Category Archives: Gesetz

Verletzter Turmfalke von in Wien-Neubau von der Polizei gerettet

In der Neustiftgasse in Wien-Neubau haben Polizisten am Freitag einen Turmfalken gerettet. Der Greifvogel versuchte kurz nach 7:30 Uhr mehrmals wegzufliegen, stürzte jedoch immer wieder zu ErstellenBoden.

Da er einen völlig zerrupften und abgemagerten Eindruck machte, fingen die Beamten den Falken mithilfe eines Kartons ein und übergaben ihn an die Tierrettung.

(apa/red)

Nach Verbot im Burgenland und in Wien: Täglich Demos gegen die Gatterjagd in NÖ

In Wr. Neustadt, Neunkirchen, Baden und am Schrannenplatz in Mödling protestierten TierschützerInnen gegen die Gatterjagd und fordern von LR Pernkopf ein Verbot

In Niederösterreich gibt es 74 Jagdgatter, bei weitem mehr, als in jedem anderen Bundesland. Aber nicht nur das, überall sonst wurden Jagdgatter verboten oder sind am Auslaufen. In Vorarlberg, Tirol, Kärnten, der Steiermark und Oberösterreich sind Jagdgatter bereits abgeschafft, im Burgenland und in Wien wurden sie kürzlich verboten und die bestehenden Gatter müssen bis 2023 geschlossen sein, und in Salzburg ist ein Verbot gerade im Entstehen. Bleibt nur Niederösterreich, das Mekka der Gatterjagd, in dem es keine Anzeichen für eine Änderung gibt. Deshalb protestierten diese Woche TierschützerInnen in Wr. Neustadt, Neunkirchen, Baden und werden heute von 10-12 Uhr am Schrannenplatz in Mödling protestieren, um die verantwortlichen PolitikerInnen zum Umdenken zu bewegen. Bei den Kundgebungen zeigte sich deutlich, dass die große Mehrheit der Menschen die Gatterjagd für eine perverse Tierquälerei hält und verboten sehen will.

VGT-Obmann Martin Balluch: „Bisher galt als Ausrede gegen ein Verbot, dass das verfassungsrechtlich nicht möglich sei. Nun ist das Gegenteil bewiesen, im Burgenland wurden mit Zustimmung des Verfassungsdienstes auch Jagdgatter verboten, die zeitlich unbegrenzte Bewilligungen hatten. Die Gatterjagd dient dem leichten Massenabschuss und dem Trophäenkult, beides ist heute nicht mehr zeitgemäß. TierschützerInnen werden zunehmend dringlicher ein Verbot der Gatterjagd auch in NÖ fordern. Vielleicht kehrt mit der neuen Landeshauptfrau auch diesbezüglich ein neuer Wind in dem letzten Bundesland mit Jagdgattern ohne Ablaufdatum ein!“

(APA)

Nach Verbot im Burgenland und in Wien: Täglich Demos gegen die Gatterjagd in NÖ

In Wr. Neustadt, Neunkirchen, Baden und am Schrannenplatz in Mödling protestierten TierschützerInnen gegen die Gatterjagd und fordern von LR Pernkopf ein Verbot

In Niederösterreich gibt es 74 Jagdgatter, bei weitem mehr, als in jedem anderen Bundesland. Aber nicht nur das, überall sonst wurden Jagdgatter verboten oder sind am Auslaufen. In Vorarlberg, Tirol, Kärnten, der Steiermark und Oberösterreich sind Jagdgatter bereits abgeschafft, im Burgenland und in Wien wurden sie kürzlich verboten und die bestehenden Gatter müssen bis 2023 geschlossen sein, und in Salzburg ist ein Verbot gerade im Entstehen. Bleibt nur Niederösterreich, das Mekka der Gatterjagd, in dem es keine Anzeichen für eine Änderung gibt. Deshalb protestierten diese Woche TierschützerInnen in Wr. Neustadt, Neunkirchen, Baden und werden heute von 10-12 Uhr am Schrannenplatz in Mödling protestieren, um die verantwortlichen PolitikerInnen zum Umdenken zu bewegen. Bei den Kundgebungen zeigte sich deutlich, dass die große Mehrheit der Menschen die Gatterjagd für eine perverse Tierquälerei hält und verboten sehen will.

VGT-Obmann Martin Balluch: „Bisher galt als Ausrede gegen ein Verbot, dass das verfassungsrechtlich nicht möglich sei. Nun ist das Gegenteil bewiesen, im Burgenland wurden mit Zustimmung des Verfassungsdienstes auch Jagdgatter verboten, die zeitlich unbegrenzte Bewilligungen hatten. Die Gatterjagd dient dem leichten Massenabschuss und dem Trophäenkult, beides ist heute nicht mehr zeitgemäß. TierschützerInnen werden zunehmend dringlicher ein Verbot der Gatterjagd auch in NÖ fordern. Vielleicht kehrt mit der neuen Landeshauptfrau auch diesbezüglich ein neuer Wind in dem letzten Bundesland mit Jagdgattern ohne Ablaufdatum ein!“

(APA)