Dieser Tierzüchter muss gestoppt werden

Es ist eine von vielen Horrorgeschichten eines berüchtigten holländischen Züchters. Doch wir können dafür sorgen, dass es die letzte ist.

Über 500.000 Unterstützer innerhalb weniger Tage! Zielen wir auf eine Million ab, um diese Horror-Höfe zu verbieten:

Unterzeichnen20.000 Schweine sind lebendig verbrannt — das ist eine der vielen Horrorgeschichten auf dem Hof des holländischen Züchters Adriaan Straathof. Doch wir können dafür sorgen, dass es die letzte ist. Fordern wir die Behörden auf, seine Zulassungen aufzuheben und all seine Höfe zu überprüfen. Unterzeichnen Sie hier mit einem Klick und leiten Sie die Aktion weiter!

Unterzeichnen

Liebe Freundinnen und Freunde, sie wurden bei lebendigem Leibe verbrannt — 20.000 Schweine, in winzige Ställe gepfercht, aus denen es kein Entkommen gab. Doch die Höfe des niederländischen Tierzüchters Adriaan Straathof waren schon lange zuvor die reinste Hölle: Kranke Ferkel, die totgeschlagen wurden, extrem überfüllte Ställe, Tiere mit Knochenbrüchen und hervorstehenden Organen, die ihrem Leid überlassen wurden. In Deutschland darf der berüchtigte Landwirt bereits keine Tiere mehr halten. Höchste Zeit, dass ihm auch andere EU-Länder den Riegel vorschieben. Der Tierzüchter will munter so weitermachen. Doch wenn wir den Skandal richtig groß rausbringen, können wir schärfere Kontrollen erzwingen und die Behörden dazu bringen, all seine Höfe zu überprüfen und währenddessen seine Zulassungen aufzuheben. Lasst uns keine Zeit verlieren! Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen An die lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Regulierungsbehörden: Wir sind über das unfassbare Leid der Tiere auf den Höfen von Adriaan Straathof empört und fordern Sie dringend dazu auf, alle Möglichkeiten der lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Gesetzgebung zu nutzen, um ihm seine Zulassungen zu entziehen. Bitte sorgen Sie dafür, dass er keine Nutztiere oder anderen Tiere halten oder züchten darf. Wir rufen Sie außerdem dazu auf, strengere Tier- und Brandschutzvorschriften zu erlassen, damit so etwas nie wieder passieren kann. Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen Straathof ist einer der größten Schweinezüchter in der EU. Er hat sechs riesige Betriebe in den Niederlanden und eine Reihe weiterer Höfe in Ungarn und Deutschland. Die niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat seine Höfe 14 Mal geprüft. Und obwohl sich Berichte über Misshandlungen, Bußgelder und Verstöße häufen, hat er trotzdem gerade die Genehmigung bekommen, weitere 11.000 Schweine zu züchten! Es reicht! So etwas nennt man nicht Tierzucht, sondern industrielle Folter! Gemeinsam können wir sicherstellen, dass dies seine letzten Opfer waren. Bringen wir die Regulierungsbehörden mit einem riesigen öffentlichen Aufruf dazu, sich einzuschalten und ein weiteres Blutbad zu verhindern. Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen

Unsere Bewegung hat sich immer wieder an vorderster Front gegen Tierquälerei eingesetzt — vom Hundefleischfestival in China bis zum grausamen Handel mit Pferdeblut. Wir wissen, dass wir Unglaubliches bewirken können, wenn wir mit vereinten Kräften für das Wohl der Tiere kämpfen. Und das ist diesmal nicht anders. Mit Hoffnung und Entschlossenheit Mike, Anneke, Luca, Danny und das ganze Avaaz-Team Weitere Informationen: Über 20.000 Schweine in Straathof Zuchtanlage verbrannt (Agrarheute) https://www.agrarheute.com/news/ueber-20000-schweine-straathof-zuchtanlage-verbrannt Und auf Englisch: 20,000 pigs die in latest massive Dutch factory farm fire (Dutch News) http://www.dutchnews.nl/news/archives/2017/07/20000-pigs-die-in-latest-massive-dutch-factory-farm-fi… 20,000 pigs die in devastating Dutch farm fire (AgriLand) http://www.agriland.ie/farming-news/video-20000-pigs-die-in-devastating-dutch-farm-fire/

Wachtelhaltung – wir stehen vielleicht vor dem Durchbruch!!! Neues von Frau Tzenkas Katzenparadies!

Wachtelhaltung – wir stehen vielleicht vor dem Durchbruch!!! Neues von Frau Tzenkas Katzenparadies!

 

Es schaut gut aus für die von uns geforderte dezidierte Aufnahme der Wachtelhaltung in das Tierschutzgesetz! Wir haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, haben mittels einer erweiterten Anzeige gegen den Wachtelhalter sämtliche allgemeine Tierhalteverordnungen ins Feld geführt, gegen welche die derzeitigen völlig unzureichenden Bestimmungen verstoßen und sind bei allen politischen und tierschutzbestimmenden Teilbereich-Zuständigen vorstellig geworden. Sämtliche Tierschutz-Ombudsstellen wurden eingeweiht, dazu der Tierschutzrat bemüht, alle politischen Parteien angeschrieben und extra nochmals deren TierschutzsprecherInnen zu einer einheitlichen Vorgehensweise zusammengeschweißt. Jetzt gilt es abzuwarten, doch wir werden die Zeit äußerst aktiv nutzen, so viel sei schon verraten! Halten Sie bitte alle Daumen, es kann und darf und muss nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Haltung der Wachteln einer strengen allgemein gültigen Regelung unterliegt!!!

 

Bilder wie diese müssen schnellstmöglich der Vergangenheit angehören!!!! Unsere heutige Geschichte aus dem Katzenparadies handelt von Gabi, eine unter gut 100 Katzen, welche bei Frau Tzenka in der Nähe der bulgarischen Stadt Yambol ein zu Hause gefunden haben. Sie wissen, Frau Tzenka ist auf unsere Unterstützung angewiesen, wurde sie doch vor wenigen Jahren mit einer beschämenden Pension in den Lehrerinnen-Ruhestand geschickt. Mit rund 80 Euro Einkommen kann sie die Unkosten nicht decken, und so sind wir vor vielen Jahren zur großen und einzigen Hoffnung in diesem schrecklichen Kreislauf geworden. Aber zurück zu Gabi; sie ist ungefähr 6 Jahre alt, eine wunderschöne Katze, und natürlich sterilisiert. Es geht ihr im Prinzip so gut wie nie zuvor, seit sie im Paradies gelandet ist, aber sie leidet seit einiger Zeit unter einer Hautkrankheit. Zuerst dachte man, es handelt sich dabei um ein vergangenes Handgemenge mit anderen Katzen, aber als die Probleme nicht besser wurden und sich die Haut nicht erholte, musst die Arme zum Tierarzt. Sie können an den Bildern aus der Praxis erkennen, die meisten Veterinäre des Balkanlandes haben nicht die Möglichkeiten, welche ‚bei uns‘ zur Verfügung stehen, aber vielleicht gerade deswegen sind viele unter ihnen zu echte SpezialistInnen geworden. So war es für den Arzt dann auch kein langer Weg zur Diagnose – er kam schnell zum Entschluss, es würde sich um eine Pilzerkrankung handeln. Pillen wurden verschrieben und eine bestimmte Medizin, und Frau Tzenka berichtet nun von einer langsamen Besserung. Die Problematik rund um die verschiedenen Hautpilze besteht darin, dass sich solche Angelegenheiten oft als sehr hartnäckig erweisen und gewöhnlich längere Zeit zum Ausheilen benötigen.

Warum wir Ihnen diese eigentlich sehr alltägliche, einfache Geschichte erzählen? Weil ohne Ihre Unterstützung würde es für Frau Tzenka keine Möglichkeiten geben, auch nur über den Tierarztbesuch nachzudenken; es wäre ganz einfach zu kostenintensiv. So würden die Tiere wohl eine lange Zeit hindurch an eigentlich relativ harmlosen Dingen leiden müssen. So aber kann respekTIERE IN NOT tatkräftig einschreiten und derart wichtige Hilfestellung leisten!

Spätestens im September werden wir das Katzenparadies wieder persönlich besuchen, dann eine Wagenladung voll Spendengüter mitbringen!

Wir bitten Sie deshalb einmal mehr, bitte helfen sie uns helfen, denn ohne sie, da sind wir hilflos!

 

Fotos: in Frau Tzenka’s Heim; Raubtierfütterung!

 

 

 

Erstes Update! Wir sind immer noch am Hof…

Erstes Update! Wir sind immer noch am Hof…

 

Momentan großer Einsatz – Polizei und Behörden sind mit uns vor Ort!!!

Die Zeit wird knapp! Petition für neue Antarktis-Schutzgebiete!

 
Liebe Frau Martzak, in den eisigen, sauerstoffreichen Gewässern um den Südpol befindet sich eines der üppigsten Ökosysteme der Welt: Blauwale, Albatrosse, Pinguine, Robben und viele andere könnten hier in Frieden leben. Doch nicht nur Klimawandel und ein boomender Tourismus machen ihnen zu schaffen – vor allem die rücksichtslose Fischerei-Industrie gräbt ihnen die Nahrungsgrundlage ab. Auf der kommenden Tagung der „Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis“ (englisch CCAMLR) im Oktober 2017 könnten wichtige neue Schutzgebiete mit Fischereiverboten beschlossen werden. Norwegen, China und Russland müssen noch überzeugt werden, sich diesen Plänen nicht in den Weg zu stellen. Bitte unterzeichnen Sie unsere dringende Petition:

 

Jetzt Petition unterschreiben

 

Fischerei außer Kontrolle

Viele der mehr als 200 Fischarten der Antarktis sind im Visier der industriellen Fischerei, einige bereits bis zum Rand der Ausrottung geplündert. Marmorbarsch, Eisfisch, Seehecht – eine Fischart nach der anderen wurde bis zum kommerziellen Exitus abgesammelt. Unter anderem Russland und China betreiben dort industriellen Fischfang. Rekordpreise von mehreren tausend Euro für einen Antarktischen Riesendorsch oder 500.000 Euro für einen Roten Tunfisch machen auch illegalen Fang äußerst lukrativ.

 

Hintergründe zur Antarktis

Roter Tunfisch ist äußerst beliebt und wird ohne Rücksicht auf Verluste gefischt.

 

Krill
Aber es geht noch schlimmer: Sogar Krill (Kleinkrebse, die die Grundlage für die gesamte Nahrungskette der Antarktisbewohner bilden) wird unter anderem von Norwegen und China in Unmengen abgesammelt, um ihn zu Fischmehl zu verarbeiten – mit unvorhersehbaren Folgen für das gesamte Ökosystem. Die Fischerei ist zudem verantwortlich für den tödlichen Beifang zahlloser Albatrosse, Sturmvögel und anderer Seevögel.

 

Mehr Informationen über die Antarktis

 

 

Ein Netz aus Schutzgebieten soll helfen

2016 wurde das größte Meeresschutzgebiet der Welt geschaffen: Mehr als 1,5 Millionen km² im antarktischen Rossmeer, mit einem Fischereiverbot für zwei Drittel der Fläche. Nun sollen am Südpol drei weitere wichtige Schutzgebiete folgen, darunter ein 1,8 Millionen km² großes Gebiet im Weddelmeer. Ein wichtiges Vorhaben, das jedoch Norwegen, Russland und China bisher nicht unterstützen. Uns bleiben nur wenige Wochen Zeit, sie umzustimmen, denn bereits im Oktober wird auf dem Treffen der „Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis“ (englisch CCAMLR) über die Schutzgebiete entschieden. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition und aktivieren Sie Freunde und Kollegen, mitzumachen!

Robbe in der Antarktis

Schutzgebiete können zahllose Arten und ganze Ökosysteme retten.

 

Petition zum Schutz der Antarktis

 

Pro Wildlife gibt Wildtieren eine Stimme. Wir verbessern Gesetze zum Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen. Wir stellen die Weichen, damit Wildtiere eine Zukunft haben. Dazu brauchen wir Sie. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit. Werden Sie Fördermitglied bei Pro Wildlife.

 

Pro Wildlife bekennt sich zu den Transparenzkriterien der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Das DZI bescheinigt Pro Wildlife ein offenes und transparentes Auskunftsverhalten.

Pferde leiden durch die Einschränkungen und den unnatürlichen Untergrund!

09|08|2017

Banner | VGT-Logo | Spendengütesiegel

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Liebe Frau Martzak,

Jetzt Pate werden!
letzte Woche wurden in Wien mehrmals Hitzerekorde geknackt, dies auch zum Leidwesen der Fiakerpferde. Für die Tiere bedeuten der Lärm und die Hektik einer Großstadt wie Wien einen enormen Stress. Bei Temperaturen über 30 Grad leiden die Tiere zusätzlich, da der Asphalt und die Gebäude Hitze abstrahlen. Die armen Pferde stehen oft über viele Stunden in der prallen Sonne.

Pferde leiden durch die Einschränkungen und den unnatürlichen Untergrund!

Fiaker_PferdeSelbst wenn absehbar ist, dass es über 35 Grad bekommt, müssen die Pferde warten, bis der Wert bei der Wetterstation erreicht wurde. Diese steht aber woanders als die Pferde. Der Alltag der Fiakerpferde ist Tierquälerei. Pferde sind Fluchttiere und müssen dabei mitten in der Stadt unter Lärm und Abgasen auf hartem Asphalt täglich ihre Runden fahren. Die Unterbringung in ihren Stallungen bedeutet meist reine Boxenhaltung ohne jeglichen Auslauf auf einer Koppel, oft unter fürchterlichen Bedingungen. Eine Augenzeugin berichtet „Die armen Pferde sind der Hitze schutzlos ausgeliefert und müssen in der Mittagssonne schmoren! Jedem mitfühlenden Menschen blutet bei diesem Anblick das Herz…“

Bitte helfen Sie den Fiakerpferden aus der Stadt!

Der VGT bleibt konsequent!

Aktion_FiakerVergangene Woche standen wir fast täglich mit Aktionen für die Fiakerpferde auf der Straße. Der VGT setzt sich seit vielen Jahren für die Fiakerpferde ein. Mit zahlreichen Demonstrationen, Informationskundgebungen und Aktionen wurden die Bevölkerung und TouristInnen über das Leid der Fiakerpferde in Wien aufgeklärt. Dadurch konnte im Vorjahr eine gesetzliche Verbesserung erkämpft werden. So wurden nicht nur die Arbeits- und Betriebszeiten eingeschränkt, sondern auch das Hitzefrei-Gesetz ab 35 Grad Celsius in Wien eingeführt. Wie nun aber die Praxis zeigt, reicht das bei weitem nicht aus. Der VGT setzt sich daher auch diesen Sommer vehement für die Fiakerpferde ein, da wir überzeugt sind, dass Pferde in einer Großstadt nichts verloren haben. Damit wir weiterhin für Verbesserungen der Fiakerpferde und vieler anderer misshandelter Tiere eintreten und mit unseren Aktionen bei der Bevölkerung präsent bleiben können, unterstützen Sie uns bitte!

Bitte unterstützen Sie jetzt die Arbeit des VGT.

Unterstützen Sie uns, damit wir Tieren eine Stimme geben können. Jeder Euro hilft! Jetzt Pate werden!
Gemeinsam sind wir stark – für alle Tiere! Harald Balluch Geschäftsführer Verein Gegen Tierfabriken Selbstverständlich können Sie uns auch per Einmalspende unterstützen!
Haben Sie zu unserer Arbeit Fragen, Anregungen, Lob, Kritik? Wir freuen uns über Ihre Meinung! Schreiben Sie uns auf meinemeinung@vgt.at.
Die Überweisung über unser Online-Formular läuft über einen Sicherheitsserver, der alle Daten verschlüsselt sendet. Somit bleiben Ihre Daten bei Ihnen und können nicht durch Unbefugte abgefangen werden. Sollten Sie trotzdem nicht überzeugt sein, freuen wir uns über eine klassische Überweisung oder Einrichtung eines Dauerauftrags auf unser Konto mit der IBAN: AT952011182258386400, BIC: GIBAATWWXXX lautend auf „Verein gegen Tierfabriken“.
VGT – VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN Meidlinger Hauptstraße 63/6, A-1120 Wien ZVR-Zahl: 837615029, DVR-Zahl: 2110031
Tel +43 1 929 14 98 Fax +43 1 929 14 982 www.vgt.at, vgt@vgt.at
Falls Sie keine Online-Spendenaufrufe mehr von uns erhalten wollen, können Sie sich hier abmelden.

Woman Accused of Kicking Cat in Video Must be Brought to Justice

 
Woman Accused of Kicking Cat in Video Must be Brought to Justice

Aggravated animal cruelty charges have been dropped against a woman who allegedly kicked a kitten in a video that she then posted online. Demand that the innocent kitten be given true justice.

 

Spin the Meal Wheel to Feed Shelter Animals:

Try the Meal
                                                      Wheel!

Please also help with these causes:

 

Justice for Dogs with Severe Flea Infestation Allegedly Denied Veterinary Care

 

Shut Down Chicken Producer After Video Shows Chickens’ Necks Being Snapped

 

 

Please Support our Work by Upgrading:

Please
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And receive these perks:

• Feed shelter animals by spinning the Premium Meal Wheel

• Sign 100’s of petitions with „one-click“

• Receive a 50% coupon for our store

• Ad-free browsing and voting

 

UPGRADE NOW!

 

 

And please also help with these causes:

 

Protect Wildlife from Anthrax

 

Success: Law Requires Harsher Penalties for Animal Abusers

 

Our Store Also Feeds Shelter Animals With Every Purchase:

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Spain: Stop Tying Torches to Bulls!

 

Spain: Stop Tying Torches to Bulls!

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Let’s be clear: Bullfighting has never been a kind sport, but it reached new levels of cruelty during a „burning bull“ festival in the Spanish town of Foios last month. While supporters say the bulls involved in this grotesque tradition do not suffer, what happened a few weeks ago proves otherwise.

Tell the Spanish government: Ban horrific „burning bull“ festivals, now!

The day opened with a local version of the „running with the bulls,“ but the street race was just a lead-up to the much more disturbing evening event.

Locals began by escorting a frenzied and confused bull to a makeshift bullring where hundreds of people had gathered to watch. He was led to a wooden pole set up in the middle of the ring, and tied up by his horns so that he could not move. While he stood there, disoriented and immobile, organizers strapped a plank of wood to the top of his head. But this was no ordinary piece of wood. It was covered in flaming torches on either side.

As soon as the organizers untied the bull, he immediately began to writhe in agony as he tried to avoid the fire blazing on top of his head. After running away for a fleeting moment, the distraught animal turned to face the post he had just been released from. Then he charged, ramming himself into the pillar head-first. He died instantly.

One spectator caught the ordeal on video, and I watched it. The first thing I noticed when playing the footage is that it almost looks like the bull intentionally killed himself.

There is no justification for making animals endure such terror, anxiety, and pain. We cannot let another innocent animal be subjected to this sadistic torture. Join me in telling Spain: enough is enough! Ban the practice of tying torches to bulls!

Thank you for all that you do,

  Miranda B. The Care2 Petitions Team

Tiere und Pflanzen in der Alten Donau: Von Wels “Wenzel” bis hin zu Quallen

Die Alte Donau ist Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere. Doch was genau tummelt sich alles in dem Naturgewässer, das so viele Wienerinnen und Wiener gerne zum Baden aufsuchen? Stimmt es, dass es darin Quallen gibt? Und was ist mit dem zweieinhalb Meter langen Wels “Wenzel”, der vor Jahren die Alte Donau unsicher machte?

Mit rund 65 – teils sehr selten gewordenen – Wasserpflanzenarten und vielen Fischarten zählt die Alte Donau zu den artenreichsten Gewässern im Wiener Raum. Wenn es um Fischbestand, Wassermanagement und vieles mehr rund um die Alte Donau geht, ist man bei zwei Anlaufstellen in Wien goldrichtig: Bei der MA 45 – Wiener Gewässer sowie bei der Österreichischen Fischereigesellschaft  gegr. 1880 (ÖFG). VIENNA.at hat mit Mathilde Urban von der MA 45 – Wiener Gewässer und mit Franz Kiwek, dem Präsidenten der ÖFG und zugleich Revierbetreuer der Alten Donau, einige spannende Fragen geklärt.

Fischen in der Alten Donau: Lizenz vonnöten

Wenn man an der Alten Donau fischen möchte – welche amtliche “Lizenz” ist dazu vonnöten?

Franz Kiwek: Man benötigt dafür zwei Dinge: Eine amtliche Fischerkarte und eine Lizenz. Die amtliche Fischerkarte für das Bundesland Wien erhält man, wenn man eine Fischerprüfung abgelegt hat, beim Wiener Fischereiausschuss. Alternativ dazu kann man eine Fischergastkarte erwerben, diese ist für drei Wochen gültig. Und zusätzlich zu einer dieser beiden Karten braucht man eine Lizenz dafür, dass man genau in diesem Gewässer, in dem Fall eben in der Alten Donau, angeln gehen darf. Die Lizenz ist käuflich bei der ÖFG zu erwerben. Diese gibt es als Tages- oder Jahreskarte. Allerdings bekommt man derzeit nur eine Tageskarte ohne Verzögerung, für die Jahreskarte muss man eine 5-jährige Wartezeit in Kauf nehmen.

Von Wels “Wenzel” und anderen Zwei-Meter-Fischen

Vor 10 Jahren war die Aufregung groß, weil ein 2,5 Meter langer Wels mehrmals in der Alten Donau gesichtet wurde. “Wenzel” war in aller Munde. Welse können ja bis zu 80 Jahre alt werden – weiß man, ob Wels “Wenzel” noch die Alte Donau unsicher macht?

Franz Kiwek (schmunzelt): Einen Hinweis konkret auf Wels “Wenzel” gab es nicht mehr. Wenn man aber bedenkt, wie alt Welse eben werden, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass es ihn in der Alten Donau noch gibt. Und nicht nur “Wenzel” – Jahr für Jahr werden Welse mit rund 2 Metern Länge in der Alten Donau gefangen.

Welse haben ja nicht zu unterschätzende scharfe Zähne. Können “Wenzel” und Co. den Badegästen gefährlich werden? Gab es diesbezügliche Vorfälle?

Franz Kiwek: Welse haben an sich ein weiches Bürstengebiss mit nach innen gerichteten Zähnen. Das kann man sich vorstellen wie eine Drahtbürste. Das sorgt dafür, dass Beutetiere, die ihnen ins Maul geschwommen sind, nicht mehr entwischen können. Dann gibt es noch Hechte, die haben dagegen spitze Zähne und werden über einen Meter lang. Ich sag mal so: Es gibt hie und da Vorfälle, dass ein Schwimmer durch einen Hecht in die Füße gebissen wird. Man kann es nicht hundertprozentig ausschließen. Doch es ist sehr unwahrscheinlich. Die Gefahr, dass man als Schwimmer in der Alten Donau von einem Boot gerammt wird, ist definitiv größer, als dass einen ein Wels oder Hecht beißt.

Wie klappt das Miteinander an der Alten Donau?

Franz Kiwek: Wir von der ÖFG sind sehr glücklich, dass das Mähmanagement der MA 45 – Wiener Gewässer so gut klappt. Die Alte Donau ist ja ein sehr naturnaher Lebensraum, der von Millionen Menschen in der Millionenstadt Wien genutzt wird. Die Alte Donau läuft sogar Gefahr, “übernutzt” zu werden. Prinzipiell betreiben wir dort ein “Bewirtschaftungsteam” aus sechs Betreuern und zwei Mediatoren, die dafür sorgen, dass vom Schwimmer über den Bootfahrer bis zum Fischer die verschiedensten Interessensgruppen friedlich miteinander auskommen.

Seerosen und Schwäne sind an der Alten Donau vielfach vertreten

MA 45 informiert über Fische und Pflanzen in der Alten Donau

Mit welchen anderen Tieren zu Wasser und an Land teilte man sich an der Alten Donau das Badevergnügen?

Über 20 Fischarten leben laut MA 45 – Wiener Gewässer in der Alten Donau. Sie ist ein von Weißfischen wie Rotfeder, Laube, Güster, Brachse und Karpfen dominiertes Gewässer. Dazu kommen Raubfischarten wie Hecht, Zander und eben der Wels.

Auch Biber leben an der Alten Donau, auch wenn man diese selten sieht. Sie sind scheu und lassen sich vor der Dämmerung kaum sehen. Dass es sie gibt, zeigen ihre Nagespuren, Uferburgen, Fressplätze und Biberrutschen. Um die fleißigen Nager davon abzuhalten, wertvolle Bäume anzuknabbern, lässt die MA 45 an verschiedenen Abschnitten der Alten Donau junge Weidenbäume als Futterbäume für die Biber pflanzen.

Libellen kommen an der Alten Donau ebenfalls vor – man kann sie hauptsächlich in Gewässernähe beobachten. Die meisten Arten bevorzugen ja stehende Gewässer wie dieses. Von den weltweit über 5.000 bekannten Arten treten etwa 85 in Mitteleuropa auf.

Wasservögel wie Schwäne bevölkern auch die Alte Donau. Sie können gegenüber Menschen angriffslustig auftreten, wenn sie ihre Jungen verteidigen wollen – hier empfiehlt es sich, Abstand zu halten. Füttern soll man Schwäne laut MA 45 übrigens nicht – mehr dazu hier.

Wer es genauer wissen will: Zu Tieren und Pflanzen, die aktuell an der Alten Donau zu finden sind, hat die MA 45 – Wiener Gewässer einen kleinen Folder im Rahmen von LIFE+ Alte Donau herausgebracht – hier geht es zum Download

Bootssteg an der Alten Donau (21. Bezirk)

Keine Angst vor Quallen in der Alten Donau

Gerüchteweise soll es in der Alten Donau auch Quallen geben – ist da etwas dran?

In der Alten Donau gibt es tatsächlich immer wieder Quallen. Nur in Jahren mit besonders hohen Wassertemperaturen entwickeln sich aus kleinen festsitzenden Polypen auch freischwimmende Quallen. Ganz wichtig: Mit den berüchtigten Quallen im Meer, deren Nesselwirkung äußerst schmerzhaft sein kann, haben die Süßwasserquallen in Sachen Verletzung für den Menschen wenig gemein. Auch bei Quallenvorkommen ist das Baden in der Alten Donau daher völlig unbedenklich.

Welche Pflanzen wachsen im Bereich der Alten Donau – und welche unter Wasser?

Der Artenreichtum des Uferröhrichts der Alten Donau ist mit 45 Arten erfreulich hoch. Die dominierende Art ist das Schilf, weitere wichtige Arten sind der Rohrkolben, Rohrglanzgras, Seggen, Binsen und Igelkolben sowie Blutweiderich, Schwertlilie und die Grüne Teichbinse. In der Schwimmblattzone gedeihen z. B. die Weiße Seerose, die Teichrose und die Seekanne.

Derzeit dominiert das Ähren-Tausendblatt die Unterwasservegetation. Es wächst bis an die Wasseroberfläche und erfordert aufwändige Mäharbeiten. Daher forciert die MA 45 durch verschiedene Maßnahmen die Ausbreitung von niederwüchsigen Wasserpflanzen wie z. B. Armleuchteralgen in der Alten Donau. Unterwasserpflanzen sind wichtig für die gute Wasserqualität, denn sie stehen in Konkurrenz zu den Planktonalgen und bieten in der Alten Donau einen wichtigen Lebensraum z. B. für Jungfische.

Petition: Fiakerpferde brauchen dich JETZT

 

Petition: Fiakerpferde

brauchen dich JETZT

 

Liebe Brigitte,

der Streit um ein Arbeitsverbot für Fiakerpferde ist heißer denn je. Wir haben aufgedeckt, dass die Tiere weiter im Einsatz waren, OBWOHL die Temperaturmarke von 35 Grad bereits geknackt war! Aber 35 Grad sind immer noch viel zu viel für die sensiblen Tiere. Ohne Schatten oder Abkühlungsmöglichkeit leiden sie EXTREM. Bitte teile unsere Petition mit all deinen FreundInnen und Bekannten! Danke! Das Gleiche gilt für unsere Brandschutz-Petition – leider konnten wir noch lange nicht genügend Menschen mit diesem wichtigen Thema erreichen. Bitte hilf‘ mit und sammle mit uns Unterschriften, damit nicht weiterhin Stalltiere hilflos den Flammen ausgeliefert sind. Ein Skandal jagt den Nächsten – bestimmt hast du vom Schweineskandal in Kärnten über die Medien erfahren. Auf vgt.at haben wir dir alle Bilder und Videos nochmal zusammengefasst. Wir hoffen, dass das Aufdecken solcher Fälle letztendlich dazu führt, dass strukturell bessere Bedingungen für die „Nutz“-Tiere geschaffen werden. Mit deiner Hilfe können wir es schaffen.

Harald Balluch, Geschäftsführer

Stop a pro-hunter from running Kent Wildlife Trust

 

Stop a pro-hunter from running Kent Wildlife Trust

The Wildlife Trusts website claims their branches are, „inspiring people about the natural world and saving, protecting and standing up for wildlife“. But the Kent Wildlife Trust’s chairman, Michael Bax, has been exposed as supporting the hunting of hares, wading birds and pheasants. When Tom found out, he set up a Care2 petition to demand Kent Wildlife Trust cut all ties with pro-hunting Bax.The Brown Hare is an endangered species across the UK and many wading birds are facing dramatic declines in their population. And yet, Michael Bax has held official roles in a hare hunting group for over thirty years. Bax’s business sponsored game shoots in 2014, and he personally sponsored a wading bird shoot. Bax currently allows pheasants to be shot on his land.Bax cannot represent the views of Kent Wildlife Trust’s membership, who pay their fees to protect wildlife, not slaughter it for pleasure.Bax’s association with Kent Wildlife Trust has been condemned by members, conservationists, animal welfare organisations and politicians, ranging from Chris Packham to PETA.Tom says, „Bax is damaging the reputation of not just Kent Wildlife Trust, but the Wildlife Trusts in general. He is not a fit and proper person to be running a wildlife conservation charity, and we call for Kent Wildlife Trust to cut their ties with him immediately.„Thank you,

  Beth G. The Care2 Petitions Team