Wunderschöne Schlange

Schloss Hof lädt zur ersten Tierolympiade mit buntem Kinderprogramm

Einmal gegen einen weißen Esel um die Wette laufen oder sich beim Weitspringen mit unseren tierischen Bewohnern messen? Das und vieles mehr ist im Rahmen der neuen Tierolympiade für die Besucher von Schloss Hof Ende April möglich.

Erstmals findet heuer die Tierolympiade auf Schloss Hof statt. Die Tiere vom Gutshof trainieren schon eifrig mit ihren Pflegern, um am 22. und 23. April ihr Können unter Beweis zu stellen. Nachdem die tierischen Athleten auf die Festwiese von Schloss Hof eingezogen sind, messen sie sich mit den kleinen und großen Besuchern.

Erste Tierolympiade auf Schloss Hof mit buntem Programm

Unter dem Motto “Dabei sein ist alles” können die Besucher bei unterschiedlichen Stationen, etwa dem “Esel-Slalom”, mit den Vierbeinern wetteifern. Für viel Spaß sorgt außerdem ein buntes Rahmenprogramm.

Neben Kinderschminken und Ponyreiten wird eine Alpakawanderung angeboten. In der tierischen Fotostation werden witzige Schnappschüsse geknipst und für die nötige Stärkung sorgen kulinarische Köstlichkeiten.

Alle Infos zur Veranstaltung im Überblick:

  • Wann: 22. und 23. April 2017, jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr
  • Wo: Schloss Hof 1, 2294 Schloßhof
  • Eintritt: Erwachsene € 13,00; Kinder (6-18 J.) € 8,00; Familienkarte (2 EW + max. 3 K) € 34,00
  • allgemeine Öffnungszeiten Schloss Hof: 10.00 bis 18.00 Uhr

Pferd attackiert einen Alligator

Wie das berühmte TV-Pferd “Fury”: Der Leithengst wollte ganz offensichtlich die Jungtiere in seiner Herde verteidigen und ging daher auf den Alligator los.

Die unglaubliche Szene spielte sich im Paynes Prairie Naturschutzpark in Florida ab. Die Besucher staunten nicht schlecht und zückten gleich ihre Smartphones um das Schauspiel festzuhalten.

Alligator legt sich im hohen Gras auf die Lauer

Das Riesen-Reptil hatte sich offensichtlich zuvor im hohen Gras auf die Lauer gelegt, wo es von dem schwarzen Hengst entdeckt wurde. Das Wildpferd zwang den Alligator mit einem gezielten Hufhieb aus dem Gras. Als dieser aber nur ein paar Meter weiter auf einem Naturpfad wieder liegen blieb, griff der Hengst erneut an. Zu viel für den Alligator. Das Reptil zog von dannen.

Baden: Eine Million Bienen gestohlen

Biene ist unterwegs

Ähnliche Tat erst vor wenigen Tagen auch im Burgenland.

In Ebreichsdorf (Bezirk Baden) haben unbekannte Täter 26 Bienenstöcke mit etwa einer Million Bienen gestohlen. Die Landespolizeidirektion NÖ bestätigte auf Anfrage, dass am Dienstag eine diesbezügliche Anzeige eingegangen sei.

Als Zeitraum für den Diebstahl wurde “Ende März bis gestern” genannt, sagte eine Sprecherin. Laut ORF NÖ hat der Imkerverband eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise in dem Fall ausgesetzt.

Erst vor wenigen Tagen sind auch in Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) von drei Obstplantagen insgesamt 13 Bienenstöcke gestohlen worden. Die Täter hatten das Diebesgut gezielt aus 25 aufgestellten Stöcken ausgewählt, berichtete die Landespolizeidirektion Burgenland am Mittwoch vergangener Woche.

Bildergebnis für kurier

Baden: Eine Million Bienen gestohlen

Biene ist unterwegs

Ähnliche Tat erst vor wenigen Tagen auch im Burgenland.

In Ebreichsdorf (Bezirk Baden) haben unbekannte Täter 26 Bienenstöcke mit etwa einer Million Bienen gestohlen. Die Landespolizeidirektion NÖ bestätigte auf Anfrage, dass am Dienstag eine diesbezügliche Anzeige eingegangen sei.

Als Zeitraum für den Diebstahl wurde “Ende März bis gestern” genannt, sagte eine Sprecherin. Laut ORF NÖ hat der Imkerverband eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise in dem Fall ausgesetzt.

Erst vor wenigen Tagen sind auch in Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) von drei Obstplantagen insgesamt 13 Bienenstöcke gestohlen worden. Die Täter hatten das Diebesgut gezielt aus 25 aufgestellten Stöcken ausgewählt, berichtete die Landespolizeidirektion Burgenland am Mittwoch vergangener Woche.

Bildergebnis für kurier

Baby-Fuchs wird vom Wiener Tierschutzverein aufgepäppelt

Im Wiener Tierschutzverein (WTV) wird gerade ein nur wenige Tage altes Fuchs-Baby bei seinem Start ins Wildtierleben begleitet. Wie der WTV am Donnerstag berichtete, wurde die rund eine Woche alte Fähe wurde von einem Ehepaar im Bezirk Wiener Neustadt-Land (Niederösterreich) beim Spaziergehen mit ihrem Hund entdeckt.

Das Paar nahm den kleinen Fuchs bei sich auf, hielten ihn jedoch für ein Katzenbaby. Am nächsten Tag stellte ein befreundeter Jäger jedoch fest, dass es sich um ein Fuchsbaby handelte und so wurde das Tier umgehend in den WTV nach Vösendorf gebracht.

Da “Fee”, wie die kleine Fuchsdame mittlerweile getauft wurde, aufgrund ihres Alters rund um die Uhr Betreuung und Fürsorge benötigt, hat sich eine erfahrene WTV-Mitarbeiterin ihrer angenommen. Sobald “Fee” selbstständig fressen kann, wird sie ein Freigehege mit genügend Auslauf beziehen dürfen. Danach wird auch versucht, das Tier wieder auf eine mögliche Auswilderung vorzubereiten.

Gerade in diesem Zusammenhang mahnt der Wiener Tierschutzverein die Bevölkerung aber auch zur Vorsicht: Nicht jedes junge Wildtier, welches womöglich einen verlassenen Eindruck erweckt, braucht auch tatsächlich Hilfe. Im Zweifel ist es ratsam, das Tier etwas länger aus sicherer Entfernung zu beobachten und sich an eine kompetente Stelle zu wenden.

(APA)

Dramatische Hunderettung

5 Freunde und ein hilfebedürftiger Hund in Kasachstan

Dies ist eine herzerwärmende Geschichte über 5 Freunde, die eine menschliche Kette bildeten, um einen Hund aus dem reißenden Wasser zu retten.

Das Jungtier geriet in Almaty /Kasachstan zu nahe an das Sayran Wasserreservoir und fiel hinein.

Der geschockte und verängstigte Hund kämpfte verzweifelt gegen das reißende Wasser, das ihn auf die gefährliche Wehr zutrieb.

Zum Glück entdeckten ihn die 5 Freunde und starteten sofort die mutige Rettungsaktion, die von der Augenzeugin Marjana Khadreeva mit ihrem Smartphone gefilmt wurde.

Es zeigt wie der erste auf das verängstigte Tier zuwatete und es packte und zum Ufer zog. Aber rasch erkannte er, dass es ihm alleine unmöglich war, den zitternden Hund, von dem er annahm es wäre ein Streuner, die steile gemauerte Böschung des Reservoirs hinaufzuschieben.

So bildeten seine 4 Freunde eine menschliche Kette, vom Geländer bis zum Wasserrand.

Nach einigen Versuchen gelang es dann auch den erschöpften Hund wieder sicher zu bergen.

Zuseher meinten:” Ich wünschte mir, es gäbe mehr Menschen wie euch! Alles Liebe und Gute!”

Gott sei Dank gibt es noch liebevolle Menschen wie euch auf der Welt. Dank euch für euren Mut!”

Ihr habt gute Herzen und eure Eltern haben euch die richtigen Werte beigebracht. Eure Erziehung ist ein voller Erfolg. Tiere brauchen unsere Unterstützung, Liebe und Fürsorge. Danke für eure gute Tat!”

Vollgas Hundeportraits

 

NICK RIDLEY, ENGLISCHER HUNDEFOTOGRAF LIEBT FOTOS SEINER HUNDE IN HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT.

Nick Ridley aus Aylesbury ist seit 3o Jahren Hundefotograf. Meistens muss er seine Freunde in ruhiger und liebevoller Pose ablichten. Sein Hobby ist aber die Hunde in Höchstgeschwindigkeit abzulichten.
Anklicken um

“Da haben sie die grösste Freude und da entstehen die besten Action Momente.”


Foto: ©ABCpix.net/ Nick Ridley

Elefanten gequält? Mega-Skandal um den Zoo Hannover

Heimliche Filmaufnahmen von der Elefantenanlage im Zoo Hannover befeuern die Debatte über die Haltung der imposanten Riesen in Gefangenschaft. Die Zoos sprechen von tiefem Vertrauen zwischen Pfleger und Elefant, Tierschützer dagegen von Gewalt.

Die Videoaufnahmen von PETA wurden am Dienstag auch frei einsehbar auf Youtube veröffentlicht. PETA wirft dem Zoo vor, seine Pfleger würden Elefanten mit Gewalt für Tricks dressieren. Der Zoo weist die Vorwürfe zurück, will die Aufnahmen aber analysieren.

Mit heimlich gedrehten Filmaufnahmen prangert die Tierrechtsorganisation Peta die Elefantenhaltung im Zoo Hannover an. Die versteckten Kameras sollen aufgezeichnet haben, wie Pfleger Jungtiere mit sogenannten Elefantenhaken schlagen. Der Zoo weist die Vorwürfe vehement zurück. Der Elefantenhaken werde als “Hilfsmittel der Führung” eingesetzt. Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff betonte zunächst: “Unsere Tierpfleger arbeiten im Team mit ihren Tieren. Keiner würde ein Tier mutwillig verletzen.” Die Beziehung zwischen Pfleger und Elefant basiere auf tiefem, gegenseitigem Vertrauen.

Wenig später klang das schon anders: “Sollte irgendwo ein Fehlverhalten stattgefunden haben, werden wir konsequent handeln”, sagte Casdorff am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Der Zoo-Direktor kündigte an, die Peta-Videos genau zu analysieren.

Was ist ein Elefantenhaken?

Der etwa 70 Zentimeter lange Stab mit einem Metallhaken und einer Metallspitze kommt bei der “free contact”- oder “hands on”-Haltung von Elefanten zum Einsatz. Laut Peta ist sein einziger Zweck, den Tieren Schmerzen zuzufügen. Das sehen Zoos anders. Arne Lawrenz, Direktor des Zoologischen Gartens in Wuppertal, sagt: “Wir benutzen den Elefantenhaken, um eine größere Spannweite zu haben.” Er werde zum Dirigieren verwendet. Die Tiere lernten Kommandos durch positive Verstärkung. Zum Beispiel sei es wichtig, dass Elefanten für die Fußpflege ihren Fuß heben, wenn der Pfleger daran tippt.

Kommt der Elefantenhaken in allen Zoos, die Dickhäuter halten, zum Einsatz?

Im Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) sind 67 Zoos im deutschsprachigen Raum organisiert, davon haben 27 Zoos Elefanten. “In der Vergangenheit haben einige Zoos von “hands on” auf “protected contact” umgestellt”, berichtet VdZ-Geschäftsführer Volker Homes. Bei diesem geschützten Kontakt ist der Pfleger nicht mehr Teil der Herde, Elefantenhaken werden abgeschafft. Im Zoo Osnabrück lernen die Elefantenbullen im medizinischen Training, durch das Gitter ihre Füße zu zeigen oder eine Rüsselspülung zu machen. Die Umstellung habe viel Zeit und Umbauten gekostet, aber toll geklappt, sagt Direktor Michael Böer. Hintergrund war der Angriff eines Elefanten auf einen Pfleger. Auch der Zoo Hannover will sich in Zukunft umstellen.

Hat Peta Strafanzeige gegen den Zoo Hannover gestellt?

Die 16-seitige Strafanzeige bezüglich der Elefanten im Zoo Hannover sei am Montag vorab per Fax und auch mit Anlagen per Post herausgegangen, sagte Peta-Sprecher Denis Schimmelpfennig. Der Zoo weist die Beschuldigung ausdrücklich von sich, Tiere mutwillig zu verletzen. Die Tiere würden regelmäßig von behördlicher Seite kontrolliert, betont der Zoo. “Dabei wurden keine mutwillig herbeigeführten Verletzungen festgestellt.”

Ist die Haltung von Elefanten im Zoo Tierquälerei?

Aus Sicht von Peta entwickeln Elefanten in Gefangenschaft Verhaltensstörungen, zudem verursache das unnatürlich lange Stehen Fuß- und Gelenkkrankheiten. Die Tierrechtsorganisation fordert dazu auf, keine Zoos mit Elefanten zu besuchen. Direktor und Tierarzt Lawrenz stellt dagegen in seinem Wuppertaler Zoo keine Haltungsprobleme fest. “Ich sehe selber, was für ein Vertrauen unsere Afrikanischen Elefanten haben.” Die großen charismatischen Tiere seien Botschafter ihrer Art und motivierten sich etwa gegen Wilderei einzusetzen. “Nicht jeder hat das Geld und es wäre auch ökologisch nicht sinnvoll, wenn alle nach Afrika fliegen, um sie zu sehen.”

(Red./dpa)

Geldstrafe nach tödlichem Schuss eines Jägers auf zwei Hunde

Ein steirischer Jäger ist am Dienstag im Grazer Straflandesgericht wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung zu 1.200 Euro Geldstrafe verurteilt worden.

Er hat vor einem Jahr zwei Hunde erschossen, die seiner Meinung nach gewildert hatten. Beide Tiere starben durch einen einzigen Schuss, der Angeklagte fühlte sich in keiner Weise schuldig und kündigte sofort Berufung gegen das Urteil an.

Die Hunde sollen, so der Jäger, schon seit Tagen gewildert haben, bevor er selbst einschritt. Einen Besitzer konnte er nicht ausfindig machen, denn die beiden waren rund 15 Kilometer von zuhause entfernt, wie sich herausstellte. Als der 69-jährige die Tiere selbst sah, wie sie auf einem Feld einen Hasen jagten, griff er zum Gewehr. Mit einem einzigen, wie er selbst sagte “Tausend-Gulden-Schuss”, erlegte er die Schäfermischlingshündin “Senta” und den Dackelspitz “Jamie”.

Jäger fühlt sich im Recht

“Ich habe nur auf den größeren Hund gezielt, den kleineren habe ich gar nicht wahrgenommen. Der große war sofort tot, der andere ist noch zwei Mal in die Luft gesprungen”, beschrieb der Jäger den Vorfall vor Gericht. Er fühlte sich nach wie vor im Recht.

Die Richterin sah das nicht so, ihrer Meinung nach seien die Hunde vermutlich nur am Straßenrand gesessen. Der 69-Jährige wurde zu einer unbedingten Geldstrafe von 1,200 Euro verurteilt, dem Hundebesitzer muss er 400 Euro an Schadenersatz und Schmerzensgeld zahlen. Der Angeklagte kündigte sofort volle Berufung an, das Urteil ist nicht rechtskräftig.

(APA)