gesamte Ökosystem. Die Fischerei ist zudem verantwortlich für den tödlichen Beifang zahlloser Albatrosse, Sturmvögel und anderer Seevögel.

 

Mehr Informationen über die Antarktis

 

 

Ein Netz aus Schutzgebieten soll helfen

2016 wurde das größte Meeresschutzgebiet der Welt geschaffen: Mehr als 1,5 Millionen km² im antarktischen Rossmeer, mit einem Fischereiverbot für zwei Drittel der Fläche. Nun sollen am Südpol drei weitere wichtige Schutzgebiete folgen, darunter ein 1,8 Millionen km² großes Gebiet im Weddelmeer. Ein wichtiges Vorhaben, das jedoch Norwegen, Russland und China bisher nicht unterstützen. Uns bleiben nur wenige Wochen Zeit, sie umzustimmen, denn bereits im Oktober wird auf dem Treffen der „Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis“ (englisch CCAMLR) über die Schutzgebiete entschieden. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition und aktivieren Sie Freunde und Kollegen, mitzumachen!

Robbe in der Antarktis

Schutzgebiete können zahllose Arten und ganze Ökosysteme retten.

 

Petition zum Schutz der Antarktis

 

Pro Wildlife gibt Wildtieren eine Stimme. Wir verbessern Gesetze zum Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen. Wir stellen die Weichen, damit Wildtiere eine Zukunft haben. Dazu brauchen wir Sie. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit. Werden Sie Fördermitglied bei Pro Wildlife.

 

Pro Wildlife bekennt sich zu den Transparenzkriterien der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Das DZI bescheinigt Pro Wildlife ein offenes und transparentes Auskunftsverhalten.

Spain: Stop Tying Torches to Bulls!

 

Spain: Stop Tying Torches to Bulls!

Sign Now
Let’s be clear: Bullfighting has never been a kind sport, but it reached new levels of cruelty during a „burning bull“ festival in the Spanish town of Foios last month. While supporters say the bulls involved in this grotesque tradition do not suffer, what happened a few weeks ago proves otherwise.

Tell the Spanish government: Ban horrific „burning bull“ festivals, now!

The day opened with a local version of the „running with the bulls,“ but the street race was just a lead-up to the much more disturbing evening event.

Locals began by escorting a frenzied and confused bull to a makeshift bullring where hundreds of people had gathered to watch. He was led to a wooden pole set up in the middle of the ring, and tied up by his horns so that he could not move. While he stood there, disoriented and immobile, organizers strapped a plank of wood to the top of his head. But this was no ordinary piece of wood. It was covered in flaming torches on either side.

As soon as the organizers untied the bull, he immediately began to writhe in agony as he tried to avoid the fire blazing on top of his head. After running away for a fleeting moment, the distraught animal turned to face the post he had just been released from. Then he charged, ramming himself into the pillar head-first. He died instantly.

One spectator caught the ordeal on video, and I watched it. The first thing I noticed when playing the footage is that it almost looks like the bull intentionally killed himself.

There is no justification for making animals endure such terror, anxiety, and pain. We cannot let another innocent animal be subjected to this sadistic torture. Join me in telling Spain: enough is enough! Ban the practice of tying torches to bulls!

Thank you for all that you do,

  Miranda B. The Care2 Petitions Team

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PETITION IM BLICKPUNKT

Rückfall bei Tierschutz in Österreich!

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